Operation Flashpoint (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 07/2008
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Erfahrungsbericht von Halle-Saale
Target: Soldier at 6 o'clock
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Operation Flashpoint ist ein Kriegsspiel, in dem Sie die Rolle des Soldaten Armstrong übernehmen. Am Anfang sind Sie noch ein normaler Soldat, der den Befehlen seines Vorgesetzten folge leisten muss und noch nichts zu melden hat :-)
Man muss auch dazu sagen, dass Schiesswütige Rambos an diesem Spiel nicht lange fremde haben werden, denn bei diesem Spiel geht es nicht ums sinnlose Rumballern. Bei Operation Flashpoint wird mehr Taktik vom Spieler verlangt.
Story
Sie befinden sich in der Person David Armstrong (Amis) auf einer riesigen Insel. Doch Sie sind nicht alleine auf der Insel. Neben den Amis befinden sich auch ihre Feinde, die Russen genau auf der selben Insel. Als die Russen immer mehr Truppen auf die Insel befördern wird Ihr Team misstrauisch. Die jetzt ohnehin schon angespannte Lage wird durchbrochen, als eines Tages die Russen einen Spontanangriff auf ein Lager der Amis vollziehen.
Ab hier beginnt nun das Kriegsgeschehen...
Spiel
Im Spiel stehen einen eine viele Fahrzeuge (Autos; Truppentransporter; Boote; Helikopter; Kampfjets; Panzer und einige zivile Fahrzeuge) zur Verfügung.
Diese Autos fahren im Spiel aber auch nur, wenn man sie, nach längeren Fahrten, auch immer regelässig auftankt. So muss man sich dann eine Tankstelle suchen oder per Funk einen Tanklaster anfordern oder man muss dann eben zu Fuß weiter.
Die Umgebung besteht aus einem riesigen Terrain mit Bäumen, Straßen oder teilweise sogar mit ganz großen Waldgebieten, in denen man sich auch gut verstecken kann. :-)
Wie auf jeder Insel, gibt es auch im Spiel Wasser. Auf dem Wasser bewegt man sich mit Booten (logisch *g*) oder man greift sich einen kleinen gepanzerten Truppentransporte, der auch schwimmen kann (kann er im reellen Leben auch). Natürlich kommt es in diesem Spiel nicht nur aufs Rumballern an, hier ist vielmehr Taktik gefragt. Man sitzt schon mal ne viertel Stunde hinterm Busch oder auf der Bergkippe und beobachtet das feindliche Lager.
Im Laufe des Spiels werden Sie immer höher befördert, sodass Sie später auch Ihre eigenen Truppen kommandieren. So können Sie ihre Leute immer vorschicken und schauen, ob Ihre Männer umfallen oder nicht, wenn ja dann sollten Sie lieber die andere Richtung nehmen :-D
Auch hier ist es nicht so, wie in manchen Ego-Shooter Games. Hier können Sie schon nach einem einzigen Treffer vom Feind “tot“ sein. Wenn Sie natürlich nur am Bein getroffen werden, dann können Sie nur noch kriechend das Spiel fortsetzen und müssen sich von einem Sanitäter verarzten lassen (wenn im Team vorhanden).
Grafik
Das Spiel ist komplett in 3-D.
Die Grafik ist gut, aber nichts besonderes, was bei einer Kartengröße von mehreren Kilometern auch verständlich ist. Wenn man beim Spielen genauer hinschaut, sieht man sogar die Patronenhülsen aus der Waffe fliegen und zu Boden fallen.
Die verschiedenen Charaktere sind auch sehr gut dargestellt. So hat man zum Beispiel einen recht coolen Soldaten mit einer Sonnenbrille oder ein anderer mit drea-Tage-Bart.
Während einer längeren Fahrt, fangen die Soldaten auch an sich zu unterhalten, und man sieht, wie sich der Mund bewegt oder man sieht sogar, wie die Augen jedes Soldaten ab und zu sich schliessen und wieder öffnen.
Sound/Geräusche
Im Spiel hört man sehr viele Geräusche aus verschiedenen Richtungen.
Wenn sich ein Panzer nähert, hört man schon aus einiger Entfernung, das Quietschen der Ketten, oder auch schreiende Soldaten.
Man hört aber auch Naturgeräusche, wie zum Beispiel das Zwitschern der Vögel oder Hundegebell. Was man sehr oft im Spiel hört, sind Funksprüche vom Befehlshaber, der Ihnen oder anderen Befehle erteilt.
