Erfahrungsbericht von nero2222
Die fünf Stufen der Trunkenheit
Pro:
siehe oben
Kontra:
siehe oben
Empfehlung:
Nein
Die fünf Stufen der Trunkenheit
>
>
>
> Stufe 1
> Ein normaler Werktag, sagen wir mal Donnerstag, 23.00 Uhr. Du hattest
> ein paar Bier, willst jetzt eigentlich nach Hause gehen denn du mußt
> morgen früh raus, zur Arbeit. Da gibt jemand noch eine Runde aus.
> Ein
> Selbständiger, Nichtangestellter.Und du sagst: Ach, komm, so lange
> ich
> noch sieben Stunden Schlaf habe, ist es okay.
>
> Stufe 2
> 24.00 Uhr. Du hattest noch vier Bier, hast gerade 20 Minuten angeregt
> über Kunstrasen diskutiert. Du warst dagegen. Du willst eigentlich
> jetzt
> wieder nach Hause, denn dein Schutzengel sagt: "He, geh jetzt, mußt
> morgen
> zur Arbeit". Da erscheint auf deiner rechten Schulter das kleine
> Teufelchen und sagt: "Nein, es ist gerade so lustig, ist ne super
> Clique
> hier. Komm bleib noch! Solange du noch sechs Stunden Schlaf hast, ist
> es
> okay."
>
> Stufe 3
> Ein Uhr. Du hast mit Bier trinken aufgehört, zu Gunsten von
> Tequila. Du hast gerade wieder 20 Minuten leidenschaftlich über
> Kunstrasen
> diskutiert. Du warst dafür! Darüber hinaus bist du der Ansicht:
> "Die
> Kellnerin
> ist die schönste Frau der Welt." Du möchtest überhaupt die ganze
> Menschheit
> nicht nur umarmen, sondern erlösen. Auf dem Weg zum Klo gibst du dem
> unbekannten
> Gast am Ende der Bar einen aus, einfach weil dir sein Gesicht
> gefällt.
> Auf dem Klo kriegst du einen Lachflash. Denn da steht ein neuer
> Spruch an der Wand, den du noch nicht kanntest: "I fucked your mother"
> und
> darunter steht "Go home dad, you're drunk!". Du gibst dich Phantasien
> hin,
> wie
> zum Beispiel: "Wenn wir uns ein eigenes Beisl kaufen würden,
> könnten wir
> für immer
> zusammenleben."
>
> Stufe 4
> Zwei Uhr. Letzte Bestellung. Du bestellst eine Flasche Ramazotti. Du
> fühlst dich wie Kunstrasen. Auf dem Weg zum Klo möchtest du dem
> unbekannten Gast am Ende der Bar eine in die Fresse hauen. Weil dir
> sein
> Gesicht
> nicht gefällt. Beim Händewaschen machst du den Fehler in den
> Spiegel zu
> schauen.
> Du sagst: "BESOFFEN!!" Dann stößt du den alten Mann zur Seite und
> sagst:
> "Gott sei Dank!".
>
> Stufe 5
> Du beschließt nach Hause zu gehen, unmittelbar nach dem du
> rausgeflogen
> bist.
> Zu Hause fällt dein Blick auf eine viertelvolle Flasche Ouzo, die du
> umgehend zu Dir nimmst. Anstatt jetzt ins Bett zu gehen, hast du eine
> großartige Idee: Du legst die alte "Leonard Cohen" Platte auf, die
> du seit
> 15
> Jahren nicht gehört hast, dann stehst du, mit geschlossenen Augen,
> auf
> Socken,
> schwankend, die Ouzo Flasche in der Rechten, in der Mitte des Raumes,
> singst
> das Lied mit: "...to the place, near the river..." Und während dir
> die
> Tränen
> in Bächen die Wangen hinunterlaufen und du auf einer Woge des
> Gefühls davon
> getragen
> wirst, wird die eines klar: Du bist nicht betrunken, vielleicht ein
> bißchen
> angeduselt, aber in guter körperlicher und seelischer Verfassung,
> dafür das
> es halb vier Uhr morgens ist und die Nachbarn von unten gegen die
> Decke
> klopfen. Nachdem du bei einem halben Liter Lambrusco noch in den alten
> Fotoalben geblättert hast, beschließt du deine Ex-Freundin
> anzurufen. Du
> hast sie seit fünf Jahren nicht gesehen, weißt nur, sie hat
> inzwischen zwei
>
> Kinder und ist mit einem Polizisten verheiratet, der das Telefonat
> auch
> entgegennimmt
> und ein bißchen ungehalten reagiert, als du sagst: "Ich liebe sie,
> sagen
> Sie ihr das!
