GTA Grand Theft Auto III (Action PC Spiel) Testbericht



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Erfahrungsbericht von Hoerman
GTA 3 VICE CITY
Pro:
einfach geniale Grafik, viele Spielmöglichkeiten und Missionen
Kontra:
da find ich echt kein Kontra
Empfehlung:
Ja
Hallo diesmal möchte ich etwas über GTA 3 Vice City erzählen. Da ich dieses Spiel schon auf der PS 2 und dem PC gespielt habe, wundert euch nicht wenn ich immer mal zwischen beiden PLATTFORMEN abwäge.
Nun endlich zum Spiel.
Endlich lässt es Rockstar Games auch auf dem PC wieder richtig krachen - mit dem lang erwarteten Nachfolger und mehr oder weniger vierten Teil der Gangster Serie \"Grand Theft Auto\". Dass das Spiel im 80er Jahre-Look mit seinem größten Konkurrenten (Grand Theft Auto 3) aus eigenem Programmiererhause mithalten kann, hat schon die Playstation2-Version eindrucksvoll bewiesen.
Der Hauptdarsteller aus \"Grand Theft Auto\" hat endlich einen Namen: Tommy Vercetti. Nachdem der Protagonist in Liberty City (die Stadt aus dem 3. Teil) eine lange Gefängnisstrafe abgesessen hat, wird er von einem alten Bekannten nach Vice City geordert um dort einen großen Deal über die Bühne zu bringen. Leider läuft dabei alles schief und Tommy werden die Drogen und das Geld abgeknöpft. Natürlich ist sein Auftraggeber, Sonny Forelli, nicht gerade erfreut darüber. Nun will er seine Kohle zurück haben, und da er nicht gerade in Geduld geübt ist, stürzt ihr euch in die Verbrecherwelt von Vice City. Schnell erkennt er aber, dass es für ihn nur einen Ausweg gibt: Er muss sich wehren und die Stadt selbst übernehmen, denn Motorradgangs, kubanische Gangster und korrupte Politiker wollen ihm an den Kragen.
Aller Anfang ist schwer! Wie jeder andere müsst ihr euch also erst mal einen Namen machen, bevor ihr die richtig fetten Fische an Land ziehen könnt. Das heißt also, zu Beginn Botenaufträge, z.B. eine Person von A nach B fahren, Pakete abliefern und den einen oder anderen Mord begehen. Diese Aufgaben sind sehr gut geeignet um sich mit der riesigen. Frei begehbaren Stadt vertraut zu machen. An jeder Straßenecke wirkt alles extrem lebendig, da jeder Stadtteil mit Fußgängern und vielen verschiedenen Fahrzeuge bevölkert ist. Von letzterem gibt es über 100 verschiedene Varianten wie Autos, Motorräder, Flugzeuge, Boote und Helikopter. Auch die Gebäude und Locations wirken deutlich abwechslungsreicher als im Vorgänger, da nicht mehr auf endlos viele Hochhäuser gesetzt wird - insgesamt wirkt das Game nicht mehr so monoton, wie noch damals in Liberty City. Die Steuerung eures Charakters ist wieder gut gelöst und lässt sich auf dem PC durch die Kombinationsöglichkeiten von Maus und Tastatur gleich noch mal so gut spielen wie auf der Playstation 2. Genau so verhält es sich bei den Fahrzeugen: man merkt beim rasen sofort ,ob man mit einem fetten Omnibus oder Porsche durch die Gegend heizt. Es gibt diesmal auch die Möglichkeit mit motorisierten Zweirädern zu fahren; so habt Ihr habt die Wahl zwischen einem Roller, Motocross-Maschinen, Chopper oder einer Rennmaschine, die zwar schwer zu steuern ist, sich aber hervorragend eignet um vor der Polizei abzuhauen.
