Tropico 2: Die Pirateninsel (Management PC Spiel) Testbericht

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Erfahrungsbericht von bocdanovic

Ahoi! Schrecken der Karibik

Pro:

Stimmung, leicht und doch eine Herausforderung, gute Spielbarkeit

Kontra:

ein zweiter Teil, teilweise schlechte Bedienbarkeit

Empfehlung:

Ja

Mit großer Begeisterung hat sich der Boc vor einiger Zeit mit passenden Klängen in die Karibik versetzen lassen um Präsidente einer kleinen Insel zu werden und diese zu größtmöglichem Reichtum zu führen. Da es ihm damals so viel Spaß gemacht hat, konnte er natürlich nicht davon lassen, sich auch Tropico 2 zu besorgen um wieder in karibische Stimmung zu kommen. Anders als im ersten Teil darf der Boc jetzt aber böse sein und braucht sich nicht mehr um das wohl seiner Arbeiter kümmern. Als Piratenkönig lässt er unschuldige Gefangene die Drecksarbeit für sich erledigen, die er nur durch Furcht und eklige Getreidesuppe an der Flucht hindert. Mithilfe dieser Gefangener ist es möglich die Piraten glücklich zu machen und so vor Meutereien sicher zu sein, die einen leicht die Vormachtsstellung auf der Insel streitig machen können.

-----Das Spiel-----

Wer Tropico gespielt hat wird schon bemerkt haben, dass sich nicht viel geändert hat, es handelt sich also um einen klassischen zweiten Teil. Wir müssen in der Geschichte einige Jahre zurück gehen. Die Zeiten sind nicht jene, in der die USA über Sieg oder Niederlage zu bestimmen haben, sondern die 3 führenden Kolonialmächte in der Region Mittelamerika, ich würde Tropico 2 etwa ins 16. oder 17. Jahrhundert legen. Die Zeiten sind hart für freie Leute, der Handel wird alleine durch die sich meist im Krieg befindlichen Kolonialmächte geführt, vor allem die Engländer halten mit ihrer riesigen Flotte die Kontrolle über den Atlantik. Kleinste Vergehen werden oft hart bestraft. Aus der Folter und der Gefangenschaft zu fliehen ist schwer, gelingt Ihnen jedoch, sowie die Flucht auf eine abgelegene karibische Insel zusammen mit einer bekannten Piratin, Charlotte de Berry. Sie weist Sie in die Geheimnisse ein, wie man als freier Mensch seinen Lebensunterhalt verdienen kann. Als erstes haben sie einen Berater gefunden, der für Sie eine Art Bootsmann ist, stellt er sich doch immer beraten zwischen Sie und jene, die sie bei Laune halten möchten, damit diese für Ihre Rente sorgen können. Mithilfe dieser beiden Menschen und Ihrem unbändigen Willen immer noch reicher zu werden und eine eigene Macht im karibischen Meer, stehen Ihnen die Tore zu Freiheit, Abenteuer und einem erfüllten Leben offen. Folgende Dinge sollten Sie aber immer beachten:

**Die Insel:
Sie haben sich das karibische Meer „ausgesucht“. Diese Wahl war sicherlich gut, denn das ganze Jahr haben Sie fantastisches Klima. Die Erde ist fruchtbar, Sie können alle Pflanzen anbauen, die für das volle leibliche und seelische Wohl eines freien Menschen nötig sind. Zudem haben die meisten Inseln beachtliche Erzvorkommen, so dass auch für die Waffenproduktion kein Mangel an Rohstoffen besteht. Was braucht man jedoch unbedingt um eine Piratenflotte aufzubauen? Natürlich Holz. Im tropischen Klima wächst dieses dicht und ohne Probleme in höchster Qualität. Sie sind also von Importen gänzlich unabhängig, dass ist auch gut, würde doch kein ehrlicher Bürger mit Ihnen handeln und die Schwarzmarktpreise...über die wollen wir mal gar nicht reden. Die Inseln sind immer groß, ich hab noch nie die ganze gebraucht. Sie sind fair und schön gestaltet. Ein Hindernis sollten sie nicht sein, man muss nur ein wenig bei der Raumaufteilung aufpassen, nicht dass die Schiffswert nachher auf der einzigen optimalen Zuckerrohrerde steht. Wie schon im ersten Teil kann man die Parameter der Insel einstellen, wie Größe und Vegetation und so seinen Schwierigkeitsgrad wählen, natürlich nur im Sandkastenmodus, die vorgegebenen Szenarios, sowie die Kampagne haben einen vorgegebenen Schwierigkeitsgrad.