Fazit
Das Spiel ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber wer auf Kriegs- oder Taktikspiele steht, der wird an Operation Flashpoint eine lange Spielfreude haben. Für Rambos nicht sehr geeignet (wie Counter-Strike).
Man muss auch dazu sagen, dass Schiesswütige Rambos an diesem Spiel nicht lange fremde haben werden, denn bei diesem Spiel geht es nicht ums sinnlose Rumballern. Bei Operation Flashpoint wird mehr Taktik vom Spieler verlangt.
Story
Sie befinden sich in der Person David Armstrong (Amis) auf einer riesigen Insel. Doch Sie sind nicht alleine auf der Insel. Neben den Amis befinden sich auch ihre Feinde, die Russen genau auf der selben Insel. Als die Russen immer mehr Truppen auf die Insel befördern wird Ihr Team misstrauisch. Die jetzt ohnehin schon angespannte Lage wird durchbrochen, als eines Tages die Russen einen Spontanangriff auf ein Lager der Amis vollziehen.
Ab hier beginnt nun das Kriegsgeschehen...
Spiel
Im Spiel stehen einen eine viele Fahrzeuge (Autos; Truppentransporter; Boote; Helikopter; Kampfjets; Panzer und einige zivile Fahrzeuge) zur Verfügung.
Diese Autos fahren im Spiel aber auch nur, wenn man sie, nach längeren Fahrten, auch immer regelässig auftankt. So muss man sich dann eine Tankstelle suchen oder per Funk einen Tanklaster anfordern oder man muss dann eben zu Fuß weiter.
Die Umgebung besteht aus einem riesigen Terrain mit Bäumen, Straßen oder teilweise sogar mit ganz großen Waldgebieten, in denen man sich auch gut verstecken kann. :-)
Wie auf jeder Insel, gibt es auch im Spiel Wasser. Auf dem Wasser bewegt man sich mit Booten (logisch *g*) oder man greift sich einen kleinen gepanzerten Truppentransporte, der auch schwimmen kann (kann er im reellen Leben auch). Natürlich kommt es in diesem Spiel nicht nur aufs Rumballern an, hier ist vielmehr Taktik gefragt. Man sitzt schon mal ne viertel Stunde hinterm Busch oder auf der Bergkippe und beobachtet das feindliche Lager.
Im Laufe des Spiels werden Sie immer höher befördert, sodass Sie später auch Ihre eigenen Truppen kommandieren. So können Sie ihre Leute immer vorschicken und schauen, ob Ihre Männer umfallen oder nicht, wenn ja dann sollten Sie lieber die andere Richtung nehmen :-D
Auch hier ist es nicht so, wie in manchen Ego-Shooter Games. Hier können Sie schon nach einem einzigen Treffer vom Feind “tot“ sein. Wenn Sie natürlich nur am Bein getroffen werden, dann können Sie nur noch kriechend das Spiel fortsetzen und müssen sich von einem Sanitäter verarzten lassen (wenn im Team vorhanden).
Grafik
Das Spiel ist komplett in 3-D.
Die Grafik ist gut, aber nichts besonderes, was bei einer Kartengröße von mehreren Kilometern auch verständlich ist. Wenn man beim Spielen genauer hinschaut, sieht man sogar die Patronenhülsen aus der Waffe fliegen und zu Boden fallen.
Die verschiedenen Charaktere sind auch sehr gut dargestellt. So hat man zum Beispiel einen recht coolen Soldaten mit einer Sonnenbrille oder ein anderer mit drea-Tage-Bart.
Während einer längeren Fahrt, fangen die Soldaten auch an sich zu unterhalten, und man sieht, wie sich der Mund bewegt oder man sieht sogar, wie die Augen jedes Soldaten ab und zu sich schliessen und wieder öffnen.
Sound/Geräusche
Im Spiel hört man sehr viele Geräusche aus verschiedenen Richtungen.
Wenn sich ein Panzer nähert, hört man schon aus einiger Entfernung, das Quietschen der Ketten, oder auch schreiende Soldaten.
Man hört aber auch Naturgeräusche, wie zum Beispiel das Zwitschern der Vögel oder Hundegebell. Was man sehr oft im Spiel hört, sind Funksprüche vom Befehlshaber, der Ihnen oder anderen Befehle erteilt.
Fazit
Das Spiel ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber wer auf Kriegs- oder Taktikspiele steht, der wird an Operation Flashpoint eine lange Spielfreude haben. Für Rambos nicht sehr geeignet (wie Counter-Strike).
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