Was bei GTA schon immer für Langzeitmotivation sorgte, war die Möglichkeit, stundenlang durch die Stadt zu streifen ohne eine eigentliche Mission zu beginnen. Man findet dann immer wieder kleinere Gags, die von den Programmieren eingebaut wurden. Außerdem macht es tierisch Spaß, ein Auto nach dem anderen zu klauen, Massenkarambolagen zu verursachen und einfach mal Amok zu laufen. Wem das immer noch nicht genug ist, kann eine der Nebenaufgaben angehen, die teilweise sehr knifflig ausgefallen sind. Eine davon ist z.B. Bürgerwehr zu spielen: sobald ihr in ein Polizeiauto oder einen FBI-Wagen steigt, müsst ihr den ein oder anderen Verbrecher aus dem Verkehr ziehen. Bei den Taxi-Missionen bringt ihr Fahrgäste an ihre Wunschziele und kassiert dafür Geld (\"Crazy Taxi\", anyone?). Mit dem Feuerwehrauto werden mehrere Großbrände gelöscht. Pizza ausfahren? Auch kein Problem. Jeder der sich schon mal gewünscht hat, als Pizzajunge eine Kalorienbombe nach der anderen zu verteilen, kann sich auf einen Roller schwingen und los geht\'s. Viele werden es nicht glauben, aber ihr dürft sogar Gutes in Vice City tun: bringt mit dem Krankenwagen mehrere Schwerverletzte von der Unfallstelle zur Rettungsstation. Wenn dann noch das Blaulicht an ist, sollte man keine Schwierigkeiten haben, ein Krankenhaus unversehrt zu erreichen. Ein wahrer Geheimtip: Macht diese Missionen als erstes, denn wenn ihr sie erfüllt, bekommt man einige hilfreiche Belohnungen dafür. Später im Spiel ist es dann doch sehr schwer noch Cop oder Taxifahrer zu spielen, weil es einige Stadtteile gibt, in denen man sehr unbeliebt ist und deshalb unter dauerndem Beschuss steht. Vielen werden auch sofort die Schanzen auffallen, die quer durch die Stadt verteilt sind. Wenn ihr jetzt noch ein Fahrzeug habt, mit dem ihr richtig viel Speed auf den Asphalt bringt, steht einem spektakulärem Irrsinns-Stunt nichts mehr im Wege. Desto verrückter, weiter und höher der Sprung ist, desto mehr Money kassiert ihr dafür. Und ohne schon zuviel zu verraten: auch per Helikopter dürft Ihr Euch im weiteren Verlauf des Spiels ein eindrucksvolles Bild der Größe der Stadt machen.
Im Vergleich zur PS2-Version sind jetzt auch endlich die kleinen Mängel, die die Konsolen-Version geplagt haben, nicht mehr vorhanden. Die auf dem Sony-Gerät haufenweise vorzufindenden Grafikfehler sind verschwunden und durch die höhere Auflösung und vielfältigen Details sieht das ganze besser aus, als jeder andere GTA-Teil (egal, ob Konsole oder PC). Hinzu kommen die unglaublich abwechslungsreichen Locations, die mit der rasanten 3D-Engine absolut perfektes 80er Jahre \"Miami Vice\" Feeling aufkommen lassen – immer vorausgesetzt, dass genug Hardware unter der Haube steckt. Diese muss nämlich schon wenigstens aus einem PIII mit 800Mhz besehen, wenn man keine Diashow erleben will. Auch der Festplattenspeicher ist mit mehr als 900MB recht hoch angesetzt - noch mehr wird\'s, wenn die Grafikkarte keine DirectX-Kompression unterstützt. Dann darf man nochmal locker 635MB extra dazu rechnen. Trotzdem - die Atmosphäre, die man dann erleben kann, ist unnachahmlich und wird durch eine mehr als professionelle Sprachausgabe und die Möglichkeit, sich massenhaft 80er-Jahre-Musik anzuhöre, optimal unterstützt. Cool sind auch hier wieder die vielen vorhandenen Radiostationen: ob jazzig, poppig, oder heavy - alles ist dabei, um einen zurück in die Zeit der wilden Frisuren, der Exzesse und der pastellfarbenen Anzüge zu portieren. Und wem die Playlists trotzdem nicht zusagen, der kann sich auch einen eigenen Radiosender zusammenbasteln.
