Vanilla Sky (VHS) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Kayti_e
Traumleben nach dem Tod?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Was passiert nach dem Tod? Diese Frage hat sich sicherlich jeder schon mal gestellt, und dabei vielleicht auch ein wenig Angst vor der Vorstellung, dass gar nichts mehr kommen könnte, dass das Leben unwiderbringbar vorbei ist, verspürt... Eine in der zukunft sicherlich denkbare Lösung dieses „Problems“ wird in dem Film „Vanilla Sky“ sehr realitätsnah und packend dargestellt.
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ACHTUNG: Dieser Bericht gibt sehr viel der Handlung wieder, wer unvoreingenommen ins Kino gehen möchte, um sich dort verwirren zu lassen, sollte lieber erst unten weiterlesen.
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Das wirkliche Leben
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David Aames (Tom Cruise) ist ein verwöhnter reicher Sohn, der das Leben, die Frauen, sein Aussehen und Geld genießt. Von seinem Vater hat er eine 51% Mehrheitsbeteiligung an einem großen Unternehmen geerbt, und leider auch die „7 Zwerge“, die sein Vater in seinem Vermächtnis zum Aufsichtsrat bestellt hat. Julie Gianni (Cameron Diaz) ist die Dame der Stunde, eine gute Freundin Davids, mit der er auch eine unverbindliche „Betthupferl“-Beziehung pflegt. Zu seinem 30. Geburtstag schmeißt er eine große Party und lernt dort Sophia Serrano (Penelope Cruz) und mit Ihr, zum ersten Mal in seinem Leben, das Gefühl wahrer Liebe kennen. Doch leider hat er die Rechnung ohne Julie gemacht, der dies gar nicht gefällt. Blind vor eifersüchtiger Liebe und dem Gefühl der Zurückweisung lädt sie David zu einer Spritztour in ihrem Wagen ein, die damit endet, dass sie mit 120 mph den Wagen von einer Brücke fährt. Sie ist sofort tod. David überlebt auf wundersame Weise.
Doch was für ein Leben ist das. Sein Gesicht ist vollkommen entstellt, einer seiner Arme hängt fortan nur noch ziemlich nutz- und leblos an seiner Seite. Nach Monaten rappelt er sich auf und kommt aus seinem selbstgewählten Schneckenhaus zurück ins Leben. Er besucht Sophia. Zusammen mit seinem besten Freund Brian Shelby (Jason Lee)gehen die drei am Wochenende in einen Club. Ein Abend der jedoch nicht hält, was David sich versprach. Er muss feststellen, dass Menschen ihn aufgrund seines Gesichtes nicht anzusehen wagen und sieht zum Schluss noch, wie Brian und Sophia sich liebevoll küssen. Völlig erschöpft stürzt er vor ihrem Haus zu Boden und schläft dort ein.
Am nächsten Morgen trottet er leicht angeschlagen über die leeren Straßen nach Hause. Er wirft sich daraufhin wieder in den Kampf um seine Firma, übernimmt die Leitungsmacht wieder von den 7 Zwergen, die schon ihre Chance gesehen haben ihn auszuloten. Sophia sieht er nie wieder, vielmehr vergräbt er sich immer mehr in seiner Wohnung und zieht sich vollkommen zurück. Eines Tages nimmt er eine Überdosis an Medikamenten und kommt so zu seinem Ende. Sein Freund Brian organisiert eine dreitägig Trauerfeier für ihn, zu der sehr, sehr viele seine alten Freunde, unter anderem auch Sophia – mit Tränen in den Augen – kommen.
Das Leben nach dem Tod
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Doch das war noch nicht alles: Dank der hochentwickelten Technologie des Unternehmens „Life Extension“ besteht die Möglichkeit, sich nach dem Tod einfrieren zu lassen um dann in diesem Zustand quasi-träumend das Leben noch einmal zu Leben – so wie man es sich eben erträumt... schöner, farbenfroher, aufregender...
Auch David hatte von LE gehört, und so war sein Freitod selbst gewählt nicht nur um sein bisheriges Leben zu beenden, sondern eben dieses neue Traumleben zu leben. Als Übergang wählte er den Abend an dem er auf der Straße vor Sophias Haus zusammenbrach.
