Erfahrungsbericht von schalkman
Vor dem Verein kann ich nur warnen
Pro:
hoher Verdienst (allerdings keine Auszahlung)
Kontra:
keine Auszahlung; arroganter Support; schlechtes Design von Website und Emails; Support hält sich nicht an eigene Versprechen und AGB; Hohe Auszahlungsgrenze
Empfehlung:
Nein
Als ich vor über einem Jahr auf der Suche nach neuen Paidmailern war, habe ich mich auch bei Email4Cash.de angemeldet. Die Aussicht auf viele, gut bezahlte Mails ließ mich alle Zweifel überwinden und ich habe mich schließlich bei dem Anbieter angemeldet, aber lest selbst...
1. Anmeldung
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Name, Vorname, Anrede und die vollständige Postanschrift, schon hat man über die Hälfte der Anmeldeprozedur hinter sich. Noch schnell die Emailadresse, das Geburtsdatum und die Art der Mails eingestellt, schon kann man zur Auswahl der Interessen fortschreiten – man kann aus 22 verschiedenen Adressen auswählen, wobei es sich wie immer empfiehlt möglichst viele auszuwählen, damit man möglichst viele Emails erhält. Die Meisten Themengebiete drehen sich ums Internet an sich, aber auch Sachen wie „Mode & Lifestyle” oder „Autos & Motorräder” werden zur Auswahl gestellt.
2. Die Website
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Die Website sieht ziemlich überfrachtet aus und keineswegs professionell. Mehr als ein halbes Dutzend Werbebotschaften blinken überall auf der Seite und lenken eher vom Inhalt ab. Die Seite an sich ist mit einem recht einfachen Frameset in blau/weiß gehalten. Links in blau die Navigation, oben, ebenfalls blau, der „Kopf” der Seite mit einigen wichtigen Auswahlmöglichkeiten und in der Mitte ist der Seiteninhalt auf weißem Hintergrund.
Noch unübersichtlicher wird die ganze Sache im Mitgliederprofil, dort bekommt man in einem kleinen Kästchen an die 20 Links an den Kopf geworfen und muss sich zurechtfinden, wobei die wichtigsten Links am Anfang und am Ende des Auswahlmenüs stehen.
3. Die Mails
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Es gibt zwei Typen von Mails: Die Textmails und die HTML-Mails, wobei beide irgendwie planlos und schlampig aussehen. Die Werbebotschaft wird immer ganz zuerst präsentiert, der Bestätigungslink taucht am Ende der Mail auf. Die HTML-Mails beinhalten meist noch ein Werbebanner.
Interessant zu erfahren war für mich, dass Email4Cash das meiste Geld nicht durch die Mails an sich macht, sondern durch die Banner im Bestätigungsframe. Bestätigt man nämlich eine Mail, öffnet sich im neuen Fenster neben der beworbenen Seite ein ca. 100 Pixel hoher Frame, in dem die Sekunden bis zur endgültigen Bestätigung runtergezählt werden und (natürlich wesentlich größer) WERBUNG!
4. Payrate & Verdienst
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Der Hammer bei Email4Cash ist die Anzahl der Mails! Mindestens fünf Stück sind es täglich, im Einzelfall waren es aber auch schon ein gutes Dutzend, das sich da täglich in meinem Postfach gesammelt hat.
Wenigstens sind die Mails auch gut bezahlt, denn bei knapp 200 Mails monatlich (In meiner ganzen Zeit bei Email4Cash.de habe ich immerhin über 2600 Mails erhalten) bekommt man immerhin einen Euro pro Monat gutgeschrieben, was ja im heutigen Paid4Mail Geschäft eine Menge Holz ist.
Was ich zur Payrateentwicklung sagen kann, hört sich eigentlich schier unglaublich an: Während die Payrate bei allen Paidmailern ins Bodenlose gesackt ist, konnte Email4Cash.de kräftig zulegen. Habe ich Anfang 2004 noch durchschnittlich 40 Cent pro Monat gemacht, in der Jahresmitte war es sogar noch weniger, konnte ich Ende 2004 bzw. Anfang 2005 einen kräftigen Zugewinn beim Verdienst aufzeichnen – monatlich liegt der Verdienst inzwischen bei einem knappen Euro (Spitzenwert im Januar 2005 war sogar 1,13 Euro).