Zugegeben - gravierende Verbesserungen, respektive Neuerungen lassen sich auch im neusten Teil der prominenten Serie nur ab und zu finden und einige Missionen sind auch extrem schwer ausgefallen (besonders gegen Ende), so dass man sie immer und immer wieder über neue Taktiken und Varianten ausprobieren muss. Dennoch kann man angesichts der unglaublich lebendigen, umfangreichen und stets spannenden Welt problemlos über diese kleineren Probleme hinwegsehen. Zumal die PC-Version auch einige neue Features, wie Replay-Funktion der letzten 30 Sekunden des Spielablaufs und Integrationen von eigenen Skins bietet. Wer also grandioses 80er Jahre Action-Kino zum mitspielen auf seinem PC erleben will, der greift bei \"Grand Theft Auto: Vice City\" (das übrigens in einer schmucken Papp-Verpackung ausgeliefert wird) unbesehen zu!
Fazit: Auch auf dem PC ist „Grand Theft Auto: Vice City“ ein absoluter Pflichtkauf! Die schier unglaubliche Vielfalt an Aktionsmöglichkeiten und Interaktivität mit der Umgebung ist grandios. Die Missionsvielfalt bis ins letzte ausgereift und die Masse an Soundtracks einfach genial. Wer dieses Game besitzt sollte sich für die nächste Zeit nichts vornehmen da die Langzeitmotivation enorm ist. Es gibt eigentlich nur noch eins zu sagen:\" Im Actionbereich gibt es das bis dato beste Spiel aller Zeiten nun auch endlich für den PC zu kaufen\". Der neue Genreking heißt „Grand Theft Auto Vice City“.
Meiner Meinung nach sollte jeder Konsolen- oder PC-Besitzer das Spiel einmal gezockt haben. DA SAG ICH EINFACH NUR GEIL GEIL GEIL.
Nun endlich zum Spiel.
Endlich lässt es Rockstar Games auch auf dem PC wieder richtig krachen - mit dem lang erwarteten Nachfolger und mehr oder weniger vierten Teil der Gangster Serie \"Grand Theft Auto\". Dass das Spiel im 80er Jahre-Look mit seinem größten Konkurrenten (Grand Theft Auto 3) aus eigenem Programmiererhause mithalten kann, hat schon die Playstation2-Version eindrucksvoll bewiesen.
Der Hauptdarsteller aus \"Grand Theft Auto\" hat endlich einen Namen: Tommy Vercetti. Nachdem der Protagonist in Liberty City (die Stadt aus dem 3. Teil) eine lange Gefängnisstrafe abgesessen hat, wird er von einem alten Bekannten nach Vice City geordert um dort einen großen Deal über die Bühne zu bringen. Leider läuft dabei alles schief und Tommy werden die Drogen und das Geld abgeknöpft. Natürlich ist sein Auftraggeber, Sonny Forelli, nicht gerade erfreut darüber. Nun will er seine Kohle zurück haben, und da er nicht gerade in Geduld geübt ist, stürzt ihr euch in die Verbrecherwelt von Vice City. Schnell erkennt er aber, dass es für ihn nur einen Ausweg gibt: Er muss sich wehren und die Stadt selbst übernehmen, denn Motorradgangs, kubanische Gangster und korrupte Politiker wollen ihm an den Kragen.
