Roter Drache (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Arcenciel18
the beginning...
Pro:
glänzende Schauspieler
Kontra:
gleiche Story wie \"Das Schweigen der Lämmer\", zu viel Gewalt
Empfehlung:
Ja
Vorsicht!
Hier wird [fast] das Ende des Filmes verraten!
Allgemeines
Genre: Horror und Thriller
Regie: Brett Ratner
Kinostart war am 31. 12. 2002
Filmlänge: 124 Minuten
Die Schauspieler
Anthony Hopkins als Hannibal Lecter
Edward Norton als Will Graham, ein FBI Agent
Ralph Fiennes als gesuchter Mörder
Einleitung
„Roter Drache“ ist als dritter Teil der Hannibal Trilogie (nach „Das Schweigen der Lämmer“ und „Hannibal“) erschienen, jedoch kann man den Film auch als ersten Teil bezeichnen, da er von den Anfängen des Serienmörders Hannibal Lecter erzählt.
Die Filme „Das Schweigen der Lämmer“ und „Roter Drache“ unterliegen derselben Geschichte und bis auf wenige Ausnahmen auch derselben Handlung.
Die Vorlage beider Filme beruht auf dem Bestsellerroman „Red Dragon“ von Thomas Harris.
Bereits 1987 entstand auch das Original von „Roter Drache“, unter dem Namen „Manhunter“ oder auch „Blutmond“.
Hannibal Lecter wurde damals von Brian Cox verkörpert.
Die Story
Dem FBI Agenten Will Graham ist es gelungen, den Kannibalen Hannibal Lecter hinter Gitter zu bringen.
Dieser Fall kostete ihm sehr viel Kraft, da er, auf Grund der hohen Intelligenz des Serienmörders, die Wahrheit erst sehr spät erkannt hatte.
Die Tatsachen bringen Will Graham dazu, sein FBI Agent Dasein aufzugeben.
Jahre später holt ihn die Vergangenheit ein, da sein Spürsinn in einem besonders brutalen Fall gefragt ist.
Ein Serienmörder geht um, der über Nacht ganze Familien auslöscht.
Eine erneute Begegnung mit Hannibal Lecter ist unausweichlich, denn wer versteht es mehr, sich in die Psyche dieses Mannes hineinzudenken, als er.
Begleitet von Angst und Nervosität sucht er diesen auf, welcher ihm unter gestellten Bedingungen auch bis zu einem gewissen Grad hilft.
Unter „bis zu einem gewissen Grad“ kann man Ansätze von Lösungen verstehen, Hannibal Lecter spricht in Rätseln.
Währenddessen übt der wahnsinnige Mörder sein blutiges Werk weiter, eine zweite Familie wird ausgelöscht.
Das Leben dieses Mannes ändert sich jedoch schlagartig, als er auf eine blinde Frau trifft, in die er sich verliebt.
Ralph Fiennes spielte diesen Film mit einer Hasenscharte, auf Grund dieser er große Probleme mit sich selbst hat.
Aus Liebe möchte er auf das Morden verzichtet, was ihm wegen seiner Wahnvorstellungen aber nicht gelingt.
Das Vorbild dieses Mannes ist niemand anderes als Hannibal Lecter.
R. F. steht mit diesem auch in Briefkontakt, was Will Graham herausfindet.
Es folgt eine gut gemachte List, um an den Brief der „Zahnfee“ (so nennt sich der Mörder), zu kommen.
Diese List wird jedoch, wie erwartet, von Hannibal Lecter durchschaut.
Als „die Zahnfee“ auch noch eine Bekanntschaft seiner Liebe mit einem anderen Mann missversteht, kommt es zum großen Finale, bei dem Will Graham fast seine Familie verliert.....
MEINE MEINUNG zu
den Schauspielern
Edward Norton ist zwar einer meiner Lieblingsschauspieler (wenn nicht der Lieblingsschauspieler schlechthin), jedoch hat er in dieser Rolle nicht sein ganzes Können unter Beweis gestellt.
Nach „American History X“ und „Zwielicht“, seine wohl besten schauspielerischen Leistungen, erwartet man wohl zuviel.
Anthony Hopkins, wie in allen Teilen, einfach perfekt in der Rolle des Hannibals.
Er beherrscht diese Rolle wohl absolut perfekt, die Haltung, der Blick,..
