Erfahrungsbericht von master_mc
echt lustige Fussballzitate
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hier sind einige Zitate von Fussballern und Leuten, die irgendetwas damit zu tun habn. Ich sammle Zitate dieser Art und ist ein kleiner Auszug aus meiner gesammte Liste. Mal sehen, wie die ankommen, vielleicht wird eine zweite Liste in naher Zukunft folgen.
Franz Beckenbauer (nach einer Bayern-Niederlage):
Ich bin immer noch am überlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fußball wars mit Sicherheit nicht.
Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990):
Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.
Franz Beckenbauer:
Berkant Öktan ist erst siebzehn. Wenn er Glück hat, wird er nächsten Monat achtzehn.
Franz Beckenbauer (nach dem WM-Titel 1990):
Deutschland wird auf Jahre hin unbesiegbar sein.
Franz Beckenbauer (kurz vor dem 1:0-Sieg der 60er gegen Bayern):
Die Löwen werden das Münchner Derby frühestens in 100 Jahren gewinnen.
Franz Beckenbauer (über den Präsidenten von Besiktas Instanbul, der seit 14 Jahren im Amt war):
Das ist Weltrekord in der Türkei.
Franz Beckenbauer:
Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser.
Franz Beckenbauer:
In einem Jahr hab ich mal 15 Monate durchgespielt.
Franz Beckenbauer:
Kaiserslautern wird mit Sicherheit nicht ins blinde Messer laufen.
Franz Beckenbauer nach der niederlage gegen 1860 München:
Wir hab\'n zwar nicht gewonnen, aber wir hab\'n auch nicht verloren.
Uli Hoeneß:
Der Alain Sutter muss nur mal ab und zu auf sein Müsli verzichten und sich einen ordentlichen Schweinebraten einverleiben.
Die Antwort von Sutter:
Wie man aussieht, wenn man zu viel Schweinebraten isst, sieht man ja an Herrn Hoeneß.
Uli Hoeneß:
Ich glaube nicht, daß wir das Spiel verloren hätten, wenn es 1:1 ausgegangen wäre.
Werner Lorant:
Ich wechsle nur aus, wenn sich einer ein Bein bricht.
Achim Stocker, der Präsident des SC Freiburg ist auch Oberfinanzdirektor:
Ich werde immer älter, immer dümmer und damit immer geeigneter für den Staatsdienst.
Aleksander Ristic, als Schalke-Trainer schiebt er auf einer Pressekonferenz einen Becher Müller-Milch zu Dragoslav Stepanovic):
Musst Du trinken, wirst Du Meister. (Müller-Milch war damals Sponsor der Schalker)
Berti Vogts:
Wenn wir Deutschen tanzen, und nebenan tanzen Brasilianer, dann sieht das bei uns eben aus wie bei Kühlschränken.
Bill Shankley:
Manche Leute halten Fußball für eine Sache von Leben und Tod. Ich bin von dieser Einstellung sehr enttäuscht. Ich kann Ihnen versichern, es ist sehr viel wichtiger als das !
Christoph Daum (über die Grüppchenbildung in seinem Team):
Wir haben ungefähr 27 Gruppen im Kader. Wir treten an unter der Prämisse der Artenvielfalt.
Christoph Daum (über einen Stinkefinger von Ulf Kirsten):
Er hat angezeigt, dass er in einer Minute ausgewechselt werden will.
Christoph Daum:
Einige Spieler wissen zwar, wer im Film «Star Trek« welche Rolle spielt, aber nicht, mit wem sie es im nächsten Spiel zu tun haben.
Dettmar Cramer:
Es hängt alles irgendwo zusammen. Sie können sich am Hintern ein Haar ausreißen, dann tränt das Auge.
Dragoslav Stepanovic (beim ersten Training nach seinem Comeback in Frankfurt):
Erste Pass, gleich Scheiße!
Erich Ribbeck (über die aufgeladene Atmosphäre vor dem Länderspiel in der Türkei):
Dies kann ein Nachteil oder ein Vorteil sein, sowohl für uns als auch für die gegnerische Mannschaft.
Erich Ribbeck:
Bei uns wird auf dem Platz zu wenig gesprochen. Das könnte an der Kommunikation liegen.
Ernst Happel (Hansi Müller zu ihm: Trainer, wir müssen miteinander reden):
Wann\\\\\\\'s red\\\\\\\'n wollen, müssen\\\\\\\'s Staubsaugervertreter werden. Ich brauche nur Fußballer.
