The Hours (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Arcenciel18
und das Schicksal fügt sie zusammen...
Pro:
sehr gute schauspielerische Leistung
Kontra:
zieht sich manchmal etwas
Empfehlung:
Ja
Einleitung
===================================
Vorsicht! Der Bericht behandelt den ganzen Film!
Die Schauspieler
===================================
Hauptdarsteller:
Nicole Kidman als Virginia Wolf
Julianne Moore als Laura Brown
Meryl Streep als Clarissa Vaughan
Nebendarsteller:
Ed Harris als Aids – kranker Schriftsteller
Hintergründe
===================================
Der Roman „The Hours“ von Michael Cunningham wurde mit dem Pulitzer – Preis ausgezeichnet.
Weiters zum Film
===================================
Regie führt Stephen Daldry
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Drama
Kinostart: 27. 03. 2003
Filmlänge: 115 Minuten
Die Story im Allgemeinen
==================================
Der Film erzählt von einem Tag im Leben dreier Frauen verschiedener Generationen.
Virginia Woolf lebt im Jahre 1923.
Auf Grund ihrer schlechten psychischen Verfassung ist ihr Mann mit ihr nach Richmond, einem ruhigen Vorort von London, gezogen.
Voll Einsamkeit schreibt sie an ihrem Roman, „Mrs. Dalloway“.
Obwohl ihr Mann bereit ist, mit ihr wieder zurück nach London zu ziehen, da sie das hektische Stadtleben so sehr vermisst, beschließt sie, zu sterben.
Wir schreiben das Jahr 1952. Die schwangere Laura Brown führt mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn ein scheinbar perfektes Familienleben.
Eine winzige Kleinigkeit in ihrem Leben passiert, die sie zu einer Entscheidung drängt, dem Leben, oder dem Tod.
Sie entscheidet sich für ihr Leben und verlässt ihre Familie, sobald das zweite Kind geboren wird.
2002, New York City
Clarissa Vaughan ist an diesem Tag damit beschäftigt, eine Party zu Ehren eines AIDS - kranken Schriftstellers zu geben, der Mann, den sie vor langer Zeit liebte.
Der Tag findet sein trauriges Ende, als dieser sich von seinem Fenster aus in den Tod stürzt.
Noch am selben Abend trifft sie auf seine Mutter, die ihn einst verlassen hat…
Hintergründe der Story
============================
Es gibt vieles, was die drei Frauen verbindet.
Das wichtigste ist jedoch sicher der Roman „Mrs. Dalloway“.
Virginia Woolf ist die Verfasserin des Werkes, Laura Brown las ihn, Clarissa Vaughan wird von ihrem ehemaligen Freund „Mrs. Dalloway“ genannt.
Am Tag im Jahre 1923 kommt die Schwester von Virginia Woolf mit ihren Kindern zu Besuch.
Die kleine Tochter findet im Garten einen toten Vogel.
Als sie ihn begräbt, unterhält sie sich mit ihrer Tante, Virginia Woolf, über den Tod.
Das kleine Mädchen ist niemand anders als Laura Brown.
Clarissa Vaughan trifft an diesem traurigen Abend auf die Mutter des verstorbenen Schriftstellers, Laura Brown.
Die letzte lose Stelle wird verknüpft, ein letztes, klärendes Gespräch findet statt…
Meine Meinung
============================
Ein Film, der auf jeden Fall zum Nachdenken anregt.
Da der Film nur einen Tag im Leben der Frauen beschreibt, ist es natürlich schwer, sich ein genaues Bild von ihrem Leben zu machen.
Die traurige und depressive Stimmung bei der Geschichte von Virginia Woolf geht sofort auf den Zuschauer über.
Der Auslöser für Laura Brown, ein verpatzter Geburtstagskuchen, zeigt, dass es meist die unwichtigen Dinge sind, die große Entscheidungen hervorrufen.
Was ich aber nicht abstreiten kann, ist die Langeweile, die während des Filmes aufkommt.
Obwohl ich die Story an sich wirklich gut fand, musste ich mich doch oft bemühen, die Augen offen zu halten.
Meiner Meinung nach soll die Langeweile aber Teil des Filmes sein, da sie ja auch von der Langeweile im Leben dieser Frauen erzählt.
Die Leistung der Schauspieler
===============================
Nicole Kidman:
Ungewohnt, komplett ohne Schminke, mit falscher Nase, eine würdige Oscar – Preisträgerin als beste Hauptdarstellerin.
Sie hat Julianne Moore und Meryl Streep zwar in den Schatten gestellt, man darf aber nicht über deren schauspielerische Leistung hinwegsehen.
Es waren drei sehr schwierige Rollen, keine Frage, auf jeden Fall an alle ein großes +.
Fazit
================================
Hier traue ich mich fast zu sagen: wohl eher ein Frauenfilm.
