Wolfgang Hohlbein Testbericht

Wolfgang-hohlbein
ab 9,44
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Erfahrungsbericht von rolse

Der Inquisitor von Wolfgang Hohlbein

Pro:

spannend bis zur letzten Seite

Kontra:

? vielleicht der Preis

Empfehlung:

Nein

Der Inquisitor - Im tiefsten Mittelalter.

Zum Autor:
Wolfgang Hohlbein gilt als der bekannteste deutsche Fantasyautor. Von ihm sind mittlerweile eine Vielzahl an Romanen erschienen. Manche bezeichnen ihn auch als den deutschen Stephen King. Dies wird ihm meiner Meinung nach nicht gerecht, da er King keineswegs kopiert, im Gegenteil Hohlbein hat seinen ganz eigenen Stil. Er ist ein Meister der Phantasie, der es immer wieder versteht seine Leser auf ganz eigene Art zu fesseln.
Habe ich erst mal mit dem Lesen begonnen, dann gibt es kein Zurück. Ich muß einfach Wissen wie es weitergeht.

Zur Story:
Die Geschichte spielt sich in Norddeutschland, im finsterstem Mittelalter, ab. Der Dominikanermönch Pater Tobias wird von seinem Abt als Inquisitor in eine Kleinstadt namens Buchenfeld geschickt. Dort geschehen seltsame Dinge. Wasser ist vergiftet, Korn verfault, das Vieh verendet und mißgebildete Kinder werden geboren.
Das Volk von Buchenfeld, sowie Graf Theowulf, der über die Stadt regiert, geben der Frau des Apothekers die Schuld an ihrem Leid. Sie beschuldigen sie der Hexerei und fordern von Pater Tobias den Scheiterhaufen.
Nur zögernd nimmt Tobias die Untersuchungen auf, denn er kennt die angebliche Hexe. Es ist Katrin, seine Jugendliebe. Für Pater Tobias ist von Anfang an klar, Katrin ist keine Hexe und er sucht nach Beweisen für ihre Unschuld. Da macht Graf Theowulf ein verführerisches Angebot ....

So mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Wer das Buch schon kennt weis was alles geschied. Und der, der den Roman noch lesen will soll ja nicht alles im voraus wissen.

zum Buch:
Der Roman "Der Inquisitor" von Wolfgang Hohlbein ist 1995 als Taschenbuch im Lübbe Verlag erschienen.
Das Buch hat 414 spannende Seiten.
ISBN: 3404136276

der Preis
Bei einem sehr großen Internetbuchshop (den Namen möchte ich hier nicht nennen) kostet der Roman 6,45 Euro.
Wer Interesse hat sollte aber auch mal bei ebay vorbeisurfen. Dort gibt es solch ältere Taschenbucher oft recht günstig.

Fazit:
Mit dem Inquisitor versteht es Wolfgang Hohlbein Geschichte mit Fantasy zu verbinden. Es gelingt ihm vortrefflich das Leben der einfachen Leute im Mittelalter zu beschreiben. Kombiniert mit Fantasy ein spannender Roman.
Ich kann den Roman nur empfehlen.

Ich habe diesen Bericht nochmal überarbeitet, ich hoffe er kommt nun besser bei euch an.

Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten.



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-22 21:24:33 mit dem Titel Der Weg nach Avalon

Eine Fantasygeschichte in unserer realen Welt

Bei meinem letzten Büchereibesuch ist mir wiedereinmal ein Roman von Wolfgang Hohlbein in die Finger geraden. "Das Avalon Projekt". Vom Titel her war mir der Roman ein Begriff, aber gelesen hatte ich das Buch noch nicht. Das mußte sich ändern, also habe ich es mir ausgeliehen.

Zum Autor:
Wolfgang Hohlbein (Jahrgang 1953) gilt als der bekannteste deutsche Fantasyautor. Von ihm sind mittlerweile eine Vielzahl an Romanen erschienen. Manche bezeichnen ihn auch als den deutschen Stephen King. Dies wird ihm meiner Meinung nach nicht gerecht, da er King keineswegs kopiert, im Gegenteil Hohlbein hat seinen ganz eigenen Stil. Er ist ein Meister der Phantasie, der es immer wieder versteht seine Leser auf ganz eigene Art zu fesseln.
Habe ich erst mal mit dem Lesen begonnen, dann gibt es kein Zurück. Ich muß einfach Wissen wie es weitergeht.

