Die Farbe Lila (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2008
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Erfahrungsbericht von Zaubermaus2481
Die Farbe Lila
Pro:
interessant
Kontra:
dramatisch
Empfehlung:
Ja
Den Film habe ich seit etwas über 1 Jahr in meinen Besitz. Den Film habe ich damals in Fernsehn gesehen. Und ich fande ihn ganz gut. Dann habe ich mir ihn bei Ebay ersteigert.
Der Film wurde nach den gleichnamigen Roman von Alice Walker von Steven Spielberg verfilmt.
Dieser Film erzählt eine sehr bewegliche Lebensgeschichte von Celie (Whoopi Goldberg). Celie ist eine schwarze Frau die im armen, ländlichen Südens Amerikas lebt. Sie lebt mit ihren Vater und ihrer Schwester, namens Nettie, zusammen.
Im Jahr 1909 beginnt der Film. Celie die gerade erstmal 14 Jahre ist hat ihr zweites Kind bekommen. Dieses zweite Kind ist ein Mädchen wessen von ihren eigenen Vater gezeugt worden ist. Das Kind wurde gleich nach der Geburt von den Vater weggegeben, wie auch schon das erste Kind was ein Junge war. Eines Tages kam der Farmer Albert Johnson vorbei und wollte Nettie heiraten. Der Vater lies sich darauf nicht ein und gab ihm Celie. Celie musste Albert gegen ihren Willen heiraten. Albert benutzt Celie als Sklavin. Sie musste sich um den Haushalt und seine Kinder kümmern. Sie musste alles machen was ihr Albert sagte. Celie musste Albert immer Mister nennen. Albert schlief mit Celie wann er wollte und wenn es auch gegen ihren Willen war. Irgendwann suchte Nettie bei Celie und Albert Unterschlupf, weil der Vater mit ihr das gleiche tat wie mit Celie. Nach einiger Zeit versuchte sich Mister an Nettie ran zu machen, sie wies ihn aber ab. Darauf hin schmeißt er Nettie raus. Nettie und der Glaube an Gott ist das einzige was Celie hat. Nettie versprach Celie ihr regelmäßig zu schreiben. Das lies Celie in ihre Verzweifelung am leben, der Glaube das ein Brief von Nettie kommt. Obwohl Nettie ihr schreib kommen die Briefe nie bei Celie an, weil sei nicht von Mister aus an den Briefkasten darf. Mister versteckt jeden Brief für Celie. Celie wird immer Teilnahmsloser. Die Kinder von Albert lebten auch schon alle ihr eigenes Leben. Eines Tags stand die Bluessängerin Shug Avery bei Mister vor der Tür, und Mister lies sie dort wohnen. Zwischen Shug Avery und Celie entwickelte sich nach einiger Zeit eine Freundschaft. Durch Shug Avery findet Celie die Briefe ihrer Schwester. Dank Shug Avery findet Celie ihre Selbstachtung und den Weg in ihr Leben zurück.
Mir hat dieser Film sehr gut gefallen. Er ist den ganzen Film überaus spannend und das bei einer Länge von 148 Minuten. Da denkt ja man schnell das er am Anfang oder am Ende langweilig ist, aber bei diesen Film auf gar kein Fall. Man ist von Anfang bis Ende in dieser Geschichte gefesselt. Mir ist dieser Film ziemlich ans Herz gegangen, so das auch mal ein paar Tränen flossen. Ohne irgendwelche Effekte ist er sehr anspruchsvoll und hinterlässt bleibende Eindrücke. Solche Filme finde ich echt Klasse. Man braucht nur den Titel des Filmes zu sagen und er läuft vor meinen Augen im Schnelldurchlauf ab. Ganz beeindruckend fand ich wie ein Mensch so wie Celie, die so viel Schicksalsschläge erfahren hat trotzdem soviel Durchhaltevermögen hat und nie ganz den Lebenswille aufgab. Beeindruckend an diesen Film fand ich auch in dieser Zeit die Gesellschaft war. Es ist wird in diesen Film auch mal kurz gezeigt wie es mit schwarzen und weißen war. Es ist ein Film den man sich nicht entgehen lassen sollte. An den Film habe ich nichts negatives auszusetzen.
Nur die DVD – Hülle könnte etwas besser sein es ist einfach nur eine Papphülle.
Bonusmaterial der DVD:
~ Stab und Besetzung
~ Produktionsnotizen
~ Kinotrailer
~ Auszeichnungen
~ Filmtips
Sprachen:
~ Englisch
~ Deutsch
~ Spanisch
Untertitel:
~ Englisch
~ Deutsch
~ Spanisch
~ Französisch
~ Italienisch
~ Holländisch
~ Schwedisch
~ Norwegisch
~ Dänisch
~ Finnisch
~ Portugiesisch
~ Hebräisch
~ Polnisch
~ Griechisch
~ Tschechisch
~ Ungarisch
~ Isländisch
~ Kroatisch
~ Deutsch und Englisch für Hörgeschädigte
FSK: 12
Minuten: 148 Minuten
Schreibe auch bei ciao.