Ich glaube, dass sich Frauen eher in die Figuren hineinversetzen können als Männer.
Auf jeden Fall nicht leicht zu verdauen, aber weiterzuempfehlen.
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Vorsicht! Der Bericht behandelt den ganzen Film!
Die Schauspieler
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Hauptdarsteller:
Nicole Kidman als Virginia Wolf
Julianne Moore als Laura Brown
Meryl Streep als Clarissa Vaughan
Nebendarsteller:
Ed Harris als Aids – kranker Schriftsteller
Hintergründe
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Der Roman „The Hours“ von Michael Cunningham wurde mit dem Pulitzer – Preis ausgezeichnet.
Weiters zum Film
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Regie führt Stephen Daldry
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Drama
Kinostart: 27. 03. 2003
Filmlänge: 115 Minuten
Die Story im Allgemeinen
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Der Film erzählt von einem Tag im Leben dreier Frauen verschiedener Generationen.
Virginia Woolf lebt im Jahre 1923.
Auf Grund ihrer schlechten psychischen Verfassung ist ihr Mann mit ihr nach Richmond, einem ruhigen Vorort von London, gezogen.
Voll Einsamkeit schreibt sie an ihrem Roman, „Mrs. Dalloway“.
Obwohl ihr Mann bereit ist, mit ihr wieder zurück nach London zu ziehen, da sie das hektische Stadtleben so sehr vermisst, beschließt sie, zu sterben.
Wir schreiben das Jahr 1952. Die schwangere Laura Brown führt mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn ein scheinbar perfektes Familienleben.
Eine winzige Kleinigkeit in ihrem Leben passiert, die sie zu einer Entscheidung drängt, dem Leben, oder dem Tod.
Sie entscheidet sich für ihr Leben und verlässt ihre Familie, sobald das zweite Kind geboren wird.
2002, New York City
Clarissa Vaughan ist an diesem Tag damit beschäftigt, eine Party zu Ehren eines AIDS - kranken Schriftstellers zu geben, der Mann, den sie vor langer Zeit liebte.
Der Tag findet sein trauriges Ende, als dieser sich von seinem Fenster aus in den Tod stürzt.
Noch am selben Abend trifft sie auf seine Mutter, die ihn einst verlassen hat…
Hintergründe der Story
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Es gibt vieles, was die drei Frauen verbindet.
Das wichtigste ist jedoch sicher der Roman „Mrs. Dalloway“.
Virginia Woolf ist die Verfasserin des Werkes, Laura Brown las ihn, Clarissa Vaughan wird von ihrem ehemaligen Freund „Mrs. Dalloway“ genannt.
Am Tag im Jahre 1923 kommt die Schwester von Virginia Woolf mit ihren Kindern zu Besuch.
Die kleine Tochter findet im Garten einen toten Vogel.
Als sie ihn begräbt, unterhält sie sich mit ihrer Tante, Virginia Woolf, über den Tod.
Das kleine Mädchen ist niemand anders als Laura Brown.
Clarissa Vaughan trifft an diesem traurigen Abend auf die Mutter des verstorbenen Schriftstellers, Laura Brown.
Die letzte lose Stelle wird verknüpft, ein letztes, klärendes Gespräch findet statt…
Meine Meinung
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Ein Film, der auf jeden Fall zum Nachdenken anregt.
Da der Film nur einen Tag im Leben der Frauen beschreibt, ist es natürlich schwer, sich ein genaues Bild von ihrem Leben zu machen.
Die traurige und depressive Stimmung bei der Geschichte von Virginia Woolf geht sofort auf den Zuschauer über.
Der Auslöser für Laura Brown, ein verpatzter Geburtstagskuchen, zeigt, dass es meist die unwichtigen Dinge sind, die große Entscheidungen hervorrufen.
Was ich aber nicht abstreiten kann, ist die Langeweile, die während des Filmes aufkommt.
Obwohl ich die Story an sich wirklich gut fand, musste ich mich doch oft bemühen, die Augen offen zu halten.
Meiner Meinung nach soll die Langeweile aber Teil des Filmes sein, da sie ja auch von der Langeweile im Leben dieser Frauen erzählt.
Die Leistung der Schauspieler
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Nicole Kidman:
Ungewohnt, komplett ohne Schminke, mit falscher Nase, eine würdige Oscar – Preisträgerin als beste Hauptdarstellerin.
Sie hat Julianne Moore und Meryl Streep zwar in den Schatten gestellt, man darf aber nicht über deren schauspielerische Leistung hinwegsehen.
Es waren drei sehr schwierige Rollen, keine Frage, auf jeden Fall an alle ein großes +.
Fazit
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Hier traue ich mich fast zu sagen: wohl eher ein Frauenfilm.
Ich glaube, dass sich Frauen eher in die Figuren hineinversetzen können als Männer.
Auf jeden Fall nicht leicht zu verdauen, aber weiterzuempfehlen.
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