Trotz des guten Verdiensts: Die Anzahl der Mails, die Email4Cash verschickt grenzt schon fast an Emailterror, obwohl es pro Mail ca. 0,5 Cent gibt ist es das ganze meiner Meinung nach nicht wert...
5. Refs
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Ein neuer geworbener User bringt auf der ersten Ebene 10 % des Umsatzes ein, also monatlich derzeit kanpp 10 Cent, für geworbene User der Stufen zwei bis zehn gibts zwischen fünf und einem Prozent (Stufe 2: 5 %; Stufe 6: 1 %; Stufe 10: 5 %; dazwischenliegende Stufen mit entsprechender Verteilung), für User der eleften Stufe gibts wieder 10 %. Klingt alles furchtbar kompliziert, ist auch so, aber lasst euch gesagt sein – ein „Normalsterblicher” kommt selten weiter als zu einem Ref auf dritter Stufe.
6. Auszahlung
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Eine Auszahlungsgrenze von 10 Euro bei einem Paidmailer ist normalerweise recht hoch, bei Email4Cash kann man diese Grenze nach jetzigem Stand innerhalb eines Jahres durchbrechen. Allerdings gibts dabei einen kleinen Wermutstropfen: Es kann bis zu 90 Werktage bis zur Auszahlung des Guthabens dauern. Meine Wartezeit erstreckt sich vom 01.03.05 bis zum heutigen Tag (das sind weit mehr als die 90 Tage!) – auf Emails diesbezüglich gibt es keine Antwort, deshalb gehe ich nicht davon aus, dass ich von denen jemals einen Cent sehe (sollte sich daran etwas ändern, werde ich dieses noch in meinem Bericht einfügen und die Bewertung entsprechend ändern).
7. Fazit
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Nun gut, kommen wir zur Abschlussbewertung des Anbieters: Für ihn spricht sicherlich der Hohe Verdienst, der teilweise über einem Euro pro Monat lag, jedoch ist dies nicht der einzige Punkt, der für oder gegen einen Anbieter spricht, so muss ich die amateurhafte und mit Werbung überfrachtete Seite nennen, die Paidmails, die in der Häufigkeit „Emailterror” kommen kritisieren, die lange Dauer bis zur Auszahlung als negativen Punkt anrechnen und die Anmeldeprozedur, bei der viele persönliche Daten verlangt werden ebenfalls mahnend erwähnen.
Ebenfalls sehr störend finde ich, dass der Support nur dann Emails beantwortet, wenn die Antwort nicht aus den AGB ersichtlich ist. Irgendwann mitte Mai ist mir der Kragen geplatzt und weil ich auf meine E-Mailanfragen keinerlei Antwort von diesem arroganten Support erhalten habe, habe ich einen Kommentar über meine Auszahlung zu einer Neuigkeit abgegeben und wurde daraufhin umgehend von Email4Cash gesperrt, da ich angeblich mit der Angabe falscher Daten (Adresse; PLZ) gegen die AGB verstoßen habe. Naja, eh egal, wollte mich sowieso abmelden.
Zwar wurde mir im nachfolgenden Emailverkehr zugesichert, dass meine Auszahlung noch druchgeführt werden wird, doch das ist bis zum heutigen Tage nicht geschehen. Auf Emails, die ich deswegen diesem tollen Team geschickt habe, bekam ich bisher keine Antwort, also wird man den Fall unter den Tisch gekehrt haben und auf meine Auszahlung kann ich bis zum St.-Nimmerleins-Tag warten.
Unterm Strich gebe ich einen Stern, beziehungsweise am liebsten gar keinen Stern, der einzige Punkt, der für Email4Cash spricht ist der hohe Verdienst, der allerdings nur imaginär ist, denn in Wahrheit sieht man dort keinen Cent jemals auf seinem Konto landen, andere Punkte wie die Website, der arrogante Support, der sich nicht an seine eigenen Versprechen hält, kaum auf Emails antwortet und wenn dann sehr überheblich, oder die lange Auszahlungsdauer laut AGB, tatsächlich habe ich bis zum heutigen Tage keine Auszahlung erhalten, sprechen gegen eine positivere Bewertung dieses Anbieters. DEFINITIV keine Empfehlung für diesen Paidmailer, denn da ich keine Auszahlung erhalten habe ist er NICHT SERIÖS und von einer Anmeldung ist DRINGEND ABZURATEN!!!!
