Die fabelhafte Welt der Amélie (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht von roma1

Amelie - die Königin der menschlichen Herzen

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

30. August 1997 - Amelie Poulain befindet sich wie jedes Tag in einem Badezimmer. Sie halt eine Flasche der Parfum und Radio zuhört. Plötzlich hört sie eine Nachricht über des Tods der Lady Di, ein Kork fällt auf einem Kachelboden, rollt und schlägt auf einen Kachel, der zerstört ist. Neuerliche Amelie kuckt in einem Loch und findet ein Box mit Schätzchen eines Junges, der hier einmal wohnte. Sie entscheidet sich diesen damals ziemlich alten Mann zu finden. Nach einigen Proben Daniel Prodotou bekommt endlich seine Nostalgie Dose. Er erinnert sich Tag nach Tag seine Kindheit sowie ein Fakt, daß er noch eine Tochter hat. Sehr glücklich und berühmt entscheidet sich sich mit seiner Tochter zu treffen. Amelie ist auch glücklich, daß sie Daniel so glücklich gemacht hat und entscheidet sich anderen Leuten ein Glück zu bringen.

Es war ein wichtiger Moment in ihrer Leben. Die Kindheit der Amelie Poulain war nicht so froh. Ihr Vater, Raphael Poulain - Arzt von Beruf, mit sehr charakterlichen, schmalem Mund hat gar keine Zeit für Amelie, gab ihr keine Liebe, ebenso die Mutter - Amandine Poulain, geborene Fouet - eine Lehrerin mit einem nervösen Tick. Als Amelie 6 Jahre alt war, hat ihr Vater bei der Untersuchung eine Herzkrankheit bei der kleiner Amelie festgestellt, nämlich eine Arithmie. Das Herz des kleinen Mädchen schlug schneller und lauter, als der Vater sie untersucht hat. Es war nämlich ein einiges näheres Kontakt der Amelie mit ihrem Vater. Der Papa hat jedoch festgestellt, Amelie keine Schule besuchen konnte. Sie wurde also durch ihre Mutter gelehrt und von anderen Kinder isoliert. Ihrer einiger Freund war nur ein goldenes Fisch, der sehr oft Selbstmordversuche unternahm. Er wurde endlich zur Fluss freigelassen. Am einem Tag hat Amelie eine Tragödie überlebt. Wie jeder Jahr war sie mit ihrer Mutter in der Kathedrale Notre - Damme, wo sie einen Kerze gelichtet hat, mit einem Wunsch, Gott ihr eines Bruderchen zu geben. Der Himmel gab eine Antwort, aber ganz unerwartet. Als sie aus der Kirche ausgetreten sind, wurde die Mutter von Amelie durch eine fallende aus dem Dach Touristin aus Quebec getötet. Amelie lebte seit diesem Moment zusammen mit ihrem Vater. Ihres Leben war nicht so froh wie das Leben ihrer Altersgenossen, was bedeutet nicht, daß es nicht interessant war. Dieses Mädel lebte in ihrer, eigener Welt, mit vielen Abenteuern und seltsamen Spielen. Sehr häufige waren in ihrem Leben traurige Zufälle. Amelie macht Photos - auf einer Straße gibt es ein Unfall, Amelie sieht sich Fern an - es hört nur über Unfällen und nicht glücklicher Sachen. Ab und zu ist Amelie auch bösartig - sie langweilt und stört seinem Vater bei Ansehen des Fußballspiels, indem sie mit einer Antenne spielt. Sie wird später, als Erwachsene genauso bösartig, wenn sie eine Rache gegen Gemüsehändler fertigen wird. Schon in der Zeit der Amelies Kindheit kann man einige Charakterzeichen beobachten, die im erwachsenen Leben der Amelie sehr sichtbar sind: die Kenntnis der Beobachtung , Zufrieden von jeden Detail des Lebens, Besitz der einigen, sehr bunten Welt. Sie ist eine Träumerin, hat romantische Bedanken und kann sich immer solche Tätigkeit finden, daß sie sich nicht langweilt.

