Lara Croft: Tomb Raider - Die Wiege des Lebens (VHS) Testbericht
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Erfahrungsbericht von catymaus
Griechische Geschichte für Anfänger
Pro:
Spannend, tolle Landschaft
Kontra:
abgetroschen
Empfehlung:
Ja
Und wieder war es ein super Kinoabend. Da bei einem Kino bei uns in der nähe gestern Kinotag war, kam ich auf die Idee mit meinem Freund ins Kino zu gehen und zwar natürlich in „Lara Croft – Die Wiege des Lebens“.
Da ich den ersten Teil schon richtig verschlungen habe und ich generell von der Geschichte Tomb Raider sehr angetan bin, war der Film ein wirkliches muss für mich.
Story
****
Wie auch schon beim ersten Teil ist unsere weibliche Heldin Lara Croft auf der suche nach einem neuen und wertvollen Schatz. Dem Tempel der Luna. Durch ein in Santorin (Griechenland), sehr kleine wunderschöne Insel) entstandenes Erdbeben soll dieser sehr lang verschollene Tempel nun im Meer wieder aufgetaucht sein. Lara fackelt nicht lange und geht auf Tauchgang, bei dem sie den Tempel findet. Dort angekommen, kommt es auch gleich zu einem wilden Kampf mit einer chinesischen Untergrundorganisation verwickelt, bei der ihre beiden Begleiter sterben. In dem Tempel befanden sich neben unzählig viel Gold auch eine leuchtende kleine Kugel, auf die es die Angreifer offensichtlich nur abgesehen hatte.
Nachdem sie sich nur knapp aus dem Unterwasser Tempel retten konnte, fand sie heraus, dass diese Kugel eine Karte beinhaltet, die den Weg zur Wiege des Lebens führen soll. Die Wiege des Lebens soll der Ort sein, an dem alles entstanden sei und an dem auch alles wieder vernichtet würde. Dort sollte sich die Büchse der Pandora befinden, ein in der griechischen Geschichte oft verwendete überaus tödliche Waffe, mit der man die ganze Welt vernichten könnte.
Und auch diesmal hatte es darauf genau ein Schurke abgesehen und zwar Jonathan Reiss, der angesehenste Wissenschaftler auf dem Gebiet der biologischen Vernichtungswaffen. Lara holte sich Hilfe bei dem Schlitzohr Terry Sheridan und begann sich auf die Suche nach der Kugel zu machen. Chen Lo der Anführer der chinesischen Mafia verhandelte derweil über den Preis der Kugel, wurde aber von Lady Croft ausgetrickst. Nachdem die Kugel für kurze Zeit in den Händen von Reiss war gelang es abschließend Lara sich der Kugel anzunehmen. Sie fand heraus wie die Karte funktionierte und wusste nun, dass sie Wiege des Lebens sich am Kilimanjaro befand... Dann begann die Reise nach Afrika....
Darsteller
********
Angelina Jolie „Lara Croft“ – eine umwerfende Hauptdarstellerin.
Ciaran Hinds „Jonathan Reiss“ – der passende Bösewicht.
Gerard Butler „Terry Sheridan“ – von dem kann nicht mal Lara die Finger lassen.
Simon Yam „Chen Lo“ – wunderbar überzeugend.
Und in einer kleinen Nebenrolle auch Til Schweiger.
Regie: Jan de Bont
Drehbuch: Dean Georgaris, Steven E. de Souza, James V. Hart
Musik: Alan Silvestri
Director of Photography: David Tattersall
Schnitt: Michael Kahn
Produktionsdesign: Kirk M. Petruccelli, John Fenner, Frank Walsh
Effekte
******
Es ist wirklich wunderbar was man heutzutage nicht alles am Computer erstellen kann. Selbst riesige Haie und wunderbare Steinmonster. In diesem Film wurde wirklich sehr viel durch Effekte und auch Animation gemacht, was man leider hin und wieder zu übertrieben sieht. Die Effekte sind wirklich gut gemacht und auch neu. Ich denke dieser Film kann zwar damit keinen Oscar bekommen ist aber trotzdem wirklich gut.
Jede Minute folgt ein neuer wunderbare Stunt und sei es ein Sprung mit einem Jetski gleich am Anfang. Keine Gelegenheit wird offen gelassen nicht die neuste Technik zu testen. Ein Sprung vom Hochhaus in Hong Kong oder ein Sprung von der chinesischen Mauer mit dem Motorrad. Wirklich sehr gut und sehr waghalsig.
Mein Fazit
*********
Der Film wird sicherlich nicht jeden Gefallen aber für Fans von actionreichen Filmen wie James Bond eine kommende Abwechslung. Ich finde der Film ist sehr gut gemacht und ich bereue meine 4,50 Euro auf keinen Fall die ich für den Eintritt gezahlt habe. Es ist zwar fast schon eine Popcorn-Futter-Film aber trotzdem ist er sehr spannend. Teilweise ist die sprunghafte Erzählweise nicht ganz so mein Geschmack, weil es sehr abgehackt rüber kommt. Aber ich geben trotzdem dem Film 4 von 5 Sternen. Was natürlich besonders mir wichtig war, eine HELDIN, ja endlich, das hat uns ja immer schon gefehlt.