**Die Rohstoffe und die Industrie:
Wie gesagt fällt der Handel mit äußeren Partnern aus Mangel an diesen schwer. Für das Wohl aller auf der Insel lebenden sind also Sie alleine verantwortlich. Um den wichtigsten Rohstoff Holz brauchen Sie sich fast nicht zu kümmern. Ein Holzfällerlager hingestellt und schon werden arbeitslose Gefangene Holz hacken. Dieses wird dann in einem Sägewerk zu Bauholz verarbeitet, mit welchen alle Gebäude und Schiffe errichtet werden, Sie sollten also immer genügend Bauholz haben, mindestens 2 Sägewerke wären schon angebracht, auch wenn diese viel Platz brauchen.
Erze können an geeigneten freien Stellen abgebaut werden. Die Erze werden in eine Schmelze gebracht, das fertige Roheisen dient dann als Grundstoff für alle Waffen und spielt so auch eine wichtige rolle, auch wenn man Waffen für teures Geld auf dem Schwarzmarkt erwerben kann, so sind sie aus eigener Produktion doch preiswerter und vertrauenswürdiger.
Als Grundstoff für Seerationen, Bier und die leckere Getreidesuppe für die Gefangenen spielt Getreide eine große Rolle. Dieses anspruchlose Zeug wächst beinahe überall und es sollte deshalb darauf geachtet werden, dass nicht zu fruchtbare Regionen mit Getreide belegt werden. Neben den Getreidefarmen gibt es nämlich noch welche für anspruchsvolle Pflanzen wie Papaya und Bananen als optimales Nahrungsmittel (zusammen mit Bier und Rum) für die Piraten, Zuckerrohr für die Rumbrennerei und Tabak um die allseits bekannten karibischen Zigarren zu drehen.
Gerade beim Getreide ist es ein wenig ärgerlich, dass man keinen direkten Einfluss auf die Ressourcenverteilung hat, der Lastenträger des Gebäudes, das eine Rohstoff benötigt, holt diesen einfach ab. Nun kann es jedoch vorkommen, dass so nahe Gebäude einen vollen Lagerraum haben, die weiter entfernten jedoch nix abbekommen. Ich greif da immer durch feuern der Lastenträger bei den überfüllten Gebäuden ein, da mir eine andere Möglichkeit nicht bekannt ist.
Dieser kleine Industriekreislauf ist die Basis ihres Reichtums, da hier Grundlagen geschaffen werden, die das Wahl der Piraten und damit ihr eigenes sichern. Gleichzeitig ist es jedoch auch der ärgerlichste Teil aus obengenannten Gründen. Man muss schon ein wenig aufmerksam sein, etwas mehr Intelligenz wäre hier schon geschickt, auf Seiten des Programms, man will ja aber auch nicht arbeitslos werden.