Ernst Happel (während einer Pressekonferenz zu den Reportern):
Haut\\\\\\\'s Eich in Schnee ! (steht auf und geht)
Ewald Lienen (nach 5 verlorenen Spielen mit dem MSV Duisburg in Folge):
Wir sind auf dem richtigen Weg !
Felix Magath (nach einem großen Sieg auf die Frage, ob er seiner Mannschaft jetzt frei gebe):
Ja, bis morgen früh um acht.
Friedel Rausch (kurz bevor er mit dem Club absteigen musste):
Der Abstieg trifft sicher eine Mannschaft, die noch gar nicht damit rechnet.
Friedel Rausch:
Ich will jetzt nicht noch zusätzlich Feuer ins Öl gießen.
Gerd Niebaum:
Heute haben die Spieler doch mehr Pressekontakte als Ballkontakte.
Gerhard Mayer-Vorfelder (bei der Vorstellung von Karlheinz Förster als neuen Vorstand Sport beim VfB Stuttgart):
Ich halte es für wichtig, dass die Verhandlungen mit Spielern künftig aus einer Hand geführt werden. Deshalb wird dem Karlheinz ein Jurist zur Seite gestellt.
Gerhard Mayer-Vorfelder (nach einer Niederlage bei den Bayern):
Das Beste in München ist immer das Mittagessen.
Glenn Hoddle:
Wenn wir meinen, die Spieler haben es nötig, dann lassen wir ihre Frauen und Freundinnen hierher holen, um die Jungs wieder hoch zu kriegen.
Guido Buchwald:
Wir schaffen es halt immer noch nicht, den Gegner auf spielerische Art und Weise auszuspielen.
Gyula Lorant:
Der Ball ist rund. Wäre er eckig, wäre er ja ein Würfel.
Helmut Schulte:
Wer hinten steht, hat das Pech der Glücklosen.
Hermann Gerland (nach der 0:2-Niederlage von Arminia Bielefeld beim SSV Ulm):
Nach 20 Minuten waren zwei von denen angeschlagen. Die sind gehumpelt! Aber die sind schneller gehumpelt als wir gelaufen!
Hermann Gerland:
Sicher, Reina hat das Tor erstklassig erzielt. Aber er durfte die Kugel doch gleich dreimal wie ein Artist hochhalten und dann reinhauen. Das hätte es früher nicht gegeben. Da wäre einer dazwischen gefegt und Billy wäre erst wieder vor seiner alten Haustür in Unna gelandet.
Jörg Berger:
Resignation ist der Egoismus der Schwachen.
Jürgen Röber:
Wir müssen jetzt mit dem Boden auf den Füßen bleiben.
Klaus Hilpert (auf die Frage, warum es beim VfL Bochum so gut laufe):
Das wundert mich nicht. Wir haben die Mannschaft ganz karibisch zusammengestellt.
Klaus Toppmöller (nach zwei kurz aufeinanderfolgenden Auswärtssiegen- Pokal- und Punktspiel - mit dem VfL Bochum beim 1.FC Kaiserslautern):
Meine Jungs sitzen noch in der Kabine. Sie wollen alle hierbleiben und nächste Woche wieder hier spielen.
Leo Beenhakker:
Ich bin jetzt seit 34 Jahren Trainer, da habe ich gelernt, dass 2 und 2 niemals 4 ist.
Lorenz-Günther Köstner (über seine unglücklich agierenden Spieler):
Die holen sich einen Popel aus der Nase und brechen sich noch den Finger dabei.
Luis Arragones (über spanische Fußballer):
Wenn sie begriffen haben, dass zum Fußball auch Arbeit gehört, ist es zu spät. Dann werden sie Trainer.
Max Merkel:
Der Basler spielt wie eine Parkuhr. Er steht rum und die Bayern stopfen Geld rein.
Peter Neururer (nach einer 0:3-Niederlage seines 1.FC Köln beim MSV Duisburg über seine Spieler):
Wäre es kälter gewesen, wär\\\\\\\' vielleicht einer von ihnen am Boden festgefroren.
Reiner Calmund (zu Willi Lemke):
Mann Willi, Du siehst ja echt aus, als sei \\\\\\\'ne Hungersnot ausgebrochen !
(Willis Antwort: Und Du siehst so aus, als seist Du schuld daran !)
Reiner Calmund:
Am Sonntag um 13.00 Uhr haben wir ein Weißwurst-Wettfressen mit der Bayern-Spitze. Da bin ich gut dabei.