1. Anmeldung
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Name, Vorname, Anrede und die vollständige Postanschrift, schon hat man über die Hälfte der Anmeldeprozedur hinter sich. Noch schnell die Emailadresse, das Geburtsdatum und die Art der Mails eingestellt, schon kann man zur Auswahl der Interessen fortschreiten – man kann aus 22 verschiedenen Adressen auswählen, wobei es sich wie immer empfiehlt möglichst viele auszuwählen, damit man möglichst viele Emails erhält. Die Meisten Themengebiete drehen sich ums Internet an sich, aber auch Sachen wie „Mode & Lifestyle” oder „Autos & Motorräder” werden zur Auswahl gestellt.
2. Die Website
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Die Website sieht ziemlich überfrachtet aus und keineswegs professionell. Mehr als ein halbes Dutzend Werbebotschaften blinken überall auf der Seite und lenken eher vom Inhalt ab. Die Seite an sich ist mit einem recht einfachen Frameset in blau/weiß gehalten. Links in blau die Navigation, oben, ebenfalls blau, der „Kopf” der Seite mit einigen wichtigen Auswahlmöglichkeiten und in der Mitte ist der Seiteninhalt auf weißem Hintergrund.
Noch unübersichtlicher wird die ganze Sache im Mitgliederprofil, dort bekommt man in einem kleinen Kästchen an die 20 Links an den Kopf geworfen und muss sich zurechtfinden, wobei die wichtigsten Links am Anfang und am Ende des Auswahlmenüs stehen.
3. Die Mails
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Es gibt zwei Typen von Mails: Die Textmails und die HTML-Mails, wobei beide irgendwie planlos und schlampig aussehen. Die Werbebotschaft wird immer ganz zuerst präsentiert, der Bestätigungslink taucht am Ende der Mail auf. Die HTML-Mails beinhalten meist noch ein Werbebanner.
Interessant zu erfahren war für mich, dass Email4Cash das meiste Geld nicht durch die Mails an sich macht, sondern durch die Banner im Bestätigungsframe. Bestätigt man nämlich eine Mail, öffnet sich im neuen Fenster neben der beworbenen Seite ein ca. 100 Pixel hoher Frame, in dem die Sekunden bis zur endgültigen Bestätigung runtergezählt werden und (natürlich wesentlich größer) WERBUNG!
4. Payrate & Verdienst
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Der Hammer bei Email4Cash ist die Anzahl der Mails! Mindestens fünf Stück sind es täglich, im Einzelfall waren es aber auch schon ein gutes Dutzend, das sich da täglich in meinem Postfach gesammelt hat.
Wenigstens sind die Mails auch gut bezahlt, denn bei knapp 200 Mails monatlich (In meiner ganzen Zeit bei Email4Cash.de habe ich immerhin über 2600 Mails erhalten) bekommt man immerhin einen Euro pro Monat gutgeschrieben, was ja im heutigen Paid4Mail Geschäft eine Menge Holz ist.
Was ich zur Payrateentwicklung sagen kann, hört sich eigentlich schier unglaublich an: Während die Payrate bei allen Paidmailern ins Bodenlose gesackt ist, konnte Email4Cash.de kräftig zulegen. Habe ich Anfang 2004 noch durchschnittlich 40 Cent pro Monat gemacht, in der Jahresmitte war es sogar noch weniger, konnte ich Ende 2004 bzw. Anfang 2005 einen kräftigen Zugewinn beim Verdienst aufzeichnen – monatlich liegt der Verdienst inzwischen bei einem knappen Euro (Spitzenwert im Januar 2005 war sogar 1,13 Euro).
Trotz des guten Verdiensts: Die Anzahl der Mails, die Email4Cash verschickt grenzt schon fast an Emailterror, obwohl es pro Mail ca. 0,5 Cent gibt ist es das ganze meiner Meinung nach nicht wert...
5. Refs
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Ein neuer geworbener User bringt auf der ersten Ebene 10 % des Umsatzes ein, also monatlich derzeit kanpp 10 Cent, für geworbene User der Stufen zwei bis zehn gibts zwischen fünf und einem Prozent (Stufe 2: 5 %; Stufe 6: 1 %; Stufe 10: 5 %; dazwischenliegende Stufen mit entsprechender Verteilung), für User der eleften Stufe gibts wieder 10 %. Klingt alles furchtbar kompliziert, ist auch so, aber lasst euch gesagt sein – ein „Normalsterblicher” kommt selten weiter als zu einem Ref auf dritter Stufe.
