L.A. Confidential (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von IQIQIQ
Die Kehrseite des Glamours
Pro:
Darsteller, Regie, Story, Zynismus, DVD-Ausstattung
Kontra:
Gewalt, Unübersichtlichkeit der DVD
Empfehlung:
Ja
Die Story:
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Los Angeles in den 50er Jahren.
Ed Exley ist ein junger, ehrgeiziger Vorzeigepolizist, der unbedingt zur Mordkommission will und sich hundertprozentig an die Vorschriften hält – nicht unbedingt zur Begeisterung seines Chefs, Captain Dudley Smith. Sein Vater war schon Polizist, im Einsatz umgekommen (ein Fall, der nie aufgeklärt werden konnte), aber immer noch eine Legende im Los Angeles Police Department. Ed Exley will unbedingt Karriere machen. Dafür hängt er auch einige Kollegen hin, die das Weihnachtsfest damit gefeiert haben, einige Verdächtige zu verprügeln – ein Verrat, für den Ed Exley auch die Verachtung seiner Kollegen riskiert.
Bud White ist ein kleiner Streifenpolizist mit einem starken Beschützerinstinkt für Frauen. Als Kind musste er miterleben, wie sein Vater seine Mutter totschlug. Deshalb tickt er auch als Erwachsener immer noch aus, wenn einer Frau Gewalt angetan wird, und schlägt dann gerne zu – eine Eigenschaft, die sich seine Kollegen gerne zu Nutze machen. Sein Partner gehört zu denen, die Ed Exley mit seiner Aussage aus dem aktiven Dienst gekickt hat.
Jack Vincennes gehört zum Drogendezernat. Er weiß längst nicht mehr, warum er mal zur Polizei gegangen ist. Das einzige, was ihm jetzt noch etwas bedeutet, ist seine Arbeit als Berater für „Badge of Honor“, eine Fernsehserie, die die Arbeit der Polizei von Los Angeles verherrlicht. Ein Zubrot verdient er sich damit, Sid Hudgens, dem Herausgeber des „Hush Hush“-Magazins, eines Sensationsblattes, Tipps zu geben oder auch einmal gemeinsam mit ihm eine Festnahme medienwirksam zu inszenieren. Da man Jack Vincennes damit droht, dass er seine Beratertätigkeit fürs Fernsehen nicht mehr ausüben dürfe, lässt auch er sich zu einer Aussage gegen die Kollegen bewegen.
Dann kommt es im „Nite Owl Club“ zu einer Schießerei. Bud Whites ehemaliger Partner gehört auch zu den Toten. Alle drei Polizisten sind auf unterschiedliche Weise mit den Ermittlungen befasst. Bud White kommt dabei in Kontakt mit einem Zuhälterring, bei dem alle Nutten einem Filmstar ähneln. Bud verliebt sich in eine von ihnen, Lynn Bracken.
Ed Exley findet schließlich eine Spur, die ihn zu drei verdächtigen Schwarzen führt, die er im Chaos der Verhaftung erschießt. Damit ist er der große Held.
Doch bald kommen ihm Zweifel, ob er die richtigen erschossen hat. Er wendet sich an Jack Vincennes, der ihm helfen soll. Gemeinsam kommen sie einigen Unstimmigkeiten auf die Spur, die zur gleichen Zeit auch Bud verfolgt.
Aber die drei haben nicht mit dem Drahtzieher hinter all den Verbrechen gerechnet – und auch nicht damit, wie weit zurück die Verwicklungen reichen. Und so erkennen sie erst, dass jemand sie auf Leben und Tod gegeneinander ausspielt, als sie schon in die Falle getappt sind ...
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Anmerkungen zum Film:
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Sollte jemandem die Inhaltszusammenfassung ziemlich komplex erscheinen – schon in dieser knappen Form, die viele Nebenhandlungsstränge ausblendet –, dann wäre es mir immerhin schon gelungen, den richtigen Ton zu treffen, denn dies ist bestimmt kein Film, den man beim Bügeln ansehen und verstehen kann – man muss schon richtig hingucken, um alles mitzukriegen und die vielen Spuren am Ende auch richtig zusammensetzen zu können.
Ich persönlich mag zwar gelegentlich auch Filme, die man „so nebenher“ konsumieren kann, aber bei richtig guten Filmen wie diesem halte ich die große Komplexität, die dem Zuschauer auch einige Konzentration abverlangt, sogar für einen Pluspunkt.