Reiner Calmund:
Zum Schluss mussten wir Markus Happe einen Kompaß geben, damit er den Weg in die Kabine findet.
Rolf Schafstall (bei Dynamo Dresden):
Dreck, wo du hinguckst... In der Kabine steht keiner auf, hört keiner zu. Kein Anstand. Alles Ossis. (kurze Zeit später wurde er entlassen)
Rudi Assauer (über seine neue 24jährige Lebensgefährtin, die als Zahnarzthelferin arbeitet):
Die Alte ist trotzdem unheimlich in Ordnung! Ich habe sie kennengelernt, als ihr Zahnarzt mir das Eßzimmer neu tapeziert hat. Kerstin merkte sofort, dass ich bei der Behandlung ein bißchen Schiss hatte. Sie hielt mir ganz lieb das Händchen.
Tschik Cajkovski (nach einem 1:8 des 1.FC Köln in Dundee):
Winschte, Maschine stirzt ab.
Uli Hoeneß (über Christoph Daum):
Der kann noch 100 Jahre spielen, der wird uns nie überholen.
Willi Reimann (über den Trainingseifer seiner Spieler):
Einige müssen ihre Bauchmuskeln trainieren, obwohl sie nicht mal wissen, was das ist. Wenn wir die trainieren, kommen sie am nächsten Tag an und meinen, sie haben was mit dem Blinddarm.
Wolfgang Sidka (auf die Frage, warum er seiner Mannschaft eine Anzugspflicht verordnete):
Wir wohnen in 5-Sterne-Hotels und die Mannschaft läuft durch die Hotelhalle wie ein Kegelclub am Ballermann 6.
Aleksander Ristic:
Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.
Bernd Krauss (als Trainer in Spanien):
Vielleicht liegt das Geheimnis unseres Erfolges darin, dass mich meine Spieler nicht verstehen.
Bernd Schuster (über seinen Spieler Holger Gaißmayer):
Dieser Stolperkönig ist die Höchststrafe für jeden Mitspieler.
Bert Papon (der Trainer von Dumfernline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage):
Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge ?
Berti Vogts (nach der WM 98 im Sportstudio):
Im Halbfinale haben wir die ersten 40 Minuten hervorragenden Fußball gespielt.
Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien):
Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.
Berti Vogts:
Das Spielfeld war zu lang für Doppelpässe.
Berti Vogts:
Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
Berti Vogts:
Haß gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.
Berti Vogts:
Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.
Berti Vogts:
Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet.
Berti Vogts:
Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.
Berti Vogts:
Vielleicht war es mit mir wie mit Helmut Kohl. Dessen Gesicht haben sie ja auch nicht mehr gewollt.
Berti Vogts:
Wenn ich über\\\\\\\'s Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er.
Berti Vogts:
Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren.
Brian Moore:
Rosenborg hat 66 Spiele gewonnen, und sie haben in jedem getroffen !
Bryan Robson:
Würden wir jede Woche so spielen, wären unsere Leistungen nicht so schwankend.
Christoph Daum (zur Leistung des Schiedsrichters):
Das ist so, als wenn Dir einer ein Messer in den Bauch rammt, und Du mußt noch dabei lächeln.
Christoph Daum:
Wer in Bochum von Strafraum zu Strafraum geht und sich dabei nicht den Knöchel bricht, dem gebe ich einen aus.
Dino Zoff:
Es ist das Schicksal aller Trainer, früher oder später mit Tomaten beworfen zu werden.
Dragoslav Stepanovic (auf die Frage eines Reporters, was die kommende Woche bringe):
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag...
Dragoslav Stepanovic:
Was der Rudi Bommer heute mit seinen 800 Jahren geleistet hat, war schon phänomenal.
Erich Ribbeck:
Konzepte sind Kokolores.
Erich Rutemüller:
Mach et, Otze!
Ernst Middendorp (zu einem Reporter einer Bielefelder Tageszeitung):
Hauen Sie ab, Sie Arschloch, Sie Schwein, nehmen Sie das Mikro weg.
Ewald Lienen:
Der neue Rahmenterminkalender ist so voll, da gibt es in den nächsten zwei Jahren keinen Termin, an dem man mit seiner Frau Kaffee trinken kann.
Ewald Lienen:
Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da mußte ich einen auswechseln.
Felix Magath (über Rodolfo Esteban Cardoso):
Hätte er die Mentalität eines Schleswig-Holsteiners, könnte er ein noch größerer Fußballer werden, als er schon ist.
