Wok - Rezepte Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von fishbrain
Asiatisch Pilzpfanne aus dem Wok
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich war immer der Meinung, die Geschichte mit dem Wok sei mal wieder was tolles neues aus der Marketing-Ecke und wird zu Mode hoch stilisiert. Plötzlich kocht jeder mit Wok und jeder hat so ein Teil.
Gut, beim Chinesen um die Ecke oder beim Asia-Imbiß wird auch aus dem Wok gekocht. Aber das ist ja sowieso wieder was anderes.
Jetzt hatte ich mal die Gelegenheit, ein Wok-Gericht zu probieren. Ich muß sagen: ich war angetan.
Es gab eine asiatische Pilzpfanne, die natürlich im Wok zubereitet wurde:
Die Zutaten
**********
20 g Mu-Err-Pilze
1 Dose/n Bambussprosse(n)
300 g Porree
250 g Paprikaschote(n), rot
400 g Hähnchenfilet
250 g Pilze (Shiitake-Pilze)
125 ml Hühnerbrühe
½ TL Speisestärke
3 EL Sojasauce
2 EL Tomatenketchup
1 TL Essig (Weißwein)
1 EL Zucker
4 EL Sauce (Asia Sauce)
½ TL Sambal Olek
4 EL Öl (Soja)
½ TL Gewürzmischung (China-Gewürzmischung)
Zubereitung
**********
Mu-Err-Pilze in 3/8l kochendem Wasser übergießen und ca.30 Min einweichen.
Bambus abtropfen lassen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Porree und Paprika putzen und klein schneiden.
Hähnchenfilets waschen, trocken tupfen und in Streifen schneiden.
Shiitake-Pilze putzen, harte Stiele abschneiden, und sehr fein scheiden.
Hühnerbrühe, Speisestärke, 2 EL Sojasoße, Ketschup, Essig, Zucker, Asia-Sauce und 1/2 TL Sambal-Ölek verrühren.
Mu-Err-Pilze abtropfen lassen, etwas kleiner schneiden.
Etwas Öl in einem Wok erhitzen, Fleisch und Shiitake unter Wenden darin kräftig anbraten.
Herausnehmen, restliches Öl erhitzen und Gemüse sowie Mu-Err-Pilze unter Rühren 4-5 Min. dünsten.
Fleisch und Shiitake-Pilze zurück in den Wok geben.
Soße zufügen, aufkochen und alles 2-3 Min. köcheln lassen.
Mit Sojasoße und Sambal-Olek und China Gewürzmischung abschmecken.
Wenn die Zutaten alle vorbereitet sind, benötigt man für die Zubereitung ca. 30 Min.
Dazu sollte man natürlich guten Reis servieren.
Mir hat das einfach super geschmeckt.
Ich habe dann man probiert, das Gericht in einer einfach Pfanne zu kochen, kam aber nicht zu dem gleichen Ergebnis. Das Gemüse war nicht so knackig und das Fleisch hatte auch ein anderes Aroma.
Was ist nun das Geheimnis des Wok?
Der Wok ist ein altes chinesisches Kochgeschirr, das man in weiten Teilen Ostasiens findet, wo es beheimatet ist.
Form & Funktion
**************
Der Boden ist rund, wodurch er sich schon mal von unseren Pfannen unterscheidet. Dadurch sieht er aus wie eine Halbkugel mit Stiel.
Für den Elektroherd ist er deshalb denkbar ungeeignet. Er bleibt einfach nicht stehen. Es gibt zwar Metallkränze, die das ermöglichen sollen, aber die Hitzeübertragung ist dabei nicht optimal. Besser ist ein Gasherd, der oft schon die nötige Aussparung hat. Im Handel gibt es auch mittlerweile elektrische Woks, die ihr eigenes Heizelement mitbringen.
Im Umfeld seines tiefsten Punktes wird der Wok sehr heiß. Dadurch geht Wok-kochen schnell von statten und benötigt deshalb auch sehr hohe Temperaturen. Nach oben hin nimmt die Temperatur schnell ab. Dort, am Rand des Wok plaziert man die Zutaten, die schon gar sind, um sie nur noch leicht warm zu halten und später mit dem noch zu garenden zu vermischen.
Die hohen Temperaturen und die dadurch bedingte kurze Garzeit bewirken, daß wichtige Inhaltsstoffe der Zutaten gut erhalten bleiben und nicht \"verdampfen\".
Werkzeug
********
Wichtigstes Werkzeug beim Wok-kochen neben dem Wok ist der Wender. Eine der Rundung des Woks angepasste Kelle, mit der man die Zutaten im Wok schnell durcheinander mischt, damit sie nicht zu lange an der heißen Stelle des Woks liegenbleiben und evtl. anbrennen. Für den Anfang reichen diese beiden Gegenstände, um gutes Essen zaubern zu können.
Material
*******
Es gibt einige verschiedene Materialien, aus denen Woks bestehen können. Wichtig ist die hohe Wärmeleitfähigkeit des verwendeten Materials. Edelstahl, Stahl, Gußeisen sind die gängigsten Materialien.