Im Zusammenhang mit der Komplexität fällt mir übrigens auch eine Freundin ein, die von dem Film zunächst extrem verwirrt war. Es stellte sich schließlich heraus, dass sie die Figuren Jack Vincennes (gespielt von Kevin Spacey) und Bud White (gespielt von Russell Crowe, der damals noch nicht so bekannt war) nicht immer auseinander gehalten hatte. Im ersten Moment schien mir das unglaublich – aber als ich den Film dann noch mal angesehen habe, konnte ich das nachvollziehen: Kevin Spacey und Russell Crowe sehen einander insbesondere von der Kopfform her ziemlich ähnlich, haben hier auch noch ähnliche Frisuren, und wer einen der beiden Schauspieler nicht kennt, der kann durchaus, wenn einmal die Konzentration nachlässt, ins Schwimmen geraten. Ich denke aber, dass das inzwischen wohl kaum noch jemandem passieren wird, da heute ja nicht nur Kevin Spacey (der spätestens seit „Die üblichen Verdächtigen“ den meisten bekannt sein dürfte), sondern auch Russell Crowe (spätestens seit „Gladiator“) ein bekanntes Gesicht ist.
„L.A. Confidential“ ist in mehrfacher Hinsicht ein ungewöhnlicher Film. Erst einmal ist es ein Krimi, was heutzutage, wo bei den Krimis (nicht nur in Deutschland) die Fernsehserien dominieren, nicht gerade spektakulär erscheint – aber es ist ein Krimi im Kinoformat, mit großer Story, großartigen Darstellern, großer Kulisse und Technik.
Daneben ist „L.A. Confidential“ für einen Hollywoodfilm ungemein zynisch. Er wirft einen wirklich entlarvenden Blick auf die amerikanische Gesellschaft, und zwar einen, der nicht nur auf die amerikanische Gesellschaft der 50er Jahre zutrifft, sondern heute ebenso aktuell ist. Der Film wirft einen kurzen Blick auf die Fassade, um sich dann ausführlich dem zuzuwenden, was dahinter steckt, und stellt die Kontraste zwischen Schein und Sein schonungslos bloß.
Das allein ist schon faszinierend anzusehen. Wenn dann – wie in diesem Fall – auch noch eine faszinierende Story dazukommt, die auch bei mehrfachem Ansehen keine Unstimmigkeiten aufweist, dann ist das in meinen Augen ein richtig großer Film.
Das haben offenbar auch andere erkannt: „L.A. Confidential“ gewann (neben unzähligen anderen Auszeichnungen) 1998 zwei Oscars: Den für das beste adaptierte Drehbuch und für Kim Basinger als Beste Nebendarstellerin. In weiteren sieben Kategorien verlor „L.A. Confidential“ gegen „Titanic“, den großen Abstauber des Jahres, darunter in den wichtigen Kategorien Bester Film und Beste Regie, die ich persönlich eher „L.A. Confidential“ zugesprochen hätte.
Natürlich gibt es über so einen Film auch nicht ausschließlich Gutes zu sagen. So ist die Altersfreigabe in Deutschland ab 16 Jahren durchaus gerechtfertigt (in manchen anderen Ländern hat er gar keine Jugendfreigabe bekommen!), denn es gibt eine Menge Gewalt zu sehen, die zwar relativiert wird, aber letztlich zwar im Exzess, aber nicht grundlegend verurteilt wird. Sogar der Schluss des Films baut auf Gewalt – und zwar erschreckenderweise auf Gewalt, die man zwar nach dem Gesetz verurteilen müsste, die man aber in dem Moment als Zuschauer dieses Films nicht verurteilt!
Trotzdem: Das mag jetzt manche wundern, die andere Filmkritiken von mir kennen – in diesem Fall verurteile ich den Film nicht wegen seiner Gewaltexzesse. Vielleicht liegt es daran, dass er, obwohl er Gewalt nicht grundsätzlich verurteilt, doch sehr differenziert damit umgeht und im gewaltsamen Ende letztlich auch der Zynismus des ganzen Films durchschimmert, der mir als Zuschauer erlaubt hat, mich von der Lösung des Films moralisch auch wieder zu distanzieren.
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Der Regisseur:
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Curtis Hanson ist einer der großen Hollywood-Regisseure, nicht zuletzt auch durch den Oscar, den er für „L.A. Confidential“ gewonnen hat. Aber auch vorher hat er schon gute Filme gemacht, insbesondere im Spannungsgenre. Dabei ist mir besonders „Die Hand an der Wiege“ in Erinnerung geblieben. Kürzlich war er auch einmal in einem ganz anderen Genre mit einem erfolgreichen Film zu sehen, nämlich mit „In den Schuhen meiner Schwester“.
