Wrigley's Airwaves Lemon Ice Testbericht
Erfahrungsbericht von vampire-lady
geliertes Spülwasser
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Da Ciao meine eigentliche Schandtat nicht freigeschaltet bekommt, muß ich wohl ein wenig auf die Finanzdrüse drücken – schreibe ich halt über Airwaves, das bin ich schließlich gewohnt, habe mich ja bisher zu allen Varianten episch ausgelassen.
Ich war bei IhrPlatz – was ein Schock, wo ich sonst immer bei DM bin, wa? – weil ich eine Grußkarte brauchte. Habt ihr eigentlich ne Ahnung, was es für ein Akt ist, eine Grußkarte für Eltern zu bekommen, die Zwillinge in diese unsere Welt gesetzt haben?
Zur Beruhigung blickte ich mich im Kassenquengelbereich um und ortete dort besagte Airwaves Lemon Ice. Ich habe € 0,65 bezahlt – eigentlich eine Frechheit, der Kurs. Ciao hätte die Kategorie ruhig grün färben können, wenn ich mir das recht überlege.
Die Verpackung erinnert an die Sorte honey lemon. Wenn man nicht aufpasst, kann man also durchaus daneben greifen, was fatal wäre. Honey lemon kann man nämlich essen, die lemon Ice Teile sind dagegen einfach nur ekelhaft. Die ersten Airwaves, die ich nicht mag und die diesen Namen gar nicht verdient haben. Warum muß man, wenn man ein gutes Produkt hat, eigentlich drei Millionen neue Sorten entwickeln, die mit jeder neuen Version grauenhafter werden. Okok, weil wissbedürftige kleine VL’s in den Laden latschen und zumindest einmal ein Paket kaufen...
Zurück zur Verpackung: diese ist hellgelb mit grüner Aufschrift. Darunter findet man zusätzlich noch einmal eine Folie aus Silberpapier, durch die man sich buddeln muß, um die 10 enthaltenen Kaugummidragees freizulegen. 100 g der Kaugummis haben 165 Kalorien – zählt das jetzt, wenn man die runterschluckt oder setzt man die allein durchs Kauen an? Rätsel über Rätsel... unter der Aufzählung der Inhaltsstoffe, die meiner Ansicht nach alle vom Bahnhof stammen (mehr verstehe ich da nicht) noch eine Warnung vor abführender Wirkung bei übermäßigem Verzehr. Wie aber steht dieser im Verhältnis zur Kalorienzahl?
Die zuckerfreien Kaugummidragees sind ebenfalls hellgelb – so ein gepflegtes zäpfchengelb, so das was Otto mal als popelgrün beschrieb, nur halt in gelb. Die Kaugummimasse ist dabei mit einer harten Schicht überzogen. Wie bei allen Airwaves enthält die Glasur den eigentlichen Geschmack. Und wie bei allen Airwaves ist ein Dragee als Kaugummi so mickrig, daß man schon zwei gleichzeitig einwerfen muß, damit das Kauwerkzeug auch angemessen ausgelastet ist.
Man kann die Dragees natürlich sofort zerbeißen, was ich aber hasse, weil man dann die mit harten Bröckchen durchsetzte Kaumasse bearbeiten muß. Ich finde das einfach fürchterlich im Mund. Also nehme ich mir die Zeit, die Glasur in Ruhe herunterzulutschen – auch aus dem Grunde, weil sich eben in dieser der meiste Geschmack und auch die Schärfe verbirgt, mit der man Airwaves lt. Werbung eigentlich verbindet. Um der Glasur den Garaus zu machen, bedarf es maximal fünf Minuten. Die Glasur schmeckt scharf, das ist aber ganz gut erträglich – es gibt schlimmeres und für den Namen Airwaves dürfte lemon Ice ruhig ein wenig mehr an Schärfe hergeben. Zumindest pustet es mir meine verstopfte Nase gerade nicht sonderlich frei.
Wo ich das lemon finden sollte habe ich nicht nachvollziehen können. Die Glasur schmeckt süßlich-scharf, das war es dann. Die Kaumasse ist in erster Linie süß – zusätzlich hat sie einen komischen Nachgeschmack... leicht bitter würde ich sagen. Mich erinnert das Zeug an Powerade Citrus – halt nur in fester Form.
Wahrscheinlich wäre es günstiger irgendwelche Billigkaugummis über Nacht in Pril einzulegen.
