Erfahrungsbericht von MichaelW97614
3 Stunden lang Fangen spielen ??- Wie spannend !!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Nein, auch wenn es so scheint, ich habe in den letzten Wochen nicht meine gesamte Freizeit im Kino verbracht, aber ich habe auch diesen Film gesehen und werde euch darüber berichten.
Story
1959 wird Frank Abagnale in den USA geboren. Er wächst in sehr ärmlichen Verhältnissen auf. Die Firma seines Vaters ist chronisch pleite und bei den Banken bekommt er keinen Cent mehr. Seine Mutter arbeitet in der Kirche um wenigstens ein bisschen Geld zu verdienen.
Zu seinem Schulabschluss bekommt Frank von seinem Vater ein Sparbuch mit 25 Dollar und etlichen Schecks mit denen er das Geld ausgeben kann. Zwar waren in dieser 25 Dollar recht viel Geld, doch Frank hatte jede Menge Schecks in dem Sparbuch und wenn man die noch irgendwie ändern könnte, könnte man vielleicht mehr Geld abheben. Gesagt, getan. Er fälscht die Schecks und bekommt mehr als die 25 Dollar.
Piloten der Panam haben ein sehr hohes Ansehen und ihre Gehaltsschecks sind die höchsten Barschecks, die von Banken eingelöst werden, also wird Frank Pilot, allerdings ohne eine Ausbildung zu machen. Er informiert sich einfach, wie deren Uniform aussieht und was einen echten Panamscheck ausmacht. Mit etlichen Tricks bekommt er eine Uniform und fälscht jede Menge Schecks. Als er ein Krankenhaus betritt wird er für einen Arzt gehalten, also spielt er diese Rolle weiter und ist nun eben mal kurz Arzt in einem Krankenhaus. Er lernt in dem Krankenhaus eine Schwester kennen und lieben und bei einem Essen mit ihren Eltern erzählt der Vater, dass er Rechtsanwalt ist. Frank erwähnt, dass er eigentlich auch mal Anwalt war und dann erst Arzt geworden ist, worauf er einen Job als Anwalt bekommt.
Alles läuft perfekt für Frank, doch da gibt es einen Mann beim FBI, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat Frank zu fassen, FBI Agent Carl Hanratty. Dieser Gesetzeshüter macht alles um Frank zu erwischen, doch dieser ist ihm immer einen Schritt voraus in dem ewigen Katz und Maus Spiel. Frank findet an diesem Spiel Gefallen, ja er braucht Hanratty sogar, damit es ihm gut geht. Jedes Jahr zu Weihnachten ruft er Hanratty an und gibt ihm neue Tipps, wo er ihn finden könnte.
Am Ende schafft es Hanratty tatsächlich Frank festzunehmen. Auch wenn er mehrmals flieht, ist er am Ende doch gefangen, doch es kommt zu einer Wende, die man kaum glauben kann....
Schauspieler
1. Leonardo DiCaprio spielt die Rolle des Frank Abagnale und das perfekt. Ich habe schon einige Filme mit Leonardo gesehen und er war eigentlich immer nur Mittelmass und sah eben nur gut aus und sollte das weibliche Publikum ins Kino ziehen, doch diesmal zeigt er, dass er wirklich schauspielern kann.
2. Tom Hanks spielt die Rolle des fanatischen Carl Hanratty, der alles daran setzten würde, Frank zu fangen. Wie man es von Tom Hanks gewohnt ist, spielt er den Charakter perfekt und füllt die Rolle gänzlich aus.
Hintergrund
Diesen Frank Abagnale gab es wirklich. Diese Story ist die Verfilmung seines Lebens. Natürlich mit ein paar Änderungen, doch das Drehbuch des Filmes ist die Selbstbiographie von Frank Abagnale. Man kann es kaum glauben, wie es ein Mensch schaffen kann, fast die ganze Welt an der Nase herumzuführen. Auch er wurde gefasst und auch das Ende, welches ich hier nicht verraten will, ist original. Am Ende des Films kommt auch nochmals ein Hinweis darauf, dass diese Geschichte wahr ist und was mit Frank dann passierte.
Ausstattung
Dieser Film spielt in den 60 und 70 Jahren in den USA und somit wurden auch die Wohnungen und die Kleidung der Zeit angepasst. Dies viel mir persönlich sofort auf, denn in diesen hässlichen Klamotten habe ich noch keinen Schauspieler gesehen und auch die Wohnungseinrichtungen waren zum fürchten, so gab es orangefarbene Tapeten mit grünem Efeumuster. Einfach scheußlich, aber originalgetreu!
Fazit
Der Film war nicht schlecht, doch war die Story durch die Vorschau schon bekannt und konnte kaum mit etwas neuem aufwarten. Die Dialoge waren platt und auch die Schauspielerischen Leistungen der beiden Hauptdarsteller konnten da nichts mehr retten. Der Film ist mit 141 Minuten eindeutig viel zu lang und teilweise einfach nur langweilig, was schon beim 3 minütigen Vorspann beginnt. Ein Film also für absolute Leo oder Tom Fans, aber nichts für normale Kinogänger. Der Film wird als Krimi bezeichnet, hat aber kaum Spannung. Das beste des Films sind noch die Tricks von Frank, wie er die Schecks oder die Diplome fälscht, der Rest ist langweilig. Also, diesen Film kann man sich echt sparen !!