Curtis Hanson „at his best“ dürfte allerdings eindeutig „L.A. Confidential“ sein! Wer den Regisseur mag und diesen Film noch nicht gesehen hat, sollte ihn sich also keinesfalls entgehen lassen.
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Die wichtigsten Darsteller:
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Kevin Spacey spielt Jack Vincennes. Wie oben schon gesagt, dürfte er spätestens seit „Die üblichen Verdächtigen“ den meisten Filmfans ein Begriff sein, und auch danach hat er noch zahlreiche absolut bemerkenswerte Filme gemacht, u.a. mit „American Beauty“ und „K-Pax“, die ich alle seinen Fans ebenfalls empfehlen möchte.
Russell Crowe spielt Bud White. Er war bei Entstehung von „L.A. Confidential“ noch nicht so bekannt, hat sich aber mit „Gladiator“ und „A Beautiful Mind“ einen Namen gemacht. Ich mag ihn in „L.A. Confidential“ allerdings ganz besonders, er gibt seiner Figur eine ganz besondere Note, bei der ich bis heute nicht herausfinden konnte, was sie eigentlich ausmacht. Jedenfalls finde ich, dass seine Rolle hier besonders menschlich herüberkommt.
Guy Pearce spielt Ed Exley. Ehrlich gesagt war mir sein Name vor diesem Film kein Begriff, und auch bei der Recherche habe ich nicht viel gefunden, was ich mit ihm gesehen habe – außer „L.A. Confidential“ nämlich nur das Remake „The Time Maschine“ von 2002, in dem er mir allerdings – trotz Hauptrolle – nicht besonders im Gedächtnis geblieben ist. Anders in „L.A. Confidential“, wo auch seine Darstellung großartig ist.
James Cromwell spielt Captain Dudley Smith. Auch sein Name war mir kein Begriff, obwohl ich ihn schon häufiger gesehen habe – allerdings meistens wie hier in (wichtigen) Nebenrollen, nicht aber in ganz großen Hauptrollen. Das ändert allerdings nichts daran, dass auch er sehenswert spielt!
Kim Basinger spielt Lynn Bracken. In meinen Augen gewann sie den Oscar als Beste Nebendarstellerin zu Recht, und das, obwohl ich sie bisher immer eher für eine schöne als für eine begnadete Darstellerin gehalten hatte. In diesem Film verbindet sie beides, und kann damit dem Film einen ganz besonderen Zauber verleihen. Ihre Figur sticht heraus, verbindet den Hollywoodglamour mit der harten Realität, und das auf eine unglaublich intensive Weise. Absolut sehenswert!
Danny DeVito spielt Sid Hudgens. Eine kleine, aber überaus sehenswerte Rolle für ihn. Er kann dabei alle seine komödiantischen Fähigkeiten einsetzen – ohne dass die Figur im engeren Sinne komisch wäre. Ein wenig unglücklich bin ich nur über das Ende seiner Figur – wofür er aber natürlich nichts kann. Ebenfalls großartige Darstellung!
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DVD-Ausstattung:
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Technische Daten:
Bildformat: 16:9
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Spieldauer: 132min.
FSK16
Filmveröffentlichung: 1997
DVD-Erscheinungstermin: 25.11.1998
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Anmerkungen zur DVD:
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Bei dieser DVD startet der Film automatisch mit den Standardeinstellungen des DVD-Players. Will man irgendwas ändern, muss man selbst das DVD-Menü aufrufen. Ich finde das ein wenig unpraktisch, außerdem gefällt mir das Menüsystem der DVD sehr gut, denn es nimmt ein Thema aus dem Film auf – es ist gestaltet wie eine reißerische Zeitung.
Der Film liegt auf der DVD in englischer Originalsprachfassung sowie deutscher und spanischer Synchronfassung vor. Untertitel gibt es außer in diesen drei Sprachen auch noch für Spanisch, Tschechisch, Dänisch, Hebräisch, Griechisch, Französisch, Kroatisch und Isländisch.
Extras:
Zu den Extras ist zu sagen: Sie sind umfangreich und interessant, allerdings muss man die interessanten Sachen erstmal finden! Ein wenig unübersichtlich ist es nämlich leider geworden, und mancher wird schon die Extras beiseite gelegt haben, bevor er die interessanten Sachen gefunden hat.