Es gibt nichts, was einen an der Rolle zweifeln lassen könnte.
Ralph Fiennes, den man aus Schindler’s Liste ganz anders kennt, ein absolutes Plus +.
Auch er bringt die Rolle des Serienkillers, wie Anthony Hopkins, absolut gekonnt wieder.
dem Film selbst
Nun ja, jetzt wird es schwierig.
Einmal abgesehen davon, dass die Handlung die selbe ist wie in „Das Schweigen der Lämmer“, was den Film ein wenig uninteressanter machte, muss ich ehrlich gestehen, folgendes:
Wie bereits oben erwähnt, die schauspielerischen Leistungen waren so gut wie hervorragend, „die Wahnsinnigen“ des Filmes spielten ihre Rolle perfekt, bei Szenen wie den Wahnvorstellungen des „Familien – Killers“ spürt man richtig die Gänsehaut auf dem Rücken.
Die Handlung ist nicht schwer nachzuvollziehen, nach dem Ende des Filmes bleiben keine weiteren Fragen mehr übrig.
Im Nachhinein muss ich sagen, dass das einzige, was mir an dem Film wirklich gut gefallen hat, der Anfang war.
Endlich wurde aufgeklärt, wie Herr Lecter eigentlich geschnappt wurde, von wem, und unter welchen Umständen.
Man erhält einen kleinen Einblick in das vorherige Leben des ehemaligen Psychaters.
Absolut negativ war die viele, teils wirklich unnötige, Gewalt in dem Film.
Ich fand den Film an manchen Stellen wirklich absolut grausam, schlimmer als die beiden Vorgänger.
Mein Fazit
Ich weiß nicht genau, ob ich den Film weiterempfehlen soll oder nicht.
Ich denke, für absolute Hannibal Fans, die nach den ersten beiden Teilen noch immer nicht genug bekommen, ist er kein Fehler.
Bei den anderen traue ich mich aber fast zu sagen: Besser nicht!
Hier wird [fast] das Ende des Filmes verraten!
Allgemeines
Genre: Horror und Thriller
Regie: Brett Ratner
Kinostart war am 31. 12. 2002
Filmlänge: 124 Minuten
Die Schauspieler
Anthony Hopkins als Hannibal Lecter
Edward Norton als Will Graham, ein FBI Agent
Ralph Fiennes als gesuchter Mörder
Einleitung
„Roter Drache“ ist als dritter Teil der Hannibal Trilogie (nach „Das Schweigen der Lämmer“ und „Hannibal“) erschienen, jedoch kann man den Film auch als ersten Teil bezeichnen, da er von den Anfängen des Serienmörders Hannibal Lecter erzählt.
Die Filme „Das Schweigen der Lämmer“ und „Roter Drache“ unterliegen derselben Geschichte und bis auf wenige Ausnahmen auch derselben Handlung.
Die Vorlage beider Filme beruht auf dem Bestsellerroman „Red Dragon“ von Thomas Harris.
Bereits 1987 entstand auch das Original von „Roter Drache“, unter dem Namen „Manhunter“ oder auch „Blutmond“.
Hannibal Lecter wurde damals von Brian Cox verkörpert.
Die Story
Dem FBI Agenten Will Graham ist es gelungen, den Kannibalen Hannibal Lecter hinter Gitter zu bringen.
Dieser Fall kostete ihm sehr viel Kraft, da er, auf Grund der hohen Intelligenz des Serienmörders, die Wahrheit erst sehr spät erkannt hatte.
Die Tatsachen bringen Will Graham dazu, sein FBI Agent Dasein aufzugeben.
Jahre später holt ihn die Vergangenheit ein, da sein Spürsinn in einem besonders brutalen Fall gefragt ist.
Ein Serienmörder geht um, der über Nacht ganze Familien auslöscht.
Eine erneute Begegnung mit Hannibal Lecter ist unausweichlich, denn wer versteht es mehr, sich in die Psyche dieses Mannes hineinzudenken, als er.
Begleitet von Angst und Nervosität sucht er diesen auf, welcher ihm unter gestellten Bedingungen auch bis zu einem gewissen Grad hilft.
Unter „bis zu einem gewissen Grad“ kann man Ansätze von Lösungen verstehen, Hannibal Lecter spricht in Rätseln.