Am nächsten Tag steht Sophia vor ihm. Sie nimmt ihn auf, kümmert sich liebevoll um ihn und die beiden beginnen ein schönes gemeinsames Leben. Dank Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der plastischen Chirurgie wird sein Gesicht wieder zu seiner alten Schönheit hergestellt und so scheint alles perfekt. Doch leider bekommt auch diese Traumwelt Kratzer. Sein Unterbewusstsein meldet sich mehr und mehr zu Wort, Bruchstücke seines alten Lebens kommen zum Vorschein, David kann Realität und Traumrealität und vom Traumgeschaffene Realität nicht mehr unterscheiden. Plötzlich ist sein Gesicht wieder eine Fratze, im nächsten Moment wieder OK. In einem Moment liegt er mit Sophia im Bett, im nächsten Moment ist es Julie, die neben ihm liegt, und Sophia entführt hat. Der psychische Wahnsinn eskaliert, aufgrund eines bösen Streichs der eigenen Imagination ermordet er die, die er für Julie hält, die aber in „Wirklichkeit“ Sophia ist. Er wird des Mordes angeklagt, erschafft sich in seiner Traumwelt selber einen Psychologen, der ihm helfen soll, aus dem geistigen Wirr-Warr wieder herauszukommen, der jedoch auch nicht mehr wissen kann, als das, was David, der ihn ja geschaffen hat, selber weiß. Letztlich kommen die Erinnerungen nach und nach zurück, David erkennt, dass es die fehlerhafte Technologie von LE ist, die zu dem Malheur geführt hat, dass er sich an sein altes Leben erinnern konnte, und so sein Unterbewusstsein ihn in den Wahnsinn treiben konnte. Es kommt zu einem „Showdown“ auf dem Dach eines Hochhauses, welcher damit endet, dass David durch einen Sprung in die Tiefe dieses (Traum-) Leben beendet, um ein noch mal aufs Neue ein neues, schöneres Leben leben kann.
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Ende der „Inhaltsangabe“
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OK, jetzt habe ich wahrscheinlich schon viel zu viel gesagt. Aber es ist wirklich schwer diesen Film kurz und bündig zu beschreiben, da eigentlich erst ganz zum Ende die Fäden zusammenlaufen, und der Zuschauer versteht, worum es eigentlich geht. Und selbst dieses Verständnis fällt nicht leicht. Man muss sich doch sehr stark auf diesen Film konzentrieren, damit man nicht komplett aussteigt. Den Faden zu verlieren – dagegen kann man nichts machen, das ist wohl auch die Intention der Filmemacher gewesen.
Im Grunde spielen nur die Sitzungen von David (hier immer nur hinter einer Latexmaske versteckt) und seinem Psychologen in der Gegenwart, der Rest wird immer in Rückblenden erzählt. So erfährt man dann jedoch zum Beispiel auch schon sehr früh, dass David des Mordes angeklagt ist (das weiß man ja auch schon, wen man die Vorschau gesehen hat), kann das Geschehen aber beim besten Willen nicht zuordnen. Realität und Traumrealität sind im Film genauso verworren, wie sie es in Davids Gedanken sind, so dass man als Zuschauer eine gute Vorstellung davon bekommt, wie verrückt sich David eigentlich vorkommen muss. Das Verständnis kommt nicht. 1 und 1 will einfach nicht 2 ergeben. Das ist wohl der Sinn des ganzen Films: Die Traumwelt ist so, wie David sie sich vorstellt, wenn er will, das Leute schweigen, dann schweigen alle, wenn er sich wieder mit Fratze sieht, dann hat er diese, und genauso schnell ist sie dann auch wieder weg... Ein absurdes Katz und Mausspiel, dass auch den Zuschauer noch lange nachdem man das Kino verlassen hat gefesselt hält: Was war das? Wie sollte das jetzt sein? Und warum, war...? Fragen über Fragen, die Antwort darauf muss und darf sich jeder selber überlegen. Und so wird wahrscheinlich jeder im Ergebnis ein etwas anderes Verständnis von dem Film im ganzen haben.
Ansonsten: Der Soundtrack ist klasse, sehr bewegend und spannend, perfekt auf die Handlung im Film abgestellt. Tom Cruise sieht wie immer klasse aus, wenn er nicht gerade in Latexmaske oder Fratze zu sehen ist (Eine der, für mich schönsten Stellen im Film war die, in der Sophia David nach der 2 OP die Latexmaske abzieht, eine Sache, die er aus Angst vor sich herschob, und Cruises Gesicht wieder so wie man es kennt und liebt zum Vorschein kommt... – die Vorstellung, den ganzen Film über nur das entstellte Gesicht sehen zu müssen, war schon ziemlich traurig... ;-) ). Cameron Diaz spielt die Rolle des verletzten Biests perfekt und auch Penelope Cruz spielt die naive, herzensgute Sophia sehr überzeugend...
Was ist sonst noch wichtig:
Titel: Vanilla Sky (USA 2001)
Genre: Psycho-Drama
Regie und Drehbuch: Cameron Crowe
Schauspieler:
David Aames: Tom Cruise
Sofia Serrano: Penélope Cruz
Julie Gianni: Cameron Diaz
Curtis McCabe: Kurt Russell
Brian Shelby: Jason Lee
Edmund Ventura: Noah Taylor
Länge: 135 Minuten;
Freigegeben: ab 18 Jahren
So... dann bleibt nur noch zu sagen: Viel Spaß bei diesem verwirrenden Thriller! Ich hoffe, ich hab Euch jetzt nicht die ganze Spannung verdorben (aber ich hab ja gewarnt ;-))
Liebe Grüße,
K.