„Gewagte Fotos“:
Das ist eine Werbeseite für die Filme „Bonnie and Clyde“ von 1967, „Bullit“ von 1968 und „Dirty Harry“ von 1971 – eine sinnige Auswahl, weil „L.A. Confidential“ diese Filme alle auf gewisse Weise parodiert, aber auch ihre Themen neu interpretiert.
„Exklusive Schlagzeilen“:
„,Confidential’ – Vertraulich: Wer spielt wen?“ / „Enthüllt: Wer hinter den Kulissen mitmischt“:
Hier findet sich zunächst eine Liste der wichtigsten Rollen und ihrer Schauspieler, auf der nächsten Seite dann eine mit der Filmcrew. Zu allen Schauspielern und den meisten der Crewmitglieder (Namen auf hellerem Hintergrund) kann man kurze schriftliche filmbiografische Angaben und Filmografien aufrufen. Schön gemacht und relativ ausführlich (zumindest im Vergleich mit entsprechenden Extras auf anderen DVDs). Unglücklich ist nur die Aufteilung in zwei Menüpunkte, wobei man den jeweils anderen auch durch Blättern nach dem Aufruf eines dieser Punkte erreichen kann – das ist etwas verwirrend!
„Mafia-Sumpf in L.A.“:
Hier werden kurz die realen Hintergründe des Falls „Michael Cohen“ dargestellt, der im Film eine Rolle spielt (oder zumindest der Aufhänger ist). Leider aber nur in recht knapper schriftlicher Form! Ich denke, daraus hätte man auch eine kurze Doku machen können, um dieses Extra ein wenig aufzuwerten!
„Die Cops: Stars einer TV-Serie der 50er-Jahre“:
Ähnlich wird hier dann die reale Fernsehserie (schriftlich) vorgestellt, die von Jack Vincennes beraten wird und die im Film „Badge of Honor“ heißt (in der Realität „Dragnet“). Obwohl auch das interessant ist, hätte man sicherlich auch da noch mehr aus dem Extra machen können – etwa Ausschnitte aus einer Folge zeigen. Mich hätte das zumindest interessiert!
„Blutige Weihnachten“:
Auch hier erfährt man wieder – schriftlich! –, dass ein weiterer Vorfall aus dem Film auf einer realen Begebenheit beruht, diesmal allerdings wirklich extrem knapp.
„Nicht zu unterbieten: Die Preise von 1953“:
Naja, zwei Seiten Preise von verschiedenen Sachen – von Lebensmitteln über Kinokarten und Bekleidung bis hin zu Benzin, Auto usw. Ist ganz interessant, aber sicher nichts, was man unbedingt wissen müsste.
„Auszeichnungen“:
Wer will, der kann sich hier durch viele Seiten mit Auszeichnungen und Nominierungen klicken, die der Film gewonnen hat – wohl eher was für Insider (und die finden das dann schneller übers Internet), da außer dem Oscar und den Golden Globes diese Auszeichnungen den meisten wohl eher unbekannt sein dürften.
„Extra! Extra! Schockierende Filmdokumente“:
Hier ist man dann endlich bei dem angelangt, was man sonst als Extras bekommt – Extras in filmischer Form! Sie sind jeweils auf Englisch, man kann aber Untertitel dazuschalten.
„Los Angeles in ,L.A. Confidential’“: Hier kann man zu allen möglichen Locations kurze Filmausschnitte aufrufen, zu denen dann erklärt wird, was das für eine Location ist, teils sogar, in welchen anderen Filmen sie benutzt wurde. Das ist interessant, auch wenn ich mir in einigen Fällen wesentlich ausführlichere Infos gewünscht hätte!
“TV-Spots”: Drei verschiedene Fernsehspots für den Film. Sie sind sehr gut, auch wenn das ein Extra ist, was ich nicht unbedingt brauche.
“USA-Kinotrailer”: Das ist der Originaltrailer, der meines Erachtens nicht ganz die Qualität der TV-Spots erreicht, aber auch sehr gut ist.
“,Nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ...’ – Drehbericht”: Das ist das Making Of, und es ist meiner Meinung nach ziemlich gut, auch wenn es etwas länger sein könnte.
