Banditen! (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Kuschelwuschel
Hypochonder , Hausfrau und Bruce Willis auf Beutezug
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nach etwas über einem Monat war ich gestern endlich mal wieder in einer Kino-Preview, ja die liebe Zeit und auch manchmal die Müdigkeit!;) Meine letzte Preview war der Kinofilm America’s Sweethearts im Kinopolis. Diesmal war ich mal wieder im Royal Kino und zwar in dem Film Banditen, der am Donnerstag (01.11.01) in den Kinos startet! Vorher habe ich über den Film nur soviel gewußt, dass Bruce Willis mitspielt, also konnte ich mich überraschen lassen.
Zum Glück fing der Film einigermaßen pünktlich an, so gegen 23:15 Uhr, da er 2 Stunden geht, könnt ihr euch ja denken wann ich endlich im Bett war! *gähn*
Allgemeines:
Banditen
Roadmovie, USA 2001
ca. 120 Minuten
Start: 01.11.2001
FSK ab 12 Jahren
Regie: Barry Levinson
Darsteller: Bruce Willis, Billy Bob Thornton, Cate Blanchett, Troy Garity, January Jones, Bobby Slayton
Drehbuch: Harley Peyton
Kamera: Dante Spinotti
Musik: Christopher Young
Produzenten: Ashok Amritraj, Michele Berk, Michael Birnbaum, David Hoberman, Barry Levinson, Arnold Rifkin, Paula Weinstein
Schnitt: Stu Linder
Inhalt:
Am Anfang des Films erfährt man durch einen Medienbericht, dass zwei Bankräuber nach einer Reihe von Überfällen ums Leben gekommen sind. Der Moderator Darren Head (Bobby Slayton) der Sendung „Die meistgesuchtesten Verbrecher Amerikas“ kündigt aber an, eine Liveaufnahme der Banditen zu haben, die am Abend vor dem Banküberfall in sein Haus eingedrungen sind um ihre Geschichte vor der Kamera zu erzählen. Gleichzeitig entschuldigt Darren sich für die verwackelten Aufnahmen, da diese nur mit einer Handy Cam aufgezeichnet wurden.
Die zwei Häftlinge und Freunde Joe Blake (Bruce Willis) und Terry Collins (Billy Bob Thornton) fliehen mittels eines Betonmischers aus einem Gefängnis in Oregon, ihr Ziel ist es (wie so oft bei Verbrechern) nach Mexiko zu gelangen. Für den Weg dorthin, aber auch um dort ein Hotel zu eröffnen benötigen sie das nötige Kleingeld. Was liegt also näher sich dieses von der Bank „zu besorgen“? Nachdem sich die Zwei neue Kleidung und ein neues Auto besorgt haben, geht es los. Wird die erste Bank noch erfolgreich mit einem Textmarker überfallen, so laufen die nächsten Überfälle schon etwas professioneller ab. Und so zieht sich ihre Spur immer weiter nach Süden.
Hier eine kurze Beschreibung der beiden gegensätzlichen Freunde anhand des Steckbriefes:
- Joe, ist 45 Jahre alt, 1,78 m groß, hat braunes Haar und blaue Augen. Er wurde in San Fransisco geboren und hat eine Narbe über dem linken Auge.
- Terry ist 41 Jahre alt, 1,81 m groß, hat braunes Haar und braune Augen. Er wurde in Denver geboren und ist kurzsichtig.
Der wesentliche Unterschied ist aber die Unterschiedliche Charakteristik:
- Joe ist aufbrausend mit Neigung zu Wutausbrüchen, sportlich, ein Frauentyp, hat ein lange Gefängniskarriere und ist als schwer erziehbares Kind im Internat aufgewachsen.
- Terry ist intelligent, hypochondrisch, labil und bereits als Kind in psychologischer Behandlung gewesen.
