com! online – Das Internet-Info-Magazin Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Informationsgehalt:
- Qualität der Artikel & Reportagen:
- Qualität der Bilder und Fotos:
- Unterhaltungswert:
Erfahrungsbericht von TheRoof
TheRoof online... - Die Internetzeitschrift im Test!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Zugegeben, durch die vielen Do-it-yourself Programme gibt es heutzutage viel zu viele schlechten, privaten Sites, die einen in Aufruhr versetzen, wenn man nach fundierten Informationen sucht. Die Suchmaschinen bringen kaum noch etwas, da sie von solchen Privatpages geradezu verstopft werden, also muss eine andere Variante her, wie z.B. eine Internetzeitschrift. Von denen gibt es ja bekanntlich genug, die Woche für Woche oder auch nur Monat für Monat erscheinen und die interessantesten Adressen, die lohnenswertesten Pages und die atemberaubendsten URLs zu vielen verschiedenen Themen preisgibt. Eine dieser PC-Zeitschriften wäre com! – online. Mit dem Namen verbindet man natürlich sofort das Internet, wenn man ihn hört ohne ihn visuell vor Augen zu haben, denkt man zunächst an eine Aufforderung: Komm online!. Beim genauen hinsehen fällt einem auf, dass das erste Wort jedoch in Internetsprache geschrieben ist, denn schließlich ist .com eine Website-Endung wie .de oder auch .cu.uk.
| Der erste Eindruck - Layout |
Das Titelbild der com! – online Ausgaben (als Beispiel für diesen Bericht verwende ich Ausgabe 4/2002) preist in einer farbenfrohen, aber nicht zu aufdringlichen Aufbereitung die wichtigsten Themen des aktuellen Heftes an. Rot, blau, gelb, weiß, orange und ein wenig grün bestimmen auch den Farbanteil des Innenteils, wobei der Schwerpunkt stark auf rot und Blau liegt. Für einige mag diese Feststellung unwesentlich klingen, doch man glaubt gar nicht, was die farbliche Aufbereitung eines Magazins auf den Leser für Auswirkungen haben kann. Ich meine, wer blättert schon gerne eine Zeitschrift durch, in der man hauptsächlich Text und ein paar schwarz-weiß Fotos findet...?
Im gesamten Heft verwendet com! – online bei längeren Texten natürlich ein Mehrspaltensystem. Außerdem findet man keine Seite, auf der kein Screenshot, kein Foto oder nicht mal eine farbliche Hervorhebung eines bestimmten Abschnittes eingebaut wurde, was das Lesen bekanntheitsgemäß vereinfacht (man kennt das bunte Bilder – System ja aus der Bild-Zeitung) und auflockert.
| Der Inhalt |
Bei der inhaltlichen Gestaltung haben die Macher der com! – online folgenden Vorteil: Sie können wirklich jedes x-beliebige Thema aufgreifen, wenn es ihnen Gefällt. Während PC-Zeitschriften nur über PC-Hardware, -Software und –Tipps schreiben können und sich Musikzeitschriften auch wirklich auf das musikalische beschränken müssen, sind Internetzeitschriften inhaltlich gesehen keine Grenzen gesetzt. Egal ob ein Mitglied der königlichen Familie in England für Furore sorgt, Sängerin Pink auf Tournee geht oder Erkan und Stefan eine eigene Serie bei ProSieben starten, man muss nur eine URL unter den Bericht setzen, unter der es zum Thema mehr Infos gibt und schon hat es etwas mit dem Net zu tun. Vor allem auf die Abwechslung beim Lesen wirkt sich dies enorm aus. PC-Zeitschriften machen mir schon lange keinen Spaß mehr, da es eh immer nur um ein und das selbe Thema geht, aber in der com! – online findet man immer etwas neues aus einer anderen Kategorie.
Einer der inhaltlichen Schwerpunkte sind natürlich immer die Titelthemen, die auf dem Titelbild groß angekündigt werden. In der eben erwähnten Beispielausgabe handelt es sich um das Brennen von CDs, die CeBIT 2002 und die Sites, die Web-Hits anbieten schnell und kostenlos anbieten.
Am Anfang der Zeitschrift com! – online findet man immer die News, die mich ehrlich gesagt am wenigsten interessieren. Denn meistens werden irgendwelche Erfindungen vorgestellt, die in den nächsten Monaten auf den Markt kommen aber dermaßen teuer sind, dass kein Normalsterblicher sich diese Geräte leisten könnte.
