Die fabelhafte Welt der Amélie (DVD) Testbericht




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Erfahrungsbericht von andy77
Amélie Poulain ...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Amélie Poulain (Audrey Tautou), ist eine dieser Kinofeen, die auf der Leinwand, unsterblich werden. Eine die man einfach lieben muß. Ein verträumtes Mädchen mit großen Augen und keckem Blick, das durch ihr unbekümmertes Lächeln alles und jeden in ihrer Umgebung verzaubert. Nur so lässt sich dieser große Erfolg von Jean- Pierre Jeunets \"Die fabelhafte Welt der Amélie\" erklären. Schon über 7 Millionen Franzosen durften Amélie auf ihrem Streifzug durch Paris begleiten und nun schickt sie sich an auch Deutschland zu erobern.
Und um es vorwegzunehmen, auch hierzulande werden die Zuschauer verzaubert das Kino verlassen und den Entschluß fassen ein besserer Mensch zu werden. Denn wann wurde einem zauberhafter gezeigt, wie man Menschen glücklich machen kann. Eine der großen Momente des Filmes erlebt der Zusachauer, wenn Amélie einem Blinden durch die Straße führt, ihm alles, und zwar jede Kleinigkeit, die Temperatur, die Brötchen- oder Käsepreise, den Gesichtsausdruck eines kleinen Kindes, den Gedanken einer Dogge, die ständig auf ein kruspriges Brathänchen stiert und jedes noch so (un)wichtigen Details erzählt und ihn dann benommen aber glücklich zurücklässt.
So viele kuriose Ideen gab es selten in einem Film. Die Handlung wurde um diese kleinen orginellen Einfälle herumgeschrieben und bilden die Eckpunkte einer Gesamtgeschichte, deren Leichtigkeit seines gleichen sucht. Den Stein ins Rollen bringt eine verlorene Glaskugel einer Parfumflasche, die durch das Bad rollt und letztendlich an eine Wandkachel stößt. Dahinter entdeckt Amélie ein Geheimfach mit einer kleinen Schachtel, die ein kleiner Junge einst dort versteckt hat. Amélie beschließt nun die Schachtel seinem Besitzer zurückzugeben und ihn somit glücklich zu machen. Natürlich gelingt ihr dies, nicht nur in diesem Fall. Mehr als einmal spielt sie mit dem Schicksal anderer und verändert dadurch ihr Leben. Sie spielt Gott und trotzdem verzeiht man ihr. Schließlich will sie nur, dass alle glücklich sind.
So bleibt einem nichts anderes übrig, als diesen Film und vor allem seine Darsteller zu lieben und jeder der den Kinosaal verlässt wird dieses kleine zufriedene Lächeln im Gesicht haben, um es in die trübe und herzlose Welt zu tragen, dass dieser Film ein kleines Wunder ist.
Und um es vorwegzunehmen, auch hierzulande werden die Zuschauer verzaubert das Kino verlassen und den Entschluß fassen ein besserer Mensch zu werden. Denn wann wurde einem zauberhafter gezeigt, wie man Menschen glücklich machen kann. Eine der großen Momente des Filmes erlebt der Zusachauer, wenn Amélie einem Blinden durch die Straße führt, ihm alles, und zwar jede Kleinigkeit, die Temperatur, die Brötchen- oder Käsepreise, den Gesichtsausdruck eines kleinen Kindes, den Gedanken einer Dogge, die ständig auf ein kruspriges Brathänchen stiert und jedes noch so (un)wichtigen Details erzählt und ihn dann benommen aber glücklich zurücklässt.
So viele kuriose Ideen gab es selten in einem Film. Die Handlung wurde um diese kleinen orginellen Einfälle herumgeschrieben und bilden die Eckpunkte einer Gesamtgeschichte, deren Leichtigkeit seines gleichen sucht. Den Stein ins Rollen bringt eine verlorene Glaskugel einer Parfumflasche, die durch das Bad rollt und letztendlich an eine Wandkachel stößt. Dahinter entdeckt Amélie ein Geheimfach mit einer kleinen Schachtel, die ein kleiner Junge einst dort versteckt hat. Amélie beschließt nun die Schachtel seinem Besitzer zurückzugeben und ihn somit glücklich zu machen. Natürlich gelingt ihr dies, nicht nur in diesem Fall. Mehr als einmal spielt sie mit dem Schicksal anderer und verändert dadurch ihr Leben. Sie spielt Gott und trotzdem verzeiht man ihr. Schließlich will sie nur, dass alle glücklich sind.
So bleibt einem nichts anderes übrig, als diesen Film und vor allem seine Darsteller zu lieben und jeder der den Kinosaal verlässt wird dieses kleine zufriedene Lächeln im Gesicht haben, um es in die trübe und herzlose Welt zu tragen, dass dieser Film ein kleines Wunder ist.
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