Lara Croft – die Wiege des Lebens
Spielzeit 117 Minuten
Alter: ab 12 Jahre
Derzeit in jedem Kino.
Liebe Grüße
Natalie Schmid
Da ich den ersten Teil schon richtig verschlungen habe und ich generell von der Geschichte Tomb Raider sehr angetan bin, war der Film ein wirkliches muss für mich.
Story
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Wie auch schon beim ersten Teil ist unsere weibliche Heldin Lara Croft auf der suche nach einem neuen und wertvollen Schatz. Dem Tempel der Luna. Durch ein in Santorin (Griechenland), sehr kleine wunderschöne Insel) entstandenes Erdbeben soll dieser sehr lang verschollene Tempel nun im Meer wieder aufgetaucht sein. Lara fackelt nicht lange und geht auf Tauchgang, bei dem sie den Tempel findet. Dort angekommen, kommt es auch gleich zu einem wilden Kampf mit einer chinesischen Untergrundorganisation verwickelt, bei der ihre beiden Begleiter sterben. In dem Tempel befanden sich neben unzählig viel Gold auch eine leuchtende kleine Kugel, auf die es die Angreifer offensichtlich nur abgesehen hatte.
Nachdem sie sich nur knapp aus dem Unterwasser Tempel retten konnte, fand sie heraus, dass diese Kugel eine Karte beinhaltet, die den Weg zur Wiege des Lebens führen soll. Die Wiege des Lebens soll der Ort sein, an dem alles entstanden sei und an dem auch alles wieder vernichtet würde. Dort sollte sich die Büchse der Pandora befinden, ein in der griechischen Geschichte oft verwendete überaus tödliche Waffe, mit der man die ganze Welt vernichten könnte.
Und auch diesmal hatte es darauf genau ein Schurke abgesehen und zwar Jonathan Reiss, der angesehenste Wissenschaftler auf dem Gebiet der biologischen Vernichtungswaffen. Lara holte sich Hilfe bei dem Schlitzohr Terry Sheridan und begann sich auf die Suche nach der Kugel zu machen. Chen Lo der Anführer der chinesischen Mafia verhandelte derweil über den Preis der Kugel, wurde aber von Lady Croft ausgetrickst. Nachdem die Kugel für kurze Zeit in den Händen von Reiss war gelang es abschließend Lara sich der Kugel anzunehmen. Sie fand heraus wie die Karte funktionierte und wusste nun, dass sie Wiege des Lebens sich am Kilimanjaro befand... Dann begann die Reise nach Afrika....
Darsteller
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Angelina Jolie „Lara Croft“ – eine umwerfende Hauptdarstellerin.
Ciaran Hinds „Jonathan Reiss“ – der passende Bösewicht.
Gerard Butler „Terry Sheridan“ – von dem kann nicht mal Lara die Finger lassen.
Simon Yam „Chen Lo“ – wunderbar überzeugend.
Und in einer kleinen Nebenrolle auch Til Schweiger.
Regie: Jan de Bont
Drehbuch: Dean Georgaris, Steven E. de Souza, James V. Hart
Musik: Alan Silvestri
Director of Photography: David Tattersall
Schnitt: Michael Kahn
Produktionsdesign: Kirk M. Petruccelli, John Fenner, Frank Walsh
Effekte
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Es ist wirklich wunderbar was man heutzutage nicht alles am Computer erstellen kann. Selbst riesige Haie und wunderbare Steinmonster. In diesem Film wurde wirklich sehr viel durch Effekte und auch Animation gemacht, was man leider hin und wieder zu übertrieben sieht. Die Effekte sind wirklich gut gemacht und auch neu. Ich denke dieser Film kann zwar damit keinen Oscar bekommen ist aber trotzdem wirklich gut.
Jede Minute folgt ein neuer wunderbare Stunt und sei es ein Sprung mit einem Jetski gleich am Anfang. Keine Gelegenheit wird offen gelassen nicht die neuste Technik zu testen. Ein Sprung vom Hochhaus in Hong Kong oder ein Sprung von der chinesischen Mauer mit dem Motorrad. Wirklich sehr gut und sehr waghalsig.
Mein Fazit
*********
Der Film wird sicherlich nicht jeden Gefallen aber für Fans von actionreichen Filmen wie James Bond eine kommende Abwechslung. Ich finde der Film ist sehr gut gemacht und ich bereue meine 4,50 Euro auf keinen Fall die ich für den Eintritt gezahlt habe. Es ist zwar fast schon eine Popcorn-Futter-Film aber trotzdem ist er sehr spannend. Teilweise ist die sprunghafte Erzählweise nicht ganz so mein Geschmack, weil es sehr abgehackt rüber kommt. Aber ich geben trotzdem dem Film 4 von 5 Sternen. Was natürlich besonders mir wichtig war, eine HELDIN, ja endlich, das hat uns ja immer schon gefehlt.
Lara Croft – die Wiege des Lebens
Spielzeit 117 Minuten
Alter: ab 12 Jahre
Derzeit in jedem Kino.
Liebe Grüße
Natalie Schmid
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