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ACHTUNG: Dieser Bericht gibt sehr viel der Handlung wieder, wer unvoreingenommen ins Kino gehen möchte, um sich dort verwirren zu lassen, sollte lieber erst unten weiterlesen.
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Das wirkliche Leben
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David Aames (Tom Cruise) ist ein verwöhnter reicher Sohn, der das Leben, die Frauen, sein Aussehen und Geld genießt. Von seinem Vater hat er eine 51% Mehrheitsbeteiligung an einem großen Unternehmen geerbt, und leider auch die „7 Zwerge“, die sein Vater in seinem Vermächtnis zum Aufsichtsrat bestellt hat. Julie Gianni (Cameron Diaz) ist die Dame der Stunde, eine gute Freundin Davids, mit der er auch eine unverbindliche „Betthupferl“-Beziehung pflegt. Zu seinem 30. Geburtstag schmeißt er eine große Party und lernt dort Sophia Serrano (Penelope Cruz) und mit Ihr, zum ersten Mal in seinem Leben, das Gefühl wahrer Liebe kennen. Doch leider hat er die Rechnung ohne Julie gemacht, der dies gar nicht gefällt. Blind vor eifersüchtiger Liebe und dem Gefühl der Zurückweisung lädt sie David zu einer Spritztour in ihrem Wagen ein, die damit endet, dass sie mit 120 mph den Wagen von einer Brücke fährt. Sie ist sofort tod. David überlebt auf wundersame Weise.
Doch was für ein Leben ist das. Sein Gesicht ist vollkommen entstellt, einer seiner Arme hängt fortan nur noch ziemlich nutz- und leblos an seiner Seite. Nach Monaten rappelt er sich auf und kommt aus seinem selbstgewählten Schneckenhaus zurück ins Leben. Er besucht Sophia. Zusammen mit seinem besten Freund Brian Shelby (Jason Lee)gehen die drei am Wochenende in einen Club. Ein Abend der jedoch nicht hält, was David sich versprach. Er muss feststellen, dass Menschen ihn aufgrund seines Gesichtes nicht anzusehen wagen und sieht zum Schluss noch, wie Brian und Sophia sich liebevoll küssen. Völlig erschöpft stürzt er vor ihrem Haus zu Boden und schläft dort ein.
Am nächsten Morgen trottet er leicht angeschlagen über die leeren Straßen nach Hause. Er wirft sich daraufhin wieder in den Kampf um seine Firma, übernimmt die Leitungsmacht wieder von den 7 Zwergen, die schon ihre Chance gesehen haben ihn auszuloten. Sophia sieht er nie wieder, vielmehr vergräbt er sich immer mehr in seiner Wohnung und zieht sich vollkommen zurück. Eines Tages nimmt er eine Überdosis an Medikamenten und kommt so zu seinem Ende. Sein Freund Brian organisiert eine dreitägig Trauerfeier für ihn, zu der sehr, sehr viele seine alten Freunde, unter anderem auch Sophia – mit Tränen in den Augen – kommen.
Das Leben nach dem Tod
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Doch das war noch nicht alles: Dank der hochentwickelten Technologie des Unternehmens „Life Extension“ besteht die Möglichkeit, sich nach dem Tod einfrieren zu lassen um dann in diesem Zustand quasi-träumend das Leben noch einmal zu Leben – so wie man es sich eben erträumt... schöner, farbenfroher, aufregender...
Auch David hatte von LE gehört, und so war sein Freitod selbst gewählt nicht nur um sein bisheriges Leben zu beenden, sondern eben dieses neue Traumleben zu leben. Als Übergang wählte er den Abend an dem er auf der Straße vor Sophias Haus zusammenbrach.