Die Länge des zweifelhaften Kauvergnügens würde ich so mittelmässig beurteilen. Ich finde immer noch die normalen blauen Airwaves werden nicht so schnell hart beim Kauen. wie die anderen Sorten. So für eine dreiviertel-Stunde kann man sich aber damit beschäftigen.
Ich war bei IhrPlatz – was ein Schock, wo ich sonst immer bei DM bin, wa? – weil ich eine Grußkarte brauchte. Habt ihr eigentlich ne Ahnung, was es für ein Akt ist, eine Grußkarte für Eltern zu bekommen, die Zwillinge in diese unsere Welt gesetzt haben?
Zur Beruhigung blickte ich mich im Kassenquengelbereich um und ortete dort besagte Airwaves Lemon Ice. Ich habe € 0,65 bezahlt – eigentlich eine Frechheit, der Kurs. Ciao hätte die Kategorie ruhig grün färben können, wenn ich mir das recht überlege.
Die Verpackung erinnert an die Sorte honey lemon. Wenn man nicht aufpasst, kann man also durchaus daneben greifen, was fatal wäre. Honey lemon kann man nämlich essen, die lemon Ice Teile sind dagegen einfach nur ekelhaft. Die ersten Airwaves, die ich nicht mag und die diesen Namen gar nicht verdient haben. Warum muß man, wenn man ein gutes Produkt hat, eigentlich drei Millionen neue Sorten entwickeln, die mit jeder neuen Version grauenhafter werden. Okok, weil wissbedürftige kleine VL’s in den Laden latschen und zumindest einmal ein Paket kaufen...
Zurück zur Verpackung: diese ist hellgelb mit grüner Aufschrift. Darunter findet man zusätzlich noch einmal eine Folie aus Silberpapier, durch die man sich buddeln muß, um die 10 enthaltenen Kaugummidragees freizulegen. 100 g der Kaugummis haben 165 Kalorien – zählt das jetzt, wenn man die runterschluckt oder setzt man die allein durchs Kauen an? Rätsel über Rätsel... unter der Aufzählung der Inhaltsstoffe, die meiner Ansicht nach alle vom Bahnhof stammen (mehr verstehe ich da nicht) noch eine Warnung vor abführender Wirkung bei übermäßigem Verzehr. Wie aber steht dieser im Verhältnis zur Kalorienzahl?
Die zuckerfreien Kaugummidragees sind ebenfalls hellgelb – so ein gepflegtes zäpfchengelb, so das was Otto mal als popelgrün beschrieb, nur halt in gelb. Die Kaugummimasse ist dabei mit einer harten Schicht überzogen. Wie bei allen Airwaves enthält die Glasur den eigentlichen Geschmack. Und wie bei allen Airwaves ist ein Dragee als Kaugummi so mickrig, daß man schon zwei gleichzeitig einwerfen muß, damit das Kauwerkzeug auch angemessen ausgelastet ist.
Man kann die Dragees natürlich sofort zerbeißen, was ich aber hasse, weil man dann die mit harten Bröckchen durchsetzte Kaumasse bearbeiten muß. Ich finde das einfach fürchterlich im Mund. Also nehme ich mir die Zeit, die Glasur in Ruhe herunterzulutschen – auch aus dem Grunde, weil sich eben in dieser der meiste Geschmack und auch die Schärfe verbirgt, mit der man Airwaves lt. Werbung eigentlich verbindet. Um der Glasur den Garaus zu machen, bedarf es maximal fünf Minuten. Die Glasur schmeckt scharf, das ist aber ganz gut erträglich – es gibt schlimmeres und für den Namen Airwaves dürfte lemon Ice ruhig ein wenig mehr an Schärfe hergeben. Zumindest pustet es mir meine verstopfte Nase gerade nicht sonderlich frei.
Wo ich das lemon finden sollte habe ich nicht nachvollziehen können. Die Glasur schmeckt süßlich-scharf, das war es dann. Die Kaumasse ist in erster Linie süß – zusätzlich hat sie einen komischen Nachgeschmack... leicht bitter würde ich sagen. Mich erinnert das Zeug an Powerade Citrus – halt nur in fester Form.
Wahrscheinlich wäre es günstiger irgendwelche Billigkaugummis über Nacht in Pril einzulegen.
Die Länge des zweifelhaften Kauvergnügens würde ich so mittelmässig beurteilen. Ich finde immer noch die normalen blauen Airwaves werden nicht so schnell hart beim Kauen. wie die anderen Sorten. So für eine dreiviertel-Stunde kann man sich aber damit beschäftigen.
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