Der Film wurde nach den gleichnamigen Roman von Alice Walker von Steven Spielberg verfilmt.
Dieser Film erzählt eine sehr bewegliche Lebensgeschichte von Celie (Whoopi Goldberg). Celie ist eine schwarze Frau die im armen, ländlichen Südens Amerikas lebt. Sie lebt mit ihren Vater und ihrer Schwester, namens Nettie, zusammen.
Im Jahr 1909 beginnt der Film. Celie die gerade erstmal 14 Jahre ist hat ihr zweites Kind bekommen. Dieses zweite Kind ist ein Mädchen wessen von ihren eigenen Vater gezeugt worden ist. Das Kind wurde gleich nach der Geburt von den Vater weggegeben, wie auch schon das erste Kind was ein Junge war. Eines Tages kam der Farmer Albert Johnson vorbei und wollte Nettie heiraten. Der Vater lies sich darauf nicht ein und gab ihm Celie. Celie musste Albert gegen ihren Willen heiraten. Albert benutzt Celie als Sklavin. Sie musste sich um den Haushalt und seine Kinder kümmern. Sie musste alles machen was ihr Albert sagte. Celie musste Albert immer Mister nennen. Albert schlief mit Celie wann er wollte und wenn es auch gegen ihren Willen war. Irgendwann suchte Nettie bei Celie und Albert Unterschlupf, weil der Vater mit ihr das gleiche tat wie mit Celie. Nach einiger Zeit versuchte sich Mister an Nettie ran zu machen, sie wies ihn aber ab. Darauf hin schmeißt er Nettie raus. Nettie und der Glaube an Gott ist das einzige was Celie hat. Nettie versprach Celie ihr regelmäßig zu schreiben. Das lies Celie in ihre Verzweifelung am leben, der Glaube das ein Brief von Nettie kommt. Obwohl Nettie ihr schreib kommen die Briefe nie bei Celie an, weil sei nicht von Mister aus an den Briefkasten darf. Mister versteckt jeden Brief für Celie. Celie wird immer Teilnahmsloser. Die Kinder von Albert lebten auch schon alle ihr eigenes Leben. Eines Tags stand die Bluessängerin Shug Avery bei Mister vor der Tür, und Mister lies sie dort wohnen. Zwischen Shug Avery und Celie entwickelte sich nach einiger Zeit eine Freundschaft. Durch Shug Avery findet Celie die Briefe ihrer Schwester. Dank Shug Avery findet Celie ihre Selbstachtung und den Weg in ihr Leben zurück.
Mir hat dieser Film sehr gut gefallen. Er ist den ganzen Film überaus spannend und das bei einer Länge von 148 Minuten. Da denkt ja man schnell das er am Anfang oder am Ende langweilig ist, aber bei diesen Film auf gar kein Fall. Man ist von Anfang bis Ende in dieser Geschichte gefesselt. Mir ist dieser Film ziemlich ans Herz gegangen, so das auch mal ein paar Tränen flossen. Ohne irgendwelche Effekte ist er sehr anspruchsvoll und hinterlässt bleibende Eindrücke. Solche Filme finde ich echt Klasse. Man braucht nur den Titel des Filmes zu sagen und er läuft vor meinen Augen im Schnelldurchlauf ab. Ganz beeindruckend fand ich wie ein Mensch so wie Celie, die so viel Schicksalsschläge erfahren hat trotzdem soviel Durchhaltevermögen hat und nie ganz den Lebenswille aufgab. Beeindruckend an diesen Film fand ich auch in dieser Zeit die Gesellschaft war. Es ist wird in diesen Film auch mal kurz gezeigt wie es mit schwarzen und weißen war. Es ist ein Film den man sich nicht entgehen lassen sollte. An den Film habe ich nichts negatives auszusetzen.
Nur die DVD – Hülle könnte etwas besser sein es ist einfach nur eine Papphülle.
Bonusmaterial der DVD:
~ Stab und Besetzung
~ Produktionsnotizen
~ Kinotrailer
~ Auszeichnungen
~ Filmtips
Sprachen:
~ Englisch
~ Deutsch
~ Spanisch
Untertitel:
~ Englisch
~ Deutsch
~ Spanisch
~ Französisch
~ Italienisch
~ Holländisch
~ Schwedisch
~ Norwegisch
~ Dänisch
~ Finnisch
~ Portugiesisch
~ Hebräisch
~ Polnisch
~ Griechisch
~ Tschechisch
~ Ungarisch
~ Isländisch
~ Kroatisch
~ Deutsch und Englisch für Hörgeschädigte
FSK: 12
Minuten: 148 Minuten
Schreibe auch bei ciao.
26 Bewertungen, 1 Kommentar
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19.11.2008, 00:35 Uhr von AngelikaR
Bewertung: sehr hilfreichCelie ist zwar eingeschüchtert, trotzdem werde ich während des ganzen Films nie das Gefühl los, dass sie sich insgeheim über ihren "Mister" amüsiert und ihn nicht wirklich ernst nimmt. Einmaliger Film. LG
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