Erfahrungsbericht von kalli46
Die Hotline ist nicht das, was es verspricht!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich habe ein Gespräch belauscht zwischen ... (Namen nenn ich nicht)!!!!
IT: IT-Hotline, guten Tag.
Dau: Guten Tag, mein Name ist Daumeier. Ich habe ein Problem mit meinem
Computer.
IT: Welches denn, Herr Daumeier?
Dau: Auf meiner Tastatur fehlt eine Taste!
IT: Welche denn?
Dau: Die Enikei-Taste.
IT: Wofür brauchen Sie denn diese Taste?
Dau: Das Programm verlangt diese Taste.
IT: Was ist das für ein Programm?
Dau: Das weiß ich nicht, aber es will, daß ich die Enikei-Taste drücke. Ich habe ja schon die Strg-, die Alt- und die Groß-mach-Taste ausprobiert, aber da tut sich nichts.
IT: Herr Daumeier, was steht gerade auf Ihrem Monitor?
Dau: Eine Blumenvase.
IT: Nein, ich meine, lesen Sie mal vor, was auf Ihrem Monitor steht.
Dau: I be em.
IT: Nein, Herr Daumeier, was auf Ihrem Schirm steht, möchte ich wissen.
Dau: Moment, der hängt an der Garderobe.
IT: Halt, Herr Daumeier. --- Herr Daumeier!
Dau: So, jetzt habe ich aufgespannt. Da steht nichts drauf.
IT: Herr Daumeier, schauen Sie mal auf Ihren Bildschirm und lesen Sie mal genau vor, was darauf geschrieben steht.
Dau: Ach so. Sie meinten ... oh Entschuldigung! Da steht: Plies preß Enikei tu kontinü.
IT: Aha, das heißt: Please press any key to continue. Ihr Computer meldet sich also in Englisch.
Dau: Nein, wenn er was sagt, dann piepst er nur.
IT: Drücken Sie mal auf die Enter-Taste.
Dau: Jetzt geht es! Das ist also die Enikei-Taste. Das könnten Sie aber auch draufschreiben. Gut, wie kann ich denn jetzt dieses Programm beenden, damit ich wieder arbeiten kann?
IT: Sie müssen erst mal rausgehen.
Dau: Gut. Moment.
IT: Nein, Herr Daumeier, bleiben Sie doch am Telefon, ich meinte ..... Herr Daumeier? Hallo? Hallo! Hallo!
Dau: Ja, da bin ich wieder. Ich habe Sie im Flur kaum hören können!
IT: Sie sollten auch gar nicht in den Flur gehen. Ich wollte doch nur, daß Sie das Fenster schließen.
Dau: Warum sagen Sie das nicht gleich! Warten Sie .....
IT: Herr Daumeier?
Dau: Ja, ich bin wieder dran. Soll ich die Türe auch zumachen?
IT: Nein, Herr Daumeier! Nein, wirklich nicht! Eigentlich sollten Sie doch nur das Programmfenster schließen, aber ich glaube, es ist das Beste, wenn Sie gleich den Stecker aus der Steckdose ziehen !!!!
Dau: Wenn Sie meinen ......
IT: HALT!!!!! Das war doch nur ein Scherz, Herr Daumei.....
Dau: Alles klar, ich habe ihn herausgezogen. Hallo? Hallo, sind Sie noch dran? Komisch, jetzt ist auch noch die Leitung tot. Also, die bei der Hotline haben auch keine Ahnung!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-19 16:29:12 mit dem Titel Entwicklung von Schulen und Schulsystemen in Deutschland
Beispiel: Rechnen bzw. Mathematik
Volksschule 1950
Aufgabe: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 20,-- DM. Die Erzeugungskosten betragen vier-fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?
Realschule 1960
Aufgabe: Ein Landwirt verkauft einen Sack Kartoffeln für 20,-- DM. Die Erzeugungskosten betragen 16,-- DM. Berechne bitte den Gewinn.
Gymnasium 1970
Aufgabe: Ein Bauer verkauft eine Menge Kartoffeln (K) für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 20. Für die Elemente g aus G gilt: g ist 1,-- DM. In Strichmengen müßtest du für die Menge G zwanzig (||||||||||||||||||||) Strichlein machen, für jedes Element g eines(|). Die Menge der Erzeugungskosten (E) ist vier (||||) Strichlein weniger mächtig als die Menge G. Zeichne das Bild der Menge E als Teilmenge der Menge G und gib die Lösungsmenge (L) an für die Frage: wie mächtig ist die Gewinnmenge?
Integrierte Gesamtschule 1980
Aufgabe: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 20,-- DM. Die Erzeugungskosten betragen 16,-- DM. Der Profit beträgt 4,-- DM. Unterstreichen sie bitte die Wörter *Kartoffeln* und *Profit* und diskutieren sie mit ihrem Nachbarn darüber.
