EDtv (DVD) Testbericht
D
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Erfahrungsbericht von Bonkers
Ein guter Film
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Was als stark überzogene Satire gedacht war, ist inzwischen von der Realität längst eingeholt worden. Menschen 24 Stunden durch Kameras zu beobachten, ist inzwischen keine Krankheit mehr, sondern ein Muss (BigBrother). Einst auf Aquariumsfische limitiert, kann der moderne Mensch jetzt mittels Internet oder Fernsehen das Privatleben williger Artgenossen auf Bedarf ausspionieren. \"Edtv\" gelingt es das Voyeur-Fernsehen eindrucksvoll in Szene zu setzen. Allerdings schafft es der Film nicht, den Zuschauer irgendwie dazu zu bewegen über Rechtmäßigkeit seiner Tat nachzudenken.
Handlung:
Nachdem nichts mehr die Sender von einander unterscheidet und die Quoten sich somit stabilisieren denkt sich die Medienspezialistin Cynthia Topping das 16 stündige Voyeurfernsehen aus. So verfolgt ein Kamerateam den freiwilligen Durchschnittsbürger Ed Pekurny bei seinem ganz normalen Alltag und überträgt das Filmmaterial Live auf die Bildschirme der Zuschauer. Einzig ausgeschlossen ist das Bad in das Ed sich während der Dauer des Experiments immer öfters zurückzieht um wenigstens ein Minimum von Privatleben zu genießen. Während Ed die ständige Anwesenheit des Kamerateams anfangs noch amüsant findet und den daraus folgenden Ruhm genießt, entwickelt sich das Ganze jedoch innerhalb von wenigen Wochen zum wahren Alptraum, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt.
Handlung:
Nachdem nichts mehr die Sender von einander unterscheidet und die Quoten sich somit stabilisieren denkt sich die Medienspezialistin Cynthia Topping das 16 stündige Voyeurfernsehen aus. So verfolgt ein Kamerateam den freiwilligen Durchschnittsbürger Ed Pekurny bei seinem ganz normalen Alltag und überträgt das Filmmaterial Live auf die Bildschirme der Zuschauer. Einzig ausgeschlossen ist das Bad in das Ed sich während der Dauer des Experiments immer öfters zurückzieht um wenigstens ein Minimum von Privatleben zu genießen. Während Ed die ständige Anwesenheit des Kamerateams anfangs noch amüsant findet und den daraus folgenden Ruhm genießt, entwickelt sich das Ganze jedoch innerhalb von wenigen Wochen zum wahren Alptraum, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt.
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