Inferno (gebundene Ausgabe) / Dan Brown Bewertung
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Erfahrungsbericht von worny86
worny86 sagt zu Inferno (gebundene Ausgabe) / Dan Brown
Aber nun zu Inferno. Nachdem Das Verlorene Symbol ja nicht so ganz das Gelbe war, bin ich froh, dass Robert Langdon wieder zu alter Stärke zurückgefunden hat. Mittelalterliche Literatur, historische Intrigen, alte Symbolik (natürlich, wozu ist Langdon da), Geheimgesellschaften und Codes sind die Elemente, aus denen Inferno hauptsächlich besteht. Das Buch spielt größtenteils in Florenz, dem Geburtsort des Dichters Dante Alighieri. Langdon hat wieder eine „Assistentin“, diesmal in Form einer sehr intelligenten und tatkräftigen Ärztin. Eine sinistre Geheimorganisation will die beiden beseitigen, damit sie nicht dahinterkommen, was diese versteckten Hinweise in Gemälden und Artefakten zu bedeuten haben, die alle mit Dantes Inferno in Verbindung stehen. Also sehr klassischer Dan Brown und ein Fest für seine Fans – wenn auch für niemanden sonst.
Wenn man etwas wirklich kritisieren muss, dann dass Brown doch ein bisschen viel reingepackt hat, zuweilen hat das Buch was von einem Touristenführer. Inhaltlich ist es ähnlich: Zusätzlich zum mittelalterlichen Thema geht es um Bioterrorismus, es gibt Sci-Fi-Elemente und die Vorstellung einer neuen Weltordnung. Am Ende wird das Schicksal der Menschheit drastisch geändert. Eine Nummer kleiner hätte das das Buch auch noch Spaß gemacht, so fühlt es sich do streckenweise etwas zu abstrus an. Aber man sollte nicht so viel drüber nachdenken, dafür gibt es andere Autoren.
17 Bewertungen, 5 Kommentare
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03.08.2013, 10:03 Uhr von mausi1972
Bewertung: sehr hilfreichViele liebe Grüße von der Marion
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02.08.2013, 22:08 Uhr von szkubidoo
Bewertung: sehr hilfreichMir fehlen noch die letzten 100 seiten des buchs (englische fassung). Der Grund hierfür ist eben der, den worny86 beschrieben hat: zu voll gepackt mit umschreibungen/ historischem hintergrund/ beschreibungen von gebäuden etc. Nichtsdestotrotz mag ich die Thematik: Überbevölkerung und die moralische frage: angenommen, wir wüssten, dass die welt irgendwann aus allen nähten platzt (zu viele menschen führen iwann zum ausbruch von seuchen; die überbevölkerung führt irgendwann dazu, dass wir uns selbst vernichten) - angenommen wir hätten die möglichkeit dies zu verhindern, indem wir heute die hälfte der bevölkerung auslöschen (biowaffen), um letztlich zu verhindern, dass die gesamte bevölkerung sich zu einem späteren zeitpunkt komplett auslöscht - was würdet ihr tun? nicht, dass ich darauf eine klare antwort hätte - aber das buch stößt zum nachdenken an ;)
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02.08.2013, 20:33 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichGLG SIMONE -- EINE GEGENLESUNG WÄRE SEHR NETT
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02.08.2013, 20:19 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichPrima vorgestellt. LG und ein sonniges Wochenende =)
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02.08.2013, 19:11 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß
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