ifpf.de Testbericht
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Erfahrungsbericht von berni1969
Moderne Form der Abzocke -absolut unseriös-
Pro:
- nichts, reiner Betrug und Abzocke -
Kontra:
- Unbedingt die Finger davon lassen -
Empfehlung:
Nein
Auch wir sind auf die neue Form der Abzocke durch das Institut für Produktforschung hereingefallen. Zuerst kam ein netter Anruf, ob wir nicht Interesse hätten, an einer Versuchsreihe für Produktforschung teilzunehmen. Es würden unterschiedlichste Produkte getestet in handelsüblichen Verpackungsgrößen. Die Proben darf man natürlich behalten, man trägt nur einen Versand- und Verpackungsanteil von 19,90 € im Monat. Der Warenwert jeder Sendung würde mind. 50 € betragen. Also hat meine Frau sich entschlossen, daran teilzunehmen. Die Laufzeit sollte 3 Monate betragen, nach den 3 Monaten können wir dann entscheiden, ob wir weiter an der Versuchsreihe teilnehmen wollen.
Geld wurde schnell abgebucht, das erste Paket kam auch. Div. Artikel aus den Bereichen: Süssigkeiten, Badartikel, Hygieneartikel etc. Warenwert (großzügig geschätzt): 25,00 €.
Das zweite Paket war dann noch dürftiger, das dritte reine Vera.......
Also schnell gekündigt. Aber so einfach geht das nicht. Per Verweis auf eine angebliche Vereinbarung sollte man mind. 6 Monate den Schrott abnehmen. Da wurde ich dann stutzig und fing an zu recherchieren. Da wir u.a. auch einmal Haribo-Produkte erhalten habe, sprach ich einen Studienkollegen (Produktmanager bei Haribo, Bonn) darauf. Info: Haribo arbeitet nicht mit den IfPf zusammen, und hat mit dem Unternehmen auch nie zusammengearbeitet.
Oh, oh. Dann Recherche im Internet. Es fiel uns wie Schuppen von den Augen, auch wir sind auf eine uns unbekannte Masche der Abzocke reingefallen.
Dann der nächste Schock. Obwohl die Einzugsermächtigung widerrufen worden war, wurde fleißig abgebucht. Also Anruf bei der angegebenen Service-Nummer (natürlich kostenpflichtig!!!). Von der freundlichen Behandlung wie zu Beginn der Anwerbung nichts mehr vorhanden. Frech und unverblümt versuchte mir eine Dame zu erklären, das ich sowieso zahlen müßte, ob ich will oder nicht. Und ob ich die Proben wegschmeissen würde oder nicht wäre Ihnen sowieso egal. Ich solle besser gleich zahlen, das würde billiger werden.
Dann hörte ich 3 Wochen nichts mehr, vorgestern dann die erste Mahnung. Ich reagiere nur noch schriftlich und werde auf keine Fall zahlen. Im Endeffekt gibt es keinen schriftlichen Vertrag. Ich sehe der weiteren Auseinandersetzung relativ gelassen entgegen.
Mein Fazit: Ich habe kein Problem damit, bei z.B. Thomas Philips, Resterampe und anderen Restepostenhändler was zu kaufen, diese stehen ehrlich zu dem was Sie anbieten. Das Institut für Produktforschung jedoch ist ein unseriöses, betrügerisches Unternehmen, das Ramschwaren für teures Geld verkaufen will.
Ich kann jeden nur raten, die Finger davon zu lassen und erst gar nicht mit diesen Leuten zu sprechen.
Geld wurde schnell abgebucht, das erste Paket kam auch. Div. Artikel aus den Bereichen: Süssigkeiten, Badartikel, Hygieneartikel etc. Warenwert (großzügig geschätzt): 25,00 €.
Das zweite Paket war dann noch dürftiger, das dritte reine Vera.......
Also schnell gekündigt. Aber so einfach geht das nicht. Per Verweis auf eine angebliche Vereinbarung sollte man mind. 6 Monate den Schrott abnehmen. Da wurde ich dann stutzig und fing an zu recherchieren. Da wir u.a. auch einmal Haribo-Produkte erhalten habe, sprach ich einen Studienkollegen (Produktmanager bei Haribo, Bonn) darauf. Info: Haribo arbeitet nicht mit den IfPf zusammen, und hat mit dem Unternehmen auch nie zusammengearbeitet.
Oh, oh. Dann Recherche im Internet. Es fiel uns wie Schuppen von den Augen, auch wir sind auf eine uns unbekannte Masche der Abzocke reingefallen.
Dann der nächste Schock. Obwohl die Einzugsermächtigung widerrufen worden war, wurde fleißig abgebucht. Also Anruf bei der angegebenen Service-Nummer (natürlich kostenpflichtig!!!). Von der freundlichen Behandlung wie zu Beginn der Anwerbung nichts mehr vorhanden. Frech und unverblümt versuchte mir eine Dame zu erklären, das ich sowieso zahlen müßte, ob ich will oder nicht. Und ob ich die Proben wegschmeissen würde oder nicht wäre Ihnen sowieso egal. Ich solle besser gleich zahlen, das würde billiger werden.
Dann hörte ich 3 Wochen nichts mehr, vorgestern dann die erste Mahnung. Ich reagiere nur noch schriftlich und werde auf keine Fall zahlen. Im Endeffekt gibt es keinen schriftlichen Vertrag. Ich sehe der weiteren Auseinandersetzung relativ gelassen entgegen.
Mein Fazit: Ich habe kein Problem damit, bei z.B. Thomas Philips, Resterampe und anderen Restepostenhändler was zu kaufen, diese stehen ehrlich zu dem was Sie anbieten. Das Institut für Produktforschung jedoch ist ein unseriöses, betrügerisches Unternehmen, das Ramschwaren für teures Geld verkaufen will.
Ich kann jeden nur raten, die Finger davon zu lassen und erst gar nicht mit diesen Leuten zu sprechen.
17 Bewertungen, 3 Kommentare
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04.10.2005, 17:10 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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09.09.2005, 17:39 Uhr von Diva24
Bewertung: sehr hilfreichAuf die wäre ich auch beinahe reingefallen,aber ich habe noch rechtzeitig im Internet geforscht und bin so früh genug gewarnt worden.
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09.09.2005, 15:08 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichDanke für die Warnung und ein super erst Bericht von Dir. Somit heiße ich dich dann aml Willkommen bei Yopi und mach weiter so. LG renatus
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