Die Methode der Bankräuber ist einfach, erst wird die Bank ausspioniert und in der Nacht vor dem Bankraub wird der Filialleiter der Bank als Geisel genommen. Die zwei übernachten in seinem Haus, speisen mit der Familie zusammen und gehen morgens mit ihm gemeinsam in die Bank um diese auszurauben. Aufgrund dieser Vorgehensweise bekommen sie von den Medien den Namen „Sleepover Bandits“. Die Überfälle laufen meistens recht gesittet und höflich ab. Da sich Joe und Terry geschickt verkleiden (zum Totlachen!) bringt die Polizei anfangs die entflohenen Häftlinge nicht mit den Bankräubern in Verbindung. Irgendwann aber ist selbst die skurrilste Tarnung hinüber, fortan überfallen sie die Banken ohne Maske und werden von den Bankmitarbeitern sogar mit Vornamen angesprochen. Einige fühlen sich sogar geehrt, dass sie von den beiden höflichen Bankräubern überfallen werde und sind sehr kooperativ. Sogar die breite Öffentlichkeit hat nur gute Worte über die Joe und Terry. All diese Überfälle finden ohne Tode und Verletzte statt und selbst die Waffen sind nur mittel zum Zweck, dienen also lediglich zur Bedrohung bzw. Einschüchterung. Da Joe und Terry sich voll auf die Vorbereitung und die Überfälle selbst konzentrieren müssen, wird kurzerhand Cousin Harvey J. Pollard (Troy Garity) - ein selbst ernannter Stuntman - eingespannt um den Fluchtwagen zu fahren.
In irgendeinem Haus in Californien:
Kate (Cate Blanchett), die gerade ein aufwendiges Abendessen für ihren Ehemann Frank zubereitet hat und er sie wieder einmal hat abblitzen lassen und sie auch sonst von ihm ziemlich gleichgültig behandelt wird, fährt mit ihrem Mercedes weinend und aufgelöst fort von zu Hause. Dabei fährt sie Terry, dessen Wagen stehen geblieben ist, über den Haufen – da sie nichts besseres zu tun hat bringt sie ihn zu seinen Komplizen. Und so kommt es, dass Kate die freiwillige Begleiterin der Bankräuber wird, allerdings denken die Medien und die Polizei an eine Geiselnahme.
Dabei geschieht das unvermeidliche Kate verliebt sich sowohl in den harten Joe, als auch in den sensiblen Terry. Und sie kann sich auch nicht nur für einen entscheiden, damit ist der Ärger vorprogrammiert und meine Inhaltsangabe am Ende – sonst macht der Film ja keinen Spaß mehr! Ich wollte nur einen groben Überblick geben, der ausreicht um sich eine gewisse Vorstellung von diesem Film zu machen, aber noch genügend Lücken läßt, die man beim Ansehen füllen kann.
Zerstört Kate die Freundschaft von Joe und Terry? Oder erreichen die beiden ihr Ziel in Mexiko? Was passiert mit Joe’s Cousin Harvey? Was wird aus Kate? Wie endet der Film wirklich?
Wer die Antworten auf diese Fragen wissen möchte, sollte sich diesen Film ansehen!
Dieses Roadmovie von Barry Levinson (bekam ein Oscar für „Rainman“) beinhaltet neben einer leicht skurrilen Story alles was zu einem Film gehört. Neben der etwas ungewöhnlichen erzählweise (Rückblicke, Medienberichte, Aufzeichnungen) bietet der Film doch ausreichend Spannung um nicht langweilig zu werden. Auch gibt es ein paar Actionszenen und Verfolgungsjagden die gut gemacht sind, allerdings steht viel mehr der Witz der Geschichte und vor allem der Dialoge und Monologe (gerade von Terry) im Vordergrund. Sorgen die Wutausbrüche von Joe schon für ein schmunzeln, so kann man sich über die ganzen eingebildeten Krankheiten und deren Selbstdiagnose von Terry köstlich amüsieren. Diese reichen von Angst vor alten Möbel über Bakterien bis zu eingebildeten Gehirntumoren! Vor allem erkennt man dabei wie gut es einem doch geht und wieviel schlechter es hätte kommen können – auch wenn man das Leben von Kate und Frank betrachtet (im übrigen auch überaus komisch!). Auch die Sangeskunst von Kate oder das Duett mit Joe mit einem Bonnie Tyler Song amüsieren. Und auch Harvey sorgt für den einen oder anderen Lacher. Natürlich dürfen auch nicht die skurrilen Verkleidungen von Joe und Terry unerwähnt bleiben. Des Weiteren gibt es auch ein wenig Erotik, so hat der Film von allem etwas, am meisten aber von Komik.