Zur Story:
Rudger Harm arbeitet als Versicherungsdetektiv in Hamburg. Er wird auf eine Ölbohrinsel, die Avalon 2 geschickt, denn dort ist ein Versicherungsfall aufgetreten, die gesamte Besatzung ist spurlos verschwunden. Auf der Bohrinsel trifft er sich mit dem Juniorchef der Ölfirma, Lance Spangler. Dieser hält dort eine junge Frau gefangen, die er für eine Terroristin hält, da er sie auf der Bohrinsel aufgegriffen hat. Trotzdem sind die sonderbaren Geschehnisse nicht aufzuklären, denn schon einmal vor 25 Jahren ist an selber Stelle eine Bohrinsel, die Avalon 1 mit der gesamten Besatzung spurlos verschwunden.
Als Rudger Morgan, die vermeintliche Terroristin, verhören will, entdeckt er daß diese an hohem Fieber erkrankt ist, zudem ist er ihr vom ersten Augenblick an hoffnungslos verfallen. Er überredet Lance Spangler die junge Frau, trotz eines aufkommenden Sturmes sofort ans Festland zu bringen. In einem kleinen Kutter kämpfen sie gegen die Sturmfluten an. Da taucht plötzlich ein schwarzer Segler im Sturm auf und rammt den Kutter. Morgan und Lance werden an Bord des altertümlichen Seglers geholt. Rudger Harm kann sich mit letzter Kraft zurück auf die Bohrinsel retten.
Zurück in Hamburg wird er von Arthur Spangler, Lance Vater und Seniorchef der Firma beauftragt, den vermißten Sohn zu suchen.
Zur selben Zeit lernt er Jenny kennen, eine junge Frau, die sehr viel mit ihm gemeinsam hat. Sie fährt das selbe Auto, hat am gleichen Tag wie Rudger Geburtstag und und und. Eigentlich zu viele Zufälle...
Er nimmt die Ermittlungen auf, da geschehen seltsame Dinge...


Mehr möchte ich euch nicht von der Story verraten, lest selber wie es weitergeht.


Die ISBN Nummer kann ich leider nicht angeben, da ich eine Club Ausgabe (Bertelsmann) ausgeliehen habe, die als deutsche Erstveröffentlichung erschien.
Der Preis betrug damals 29,80 DM

Fazit und meine Meinung:
Wolfgang Hohlbein hat es wieder einmal geschafft, unsere Welt, wie wir sie kennen in eine phantastische Geschichte einzubinden.
Die Romane die er mit seiner Frau Heike geschrieben hat, erzählen uns wunderschöne Geschichten von anderen Welten mit Elfen und anderen Fabelwesen. Wenn Wolfgang Hohlbein alleine schreibt, kommt ein ganz anderer Roman dabei heraus. Rudger Harm lebt in Hamburg, er könnte einer von uns sein, oder jemand den man auf der Straße begegnet, und dieser Versicherungsdetektiv trifft eine Elfe und die sogenannten Elfenkrieger. Wirklichkeit wird wiedermal mit Fantasy gemischt.
Also ich fand den Roman einfach Klasse. Trotz seiner 656 Seiten bleibt die Story immer spannend. Auch wenn der Held Rudger Harm mir doch zu oft verletzt oder zu Tode erschöpft erschien. Dadurch wird der Roman teilweise sehr unrealistisch. Trotzdem habe ich das Buch regelrecht verschlungen.

Danke fürs Lesen und Bewerten

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-29 17:51:01 mit dem Titel eine phantastische Geschichte

Für alle, die das Träumen noch nicht verlernt haben.

Bei meinem letzten Besuch in der Stadtbücherei fiel mir ein Roman in die Hände, den ich vor einigen Jahren schon gelesen habe. Durch die positive Erinnerung an die Geschichte lieh ich mir den Roman noch mal aus.

Elfentanz, eine phantastische Geschichte von Wolfgang und Heike Hohlbein. Der Roman erschien 1984 im Ueberreuter Verlag und ist 466 Seiten lang.