„Foto-Album“: Ich hatte hier eigentlich eine Bildergalerie erwartet, aber was kam, war aus dramaturgischer Sicht eins der besten Features, die ich je auf einer DVD gesehen habe. Regisseur und Produzent Curtis Hanson erzählt hier, wie er anhand von Fotos seine Geldgeber gewonnen und seine Schauspieler und Crewmitglieder in ihre Aufgaben eingewiesen hat. Jeder, der sich fachlich für Film – sei es Regie, Produktion, Drehbuch, Kamera oder Produktionsdesign – interessiert, sollte sich dieses Feature unbedingt anschauen!
„Soundtrack-Trailer“: Auch für den Soundtrack gibt es noch einen Trailer. Ehrlich gesagt: Mir gefällt die Musik in diesem Film sehr gut – sie unterstützt die Geschichte und passt in die Zeit, in der der Film spielt. Ansonsten ist es aber nicht die Musik, die ich höre. Daher kann ich nicht viel dazu sagen.
„Tonspur nur mit Filmmusik“: Hier kann man sich den Film nur mit der Musik anhören – aus demselben Grund nicht wirklich was für mich. Allerdings gibt es für diejenigen, die sich dafür interessieren, auch noch die Möglichkeit, Untertitel einzublenden und so trotzdem der Story folgen zu können. Trotzdem bezweifele ich ein wenig den Sinn dieses Features.
Wenn man in Betracht zieht, dass diese DVD bereits 1998 erschienen ist, dann ist die Ausstattung gigantisch – jedenfalls wenn man die wichtigen Extras erstmal gefunden hat. Und auch für heutige Verhältnisse ist die Ausstattung noch recht gut.
Darüber hinaus ist die DVD bereits unter 7 Euro erhältlich – und ist damit sogar noch rund 3 Euro günstiger als die Ausgabe der SZ-Cinemathek.
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Fazit:
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Absolut sehenswerter Film, beinahe eine „Neuerfindung“ des Krimigenres, wenn auch mit viel Gewalt!
Die DVD ist sehr günstig erhältlich und für die Zeit ihrer Erscheinung gigantisch ausgestattet – wenn auch etwas unübersichtlich.
Top-Film-Tipp!
94 Bewertungen, 24 Kommentare
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15.07.2007, 18:11 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris
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17.01.2007, 14:21 Uhr von krullinchen
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨¨*:•.sehr hilfreich.•:*¨¨*:•.
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22.12.2006, 11:10 Uhr von Zuckermaus29
Bewertung: sehr hilfreichFröliches Weihnachtsfest! Liebe Grüße Jeanny
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05.12.2006, 21:52 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreichTOP :-)
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29.11.2006, 19:38 Uhr von B_Engal
Bewertung: sehr hilfreichSH von mir. MfG B_Engal
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29.11.2006, 12:49 Uhr von sandraberg
Bewertung: sehr hilfreichsuper geschrieben!!! endlich komm ich wieder mal zum CIS abarbeiten. na, da hab ich jetzt einiges vor mir ;-) liebe grüße, sandra
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28.11.2006, 14:05 Uhr von eswareinmal
Bewertung: sehr hilfreich... ein starker Film, bei dem wirklich alles paßt ...
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27.11.2006, 21:21 Uhr von campimo
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨¨*:•. ... sh ... .•:*¨¨*:•.
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26.11.2006, 15:21 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreich☺☺☺ sh + lg ☺☺☺
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26.11.2006, 09:30 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht von dir,sh.LG Bernd
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25.11.2006, 18:50 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreichGruss aus Catania - bernie
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25.11.2006, 17:50 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich..- Lieben Gruss, Manuela :o)
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25.11.2006, 17:10 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichschon öfter von gehört aber gesehen noch nie - ist nicht mein Fall
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25.11.2006, 13:17 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Biggi :-)
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25.11.2006, 11:44 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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25.11.2006, 01:40 Uhr von junior33
Bewertung: sehr hilfreichSH und liebe Grüße, Ingo !
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25.11.2006, 01:17 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSh & lG von Diana (c;
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24.11.2006, 23:48 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreichLG Anita
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24.11.2006, 23:39 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Edith und Claus
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24.11.2006, 23:23 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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24.11.2006, 23:12 Uhr von LittleSparko
Bewertung: sehr hilfreichlg, daniela
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24.11.2006, 23:06 Uhr von Sweeaty
Bewertung: sehr hilfreichsuper bericht! :) liebe grüße!!
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24.11.2006, 22:48 Uhr von Nina1805
Bewertung: sehr hilfreichsuper Bericht, sehr ausführlich. Dafür gebe ich gerne ein SH!
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24.11.2006, 22:36 Uhr von xxtimxx
Bewertung: sehr hilfreichsh ;)
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