Währenddessen übt der wahnsinnige Mörder sein blutiges Werk weiter, eine zweite Familie wird ausgelöscht.
Das Leben dieses Mannes ändert sich jedoch schlagartig, als er auf eine blinde Frau trifft, in die er sich verliebt.
Ralph Fiennes spielte diesen Film mit einer Hasenscharte, auf Grund dieser er große Probleme mit sich selbst hat.
Aus Liebe möchte er auf das Morden verzichtet, was ihm wegen seiner Wahnvorstellungen aber nicht gelingt.
Das Vorbild dieses Mannes ist niemand anderes als Hannibal Lecter.
R. F. steht mit diesem auch in Briefkontakt, was Will Graham herausfindet.
Es folgt eine gut gemachte List, um an den Brief der „Zahnfee“ (so nennt sich der Mörder), zu kommen.
Diese List wird jedoch, wie erwartet, von Hannibal Lecter durchschaut.
Als „die Zahnfee“ auch noch eine Bekanntschaft seiner Liebe mit einem anderen Mann missversteht, kommt es zum großen Finale, bei dem Will Graham fast seine Familie verliert.....
MEINE MEINUNG zu
den Schauspielern
Edward Norton ist zwar einer meiner Lieblingsschauspieler (wenn nicht der Lieblingsschauspieler schlechthin), jedoch hat er in dieser Rolle nicht sein ganzes Können unter Beweis gestellt.
Nach „American History X“ und „Zwielicht“, seine wohl besten schauspielerischen Leistungen, erwartet man wohl zuviel.
Anthony Hopkins, wie in allen Teilen, einfach perfekt in der Rolle des Hannibals.
Er beherrscht diese Rolle wohl absolut perfekt, die Haltung, der Blick,..
Es gibt nichts, was einen an der Rolle zweifeln lassen könnte.
Ralph Fiennes, den man aus Schindler’s Liste ganz anders kennt, ein absolutes Plus +.
Auch er bringt die Rolle des Serienkillers, wie Anthony Hopkins, absolut gekonnt wieder.
dem Film selbst
Nun ja, jetzt wird es schwierig.
Einmal abgesehen davon, dass die Handlung die selbe ist wie in „Das Schweigen der Lämmer“, was den Film ein wenig uninteressanter machte, muss ich ehrlich gestehen, folgendes:
Wie bereits oben erwähnt, die schauspielerischen Leistungen waren so gut wie hervorragend, „die Wahnsinnigen“ des Filmes spielten ihre Rolle perfekt, bei Szenen wie den Wahnvorstellungen des „Familien – Killers“ spürt man richtig die Gänsehaut auf dem Rücken.
Die Handlung ist nicht schwer nachzuvollziehen, nach dem Ende des Filmes bleiben keine weiteren Fragen mehr übrig.
Im Nachhinein muss ich sagen, dass das einzige, was mir an dem Film wirklich gut gefallen hat, der Anfang war.
Endlich wurde aufgeklärt, wie Herr Lecter eigentlich geschnappt wurde, von wem, und unter welchen Umständen.
Man erhält einen kleinen Einblick in das vorherige Leben des ehemaligen Psychaters.
Absolut negativ war die viele, teils wirklich unnötige, Gewalt in dem Film.
Ich fand den Film an manchen Stellen wirklich absolut grausam, schlimmer als die beiden Vorgänger.
Mein Fazit
Ich weiß nicht genau, ob ich den Film weiterempfehlen soll oder nicht.
Ich denke, für absolute Hannibal Fans, die nach den ersten beiden Teilen noch immer nicht genug bekommen, ist er kein Fehler.
Bei den anderen traue ich mich aber fast zu sagen: Besser nicht!
19 Bewertungen, 2 Kommentare
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07.08.2004, 16:53 Uhr von kleenerknuffi
Bewertung: sehr hilfreichDie Filme beruhen auf zwei unterschiedlichen Büchern. Übrigens bildete bei der Neuverfilmung das Ende von "Roter Drache" den Anfang von "Dsa Schweigen der Lämmer" Denn während Edward Norton Hannibal Lecter verlä
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07.08.2004, 15:58 Uhr von Tris.
Bewertung: sehr hilfreichNicht so wirklich was für mich, dieser Film.
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