Felix Magath:
Franz Böhmert hat versucht Wolfgang Sidka den Abgang so schön wie möglich zu machen.
Frank Pagelsdorf:
Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt.
Franz Beckenbauer (nach einer Bayern-Niederlage):
Ich bin immer noch am überlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fußball wars mit Sicherheit nicht.
Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990):
Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.
Franz Beckenbauer:
Berkant Öktan ist erst siebzehn. Wenn er Glück hat, wird er nächsten Monat achtzehn.
Franz Beckenbauer (nach dem WM-Titel 1990):
Deutschland wird auf Jahre hin unbesiegbar sein.
Franz Beckenbauer (kurz vor dem 1:0-Sieg der 60er gegen Bayern):
Die Löwen werden das Münchner Derby frühestens in 100 Jahren gewinnen.
Franz Beckenbauer (über den Präsidenten von Besiktas Instanbul, der seit 14 Jahren im Amt war):
Das ist Weltrekord in der Türkei.
Franz Beckenbauer:
Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser.
Franz Beckenbauer:
In einem Jahr hab ich mal 15 Monate durchgespielt.
Franz Beckenbauer:
Kaiserslautern wird mit Sicherheit nicht ins blinde Messer laufen.
Franz Beckenbauer nach der niederlage gegen 1860 München:
Wir hab\'n zwar nicht gewonnen, aber wir hab\'n auch nicht verloren.
Uli Hoeneß:
Der Alain Sutter muss nur mal ab und zu auf sein Müsli verzichten und sich einen ordentlichen Schweinebraten einverleiben.
Die Antwort von Sutter:
Wie man aussieht, wenn man zu viel Schweinebraten isst, sieht man ja an Herrn Hoeneß.
Uli Hoeneß:
Ich glaube nicht, daß wir das Spiel verloren hätten, wenn es 1:1 ausgegangen wäre.
Werner Lorant:
Ich wechsle nur aus, wenn sich einer ein Bein bricht.
Achim Stocker, der Präsident des SC Freiburg ist auch Oberfinanzdirektor:
Ich werde immer älter, immer dümmer und damit immer geeigneter für den Staatsdienst.
Aleksander Ristic, als Schalke-Trainer schiebt er auf einer Pressekonferenz einen Becher Müller-Milch zu Dragoslav Stepanovic):
Musst Du trinken, wirst Du Meister. (Müller-Milch war damals Sponsor der Schalker)
Berti Vogts:
Wenn wir Deutschen tanzen, und nebenan tanzen Brasilianer, dann sieht das bei uns eben aus wie bei Kühlschränken.
Bill Shankley:
Manche Leute halten Fußball für eine Sache von Leben und Tod. Ich bin von dieser Einstellung sehr enttäuscht. Ich kann Ihnen versichern, es ist sehr viel wichtiger als das !
Christoph Daum (über die Grüppchenbildung in seinem Team):
Wir haben ungefähr 27 Gruppen im Kader. Wir treten an unter der Prämisse der Artenvielfalt.
Christoph Daum (über einen Stinkefinger von Ulf Kirsten):
Er hat angezeigt, dass er in einer Minute ausgewechselt werden will.
Christoph Daum:
Einige Spieler wissen zwar, wer im Film «Star Trek« welche Rolle spielt, aber nicht, mit wem sie es im nächsten Spiel zu tun haben.
Dettmar Cramer:
Es hängt alles irgendwo zusammen. Sie können sich am Hintern ein Haar ausreißen, dann tränt das Auge.
Dragoslav Stepanovic (beim ersten Training nach seinem Comeback in Frankfurt):
Erste Pass, gleich Scheiße!
Erich Ribbeck (über die aufgeladene Atmosphäre vor dem Länderspiel in der Türkei):
Dies kann ein Nachteil oder ein Vorteil sein, sowohl für uns als auch für die gegnerische Mannschaft.
Erich Ribbeck:
Bei uns wird auf dem Platz zu wenig gesprochen. Das könnte an der Kommunikation liegen.
Ernst Happel (Hansi Müller zu ihm: Trainer, wir müssen miteinander reden):
Wann\\\\\\\'s red\\\\\\\'n wollen, müssen\\\\\\\'s Staubsaugervertreter werden. Ich brauche nur Fußballer.
Ernst Happel (während einer Pressekonferenz zu den Reportern):
Haut\\\\\\\'s Eich in Schnee ! (steht auf und geht)
Ewald Lienen (nach 5 verlorenen Spielen mit dem MSV Duisburg in Folge):
Wir sind auf dem richtigen Weg !