Am nächsten Tag steht Sophia vor ihm. Sie nimmt ihn auf, kümmert sich liebevoll um ihn und die beiden beginnen ein schönes gemeinsames Leben. Dank Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der plastischen Chirurgie wird sein Gesicht wieder zu seiner alten Schönheit hergestellt und so scheint alles perfekt. Doch leider bekommt auch diese Traumwelt Kratzer. Sein Unterbewusstsein meldet sich mehr und mehr zu Wort, Bruchstücke seines alten Lebens kommen zum Vorschein, David kann Realität und Traumrealität und vom Traumgeschaffene Realität nicht mehr unterscheiden. Plötzlich ist sein Gesicht wieder eine Fratze, im nächsten Moment wieder OK. In einem Moment liegt er mit Sophia im Bett, im nächsten Moment ist es Julie, die neben ihm liegt, und Sophia entführt hat. Der psychische Wahnsinn eskaliert, aufgrund eines bösen Streichs der eigenen Imagination ermordet er die, die er für Julie hält, die aber in „Wirklichkeit“ Sophia ist. Er wird des Mordes angeklagt, erschafft sich in seiner Traumwelt selber einen Psychologen, der ihm helfen soll, aus dem geistigen Wirr-Warr wieder herauszukommen, der jedoch auch nicht mehr wissen kann, als das, was David, der ihn ja geschaffen hat, selber weiß. Letztlich kommen die Erinnerungen nach und nach zurück, David erkennt, dass es die fehlerhafte Technologie von LE ist, die zu dem Malheur geführt hat, dass er sich an sein altes Leben erinnern konnte, und so sein Unterbewusstsein ihn in den Wahnsinn treiben konnte. Es kommt zu einem „Showdown“ auf dem Dach eines Hochhauses, welcher damit endet, dass David durch einen Sprung in die Tiefe dieses (Traum-) Leben beendet, um ein noch mal aufs Neue ein neues, schöneres Leben leben kann.
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Ende der „Inhaltsangabe“
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OK, jetzt habe ich wahrscheinlich schon viel zu viel gesagt. Aber es ist wirklich schwer diesen Film kurz und bündig zu beschreiben, da eigentlich erst ganz zum Ende die Fäden zusammenlaufen, und der Zuschauer versteht, worum es eigentlich geht. Und selbst dieses Verständnis fällt nicht leicht. Man muss sich doch sehr stark auf diesen Film konzentrieren, damit man nicht komplett aussteigt. Den Faden zu verlieren – dagegen kann man nichts machen, das ist wohl auch die Intention der Filmemacher gewesen.
Im Grunde spielen nur die Sitzungen von David (hier immer nur hinter einer Latexmaske versteckt) und seinem Psychologen in der Gegenwart, der Rest wird immer in Rückblenden erzählt. So erfährt man dann jedoch zum Beispiel auch schon sehr früh, dass David des Mordes angeklagt ist (das weiß man ja auch schon, wen man die Vorschau gesehen hat), kann das Geschehen aber beim besten Willen nicht zuordnen. Realität und Traumrealität sind im Film genauso verworren, wie sie es in Davids Gedanken sind, so dass man als Zuschauer eine gute Vorstellung davon bekommt, wie verrückt sich David eigentlich vorkommen muss. Das Verständnis kommt nicht. 1 und 1 will einfach nicht 2 ergeben. Das ist wohl der Sinn des ganzen Films: Die Traumwelt ist so, wie David sie sich vorstellt, wenn er will, das Leute schweigen, dann schweigen alle, wenn er sich wieder mit Fratze sieht, dann hat er diese, und genauso schnell ist sie dann auch wieder weg... Ein absurdes Katz und Mausspiel, dass auch den Zuschauer noch lange nachdem man das Kino verlassen hat gefesselt hält: Was war das? Wie sollte das jetzt sein? Und warum, war...? Fragen über Fragen, die Antwort darauf muss und darf sich jeder selber überlegen. Und so wird wahrscheinlich jeder im Ergebnis ein etwas anderes Verständnis von dem Film im ganzen haben.
Ansonsten: Der Soundtrack ist klasse, sehr bewegend und spannend, perfekt auf die Handlung im Film abgestellt. Tom Cruise sieht wie immer klasse aus, wenn er nicht gerade in Latexmaske oder Fratze zu sehen ist (Eine der, für mich schönsten Stellen im Film war die, in der Sophia David nach der 2 OP die Latexmaske abzieht, eine Sache, die er aus Angst vor sich herschob, und Cruises Gesicht wieder so wie man es kennt und liebt zum Vorschein kommt... – die Vorstellung, den ganzen Film über nur das entstellte Gesicht sehen zu müssen, war schon ziemlich traurig... ;-) ). Cameron Diaz spielt die Rolle des verletzten Biests perfekt und auch Penelope Cruz spielt die naive, herzensgute Sophia sehr überzeugend...
Was ist sonst noch wichtig:
Titel: Vanilla Sky (USA 2001)
Genre: Psycho-Drama
Regie und Drehbuch: Cameron Crowe
Schauspieler:
David Aames: Tom Cruise
Sofia Serrano: Penélope Cruz
Julie Gianni: Cameron Diaz
Curtis McCabe: Kurt Russell
Brian Shelby: Jason Lee
Edmund Ventura: Noah Taylor
Länge: 135 Minuten;
Freigegeben: ab 18 Jahren
So... dann bleibt nur noch zu sagen: Viel Spaß bei diesem verwirrenden Thriller! Ich hoffe, ich hab Euch jetzt nicht die ganze Spannung verdorben (aber ich hab ja gewarnt ;-))
Liebe Grüße,
K.
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