> Ich werde die Kinder adoptieren! Arschloch!". Du beschließt ihr
> einen Brief
> zu
> schreiben, ach, einen Brief! Einen Gedichtzyklus! Du willst es nicht
> der
> Post
> überlassen. Du wirst ihn persönlich noch in dieser Nacht
> überbringen. Bei
> der Gelegenheit
> den Polizisten zusammenschlagen und mit ihr und den Kindern ein neues
> Leben
> in
> Neuseeland beginnen. Oder wenigstens in St. Pölten. Und während du
> dich für
> dieses
> Kommandounternehmen mit einer Mischung aus Fernet Branca und
> Buttermilch
> stärkst, fällst du endlich in eine barmherzige Ohnmacht. Du gehst
> am
> nächsten Tag nicht
> zur Arbeit. Du wirst gegen 14.00 Uhr frierend auf dem Teppich wach.
> Dein
> Kater ist von
> einem anderen Stern und du sprichst wiedermal die magischen Worte: "
> Nie
> wieder Alkohol!" ...
>
>
>
>
> Stufe 1
> Ein normaler Werktag, sagen wir mal Donnerstag, 23.00 Uhr. Du hattest
> ein paar Bier, willst jetzt eigentlich nach Hause gehen denn du mußt
> morgen früh raus, zur Arbeit. Da gibt jemand noch eine Runde aus.
> Ein
> Selbständiger, Nichtangestellter.Und du sagst: Ach, komm, so lange
> ich
> noch sieben Stunden Schlaf habe, ist es okay.
>
> Stufe 2
> 24.00 Uhr. Du hattest noch vier Bier, hast gerade 20 Minuten angeregt
> über Kunstrasen diskutiert. Du warst dagegen. Du willst eigentlich
> jetzt
> wieder nach Hause, denn dein Schutzengel sagt: "He, geh jetzt, mußt
> morgen
> zur Arbeit". Da erscheint auf deiner rechten Schulter das kleine
> Teufelchen und sagt: "Nein, es ist gerade so lustig, ist ne super
> Clique
> hier. Komm bleib noch! Solange du noch sechs Stunden Schlaf hast, ist
> es
> okay."
>
> Stufe 3
> Ein Uhr. Du hast mit Bier trinken aufgehört, zu Gunsten von
> Tequila. Du hast gerade wieder 20 Minuten leidenschaftlich über
> Kunstrasen
> diskutiert. Du warst dafür! Darüber hinaus bist du der Ansicht:
> "Die
> Kellnerin
> ist die schönste Frau der Welt." Du möchtest überhaupt die ganze
> Menschheit
> nicht nur umarmen, sondern erlösen. Auf dem Weg zum Klo gibst du dem
> unbekannten
> Gast am Ende der Bar einen aus, einfach weil dir sein Gesicht
> gefällt.
> Auf dem Klo kriegst du einen Lachflash. Denn da steht ein neuer
> Spruch an der Wand, den du noch nicht kanntest: "I fucked your mother"
> und
> darunter steht "Go home dad, you're drunk!". Du gibst dich Phantasien
> hin,
> wie
> zum Beispiel: "Wenn wir uns ein eigenes Beisl kaufen würden,
> könnten wir
> für immer
> zusammenleben."