Auf keinen Fall ist es ein typischer Film von Bruce Willis, sofern man bei ihm von typisch sprechen kann, da er ja schon etliche unterschiedliche Rollen gespielt hat. Fast immer bringt man ihn aber immer noch mit der „Stirb langsam“ Reihe in Verbindung oder mit so Filmen wie „Sixth Sense“ und „Unbreakable“. Wer also auf so einen Film hofft, der wird enttäuscht.
Nebenbei bemerkt fand ich die Filmmusik recht gut, es sind so unterschiedliche Interpreten dabei, wie Bob Dylan, Mark Knopfler, Bonnie Tyler, Aretha Franklin, Tanita Tikaram usw.
Kuschelwuschel‘s Fazit:
Am Anfang wußte ich nicht so recht, was ich von diesem Film halten soll (aufgrund der ungewöhnlichen erzählweise und des etwas schleppenden Beginns) – aber nach und nach wurde er interessanter. Wer einen etwas ungewöhnlich erzählten Film mit viel Witz, ein wenig Action, Spannung und Erotik sehen möchte, der sollte sich diesen Film ansehen. Die drei Hauptdarsteller finde ich sehr gut in ihren Rollen und auch die Schauspieler in den kleineren Rollen sind toll. Auch die Filmidee und die verschiedenen Wendungen des Films haben mir gut gefallen. Das Ende des Films ist dann aus dem Handlungsverlauf doch noch etwas überraschend, obwohl man sich einen kleinen Teil davon schon denken konnte. Meines Erachtens nach hätte der Film aber um ein paar Szenen kürzer sein können.
Ein empfehlenswerter Film über ein spannendes Roadmovie mit Dreiecksgeschichte und Witz.
Aber auch hier kann man einige Mark sparen, wenn man nicht zur Prime Time ins Kino geht.
Viel Spaß beim Anschauen, wünscht euch Kuschelwuschel! ;)
Zum Glück fing der Film einigermaßen pünktlich an, so gegen 23:15 Uhr, da er 2 Stunden geht, könnt ihr euch ja denken wann ich endlich im Bett war! *gähn*
Allgemeines:
Banditen
Roadmovie, USA 2001
ca. 120 Minuten
Start: 01.11.2001
FSK ab 12 Jahren
Regie: Barry Levinson
Darsteller: Bruce Willis, Billy Bob Thornton, Cate Blanchett, Troy Garity, January Jones, Bobby Slayton
Drehbuch: Harley Peyton
Kamera: Dante Spinotti
Musik: Christopher Young
Produzenten: Ashok Amritraj, Michele Berk, Michael Birnbaum, David Hoberman, Barry Levinson, Arnold Rifkin, Paula Weinstein
Schnitt: Stu Linder
Inhalt:
Am Anfang des Films erfährt man durch einen Medienbericht, dass zwei Bankräuber nach einer Reihe von Überfällen ums Leben gekommen sind. Der Moderator Darren Head (Bobby Slayton) der Sendung „Die meistgesuchtesten Verbrecher Amerikas“ kündigt aber an, eine Liveaufnahme der Banditen zu haben, die am Abend vor dem Banküberfall in sein Haus eingedrungen sind um ihre Geschichte vor der Kamera zu erzählen. Gleichzeitig entschuldigt Darren sich für die verwackelten Aufnahmen, da diese nur mit einer Handy Cam aufgezeichnet wurden.