Anschließend beginnt der sogenannte Magazin-Bereich der com! – online, in der die auf dem Titelbild angekündigten Hauptthemen behandelt werden.
Eine der drei großen Oberkategorien der com! – online ist Geld. Hier werden Internetshops getestet, Onlinebankingtipps gegeben und Verdienstmöglichkeiten angeboten.
Überkategorie Nummer Zwei lautet Computer. Dort findet man die aktuellsten Hardware- und Software-Tests, Tipps zum Einbau bestimmter Karten und Hilfe zu Leserfragen bezüglich des Lesers liebstes Spielzeug: dem PC!
Entertainment heißt die dritte Hauptkategorie, in der es nun wirklich kunterbunt zu geht. Film und Fernsehen, Kino, Musik, Videos und DVD, PC-Spiele und alles was mit Unterhaltung zu tun hat wird hier aufgegriffen und mit dem Net verknüpft.
Zwischendrin findet man noch die Bookmarks, mein Lieblingsteil der com! – online. Zu Themen wie Auto, Finanzen, Gesundheit, Literatur, Erotik, Sport, Musik und weiteren werden Top-Links vorgestellt und bewertet – diese Bookmarks sind in meinem Fall meistens der Kaufanreiz.
| Extra |
In vielen Ausgaben (wie auch in dieser besagten Beispielausgabe dieses Monats) befinden sich CDs und ein Extra-Heft zu einem bestimmten Thema. In diesem Fall dreht sich alles um die Homepage, auf der CD gibt’s über 1000 Seiten des HomeP@ge-Magazins virtuell zu lesen, einige Vollversionen und weitere Free- und Shareware. Das Extraheft kommt ebenfalls vom Homep@ge-Magazin (was sehr eng mit der com! – online zusammenarbeitet). Der Titel dieser Beilage lautet Die Tricks der Grafik Profis, wobei von Profi in diesen Workshops wirklich nicht die Rede sein kann, da ich die meisten Kniffe kannte und mich in diesem Bereich keineswegs als Profi bezeichnen würde.
| Preis und Fazit |
Letztendlich sind es dennoch die Zwei Euro Fünfzig, die mich vom monatlichen Kauf der com! – online abhalten. Ich habe mir sie aktuell für zwei Ausgaben kostenlos ins Haus bestellt, werde sie jedoch direkt nach der zweiten Ausgabe wieder abmelden. Die Leitartikel und auch die restlichen Berichte und Interviews mögen interessant verfasst sein und jede Menge Infos mit sich bringen, doch sie interessieren mich größtenteils trotzdem nicht. Die Bookmarks sind der einzige kleine Kaufanreiz, doch nur aufgrund dieser wenigen URLs zahle ich keine 2, 50 Euro. Daher lautet mein Fazit: Durchaus empfehlenswert, doch für mich eher nicht in Erwägung zu ziehen, daher Mittel.
© by TheRoof @ Yopi / 10.04.02
| Der erste Eindruck - Layout |
Das Titelbild der com! – online Ausgaben (als Beispiel für diesen Bericht verwende ich Ausgabe 4/2002) preist in einer farbenfrohen, aber nicht zu aufdringlichen Aufbereitung die wichtigsten Themen des aktuellen Heftes an. Rot, blau, gelb, weiß, orange und ein wenig grün bestimmen auch den Farbanteil des Innenteils, wobei der Schwerpunkt stark auf rot und Blau liegt. Für einige mag diese Feststellung unwesentlich klingen, doch man glaubt gar nicht, was die farbliche Aufbereitung eines Magazins auf den Leser für Auswirkungen haben kann. Ich meine, wer blättert schon gerne eine Zeitschrift durch, in der man hauptsächlich Text und ein paar schwarz-weiß Fotos findet...?
Im gesamten Heft verwendet com! – online bei längeren Texten natürlich ein Mehrspaltensystem. Außerdem findet man keine Seite, auf der kein Screenshot, kein Foto oder nicht mal eine farbliche Hervorhebung eines bestimmten Abschnittes eingebaut wurde, was das Lesen bekanntheitsgemäß vereinfacht (man kennt das bunte Bilder – System ja aus der Bild-Zeitung) und auflockert.