Weiter-reformierte Schule 2000
Aufgabe: ein kapitalistisch-priviligirter bauer bereicherd sich one rechtfärtigunk an einen sak kartofeln um 4,-- mark. untersuche den tekst auf inhaldliche gramatische ortogravische unt zeichensäzungsfeler. korigire die aufgabenstälunk und demonstrire gegen die lösunk.
Viel Spaß beim Lesen und ihr dürft alles kopieren. Gruß kalli46
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-20 17:18:37 mit dem Titel Eine Mutter schreibt an ihren Sohn ...
Lieber Willibald!
Ich schreibe diesen Brief, damit Du weißt, daß ich noch lebe. Ich schreibe
langsam, weil ich weiß, daß Du nicht schnell lesen kannst.
Wenn Du mal wieder nach Hause kommst, wirst Du unsere Wohnung
nicht wiedererkennen, wir sind nämlich umgezogen. In der neuen Woh-
nung stand schon eine Waschmaschine. Ich tat 14 Hemden hinein und
zog an der Kette. Die Hemden habe ich bis heute nicht mehr wiederge-
sehen.
Vater hat jetzt eine neue Arbeit. Er hat 500 Leute unter sich. Er mäht
den Rasen auf dem Friedhof.
Letzte Woche ist Onkel Otto in einem Wiskyfaß ertrunken. Einige Männer
wollten ihn retten, aber er leistete heftigen Widerstand. Wir haben ihn
verbrennen lassen. Es dauerte drei Tage, bis man ihn gelöscht hatte.
Deine Schwester Marina hat gestern ein Baby bekommen. Da wir nicht
wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, weiß ich auch nicht, ob
Du Onkel oder Tante geworden bist.
Es hat bei uns letzte Woche zweimal geregnet, erst drei Tage und
dann nocheinmal vier Tage. Es hat so gedonnert, daß unser Huhn vier-
mal dasselbe Ei gelegt hat.
Am Dienstag sind wir gegen Erdbeben geimpft worden. Ich muß Schluß
machen, da die Tinte ausgegangen ist.
In Liebe, deine Mutter
PS: Ich wollte Dir noch etwas Geld hineintun, aber ich hatte den Brief
schon zugeklebt.
Ihr dürft den Text ruhig kopieren und euren Freunden vortragen. Gruß kalli46
IT: IT-Hotline, guten Tag.
Dau: Guten Tag, mein Name ist Daumeier. Ich habe ein Problem mit meinem
Computer.
IT: Welches denn, Herr Daumeier?
Dau: Auf meiner Tastatur fehlt eine Taste!
IT: Welche denn?
Dau: Die Enikei-Taste.
IT: Wofür brauchen Sie denn diese Taste?
Dau: Das Programm verlangt diese Taste.
IT: Was ist das für ein Programm?
Dau: Das weiß ich nicht, aber es will, daß ich die Enikei-Taste drücke. Ich habe ja schon die Strg-, die Alt- und die Groß-mach-Taste ausprobiert, aber da tut sich nichts.
IT: Herr Daumeier, was steht gerade auf Ihrem Monitor?
Dau: Eine Blumenvase.
IT: Nein, ich meine, lesen Sie mal vor, was auf Ihrem Monitor steht.
Dau: I be em.
IT: Nein, Herr Daumeier, was auf Ihrem Schirm steht, möchte ich wissen.
Dau: Moment, der hängt an der Garderobe.
IT: Halt, Herr Daumeier. --- Herr Daumeier!
Dau: So, jetzt habe ich aufgespannt. Da steht nichts drauf.
IT: Herr Daumeier, schauen Sie mal auf Ihren Bildschirm und lesen Sie mal genau vor, was darauf geschrieben steht.
Dau: Ach so. Sie meinten ... oh Entschuldigung! Da steht: Plies preß Enikei tu kontinü.
IT: Aha, das heißt: Please press any key to continue. Ihr Computer meldet sich also in Englisch.
Dau: Nein, wenn er was sagt, dann piepst er nur.
IT: Drücken Sie mal auf die Enter-Taste.
Dau: Jetzt geht es! Das ist also die Enikei-Taste. Das könnten Sie aber auch draufschreiben. Gut, wie kann ich denn jetzt dieses Programm beenden, damit ich wieder arbeiten kann?
IT: Sie müssen erst mal rausgehen.
Dau: Gut. Moment.
IT: Nein, Herr Daumeier, bleiben Sie doch am Telefon, ich meinte ..... Herr Daumeier? Hallo? Hallo! Hallo!
Dau: Ja, da bin ich wieder. Ich habe Sie im Flur kaum hören können!
IT: Sie sollten auch gar nicht in den Flur gehen. Ich wollte doch nur, daß Sie das Fenster schließen.
Dau: Warum sagen Sie das nicht gleich! Warten Sie .....
IT: Herr Daumeier?
Dau: Ja, ich bin wieder dran. Soll ich die Türe auch zumachen?