Zur Story:
Timo, ein junger Helder, ist alleine auf der Pirsch. Mit einer Schleuder bewaffnet hat er einem Krallenbeißer aufgelauert. Doch plötzlich sucht dieser das Weite, bevor Timo zum tödlichen Wurf ausholen kann. Timo ist noch enttäuscht als er neue Geräusche hört. Er bleibt in seinem Versteck liegen um auf die unerwartet Beute zu warten. Doch etwas Riesiges und Schwarzes bricht aus dem Unterholz auf die Lichtung. Ein Ungeheuer an die vier Meter groß. Timo erstarrt vor Schreck, aber dann gelingt ihm die Flucht. Zurück im Lager seiner Eltern erfährt er, daß das Monster ein Gorm sei. Eine Kreatur aus dem Reich des Bösen.
Die dunkle Prophezeiung, nach der der Herr des Kalten Reiches die Herrschaft über die Welt an sich reißen will, scheint bevorzustehen.
Timo will mit seinen Eltern die Menschen im Tal vor der Bedrohung warnen. Deshalb begeben sie sich in die Stadt Muuren Shant, aber der Stadthalter Hun Came hat sich bereits auf die Seite Ahrimans, dem Herrscher über das Kalte Reich, angeschlossen. Die Helderfamilie muß aus der Stadt fliehen. Auf ihrer Flucht treffen sie auf eine Elfe. Von ihr erfährt Timo, daß er der Prinz der Helder ist, und von der Prophezeiung, nur er könne die Welt von der Bedrohung retten.
Die Helder geraden zusammen mit der Elfe in einen Hinterhalt. Timos Eltern kommen ums Leben und die Elfe fällt in die Hände des dunklen Herrschers. Timo allerdings kann entkommen. Mit Hilfe von Gauklern erreicht er die Hohe Feste, die Bastion der Elbenkrieger. Die Elben, Verbündete der Elfen nehmen Timo in ihren Schutz. Doch es dauert nicht lange, da steht Hun Came mit seinem Heer vor der Hohen Feste. Die Feste fällt und der Sieg Ahrimans scheint unaufhaltsam. Was soll der kleine Helder gegen das Kalte Reich alleine ausrichten können ...

Mehr möchte ich euch nicht verraten.

Fazit:
Elfentanz ist eine sehr schöne Fantasygeschichte. Allerdings merkt man die Anlehnung an Tollkiens Herr der Ringe. Das macht mir persönlich aber nichts aus.
Der Roman liest sich sehr flüssig und ist ideal als Lektüre für die kalten Winterabende geeignet. Ich denke nicht nur Fantasyfans, sondern alle die gerne schöne Geschichten lesen, kann ich dieses Buch von Heike und Wolfgang Hohlbein nur empfehlen.


Danke fürs Lesen und Bewerten

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-28 17:36:17 mit dem Titel Eine Fantasygeschichte in unserer realen Welt


Bei meinem letzten Büchereibesuch ist mir wiedereinmal ein Roman von Wolfgang Hohlbein in die Finger geraden. „Die Rückkehr der Zauberer“. Vom Titel her war mir der Roman ein Begriff, aber gelesen hatte ich das Buch noch nicht. Das mußte sich ändern, also habe ich es mir ausgeliehen.

Zum Autor:
Wolfgang Hohlbein (Jahrgang 1953) gilt als der bekannteste deutsche Fantasyautor. Von ihm sind mittlerweile eine Vielzahl an Romanen erschienen. Manche bezeichnen ihn auch als den deutschen Stephen King. Dies wird ihm meiner Meinung nach nicht gerecht, da er King keineswegs kopiert, im Gegenteil Hohlbein hat seinen ganz eigenen Stil. Er ist ein Meister der Phantasie, der es immer wieder versteht seine Leser auf ganz eigene Art zu fesseln.
Habe ich erst mal mit dem Lesen begonnen, dann gibt es kein Zurück. Ich muß einfach Wissen wie es weitergeht.

Zur Story:
Der Roman ist in vier großen Kapiteln aufgeteilt.
Erstes Buch: Ogdy
Zweites Buch: Shakren
Drittes Buch: Gulag
Viertes Buch: Charon

Erstes Buch: Ogdy

Petrov ein russischer Offizier hat die Aufgabe ein Bande von Wegelagerern dingfest zu machen. Zusammen mit einer Handvoll Rekruten ist er Ihnen in der Unendlichen Weite Sibiriens auf den Fersen.
Als sie Rasten stoßen ein alter Schamane mit einem kleinen Jungen namens Haiko zu Ihnen. Diese berichten von Ihrem Feuergott Ogdy, der über sie kommen werde, wenn sie nicht umkehrten. Petrov glaubt die Geschichte natürlich nicht und setzt die Verfolgung fort. Der Schamane und der Junge bleiben aber bei Ihnen.
Schließlich geraden sie in einen Hinterhalt. Die Soldaten Petrov’s werden in die Zange genommen. Die Lange ist aussichtslos. Als Petrov den Befehl gibt den Hügel, von dem aus sie beschossen werden, zu stürmen, gibt es plötzlich eine gewaltige Explosion. Die Bäume beginnen sofort zu brennen. Eine gewaltige Hitze entsteht gefolgt von einer Druckwelle, die alles mit sich reißt. Petrov überlebt hinter einem Felsen verborgen das Inferno. Ebenso der kleine Junge Haiko. Er hat aber einen hohen Preis bezahlt. Er hat sich das Gesicht verbrannt und seine Augen sind geblendet.