**Die Gefangenen:
Ehrliche Menschen erledigen die Drecksarbeit ja wohl nicht selbst. Da Ihre Piraten gerne Plünderfahrten unternehmen und ein wenig Schrecken verbreiten, fallen sie auf Befehl gerne auch über Siedlungen her und verschleppen ein paar unschuldige Menschen. Diese haben dann das unheimliche Glück für Sie arbeiten zu dürfen. Neuankömmlinge werden zunächst mal ins Gefängnis gebracht, wo ihnen bequeme Schlafmöglichkeiten geboten werden und sie außerdem vor der Willkür der außen lebenden Piraten geschützt sind (für Sie hat das den Vorteil das Gefangene aus dem Gefängnis nicht fliehen können). Ist dann eine Arbeitsstelle zu besetzen, so verlassen Gefangene das Gefängnis und nehmen die Arbeit auf. Sie können mit Hilfe einer Prioritätseinstellung bestimmen, welche Gebäude zuerst aufgefüllt werden, zu beachten ist dabei, dass viele Gebäude Experten benötigen, die erst mal entführt werden müssen, oder die Arbeit nur von Männern bzw. Frauen verrichtet werden kann. Zudem sind auch ungelernte Arbeiter manchmal in manchen dingen talentierter als andere. Ein gutes Händchen bei der Verteilung der Gefangenenarbeiter ist eine wichtige Grundlage für das Gelingen einer jeden Mission.
Gefangene bekommen für ihre Arbeit nichts. Die einzige Chance, dass sie weiterhin für Sie arbeiten, ist ein hohes Maß an Resignation. Ein hoffnungsloser Arbeiter wird sich seinem Schicksal fügen und seine Arbeit erledigen. Es gibt einige Parameter, die für ruhige Arbeiter sorgen. Sie wollen essen, schlafen, beten. Können sie das, fühlen sie sich sicher wohler und neigen nicht zu halsbrecherischen Aktionen. Die Tatsache, dass eine Flucht hoffnungslos ist, muss ihnen jedoch immer vor Augen gehalten werden. Verhörkammern, Galgen und einfach furchterregendes Dekor sorgen dafür, dass die Gefangene erkennen, wie sinnlos ein Fluchtversuch ist, vor allem dann, wenn sie der Ansicht sind, das sie unter ständiger Beobachtung stehen, auf der Insel also ein hohes Maß an Ordnung herrscht. Auch hierfür gibt es Dekor. Der Palast und eine funktionierende Apotheke sorgen außerdem ebenfalls für Ordnung. Es gibt nur ein Problem: Piraten hassen Ordnung...

**Die Piraten:
Diese wollen Anarchie. Sie wollen tun können was sie wollen, wann sie es wollen und wo sie es wollen. Zumindest die Illusion sollten Sie ihnen lassen. Anarchiefördernd sind alle Unterhaltungsgebäude und Schlafplätze von Piraten, sowie passendes Dekor. Nun stehen Anarchie und Ordnung in krassem Gegensatz zueinander. Deshalb sollten Sie dafür sorgen, dass die Gefangenen nicht so oft sehen, wie frei man sich auf der Insel bewegen kann und die Piraten nicht sehen, wie streng alles kontrolliert wird. Die beiden Bevölkerungsgruppen müssen also getrennt voneinander leben und doch sich gegenseitig unterstützen. Das ist eine der größten Herausforderungen des Spieles, stellt den Spieler jedoch nicht vor einen zu hohen Schwierigkeitsgrad, zumindest solange er ausreichend Ressourcen hat.
Um richtig glücklich zu sein wollen Piraten saufen, fressen, Gold horten, schön schlafen, zocken und Dirnen Besuchen. Unterhaltung steh für sie an oberster Stelle. Deshalb ist es sehr wichtig diese zur Verfügung zu stellen. Bier als Grundnahrungsmittel ein bisschen Tierkämpfe und ein paar Dirnen genügen den Piraten niederer Stufe. Doch mit wachsender Erfahrung wollen sie richtig rauchen und saufen sowie leckere Obsttörtchen zu sich nehmen. Der Piratenkönig sollte darauf achten, rechtzeitig auf die Bedürfnisse der Piraten einzugehen, eine meuternde Crew ist schnell das Ende des Kapitäns und im schlimmsten Fall sogar Ihr eigenes.
Da die Kolonialmächte der irrsinnigen Auffassung sind, was Sie da machen sein illegal, müssen Sie den Piraten auf ihrer Insel Schutz bieten, das geht analog zu der Furcht bei den Gefangenen, genauso wenig, wie sich Piraten an erschreckenden Dingen stören, haben Gefangene etwas gegen Schutz.
Piraten wollen gerne auf Schiffen arbeiten, ist im Moment aber keines frei, nehmen sie auch Jobs als Wachen oder Aufseher an aber Vorsicht, Piraten arbeiten nur für Lohn, seien es Plünderanteile oder ein festes Gehalt. Nicht zahlen zu können ist meist schon das Ende der Herrschaft.
Für das Wohl der Piraten zu sorgen ist das, was mir am meisten Spaß macht, hier kann man seinen ästhetischen Vorstellungen freien Lauf lassen, während die Industrie eher auf Effizienz gebaut werden muss. Natürlich muss das Bier auch in die Schenke kommen, aber man sollte sich auch wohlfühlen können. Auch hier wurde auf zu hohe Komplexität verzichtet, das Problem der Industrie bleibt, das Spiel ist dadurch jedoch leicht spielbar, was für mich wichtig ist, damit ich Spaß daran haben kann.