Amelie wird mit der Zeit eine Mademoiselle. Sie arbeitet in einer Cafeteria in Paris. Der Tag des Tods der Prinzessin Diana wechselt ihres Leben. Sie befindet den Besitzer der Nostalgie Dose, und sehend seinen Glück entscheidet sich den Menschen helfen, wenn sie nur es kann. Sie ist wie Lady Di eine Königin der menschlichen Herzen, eine Fee für vielen Leuten, sie gibt Glück ihren Bekannten und Nichtbekannten. Ihre Welt sieht wie ein impressionistischer Bild von Renoir „Das Frühstück der Ruderer" aus, dessen Kopie ein Amelies Nachbar, ein Mann von Glas jedes Jahr anfertigt. Sie ist wie eine Dame mittels des Bilds, die Rotwein trinkt. Sie ist eine Beobachterin, und der Welt rundum dreht sich wie in einem Kaleidoskope. Jedes Tag ist die Welt die gleiche - die gleiche Straßen, die gleiche Cafeteria, die gleiche Menschen, jedoch ist diese Welt jedoch anders, gerade wie auf einem impressionischen Bild. Genau wie anders war jeder Bild der Kathedrale in Reuen von Claude Monet, ist so anders die tägliche Welt der Amelie und ihrer Bekannten. Einerseits die gleiche, aber jedoch anders. Die Typen, die sie jedes Tag tritt sind auf keinem Fall Ottos Normalverbrauchern, sie sind komplizierte Exemplare: eine Nachbarin, die leidet nach dem Tod ihres Manns, eine hypochondrische Tabakkäuferin - Georgette, Joseph, der rekordiert seine Ex- Gina, ein Maler „aus Glas", der an einer eingeborene Krankheit leidet und verlässt seine Wohnung seit Ewigkeit nicht, indem er jedes Jahr eine Kopie der Bild von Renoir anfertigt, Nino - der Kassier in einem Sex - Shop, der auch an der Bahn der Angst jobbt und seine seltsame Hobby hat - er sammelt zerstörte Photos aus einem Photo Sofortapparat, ein bösartiger Gemüse Verkäufer, der seinem Helfer tadelt, Lucien, der eine Seele der Artischocken sucht und viele anderen. Amelie mit ihrer guten Tätigkeiten, schönem, geheimnisvollen Lächeln und unerwarteten Zufällen macht diese Welt reicher, einfach fabelhaft. Sie hilft jemandem, der ihre Hilfe braucht, sie führt einen blinden Mann durch eine Straße und „zeigt" ihm die Welt, erzählend über verschieden Sachen, lässt einer Nachbarin glauben, daß ihr Mann noch lebt, schickt ihrem Vater Postkarten aus der ganzen Welt mit einem Gartenzwerg, kümmert Joseph, den Ex von Greta mit hippohondriche Georgette, als Zorro fertigt eine Rache gegen Collignon, des Gemüseverkäufer, von dem täglich Lucien leidet (sie steht bei der Seite des Lucien, der auch sehr romantisch zu sein scheint, in dem er ein „Herz" der Artischocken hört und damit einen Verkauft, Collignons Meinung nach langsamer macht), sie schickt dem Maler eine Videokasette mit Bildern aus der Welt (er darf doch seine Wohnung nicht verlassen). Sie bringt ein Glück an anderen, aber nicht sich allein.

Am einem Tag tritt sie einen seltsamen Junge, der Nino heißt. Er arbeitet als Kassier in einem Sex Shop, ab und zu jobbt auch in einem Schloß der Angst beim Dult. Amelie verliebt in ihm auf ersten Blick, als sie siegt, daß er zerstörte Photos aus dem Sofort - Fotoapparat in Bahnhof sammelt. Intrigiert schaut sie auf ihm, als er plötzlich läuft und verlieht seinen Album. Es ist durch Amelie gefunden. Für die junge Dame ist der Mann ungewöhnlich und geheimnisvoll. Sie möchte ihn besser kennenlernen und kommt auf verschiedene Schnapsidee um ihres Ziel zu erreichen. Ihre Tricks sind sehr lustig und kreativ. Nach vielen Bemühen steht Nino vor Amelias Tür, aber seine Fee hat immer Zweifel, um sie sich ihres Glück leisten darf. Sie wollt und nicht - to be or not to be - this is a question. Die Frage löst der Maler, der der Amelie eine Videokasette angefertigt hat. Er sagt, daß Amelias Herz sei nicht aus Glas wie er, und wenn sie aus Nino verzichtet werde, werde auch ihre Liebe sterben. Amelie entscheidet sich, sich eine Chance auch geben, sie triff sich mit Nino und entdeckt der Geschmack der Liebe. Alles und jeder rundum ist glücklich, hat ein Happy End. Amelias Nachbarin glaubt, daß ihrer Mann noch lebt, der Papa inspiriert durch Ansichtskarten mit dem Gartenzwerg entscheidet sich eine Auslandsreise zu beginnen, Nino wurde inzwischen einen Hauptverkäufer, weil Coulignion ein Paar Mal wegen Amelias Rache geschlafen hat, der Maler hat endlich eine Kopie von Renoirs Bild gemalt, diesmal wurde dieser Bild nicht impressionistisch, sondern eher expressionistisch - alle Personen sind läuternd bunt und optimistisch wie die fabelhafte Welt der Amelie Poulain.