Zweites Buch: Shakren

Neunzig Jahre später. Der Journalist Hendrick Vandermeer, der Held der Geschichte, soll einen Artikel über eine Esoterikmesse in Essen verfassen. Widerwillig geht er seinem Job nach, bis er einen alten Bekannten in der Menschenmenge entdeckt. Einen KGB Agenten, an den er keine gute Erinnerung hat. Er verfolgt ihn bis zu einem Stand mit „magischen Steinen“. Dorthin ist der Russe entschwunden. Als er einen der Steine in die Hand nimmt wird dieser plötzlich heiß. Vandermeer verbrennt sich sogar die Hand. Die Verkäuferin schenkt ihm daraufhin, als kleine Wiedergutmachung, den Stein. Auf dieser Messe lernt er noch Ines und wie sich später rausstellt, deren Zwillingsschwester Anja kennen. Später kommt dann noch Wassili dazu, ein russischer Geschäftsmann, der Besitzer des Standes mit den magischen Steinen.
Vandermeer gibt den Stein einem bekannten Juwelier. Als er am nächsten Tag seinen Stein zurückholen will kommt er zu einem Menschenauflauf. Das Haus des Juweliers brennt, dieser und seine Angestellte wurden von dem KGB-Agenten erschossen. Seine Wohnung wurde ebenfalls durchsucht und total verwüstet. Vandermeer erkennt: Wassili will mit aller Macht seinen Stein zurück. Selbst vor Mord schreckt er nicht zurück.
Wassili nimmt schließlich die Zwillinge Ines und Anja als Geiseln. Dadurch gelingt es ihm Vandermeer in seine Gewalt zu bekommen. Sein eigentliches Anliegen, denn der magische Stein ist im Grunde wertlos.
Während dieser Geschehnisse in Deutschland ereignet sich wieder eine gewaltige Explosion in Sibirien. Die ganze Welt spekuliert über die Ursache, war es eine Atombombe? ein Meteorit?

Drittes Buch: Gulak
Vandermeer wird zusammen mit den Zwillingsschwestern Ines und Anja auf einem Schiff festgehalten. Dort lernen sie Gwynneth, Nachfahrin eines irischen Druiden kennen. Sie wird ebenfalls von Wassili gegen deren Willen auf dem Schiff festgehalten. Wassili stellt den Gefangenen Haiko vor. Haiko ist mittlerweile ein alter blinder Mann. Ihnen wird mitgeteilt, daß sie alle über besondere Fähigkeiten verfügen und daß eine große Aufgabe auf Ihnen wartet.
Vandermeer gelingt es, dank seiner übernatürlichen Fähigkeiten, eine türkische Zollkontrolle an Bord zu holen. Vandermeer wird zusammen mit der Besatzung des Schiffes verhaftet. Gwynneth Zauberkräfte verhelfen Vandermeer und den Zwillingen zur Flucht. Sie sind nun ohne Ausweispapiere in Istanbul und werden von der türkischen Polizei und von Wassili gejagt. Schließlich werden sie aber von Gwynneth an Wassili verraten, der sie wieder in seine Gewalt bringt. Er hat ein zu hohes Pfand in seinen Händen. Gwynneth’s Kind.

Viertes Buch: Charon
Nun sind sie alle in Sibirien angekommen. Dort wartet etwas Großes auf die „Zauberer“ ...

Mehr möchte ich euch nicht von der Story verraten, lest selber wie es weitergeht.

„Die Rückkehr der Zauberer“ ist 1996 im Weitbrecht Verlag erschienen. Ich habe die gebundene Ausgabe mit 621 Seiten gelesen.
Die ISBN Nummer lautet: 3-522-71650-7.
Der Preis betrug damals 39,80 DM

Fazit:
Wolfgang Hohlbein hat es wieder einmal geschafft, unsere Welt, wie wir sie kennen in eine phantastische Geschichte einzubinden.
Die Romane die er mit seiner Frau Heike geschrieben hat, erzählen uns wunderschöne Geschichten von anderen Welten mit Elfen und anderen Fabelwesen. Wenn Wolfgang Hohlbein alleine schreibt, kommt ein ganz anderer Roman dabei heraus. Vandermeer lebt im Deutschland, er könnte einer von uns sein, oder jemand den man auf der Straße begegnet. Nur allmählich wird man in die Fantasiewelt des Romans hineingezogen. Ich mag diese Art von Geschichten.
Also ich fand den Roman einfach Klasse. Trotz seiner 621 Seiten bleibt die Story immer spannend. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen.


Danke fürs Lesen und Bewerten

18 Bewertungen, 1 Kommentar

  • Swinja

    28.06.2002, 23:16 Uhr von Swinja
    Bewertung: sehr hilfreich

    Na das klingt ja interessant, grade für mich, weil die Story zum Teil in Rußland spielt. Aber es klingt auc ein bissel weit hergezogen, sogar für einen Fantasy-Roman... Aber ist sicher mal das reinlesen wert. Bye, Swi