6. Auszahlung
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Eine Auszahlungsgrenze von 10 Euro bei einem Paidmailer ist normalerweise recht hoch, bei Email4Cash kann man diese Grenze nach jetzigem Stand innerhalb eines Jahres durchbrechen. Allerdings gibts dabei einen kleinen Wermutstropfen: Es kann bis zu 90 Werktage bis zur Auszahlung des Guthabens dauern. Meine Wartezeit erstreckt sich vom 01.03.05 bis zum heutigen Tag (das sind weit mehr als die 90 Tage!) – auf Emails diesbezüglich gibt es keine Antwort, deshalb gehe ich nicht davon aus, dass ich von denen jemals einen Cent sehe (sollte sich daran etwas ändern, werde ich dieses noch in meinem Bericht einfügen und die Bewertung entsprechend ändern).
7. Fazit
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Nun gut, kommen wir zur Abschlussbewertung des Anbieters: Für ihn spricht sicherlich der Hohe Verdienst, der teilweise über einem Euro pro Monat lag, jedoch ist dies nicht der einzige Punkt, der für oder gegen einen Anbieter spricht, so muss ich die amateurhafte und mit Werbung überfrachtete Seite nennen, die Paidmails, die in der Häufigkeit „Emailterror” kommen kritisieren, die lange Dauer bis zur Auszahlung als negativen Punkt anrechnen und die Anmeldeprozedur, bei der viele persönliche Daten verlangt werden ebenfalls mahnend erwähnen.
Ebenfalls sehr störend finde ich, dass der Support nur dann Emails beantwortet, wenn die Antwort nicht aus den AGB ersichtlich ist. Irgendwann mitte Mai ist mir der Kragen geplatzt und weil ich auf meine E-Mailanfragen keinerlei Antwort von diesem arroganten Support erhalten habe, habe ich einen Kommentar über meine Auszahlung zu einer Neuigkeit abgegeben und wurde daraufhin umgehend von Email4Cash gesperrt, da ich angeblich mit der Angabe falscher Daten (Adresse; PLZ) gegen die AGB verstoßen habe. Naja, eh egal, wollte mich sowieso abmelden.
Zwar wurde mir im nachfolgenden Emailverkehr zugesichert, dass meine Auszahlung noch druchgeführt werden wird, doch das ist bis zum heutigen Tage nicht geschehen. Auf Emails, die ich deswegen diesem tollen Team geschickt habe, bekam ich bisher keine Antwort, also wird man den Fall unter den Tisch gekehrt haben und auf meine Auszahlung kann ich bis zum St.-Nimmerleins-Tag warten.
Unterm Strich gebe ich einen Stern, beziehungsweise am liebsten gar keinen Stern, der einzige Punkt, der für Email4Cash spricht ist der hohe Verdienst, der allerdings nur imaginär ist, denn in Wahrheit sieht man dort keinen Cent jemals auf seinem Konto landen, andere Punkte wie die Website, der arrogante Support, der sich nicht an seine eigenen Versprechen hält, kaum auf Emails antwortet und wenn dann sehr überheblich, oder die lange Auszahlungsdauer laut AGB, tatsächlich habe ich bis zum heutigen Tage keine Auszahlung erhalten, sprechen gegen eine positivere Bewertung dieses Anbieters. DEFINITIV keine Empfehlung für diesen Paidmailer, denn da ich keine Auszahlung erhalten habe ist er NICHT SERIÖS und von einer Anmeldung ist DRINGEND ABZURATEN!!!!
28 Bewertungen, 2 Kommentare
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22.11.2005, 04:16 Uhr von Bea_im_Netz
Bewertung: sehr hilfreichdeutsche paidmailer sind alle ziemlich mistig, bin in die USA ausgewichen, das gibt hohe Verdienste pro mail, viele mails pro Tag und dadurch schnelle Auszahlungen = keinerlei Streß
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06.08.2005, 14:39 Uhr von Whiteghost
Bewertung: sehr hilfreichIch bin kein Paidmail-Emfänger mehr, da fast alle so sind wie email4cash.de - meist kaum Verdienst und so gut wie keine Auszahlung! Guter Bericht! Mfg, Whiteghost
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