Aller Anfang ist schwer! Wie jeder andere müsst ihr euch also erst mal einen Namen machen, bevor ihr die richtig fetten Fische an Land ziehen könnt. Das heißt also, zu Beginn Botenaufträge, z.B. eine Person von A nach B fahren, Pakete abliefern und den einen oder anderen Mord begehen. Diese Aufgaben sind sehr gut geeignet um sich mit der riesigen. Frei begehbaren Stadt vertraut zu machen. An jeder Straßenecke wirkt alles extrem lebendig, da jeder Stadtteil mit Fußgängern und vielen verschiedenen Fahrzeuge bevölkert ist. Von letzterem gibt es über 100 verschiedene Varianten wie Autos, Motorräder, Flugzeuge, Boote und Helikopter. Auch die Gebäude und Locations wirken deutlich abwechslungsreicher als im Vorgänger, da nicht mehr auf endlos viele Hochhäuser gesetzt wird - insgesamt wirkt das Game nicht mehr so monoton, wie noch damals in Liberty City. Die Steuerung eures Charakters ist wieder gut gelöst und lässt sich auf dem PC durch die Kombinationsöglichkeiten von Maus und Tastatur gleich noch mal so gut spielen wie auf der Playstation 2. Genau so verhält es sich bei den Fahrzeugen: man merkt beim rasen sofort ,ob man mit einem fetten Omnibus oder Porsche durch die Gegend heizt. Es gibt diesmal auch die Möglichkeit mit motorisierten Zweirädern zu fahren; so habt Ihr habt die Wahl zwischen einem Roller, Motocross-Maschinen, Chopper oder einer Rennmaschine, die zwar schwer zu steuern ist, sich aber hervorragend eignet um vor der Polizei abzuhauen.
Was bei GTA schon immer für Langzeitmotivation sorgte, war die Möglichkeit, stundenlang durch die Stadt zu streifen ohne eine eigentliche Mission zu beginnen. Man findet dann immer wieder kleinere Gags, die von den Programmieren eingebaut wurden. Außerdem macht es tierisch Spaß, ein Auto nach dem anderen zu klauen, Massenkarambolagen zu verursachen und einfach mal Amok zu laufen. Wem das immer noch nicht genug ist, kann eine der Nebenaufgaben angehen, die teilweise sehr knifflig ausgefallen sind. Eine davon ist z.B. Bürgerwehr zu spielen: sobald ihr in ein Polizeiauto oder einen FBI-Wagen steigt, müsst ihr den ein oder anderen Verbrecher aus dem Verkehr ziehen. Bei den Taxi-Missionen bringt ihr Fahrgäste an ihre Wunschziele und kassiert dafür Geld (\"Crazy Taxi\", anyone?). Mit dem Feuerwehrauto werden mehrere Großbrände gelöscht. Pizza ausfahren? Auch kein Problem. Jeder der sich schon mal gewünscht hat, als Pizzajunge eine Kalorienbombe nach der anderen zu verteilen, kann sich auf einen Roller schwingen und los geht\'s. Viele werden es nicht glauben, aber ihr dürft sogar Gutes in Vice City tun: bringt mit dem Krankenwagen mehrere Schwerverletzte von der Unfallstelle zur Rettungsstation. Wenn dann noch das Blaulicht an ist, sollte man keine Schwierigkeiten haben, ein Krankenhaus unversehrt zu erreichen. Ein wahrer Geheimtip: Macht diese Missionen als erstes, denn wenn ihr sie erfüllt, bekommt man einige hilfreiche Belohnungen dafür. Später im Spiel ist es dann doch sehr schwer noch Cop oder Taxifahrer zu spielen, weil es einige Stadtteile gibt, in denen man sehr unbeliebt ist und deshalb unter dauerndem Beschuss steht. Vielen werden auch sofort die Schanzen auffallen, die quer durch die Stadt verteilt sind. Wenn ihr jetzt noch ein Fahrzeug habt, mit dem ihr richtig viel Speed auf den Asphalt bringt, steht einem spektakulärem Irrsinns-Stunt nichts mehr im Wege. Desto verrückter, weiter und höher der Sprung ist, desto mehr Money kassiert ihr dafür. Und ohne schon zuviel zu verraten: auch per Helikopter dürft Ihr Euch im weiteren Verlauf des Spiels ein eindrucksvolles Bild der Größe der Stadt machen.