Die zwei Häftlinge und Freunde Joe Blake (Bruce Willis) und Terry Collins (Billy Bob Thornton) fliehen mittels eines Betonmischers aus einem Gefängnis in Oregon, ihr Ziel ist es (wie so oft bei Verbrechern) nach Mexiko zu gelangen. Für den Weg dorthin, aber auch um dort ein Hotel zu eröffnen benötigen sie das nötige Kleingeld. Was liegt also näher sich dieses von der Bank „zu besorgen“? Nachdem sich die Zwei neue Kleidung und ein neues Auto besorgt haben, geht es los. Wird die erste Bank noch erfolgreich mit einem Textmarker überfallen, so laufen die nächsten Überfälle schon etwas professioneller ab. Und so zieht sich ihre Spur immer weiter nach Süden.
Hier eine kurze Beschreibung der beiden gegensätzlichen Freunde anhand des Steckbriefes:
- Joe, ist 45 Jahre alt, 1,78 m groß, hat braunes Haar und blaue Augen. Er wurde in San Fransisco geboren und hat eine Narbe über dem linken Auge.
- Terry ist 41 Jahre alt, 1,81 m groß, hat braunes Haar und braune Augen. Er wurde in Denver geboren und ist kurzsichtig.
Der wesentliche Unterschied ist aber die Unterschiedliche Charakteristik:
- Joe ist aufbrausend mit Neigung zu Wutausbrüchen, sportlich, ein Frauentyp, hat ein lange Gefängniskarriere und ist als schwer erziehbares Kind im Internat aufgewachsen.
- Terry ist intelligent, hypochondrisch, labil und bereits als Kind in psychologischer Behandlung gewesen.
Die Methode der Bankräuber ist einfach, erst wird die Bank ausspioniert und in der Nacht vor dem Bankraub wird der Filialleiter der Bank als Geisel genommen. Die zwei übernachten in seinem Haus, speisen mit der Familie zusammen und gehen morgens mit ihm gemeinsam in die Bank um diese auszurauben. Aufgrund dieser Vorgehensweise bekommen sie von den Medien den Namen „Sleepover Bandits“. Die Überfälle laufen meistens recht gesittet und höflich ab. Da sich Joe und Terry geschickt verkleiden (zum Totlachen!) bringt die Polizei anfangs die entflohenen Häftlinge nicht mit den Bankräubern in Verbindung. Irgendwann aber ist selbst die skurrilste Tarnung hinüber, fortan überfallen sie die Banken ohne Maske und werden von den Bankmitarbeitern sogar mit Vornamen angesprochen. Einige fühlen sich sogar geehrt, dass sie von den beiden höflichen Bankräubern überfallen werde und sind sehr kooperativ. Sogar die breite Öffentlichkeit hat nur gute Worte über die Joe und Terry. All diese Überfälle finden ohne Tode und Verletzte statt und selbst die Waffen sind nur mittel zum Zweck, dienen also lediglich zur Bedrohung bzw. Einschüchterung. Da Joe und Terry sich voll auf die Vorbereitung und die Überfälle selbst konzentrieren müssen, wird kurzerhand Cousin Harvey J. Pollard (Troy Garity) - ein selbst ernannter Stuntman - eingespannt um den Fluchtwagen zu fahren.
In irgendeinem Haus in Californien:
Kate (Cate Blanchett), die gerade ein aufwendiges Abendessen für ihren Ehemann Frank zubereitet hat und er sie wieder einmal hat abblitzen lassen und sie auch sonst von ihm ziemlich gleichgültig behandelt wird, fährt mit ihrem Mercedes weinend und aufgelöst fort von zu Hause. Dabei fährt sie Terry, dessen Wagen stehen geblieben ist, über den Haufen – da sie nichts besseres zu tun hat bringt sie ihn zu seinen Komplizen. Und so kommt es, dass Kate die freiwillige Begleiterin der Bankräuber wird, allerdings denken die Medien und die Polizei an eine Geiselnahme.
Dabei geschieht das unvermeidliche Kate verliebt sich sowohl in den harten Joe, als auch in den sensiblen Terry. Und sie kann sich auch nicht nur für einen entscheiden, damit ist der Ärger vorprogrammiert und meine Inhaltsangabe am Ende – sonst macht der Film ja keinen Spaß mehr! Ich wollte nur einen groben Überblick geben, der ausreicht um sich eine gewisse Vorstellung von diesem Film zu machen, aber noch genügend Lücken läßt, die man beim Ansehen füllen kann.