IT: Nein, Herr Daumeier! Nein, wirklich nicht! Eigentlich sollten Sie doch nur das Programmfenster schließen, aber ich glaube, es ist das Beste, wenn Sie gleich den Stecker aus der Steckdose ziehen !!!!
Dau: Wenn Sie meinen ......
IT: HALT!!!!! Das war doch nur ein Scherz, Herr Daumei.....
Dau: Alles klar, ich habe ihn herausgezogen. Hallo? Hallo, sind Sie noch dran? Komisch, jetzt ist auch noch die Leitung tot. Also, die bei der Hotline haben auch keine Ahnung!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-19 16:29:12 mit dem Titel Entwicklung von Schulen und Schulsystemen in Deutschland
Beispiel: Rechnen bzw. Mathematik
Volksschule 1950
Aufgabe: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 20,-- DM. Die Erzeugungskosten betragen vier-fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?
Realschule 1960
Aufgabe: Ein Landwirt verkauft einen Sack Kartoffeln für 20,-- DM. Die Erzeugungskosten betragen 16,-- DM. Berechne bitte den Gewinn.
Gymnasium 1970
Aufgabe: Ein Bauer verkauft eine Menge Kartoffeln (K) für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 20. Für die Elemente g aus G gilt: g ist 1,-- DM. In Strichmengen müßtest du für die Menge G zwanzig (||||||||||||||||||||) Strichlein machen, für jedes Element g eines(|). Die Menge der Erzeugungskosten (E) ist vier (||||) Strichlein weniger mächtig als die Menge G. Zeichne das Bild der Menge E als Teilmenge der Menge G und gib die Lösungsmenge (L) an für die Frage: wie mächtig ist die Gewinnmenge?
Integrierte Gesamtschule 1980
Aufgabe: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 20,-- DM. Die Erzeugungskosten betragen 16,-- DM. Der Profit beträgt 4,-- DM. Unterstreichen sie bitte die Wörter *Kartoffeln* und *Profit* und diskutieren sie mit ihrem Nachbarn darüber.
Weiter-reformierte Schule 2000
Aufgabe: ein kapitalistisch-priviligirter bauer bereicherd sich one rechtfärtigunk an einen sak kartofeln um 4,-- mark. untersuche den tekst auf inhaldliche gramatische ortogravische unt zeichensäzungsfeler. korigire die aufgabenstälunk und demonstrire gegen die lösunk.
Viel Spaß beim Lesen und ihr dürft alles kopieren. Gruß kalli46
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-20 17:18:37 mit dem Titel Eine Mutter schreibt an ihren Sohn ...
Lieber Willibald!
Ich schreibe diesen Brief, damit Du weißt, daß ich noch lebe. Ich schreibe
langsam, weil ich weiß, daß Du nicht schnell lesen kannst.
Wenn Du mal wieder nach Hause kommst, wirst Du unsere Wohnung
nicht wiedererkennen, wir sind nämlich umgezogen. In der neuen Woh-
nung stand schon eine Waschmaschine. Ich tat 14 Hemden hinein und
zog an der Kette. Die Hemden habe ich bis heute nicht mehr wiederge-
sehen.
Vater hat jetzt eine neue Arbeit. Er hat 500 Leute unter sich. Er mäht
den Rasen auf dem Friedhof.
Letzte Woche ist Onkel Otto in einem Wiskyfaß ertrunken. Einige Männer
wollten ihn retten, aber er leistete heftigen Widerstand. Wir haben ihn
verbrennen lassen. Es dauerte drei Tage, bis man ihn gelöscht hatte.
Deine Schwester Marina hat gestern ein Baby bekommen. Da wir nicht
wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, weiß ich auch nicht, ob
Du Onkel oder Tante geworden bist.
Es hat bei uns letzte Woche zweimal geregnet, erst drei Tage und
dann nocheinmal vier Tage. Es hat so gedonnert, daß unser Huhn vier-
mal dasselbe Ei gelegt hat.
Am Dienstag sind wir gegen Erdbeben geimpft worden. Ich muß Schluß
machen, da die Tinte ausgegangen ist.
In Liebe, deine Mutter
PS: Ich wollte Dir noch etwas Geld hineintun, aber ich hatte den Brief
schon zugeklebt.
Ihr dürft den Text ruhig kopieren und euren Freunden vortragen. Gruß kalli46
22 Bewertungen, 2 Kommentare
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22.04.2002, 01:12 Uhr von katze35
Bewertung: sehr hilfreichdu alter Faker. Hast dem Kneipengespräch meines 1962 verstorbenen Urgroßvaters gelauscht und alle Witze mitgeschrieben. Schäm dich... Gruss Katze
-
20.04.2002, 23:35 Uhr von city-flitzer
Bewertung: sehr hilfreichKalli! Haste den in Deiner Jugend gehört?? ;-)) Gruß city-flitzer
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