**Plünderfahrten, Politik und Goldhorten:
Wenn Sie richtig Geld scheffeln wollen, bleibt Ihnen jedoch nichts anderes übrig als hin und wieder Ihren Kapitänen zu Befehlen auf Plünderfahrt zu gehen mit dem Ziel reiche Handelsschiffe aufzubringen, Gold und Kanonen zu stehlen, evtl. Piraten zu rekrutieren und die reichen Schnösel, die auf diesen Schiffen sind, auf Ihre Insel zu verschleppen. Sie können einstellen, wie viel Geld einer Plünderfahrt an den Hafen, also Sie zu bezahlen ist (zwischen 10% und 50%). Je mehr Geld Piraten von einer Fahrt bekommen, desto glücklicher sind sie jedoch und desto schneller steigen sie auf. Doch wer für seinen Ruhestand sorgen will muss sich Geld abzwacken und das geht nur in kleinen Teilen von den einnahmen der Inselkasse, sollten die Piraten bemerken, dass Sie sie ausnehmen, dann ist Ihr Ende nah. Deshalb lieber nicht zu gierig werden, können sich die Piraten irgendwann das Unterhaltungsangebot nicht mehr leisten werden sie schnell brutal. Zum Glück kann man jedoch auch einfach einem Piraten 100 Goldstücke aus der Inselkasse schenken, das kann einem noch mal die Haut retten.
Plünderfahrten sind nicht ungefährlich, man kann auf ein Kriegsschiff treffen und lenkt auf jeden Fall den Groll der geplünderten Nation auf sich. Sollte eine Kolonialmacht die Lage Ihrer Insel kennen und einen guten Grund haben Ihrem Treiben ein Ende zu bereiten, bedeutet das meist das Ende des Piratendaseins. Mit ein wenig diplomatischem Geschick, kann man jedoch die 3 Mächte gegeneinander ausspielen, so dass sie gegeneinander Krieg führen und sich deshalb eher die Unterstützung von Freibeutern sichern wollen. Man kann einiges tun um die Beziehungen zu einer Nation zu verbessern und sich so einen Namen wie Drake zu machen. Man sollte natürlich immer daran denken, dass Piraten gerne die Piratenflagge sehen und nicht die Britische. Es sei hier noch angemerkt, jeder Mensch kann Pirat werden, auch Gefangene, ein Kapitän eines Schiffes allerdings benötigt einen Ruf, Autorität und Erfahrung. Ihnen bleibt nichts anderes übrig als Kapitäne durch ein großzügiges Goldgeschenk auf Ihre Insel zu locken, ansonsten liegen Ihre stolzen Schiffe führerlos im Hafen herum.