Story
1959 wird Frank Abagnale in den USA geboren. Er wächst in sehr ärmlichen Verhältnissen auf. Die Firma seines Vaters ist chronisch pleite und bei den Banken bekommt er keinen Cent mehr. Seine Mutter arbeitet in der Kirche um wenigstens ein bisschen Geld zu verdienen.
Zu seinem Schulabschluss bekommt Frank von seinem Vater ein Sparbuch mit 25 Dollar und etlichen Schecks mit denen er das Geld ausgeben kann. Zwar waren in dieser 25 Dollar recht viel Geld, doch Frank hatte jede Menge Schecks in dem Sparbuch und wenn man die noch irgendwie ändern könnte, könnte man vielleicht mehr Geld abheben. Gesagt, getan. Er fälscht die Schecks und bekommt mehr als die 25 Dollar.
Piloten der Panam haben ein sehr hohes Ansehen und ihre Gehaltsschecks sind die höchsten Barschecks, die von Banken eingelöst werden, also wird Frank Pilot, allerdings ohne eine Ausbildung zu machen. Er informiert sich einfach, wie deren Uniform aussieht und was einen echten Panamscheck ausmacht. Mit etlichen Tricks bekommt er eine Uniform und fälscht jede Menge Schecks. Als er ein Krankenhaus betritt wird er für einen Arzt gehalten, also spielt er diese Rolle weiter und ist nun eben mal kurz Arzt in einem Krankenhaus. Er lernt in dem Krankenhaus eine Schwester kennen und lieben und bei einem Essen mit ihren Eltern erzählt der Vater, dass er Rechtsanwalt ist. Frank erwähnt, dass er eigentlich auch mal Anwalt war und dann erst Arzt geworden ist, worauf er einen Job als Anwalt bekommt.
Alles läuft perfekt für Frank, doch da gibt es einen Mann beim FBI, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat Frank zu fassen, FBI Agent Carl Hanratty. Dieser Gesetzeshüter macht alles um Frank zu erwischen, doch dieser ist ihm immer einen Schritt voraus in dem ewigen Katz und Maus Spiel. Frank findet an diesem Spiel Gefallen, ja er braucht Hanratty sogar, damit es ihm gut geht. Jedes Jahr zu Weihnachten ruft er Hanratty an und gibt ihm neue Tipps, wo er ihn finden könnte.
Am Ende schafft es Hanratty tatsächlich Frank festzunehmen. Auch wenn er mehrmals flieht, ist er am Ende doch gefangen, doch es kommt zu einer Wende, die man kaum glauben kann....
Schauspieler
1. Leonardo DiCaprio spielt die Rolle des Frank Abagnale und das perfekt. Ich habe schon einige Filme mit Leonardo gesehen und er war eigentlich immer nur Mittelmass und sah eben nur gut aus und sollte das weibliche Publikum ins Kino ziehen, doch diesmal zeigt er, dass er wirklich schauspielern kann.
2. Tom Hanks spielt die Rolle des fanatischen Carl Hanratty, der alles daran setzten würde, Frank zu fangen. Wie man es von Tom Hanks gewohnt ist, spielt er den Charakter perfekt und füllt die Rolle gänzlich aus.
Hintergrund
Diesen Frank Abagnale gab es wirklich. Diese Story ist die Verfilmung seines Lebens. Natürlich mit ein paar Änderungen, doch das Drehbuch des Filmes ist die Selbstbiographie von Frank Abagnale. Man kann es kaum glauben, wie es ein Mensch schaffen kann, fast die ganze Welt an der Nase herumzuführen. Auch er wurde gefasst und auch das Ende, welches ich hier nicht verraten will, ist original. Am Ende des Films kommt auch nochmals ein Hinweis darauf, dass diese Geschichte wahr ist und was mit Frank dann passierte.
Ausstattung
Dieser Film spielt in den 60 und 70 Jahren in den USA und somit wurden auch die Wohnungen und die Kleidung der Zeit angepasst. Dies viel mir persönlich sofort auf, denn in diesen hässlichen Klamotten habe ich noch keinen Schauspieler gesehen und auch die Wohnungseinrichtungen waren zum fürchten, so gab es orangefarbene Tapeten mit grünem Efeumuster. Einfach scheußlich, aber originalgetreu!
Fazit
Der Film war nicht schlecht, doch war die Story durch die Vorschau schon bekannt und konnte kaum mit etwas neuem aufwarten. Die Dialoge waren platt und auch die Schauspielerischen Leistungen der beiden Hauptdarsteller konnten da nichts mehr retten. Der Film ist mit 141 Minuten eindeutig viel zu lang und teilweise einfach nur langweilig, was schon beim 3 minütigen Vorspann beginnt. Ein Film also für absolute Leo oder Tom Fans, aber nichts für normale Kinogänger. Der Film wird als Krimi bezeichnet, hat aber kaum Spannung. Das beste des Films sind noch die Tricks von Frank, wie er die Schecks oder die Diplome fälscht, der Rest ist langweilig. Also, diesen Film kann man sich echt sparen !!
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