Pflege
*****
Zur Pflege ist nicht viel zu sagen nur, daß man seinen Eisen oder Stahl-Wok nach dem Abwaschen mit Öl leicht einreiben sollte, damit er nicht zu Rosten anfängt.
So - und nun gutes Gelingen!
Gut, beim Chinesen um die Ecke oder beim Asia-Imbiß wird auch aus dem Wok gekocht. Aber das ist ja sowieso wieder was anderes.
Jetzt hatte ich mal die Gelegenheit, ein Wok-Gericht zu probieren. Ich muß sagen: ich war angetan.
Es gab eine asiatische Pilzpfanne, die natürlich im Wok zubereitet wurde:
Die Zutaten
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20 g Mu-Err-Pilze
1 Dose/n Bambussprosse(n)
300 g Porree
250 g Paprikaschote(n), rot
400 g Hähnchenfilet
250 g Pilze (Shiitake-Pilze)
125 ml Hühnerbrühe
½ TL Speisestärke
3 EL Sojasauce
2 EL Tomatenketchup
1 TL Essig (Weißwein)
1 EL Zucker
4 EL Sauce (Asia Sauce)
½ TL Sambal Olek
4 EL Öl (Soja)
½ TL Gewürzmischung (China-Gewürzmischung)
Zubereitung
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Mu-Err-Pilze in 3/8l kochendem Wasser übergießen und ca.30 Min einweichen.
Bambus abtropfen lassen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Porree und Paprika putzen und klein schneiden.
Hähnchenfilets waschen, trocken tupfen und in Streifen schneiden.
Shiitake-Pilze putzen, harte Stiele abschneiden, und sehr fein scheiden.
Hühnerbrühe, Speisestärke, 2 EL Sojasoße, Ketschup, Essig, Zucker, Asia-Sauce und 1/2 TL Sambal-Ölek verrühren.
Mu-Err-Pilze abtropfen lassen, etwas kleiner schneiden.
Etwas Öl in einem Wok erhitzen, Fleisch und Shiitake unter Wenden darin kräftig anbraten.
Herausnehmen, restliches Öl erhitzen und Gemüse sowie Mu-Err-Pilze unter Rühren 4-5 Min. dünsten.
Fleisch und Shiitake-Pilze zurück in den Wok geben.
Soße zufügen, aufkochen und alles 2-3 Min. köcheln lassen.
Mit Sojasoße und Sambal-Olek und China Gewürzmischung abschmecken.
Wenn die Zutaten alle vorbereitet sind, benötigt man für die Zubereitung ca. 30 Min.
Dazu sollte man natürlich guten Reis servieren.
Mir hat das einfach super geschmeckt.
Ich habe dann man probiert, das Gericht in einer einfach Pfanne zu kochen, kam aber nicht zu dem gleichen Ergebnis. Das Gemüse war nicht so knackig und das Fleisch hatte auch ein anderes Aroma.
Was ist nun das Geheimnis des Wok?
Der Wok ist ein altes chinesisches Kochgeschirr, das man in weiten Teilen Ostasiens findet, wo es beheimatet ist.
Form & Funktion
**************
Der Boden ist rund, wodurch er sich schon mal von unseren Pfannen unterscheidet. Dadurch sieht er aus wie eine Halbkugel mit Stiel.
Für den Elektroherd ist er deshalb denkbar ungeeignet. Er bleibt einfach nicht stehen. Es gibt zwar Metallkränze, die das ermöglichen sollen, aber die Hitzeübertragung ist dabei nicht optimal. Besser ist ein Gasherd, der oft schon die nötige Aussparung hat. Im Handel gibt es auch mittlerweile elektrische Woks, die ihr eigenes Heizelement mitbringen.
Im Umfeld seines tiefsten Punktes wird der Wok sehr heiß. Dadurch geht Wok-kochen schnell von statten und benötigt deshalb auch sehr hohe Temperaturen. Nach oben hin nimmt die Temperatur schnell ab. Dort, am Rand des Wok plaziert man die Zutaten, die schon gar sind, um sie nur noch leicht warm zu halten und später mit dem noch zu garenden zu vermischen.
Die hohen Temperaturen und die dadurch bedingte kurze Garzeit bewirken, daß wichtige Inhaltsstoffe der Zutaten gut erhalten bleiben und nicht \"verdampfen\".
Werkzeug
********
Wichtigstes Werkzeug beim Wok-kochen neben dem Wok ist der Wender. Eine der Rundung des Woks angepasste Kelle, mit der man die Zutaten im Wok schnell durcheinander mischt, damit sie nicht zu lange an der heißen Stelle des Woks liegenbleiben und evtl. anbrennen. Für den Anfang reichen diese beiden Gegenstände, um gutes Essen zaubern zu können.
Material
*******
Es gibt einige verschiedene Materialien, aus denen Woks bestehen können. Wichtig ist die hohe Wärmeleitfähigkeit des verwendeten Materials. Edelstahl, Stahl, Gußeisen sind die gängigsten Materialien.
Pflege
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Zur Pflege ist nicht viel zu sagen nur, daß man seinen Eisen oder Stahl-Wok nach dem Abwaschen mit Öl leicht einreiben sollte, damit er nicht zu Rosten anfängt.
So - und nun gutes Gelingen!
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