>
> Stufe 4
> Zwei Uhr. Letzte Bestellung. Du bestellst eine Flasche Ramazotti. Du
> fühlst dich wie Kunstrasen. Auf dem Weg zum Klo möchtest du dem
> unbekannten Gast am Ende der Bar eine in die Fresse hauen. Weil dir
> sein
> Gesicht
> nicht gefällt. Beim Händewaschen machst du den Fehler in den
> Spiegel zu
> schauen.
> Du sagst: "BESOFFEN!!" Dann stößt du den alten Mann zur Seite und
> sagst:
> "Gott sei Dank!".
>
> Stufe 5
> Du beschließt nach Hause zu gehen, unmittelbar nach dem du
> rausgeflogen
> bist.
> Zu Hause fällt dein Blick auf eine viertelvolle Flasche Ouzo, die du
> umgehend zu Dir nimmst. Anstatt jetzt ins Bett zu gehen, hast du eine
> großartige Idee: Du legst die alte "Leonard Cohen" Platte auf, die
> du seit
> 15
> Jahren nicht gehört hast, dann stehst du, mit geschlossenen Augen,
> auf
> Socken,
> schwankend, die Ouzo Flasche in der Rechten, in der Mitte des Raumes,
> singst
> das Lied mit: "...to the place, near the river..." Und während dir
> die
> Tränen
> in Bächen die Wangen hinunterlaufen und du auf einer Woge des
> Gefühls davon
> getragen
> wirst, wird die eines klar: Du bist nicht betrunken, vielleicht ein
> bißchen
> angeduselt, aber in guter körperlicher und seelischer Verfassung,
> dafür das
> es halb vier Uhr morgens ist und die Nachbarn von unten gegen die
> Decke
> klopfen. Nachdem du bei einem halben Liter Lambrusco noch in den alten
> Fotoalben geblättert hast, beschließt du deine Ex-Freundin
> anzurufen. Du
> hast sie seit fünf Jahren nicht gesehen, weißt nur, sie hat
> inzwischen zwei
>
> Kinder und ist mit einem Polizisten verheiratet, der das Telefonat
> auch
> entgegennimmt
> und ein bißchen ungehalten reagiert, als du sagst: "Ich liebe sie,
> sagen
> Sie ihr das!
> Ich werde die Kinder adoptieren! Arschloch!". Du beschließt ihr
> einen Brief
> zu
> schreiben, ach, einen Brief! Einen Gedichtzyklus! Du willst es nicht
> der
> Post
> überlassen. Du wirst ihn persönlich noch in dieser Nacht
> überbringen. Bei
> der Gelegenheit
> den Polizisten zusammenschlagen und mit ihr und den Kindern ein neues
> Leben
> in
> Neuseeland beginnen. Oder wenigstens in St. Pölten. Und während du
> dich für
> dieses
> Kommandounternehmen mit einer Mischung aus Fernet Branca und
> Buttermilch
> stärkst, fällst du endlich in eine barmherzige Ohnmacht. Du gehst
> am
> nächsten Tag nicht
> zur Arbeit. Du wirst gegen 14.00 Uhr frierend auf dem Teppich wach.
> Dein
> Kater ist von
> einem anderen Stern und du sprichst wiedermal die magischen Worte: "
> Nie
> wieder Alkohol!" ...
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27 Bewertungen, 5 Kommentare
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29.05.2002, 17:40 Uhr von blauersafir
Bewertung: sehr hilfreichgrins* gruss blauersafir
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30.04.2002, 18:49 Uhr von Aphrodite73
Bewertung: weniger hilfreichwitzig finde ich daran nun rein gar nichts. sorry aber da kann ich nicht anders bewerten
-
30.04.2002, 18:39 Uhr von kehlchen
Bewertung: sehr hilfreichIch habe diesen "witz" schon 5x als Mail bekommen, deshalb nur n, nich übel nehmen
-
30.04.2002, 18:39 Uhr von owesen
Bewertung: sehr hilfreich*ggggg* ! Gruß, Sönke
-
30.04.2002, 18:38 Uhr von rapid8
Bewertung: nicht hilfreichhm den gabs schon mal heir bei yopi also nix neues! desshalb n n nimms mir nicht übel
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