Im Vergleich zur PS2-Version sind jetzt auch endlich die kleinen Mängel, die die Konsolen-Version geplagt haben, nicht mehr vorhanden. Die auf dem Sony-Gerät haufenweise vorzufindenden Grafikfehler sind verschwunden und durch die höhere Auflösung und vielfältigen Details sieht das ganze besser aus, als jeder andere GTA-Teil (egal, ob Konsole oder PC). Hinzu kommen die unglaublich abwechslungsreichen Locations, die mit der rasanten 3D-Engine absolut perfektes 80er Jahre \"Miami Vice\" Feeling aufkommen lassen – immer vorausgesetzt, dass genug Hardware unter der Haube steckt. Diese muss nämlich schon wenigstens aus einem PIII mit 800Mhz besehen, wenn man keine Diashow erleben will. Auch der Festplattenspeicher ist mit mehr als 900MB recht hoch angesetzt - noch mehr wird\'s, wenn die Grafikkarte keine DirectX-Kompression unterstützt. Dann darf man nochmal locker 635MB extra dazu rechnen. Trotzdem - die Atmosphäre, die man dann erleben kann, ist unnachahmlich und wird durch eine mehr als professionelle Sprachausgabe und die Möglichkeit, sich massenhaft 80er-Jahre-Musik anzuhöre, optimal unterstützt. Cool sind auch hier wieder die vielen vorhandenen Radiostationen: ob jazzig, poppig, oder heavy - alles ist dabei, um einen zurück in die Zeit der wilden Frisuren, der Exzesse und der pastellfarbenen Anzüge zu portieren. Und wem die Playlists trotzdem nicht zusagen, der kann sich auch einen eigenen Radiosender zusammenbasteln.
Zugegeben - gravierende Verbesserungen, respektive Neuerungen lassen sich auch im neusten Teil der prominenten Serie nur ab und zu finden und einige Missionen sind auch extrem schwer ausgefallen (besonders gegen Ende), so dass man sie immer und immer wieder über neue Taktiken und Varianten ausprobieren muss. Dennoch kann man angesichts der unglaublich lebendigen, umfangreichen und stets spannenden Welt problemlos über diese kleineren Probleme hinwegsehen. Zumal die PC-Version auch einige neue Features, wie Replay-Funktion der letzten 30 Sekunden des Spielablaufs und Integrationen von eigenen Skins bietet. Wer also grandioses 80er Jahre Action-Kino zum mitspielen auf seinem PC erleben will, der greift bei \"Grand Theft Auto: Vice City\" (das übrigens in einer schmucken Papp-Verpackung ausgeliefert wird) unbesehen zu!
Fazit: Auch auf dem PC ist „Grand Theft Auto: Vice City“ ein absoluter Pflichtkauf! Die schier unglaubliche Vielfalt an Aktionsmöglichkeiten und Interaktivität mit der Umgebung ist grandios. Die Missionsvielfalt bis ins letzte ausgereift und die Masse an Soundtracks einfach genial. Wer dieses Game besitzt sollte sich für die nächste Zeit nichts vornehmen da die Langzeitmotivation enorm ist. Es gibt eigentlich nur noch eins zu sagen:\" Im Actionbereich gibt es das bis dato beste Spiel aller Zeiten nun auch endlich für den PC zu kaufen\". Der neue Genreking heißt „Grand Theft Auto Vice City“.
Meiner Meinung nach sollte jeder Konsolen- oder PC-Besitzer das Spiel einmal gezockt haben. DA SAG ICH EINFACH NUR GEIL GEIL GEIL.
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