Felix Magath (nach einem großen Sieg auf die Frage, ob er seiner Mannschaft jetzt frei gebe):
Ja, bis morgen früh um acht.
Friedel Rausch (kurz bevor er mit dem Club absteigen musste):
Der Abstieg trifft sicher eine Mannschaft, die noch gar nicht damit rechnet.
Friedel Rausch:
Ich will jetzt nicht noch zusätzlich Feuer ins Öl gießen.
Gerd Niebaum:
Heute haben die Spieler doch mehr Pressekontakte als Ballkontakte.
Gerhard Mayer-Vorfelder (bei der Vorstellung von Karlheinz Förster als neuen Vorstand Sport beim VfB Stuttgart):
Ich halte es für wichtig, dass die Verhandlungen mit Spielern künftig aus einer Hand geführt werden. Deshalb wird dem Karlheinz ein Jurist zur Seite gestellt.
Gerhard Mayer-Vorfelder (nach einer Niederlage bei den Bayern):
Das Beste in München ist immer das Mittagessen.
Glenn Hoddle:
Wenn wir meinen, die Spieler haben es nötig, dann lassen wir ihre Frauen und Freundinnen hierher holen, um die Jungs wieder hoch zu kriegen.
Guido Buchwald:
Wir schaffen es halt immer noch nicht, den Gegner auf spielerische Art und Weise auszuspielen.
Gyula Lorant:
Der Ball ist rund. Wäre er eckig, wäre er ja ein Würfel.
Helmut Schulte:
Wer hinten steht, hat das Pech der Glücklosen.
Hermann Gerland (nach der 0:2-Niederlage von Arminia Bielefeld beim SSV Ulm):
Nach 20 Minuten waren zwei von denen angeschlagen. Die sind gehumpelt! Aber die sind schneller gehumpelt als wir gelaufen!
Hermann Gerland:
Sicher, Reina hat das Tor erstklassig erzielt. Aber er durfte die Kugel doch gleich dreimal wie ein Artist hochhalten und dann reinhauen. Das hätte es früher nicht gegeben. Da wäre einer dazwischen gefegt und Billy wäre erst wieder vor seiner alten Haustür in Unna gelandet.
Jörg Berger:
Resignation ist der Egoismus der Schwachen.
Jürgen Röber:
Wir müssen jetzt mit dem Boden auf den Füßen bleiben.
Klaus Hilpert (auf die Frage, warum es beim VfL Bochum so gut laufe):
Das wundert mich nicht. Wir haben die Mannschaft ganz karibisch zusammengestellt.
Klaus Toppmöller (nach zwei kurz aufeinanderfolgenden Auswärtssiegen- Pokal- und Punktspiel - mit dem VfL Bochum beim 1.FC Kaiserslautern):
Meine Jungs sitzen noch in der Kabine. Sie wollen alle hierbleiben und nächste Woche wieder hier spielen.
Leo Beenhakker:
Ich bin jetzt seit 34 Jahren Trainer, da habe ich gelernt, dass 2 und 2 niemals 4 ist.
Lorenz-Günther Köstner (über seine unglücklich agierenden Spieler):
Die holen sich einen Popel aus der Nase und brechen sich noch den Finger dabei.
Luis Arragones (über spanische Fußballer):
Wenn sie begriffen haben, dass zum Fußball auch Arbeit gehört, ist es zu spät. Dann werden sie Trainer.
Max Merkel:
Der Basler spielt wie eine Parkuhr. Er steht rum und die Bayern stopfen Geld rein.
Peter Neururer (nach einer 0:3-Niederlage seines 1.FC Köln beim MSV Duisburg über seine Spieler):
Wäre es kälter gewesen, wär\\\\\\\' vielleicht einer von ihnen am Boden festgefroren.
Reiner Calmund (zu Willi Lemke):
Mann Willi, Du siehst ja echt aus, als sei \\\\\\\'ne Hungersnot ausgebrochen !
(Willis Antwort: Und Du siehst so aus, als seist Du schuld daran !)
Reiner Calmund:
Am Sonntag um 13.00 Uhr haben wir ein Weißwurst-Wettfressen mit der Bayern-Spitze. Da bin ich gut dabei.
Reiner Calmund:
Zum Schluss mussten wir Markus Happe einen Kompaß geben, damit er den Weg in die Kabine findet.