Zerstört Kate die Freundschaft von Joe und Terry? Oder erreichen die beiden ihr Ziel in Mexiko? Was passiert mit Joe’s Cousin Harvey? Was wird aus Kate? Wie endet der Film wirklich?
Wer die Antworten auf diese Fragen wissen möchte, sollte sich diesen Film ansehen!
Dieses Roadmovie von Barry Levinson (bekam ein Oscar für „Rainman“) beinhaltet neben einer leicht skurrilen Story alles was zu einem Film gehört. Neben der etwas ungewöhnlichen erzählweise (Rückblicke, Medienberichte, Aufzeichnungen) bietet der Film doch ausreichend Spannung um nicht langweilig zu werden. Auch gibt es ein paar Actionszenen und Verfolgungsjagden die gut gemacht sind, allerdings steht viel mehr der Witz der Geschichte und vor allem der Dialoge und Monologe (gerade von Terry) im Vordergrund. Sorgen die Wutausbrüche von Joe schon für ein schmunzeln, so kann man sich über die ganzen eingebildeten Krankheiten und deren Selbstdiagnose von Terry köstlich amüsieren. Diese reichen von Angst vor alten Möbel über Bakterien bis zu eingebildeten Gehirntumoren! Vor allem erkennt man dabei wie gut es einem doch geht und wieviel schlechter es hätte kommen können – auch wenn man das Leben von Kate und Frank betrachtet (im übrigen auch überaus komisch!). Auch die Sangeskunst von Kate oder das Duett mit Joe mit einem Bonnie Tyler Song amüsieren. Und auch Harvey sorgt für den einen oder anderen Lacher. Natürlich dürfen auch nicht die skurrilen Verkleidungen von Joe und Terry unerwähnt bleiben. Des Weiteren gibt es auch ein wenig Erotik, so hat der Film von allem etwas, am meisten aber von Komik.
Auf keinen Fall ist es ein typischer Film von Bruce Willis, sofern man bei ihm von typisch sprechen kann, da er ja schon etliche unterschiedliche Rollen gespielt hat. Fast immer bringt man ihn aber immer noch mit der „Stirb langsam“ Reihe in Verbindung oder mit so Filmen wie „Sixth Sense“ und „Unbreakable“. Wer also auf so einen Film hofft, der wird enttäuscht.
Nebenbei bemerkt fand ich die Filmmusik recht gut, es sind so unterschiedliche Interpreten dabei, wie Bob Dylan, Mark Knopfler, Bonnie Tyler, Aretha Franklin, Tanita Tikaram usw.
Kuschelwuschel‘s Fazit:
Am Anfang wußte ich nicht so recht, was ich von diesem Film halten soll (aufgrund der ungewöhnlichen erzählweise und des etwas schleppenden Beginns) – aber nach und nach wurde er interessanter. Wer einen etwas ungewöhnlich erzählten Film mit viel Witz, ein wenig Action, Spannung und Erotik sehen möchte, der sollte sich diesen Film ansehen. Die drei Hauptdarsteller finde ich sehr gut in ihren Rollen und auch die Schauspieler in den kleineren Rollen sind toll. Auch die Filmidee und die verschiedenen Wendungen des Films haben mir gut gefallen. Das Ende des Films ist dann aus dem Handlungsverlauf doch noch etwas überraschend, obwohl man sich einen kleinen Teil davon schon denken konnte. Meines Erachtens nach hätte der Film aber um ein paar Szenen kürzer sein können.
Ein empfehlenswerter Film über ein spannendes Roadmovie mit Dreiecksgeschichte und Witz.
Aber auch hier kann man einige Mark sparen, wenn man nicht zur Prime Time ins Kino geht.
Viel Spaß beim Anschauen, wünscht euch Kuschelwuschel! ;)
26 Bewertungen, 1 Kommentar
-
22.02.2002, 09:13 Uhr von Filmfreund
Bewertung: sehr hilfreichGeile Meinung - mehr kann ich dazu gar nicht mehr schreiben. Gruß Filmfreund
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