| Der Inhalt |
Bei der inhaltlichen Gestaltung haben die Macher der com! – online folgenden Vorteil: Sie können wirklich jedes x-beliebige Thema aufgreifen, wenn es ihnen Gefällt. Während PC-Zeitschriften nur über PC-Hardware, -Software und –Tipps schreiben können und sich Musikzeitschriften auch wirklich auf das musikalische beschränken müssen, sind Internetzeitschriften inhaltlich gesehen keine Grenzen gesetzt. Egal ob ein Mitglied der königlichen Familie in England für Furore sorgt, Sängerin Pink auf Tournee geht oder Erkan und Stefan eine eigene Serie bei ProSieben starten, man muss nur eine URL unter den Bericht setzen, unter der es zum Thema mehr Infos gibt und schon hat es etwas mit dem Net zu tun. Vor allem auf die Abwechslung beim Lesen wirkt sich dies enorm aus. PC-Zeitschriften machen mir schon lange keinen Spaß mehr, da es eh immer nur um ein und das selbe Thema geht, aber in der com! – online findet man immer etwas neues aus einer anderen Kategorie.
Einer der inhaltlichen Schwerpunkte sind natürlich immer die Titelthemen, die auf dem Titelbild groß angekündigt werden. In der eben erwähnten Beispielausgabe handelt es sich um das Brennen von CDs, die CeBIT 2002 und die Sites, die Web-Hits anbieten schnell und kostenlos anbieten.
Am Anfang der Zeitschrift com! – online findet man immer die News, die mich ehrlich gesagt am wenigsten interessieren. Denn meistens werden irgendwelche Erfindungen vorgestellt, die in den nächsten Monaten auf den Markt kommen aber dermaßen teuer sind, dass kein Normalsterblicher sich diese Geräte leisten könnte.
Anschließend beginnt der sogenannte Magazin-Bereich der com! – online, in der die auf dem Titelbild angekündigten Hauptthemen behandelt werden.
Eine der drei großen Oberkategorien der com! – online ist Geld. Hier werden Internetshops getestet, Onlinebankingtipps gegeben und Verdienstmöglichkeiten angeboten.
Überkategorie Nummer Zwei lautet Computer. Dort findet man die aktuellsten Hardware- und Software-Tests, Tipps zum Einbau bestimmter Karten und Hilfe zu Leserfragen bezüglich des Lesers liebstes Spielzeug: dem PC!
Entertainment heißt die dritte Hauptkategorie, in der es nun wirklich kunterbunt zu geht. Film und Fernsehen, Kino, Musik, Videos und DVD, PC-Spiele und alles was mit Unterhaltung zu tun hat wird hier aufgegriffen und mit dem Net verknüpft.
Zwischendrin findet man noch die Bookmarks, mein Lieblingsteil der com! – online. Zu Themen wie Auto, Finanzen, Gesundheit, Literatur, Erotik, Sport, Musik und weiteren werden Top-Links vorgestellt und bewertet – diese Bookmarks sind in meinem Fall meistens der Kaufanreiz.
| Extra |
In vielen Ausgaben (wie auch in dieser besagten Beispielausgabe dieses Monats) befinden sich CDs und ein Extra-Heft zu einem bestimmten Thema. In diesem Fall dreht sich alles um die Homepage, auf der CD gibt’s über 1000 Seiten des HomeP@ge-Magazins virtuell zu lesen, einige Vollversionen und weitere Free- und Shareware. Das Extraheft kommt ebenfalls vom Homep@ge-Magazin (was sehr eng mit der com! – online zusammenarbeitet). Der Titel dieser Beilage lautet Die Tricks der Grafik Profis, wobei von Profi in diesen Workshops wirklich nicht die Rede sein kann, da ich die meisten Kniffe kannte und mich in diesem Bereich keineswegs als Profi bezeichnen würde.
| Preis und Fazit |
Letztendlich sind es dennoch die Zwei Euro Fünfzig, die mich vom monatlichen Kauf der com! – online abhalten. Ich habe mir sie aktuell für zwei Ausgaben kostenlos ins Haus bestellt, werde sie jedoch direkt nach der zweiten Ausgabe wieder abmelden. Die Leitartikel und auch die restlichen Berichte und Interviews mögen interessant verfasst sein und jede Menge Infos mit sich bringen, doch sie interessieren mich größtenteils trotzdem nicht. Die Bookmarks sind der einzige kleine Kaufanreiz, doch nur aufgrund dieser wenigen URLs zahle ich keine 2, 50 Euro. Daher lautet mein Fazit: Durchaus empfehlenswert, doch für mich eher nicht in Erwägung zu ziehen, daher Mittel.
© by TheRoof @ Yopi / 10.04.02
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