Rolf Schafstall (bei Dynamo Dresden):
Dreck, wo du hinguckst... In der Kabine steht keiner auf, hört keiner zu. Kein Anstand. Alles Ossis. (kurze Zeit später wurde er entlassen)
Rudi Assauer (über seine neue 24jährige Lebensgefährtin, die als Zahnarzthelferin arbeitet):
Die Alte ist trotzdem unheimlich in Ordnung! Ich habe sie kennengelernt, als ihr Zahnarzt mir das Eßzimmer neu tapeziert hat. Kerstin merkte sofort, dass ich bei der Behandlung ein bißchen Schiss hatte. Sie hielt mir ganz lieb das Händchen.
Tschik Cajkovski (nach einem 1:8 des 1.FC Köln in Dundee):
Winschte, Maschine stirzt ab.
Uli Hoeneß (über Christoph Daum):
Der kann noch 100 Jahre spielen, der wird uns nie überholen.
Willi Reimann (über den Trainingseifer seiner Spieler):
Einige müssen ihre Bauchmuskeln trainieren, obwohl sie nicht mal wissen, was das ist. Wenn wir die trainieren, kommen sie am nächsten Tag an und meinen, sie haben was mit dem Blinddarm.
Wolfgang Sidka (auf die Frage, warum er seiner Mannschaft eine Anzugspflicht verordnete):
Wir wohnen in 5-Sterne-Hotels und die Mannschaft läuft durch die Hotelhalle wie ein Kegelclub am Ballermann 6.
Aleksander Ristic:
Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.
Bernd Krauss (als Trainer in Spanien):
Vielleicht liegt das Geheimnis unseres Erfolges darin, dass mich meine Spieler nicht verstehen.
Bernd Schuster (über seinen Spieler Holger Gaißmayer):
Dieser Stolperkönig ist die Höchststrafe für jeden Mitspieler.
Bert Papon (der Trainer von Dumfernline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage):
Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge ?
Berti Vogts (nach der WM 98 im Sportstudio):
Im Halbfinale haben wir die ersten 40 Minuten hervorragenden Fußball gespielt.
Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien):
Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.
Berti Vogts:
Das Spielfeld war zu lang für Doppelpässe.
Berti Vogts:
Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
Berti Vogts:
Haß gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.
Berti Vogts:
Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.
Berti Vogts:
Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet.
Berti Vogts:
Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.
Berti Vogts:
Vielleicht war es mit mir wie mit Helmut Kohl. Dessen Gesicht haben sie ja auch nicht mehr gewollt.
Berti Vogts:
Wenn ich über\\\\\\\'s Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er.
Berti Vogts:
Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren.
Brian Moore:
Rosenborg hat 66 Spiele gewonnen, und sie haben in jedem getroffen !
Bryan Robson:
Würden wir jede Woche so spielen, wären unsere Leistungen nicht so schwankend.
Christoph Daum (zur Leistung des Schiedsrichters):
Das ist so, als wenn Dir einer ein Messer in den Bauch rammt, und Du mußt noch dabei lächeln.
Christoph Daum:
Wer in Bochum von Strafraum zu Strafraum geht und sich dabei nicht den Knöchel bricht, dem gebe ich einen aus.
Dino Zoff:
Es ist das Schicksal aller Trainer, früher oder später mit Tomaten beworfen zu werden.
Dragoslav Stepanovic (auf die Frage eines Reporters, was die kommende Woche bringe):
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag...
Dragoslav Stepanovic:
Was der Rudi Bommer heute mit seinen 800 Jahren geleistet hat, war schon phänomenal.
Erich Ribbeck:
Konzepte sind Kokolores.
Erich Rutemüller:
Mach et, Otze!
Ernst Middendorp (zu einem Reporter einer Bielefelder Tageszeitung):
Hauen Sie ab, Sie Arschloch, Sie Schwein, nehmen Sie das Mikro weg.
Ewald Lienen:
Der neue Rahmenterminkalender ist so voll, da gibt es in den nächsten zwei Jahren keinen Termin, an dem man mit seiner Frau Kaffee trinken kann.
Ewald Lienen:
Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da mußte ich einen auswechseln.
Felix Magath (über Rodolfo Esteban Cardoso):
Hätte er die Mentalität eines Schleswig-Holsteiners, könnte er ein noch größerer Fußballer werden, als er schon ist.
Felix Magath:
Franz Böhmert hat versucht Wolfgang Sidka den Abgang so schön wie möglich zu machen.
Frank Pagelsdorf:
Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt.
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