ifpf.de Testbericht
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Erfahrungsbericht von uppsalat2003
IFPF: anfangs pfui, nachher hui
Pro:
Deutliche Besserung der Paketqualität nach anfänglicher Beschwerde
Kontra:
erstes Paket unzureichend
Empfehlung:
Ja
Inhalt: Tester für IFPF - Institut für Produktforschung
Als ehemalige Teilnehmerin am IFPF-Programm kann ich sowohl positive als auch negative Erfahrungen der anderen Schreiber in dieser Community bestätigen. Allerdings wurde ich nicht telefonisch darauf aufmerksam gemacht, sondern hatte mich selbst eintragen lassen auf der IFPF-Homepage. Die Konditionen haben sich anscheinend nicht geändert: 19,90 je Monat, das Ganze für 3 Monate im Voraus (wurde mir übrigens im Anschreiben nach meiner Anmeldung mitgeteilt).
Das erste Paket: Eine einzige Enttäuschung. Keine Markenprodukte, lediglich Pröbchenpackungen, wenig Abwechslung bei den Produkten. Habe dies entsprechend vermerkt und meinem Ärger Luft gemacht. Mein Fragebogen strotzte deshalb nur so vor negativen Bewertungen, und ich spielte natürlich mit dem Gedanken, sofort zu kündigen. Aber gut, das zweite Paket wollte ich dann doch noch abwarten. Und wer sagt\'s denn: Was für eine Steigerung zum ersten Paket! Nichts mehr mit No-Name-Artikeln, sondern anständige und nützliche Produkte, auch aus dem Elektronikbereich (AEG-Uhrenradio z.B., immerhin). Der Warenwert war um ein Vielfaches höher als beim ersten Mal (etwa 35-40 Euro, schätze ich mal), und natürlich kam ich ins Grübeln, warum die erste Lieferung so minderweitig war. Die Antwort auf meine diesbezügliche Mail: Man habe meine Vorlieben noch nicht richtig einschätzen und sich erst von meiner Zuverlässigkeit als Testperson überzeugen müssen - na ja. Jedenfalls wurde meine Skepsis auch durch das dritte Paket widerlegt, das sich erneut sehen lassen konnte. Also kündigte ich erst mal nicht, erst nach einem halben Jahr, weil sich mittlerweile der Überraschungseffekt doch deutlich abgenutzt hatte. Und jetzt zum Kündigungsvorgang: im Grunde kein Problem. Auf meine telefonische Kündigung sagte man mir, dass ich schriftlich kündigen müsse, per Brief oder Fax. Kein Problem, schickte von der Arbeit aus ein Fax - und das Thema war gegessen. Wundert mich deshalb etwas, dass viele so große Schwierigkeiten damit hatten.
Alles in allem eine durchaus lohneswerte Erfahrung, da ich sehr überrascht war, dass sich auf meine Beschwerden hin die Paketinhalte geradezu exorbitant besserten und auf einem gleichbleibend anständigen Niveau blieben.
Als ehemalige Teilnehmerin am IFPF-Programm kann ich sowohl positive als auch negative Erfahrungen der anderen Schreiber in dieser Community bestätigen. Allerdings wurde ich nicht telefonisch darauf aufmerksam gemacht, sondern hatte mich selbst eintragen lassen auf der IFPF-Homepage. Die Konditionen haben sich anscheinend nicht geändert: 19,90 je Monat, das Ganze für 3 Monate im Voraus (wurde mir übrigens im Anschreiben nach meiner Anmeldung mitgeteilt).
Das erste Paket: Eine einzige Enttäuschung. Keine Markenprodukte, lediglich Pröbchenpackungen, wenig Abwechslung bei den Produkten. Habe dies entsprechend vermerkt und meinem Ärger Luft gemacht. Mein Fragebogen strotzte deshalb nur so vor negativen Bewertungen, und ich spielte natürlich mit dem Gedanken, sofort zu kündigen. Aber gut, das zweite Paket wollte ich dann doch noch abwarten. Und wer sagt\'s denn: Was für eine Steigerung zum ersten Paket! Nichts mehr mit No-Name-Artikeln, sondern anständige und nützliche Produkte, auch aus dem Elektronikbereich (AEG-Uhrenradio z.B., immerhin). Der Warenwert war um ein Vielfaches höher als beim ersten Mal (etwa 35-40 Euro, schätze ich mal), und natürlich kam ich ins Grübeln, warum die erste Lieferung so minderweitig war. Die Antwort auf meine diesbezügliche Mail: Man habe meine Vorlieben noch nicht richtig einschätzen und sich erst von meiner Zuverlässigkeit als Testperson überzeugen müssen - na ja. Jedenfalls wurde meine Skepsis auch durch das dritte Paket widerlegt, das sich erneut sehen lassen konnte. Also kündigte ich erst mal nicht, erst nach einem halben Jahr, weil sich mittlerweile der Überraschungseffekt doch deutlich abgenutzt hatte. Und jetzt zum Kündigungsvorgang: im Grunde kein Problem. Auf meine telefonische Kündigung sagte man mir, dass ich schriftlich kündigen müsse, per Brief oder Fax. Kein Problem, schickte von der Arbeit aus ein Fax - und das Thema war gegessen. Wundert mich deshalb etwas, dass viele so große Schwierigkeiten damit hatten.
Alles in allem eine durchaus lohneswerte Erfahrung, da ich sehr überrascht war, dass sich auf meine Beschwerden hin die Paketinhalte geradezu exorbitant besserten und auf einem gleichbleibend anständigen Niveau blieben.
18 Bewertungen, 1 Kommentar
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12.12.2005, 11:48 Uhr von Lotosblüte
Bewertung: sehr hilfreichAlles Betrügerei. <br/>lg
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