** Zusammenfassung. Das Spiel ist recht einfach gestrickt und doch vielseitig und interessant. Obwohl man im Prinzip immer dasselbe tun muss, bieten die verschiedenen Ausgangssituationen immer neue Herausforderungen. Das Spielgeschehen wurde aus meiner Sicht gut umgesetzt und hat nur kleinere Mängel, die den Spaß jedoch nicht trüben. Nette Spielidee wie schon beim ersten Teil, nur mit ein paar Neuerungen und ein paar Auswechslungen.

-----Grafik-----

Die Grafik ist nett anzusehen. Es bietet sich uns ein stufenweise dreh- und zoombares Bild der Insel aus der üblichen Perspektive von schräg oben. Man behält nicht ganz leicht die Übersicht, da die Insel aber nur klein ist kann man mit ein wenig Suche alles finden. Von der Auflösung gibt es sicher wesentlich bessere Programme ebenso von der Geschwindigkeit. Auf meiner Maschine gerät das Spiel in seltenen Situationen ins Stocken (PIII 900, 384 MB, GeForce2MX), allerdings ist das wirklich die Ausnahme. Alles in allem trägt uns die Grafik jedoch optisch auf eine karibische Insel und erfüllt ihre Aufgabe, die richtige Atmosphäre zu erzeugen.

-----Sound-----

Aus meiner Sicht das Beste an Tropico war der Sound, der den Spieler in die Karibik entführt hat. Man hat versucht hier anzuknüpfen, was im wesentlichen auch gut gelungen ist. Spärliche Hintergrundgeräusche, nur wenige Sätze der Inselbewohner und die aus meiner Sicht nicht mehr ganz so coole Stimme des Beraters sind Nachteile des Sounds. Verantwortlich für die Stimmung ist jedoch die Musik, welche auch diesmal fabelhafte Dienste leistet.

-----Bedienung-----

Die Bedienung erfolgt über die Maus. Man kann über Paneele auswählen, was man tun möchte und jede Stelle der Karte sowie jeden Inselbewohner anklicken und seine persönlichen Bedürfnisse überprüfen. Die Bedienung hat die bereits genannten Mängel, unterstützt ansonsten jedoch den Piratenkönig bestens bei seiner Arbeit. Ein ausführlich geführtes Tagebuch informiert ihn über alles, was auf seiner Insel vorgeht. Ein Vorteil, für alle, die sich das Leben gerne durch ein wenig mogeln leichter machen, ist, dass das Programm nicht deterministisch verläuft, das heißt also, dass dieselbe Spielereingabe unterschiedliche Ergebnisse liefern kann. Durch regelmäßiges speichern bei Plünderfahrten kann man so dafür sorgen, dass man nie ein Schiff verliert, sondern immer profitiert. Das Spiel wird so natürlich furchtbar einfach.

-----Fazit-----

Tropico 2 ist ein Nachfolger, aber ein Nachfolger mit Stil. Es hat dieselbe Idee, es hat dieselbe Umsetzung und bietet dennoch mehr Möglichkeiten bei weniger Bugs. Das Spiel macht dem Boc Spaß und hält ihn am Computer. Es ist schön, für das Wohlergehen von Piraten sorgen zu können und wenn man Lust hat, kann man seine Gefangenen richtig schlecht behandeln. Der Boc empfiehlt es allen Freunden von Tropico, sowie allen, die auf einfache Aufbauspiele mit guter Stimmung stehen. Es kommt ohne große Komplexität aus und lässt so Erfolge auch für Gelegenheitsspieler zu. Eine große Klientel für ein wirklich gutes Spiel.

21.7.2003__bocdanovic

19 Bewertungen, 1 Kommentar

  • SabineG1959

    07.10.2006, 17:59 Uhr von SabineG1959
    Bewertung: sehr hilfreich

    Das muss ich net haben, Teil eins würde mir gut gefallen. Alles Liebe von Sabine :)