Der Film hat mich verzaubert. So guten Film habe ich seit langer Zeit nicht gesehen. Originelle Ideen und Tricks des Regisseurs verursachen, daß man lacht, sogar wenn man weinen soll. Bunte Szenen und unerwartete Losungen der Situationen verursachen, daß der Film ein Meisterstück der französischen Kinematographie ist. Bunte Welt der Amelie berührt zu den Weinen. Der Film lässt anders auf die Welt schauen - vielleicht gibt es in unserer bösen Welt auch solche Personen, die als eine Fee Glück an anderen bringen - es gab schon solche wunderbare Menschen - Lady Di, Mutter Theresia, der Papst, viele Nichtbekannte, ungenannte eigentlich heutig heilige Personen, die täglich die Leben der anderen leichter machen. Auch ein gutes Wort am jeden Tag an leidende, traurige Leute kann die Welt verbessern, auch eine Antwort mit einem Lächeln auf bösartige Benehmen manchen Leuten kann ein guten Ergebnis bringen. Eine Hasse wie eine Liebe aus einem Herz auf Welt kommt.

Ich glaube, daß dieser Film viele Voraussetzungen hat, und kann auf verschiedene Arten interpretiert worden. Er ist wie ein impressionistischer Bild, und darum kann man ihm sehr subjektiv verstehen. Sicher ist, daß dieser Film sehenswert ist, er ist auf keinem Fall Kitsch oder romantische Schmiere. Es ist ein Film über Leben, Liebe, Details der Welt, die normalerweise nicht sichtbar sind, man braucht eine Beobachtung, um sich klar werden darüber, daß es solche Probleme gibt.

Schauspieler:

Amelie Poulain - Audrey Tautou
Nino Quincampoix - Mathieu Kassovitz
Raphael Poulain - Rufus
Amandine Fouet - Lorella Cravotta
Susanne - Claire Maurier
Georgette - Isabelle Nanty
Joseph - Dominique Pinon
Raymond Dufayel - Serge Merlin
Lucien - Jammel Debbouze
Madeleine Wallace - Yolande Moreau
Collignon - Urbain Cancellier

Crew:

Regie : Jean - Pierre Jeunet
Produzentin: Claudie Ossard
Drehbuch: Guillaume Laurant
Originalmusik: Yann Tiersen
1. Regieassistent: Christophe Vassort
Casting: Pierre - Jacques Benichou
Produktionsleistung: Jean - Marc Deschamps
Kamera: Bruno Delbonnel
Ausstattung: Aline Bonetto
Kostüme: Madeline Fontaine
Make - up: Nathalie Tissier
Hairstylist: John Nollet
Key grip: Bruno Dubet
Leiter der Postproduktion: Herve Schneid A.C. E.
Sound Editor: Gerard Hardy
Sound mixer: Jean Umansky
Mixer: Vincent Arnandi C.A.S.
Visuelle Efekte: Duboi
Spezialeffekte: Yves Domejoud
Matte - Paintings - Yvan Lucas
Skript: Anne Wermelinger

Wenn man noch einige Informationen braucht, kann ich zwei WWW- Seiten empfehlen, und zwar: www.amelie-lefilm.com (auf Französisch und Englisch, mit Wallpapers, Bilder, etc) und www.amelie-der-Film.de (auf Deutsch). Meinerseits kann ich noch einmal diesen Film empfehlen, wünschend Euch viel Spaß beim Kinobesuch. Eine Karte kostet 10-12 DM also ein Standart, in Regensburg kann man diesen Film nun im Ostentor angesehen. Ab 1 Dezember - ein Angebot im Ostentor - eine Karte kostet 5 DM. Ich habe mir diesen Film schon 2 Mal angesehen, und gehe wahrscheinlich noch einmal, am 4. 12., um mein 25 Geburtstag so zu feiern. Dieser Film ist wirklich ein bestes Geschenk für mich.

Eure Joanna

21 Bewertungen, 6 Kommentare

  • anonym

    07.03.2006, 19:03 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    wieder schöner Bericht

  • anonym

    27.02.2002, 22:52 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    klasse Bericht

  • Nanie

    14.02.2002, 13:10 Uhr von Nanie
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr schöner Bericht!

  • EINafsVERTRETER

    12.02.2002, 19:54 Uhr von EINafsVERTRETER
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr gute Info!

  • ritasport

    12.02.2002, 14:47 Uhr von ritasport
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein schöner Bericht! Und trotz der Fehler sehr angenehm zu lesen!!! Grüße von Katharina

  • JennyFS

    12.02.2002, 14:47 Uhr von JennyFS
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich glaub da gibts nichts zu bemengeln. Sehr schöner Bericht. Liebe Grüße, Jenny :-)