Jessa Slipeinlagen Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von jillybean
Drum prüfe wer sich ewig bindet...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
na ja eine Slipeinlage hat man zwar nicht fürs Leben, aber steht erstmal ein Karton in der Ecke vergeht immerhin ein guter Monat, und es ist ärgerlich eben diesen Karton wutschnaubend in eine Ecke zu werfen, weil da offenbar falsch konzipiert wurde. Sei es nun Saugkraft, \'Haltbarkeit\', oder mangelhafte Klebestreifen, irgendetwas finde ich eigentlich immer was mich stört.
~~ Produkt ~~
Bei der Jessa Produktlinie, die eine komplette Serie von Hygieneartikeln verfügt, handelt es sich um die Hausmarke des dm- Drogeriemarktes und sind auch nur dort erhältlich. Meine Erfahrungen beziehen sich auf die atmungsaktive String-Tanga Einlagen. Erhältlich sind diese sowohl in schwarz als auch weiss und sind in einer der Stringform ähnlichen Pappschachtel verschlossen. 30 Stück verbergen sich hinter sich blassgelber Pappe mit dem Jessa Schriftzug, auf der Front ist eine offenbar erleichterte Frau zusehen, darunter das Jessa Logo und der Hinweis auf die Atmungsaktivität: Spezialform für Strings mit weicher textiler Oberfläche, ohne Plastikfolie besonders hautfreundlich für jeden Tag. Die Rückseite ist widerum pastellig gelb und lässt es zu sich den Karton ins Bad zu stellen, ohne den Raum zu verschandeln.
~~ Der Praxistest ~~
Der Karton lässt sich sehr leicht öffnen und ebenso leicht mit einer Lasche verschliessen. Zum Forschein kommt eine der Stringform angepasste Slipeinlage, daher vorne etwa die Breite einer normalen Slipeinlage und nach hinten spitz zu laufend. Was mir als nächstes ins Auge sticht ist die Dicke die eigentlich enorm aussieht, so zwei oder drei Millimeter dick ist die Einlage und am hinteren Ende meiner Meinung nach zu breit. Die Oberfläche fühlt sich allerdings wirklich angenehm weich an und ist ein wenig gestanzt, vermutlich damit die unterschiedlichen Lagen besser aneinander haften. Auf der Unterseite befindet sich der obligatorische Klebestreifen.
Flugs war selbiger Klebestreifen entfernt und ich kam in den zweifelhaften Genuss die Einlagen bei einer Party \'erstzutragen\'.
Das erste echte Problem bestand darin, dass Ding zu überreden auch im Slip haften zu bleiben. Das zweite war, dass das hintere Ende wirklich zu breit ist und knautscht. Im Laufe der Zeit verrutscht dann der hintere knautschende Teil und lugt aus dem Slip heraus, dafür haftet der fordere Teil irgendwann halbwegs.
~~ Fazit ~~
Ich habe mich mit den Dingern den ganzen Abend unwohl gefühlt, es ist unangenehm ein knautschiges etwas im Slip zu tragen, dass sich dann auch noch verselbstständigt. Die Saugfähigkeit ist ok, wobei es da auch nicht viel zum aufsaugen gab.
~~ Produkt ~~
Bei der Jessa Produktlinie, die eine komplette Serie von Hygieneartikeln verfügt, handelt es sich um die Hausmarke des dm- Drogeriemarktes und sind auch nur dort erhältlich. Meine Erfahrungen beziehen sich auf die atmungsaktive String-Tanga Einlagen. Erhältlich sind diese sowohl in schwarz als auch weiss und sind in einer der Stringform ähnlichen Pappschachtel verschlossen. 30 Stück verbergen sich hinter sich blassgelber Pappe mit dem Jessa Schriftzug, auf der Front ist eine offenbar erleichterte Frau zusehen, darunter das Jessa Logo und der Hinweis auf die Atmungsaktivität: Spezialform für Strings mit weicher textiler Oberfläche, ohne Plastikfolie besonders hautfreundlich für jeden Tag. Die Rückseite ist widerum pastellig gelb und lässt es zu sich den Karton ins Bad zu stellen, ohne den Raum zu verschandeln.
~~ Der Praxistest ~~
Der Karton lässt sich sehr leicht öffnen und ebenso leicht mit einer Lasche verschliessen. Zum Forschein kommt eine der Stringform angepasste Slipeinlage, daher vorne etwa die Breite einer normalen Slipeinlage und nach hinten spitz zu laufend. Was mir als nächstes ins Auge sticht ist die Dicke die eigentlich enorm aussieht, so zwei oder drei Millimeter dick ist die Einlage und am hinteren Ende meiner Meinung nach zu breit. Die Oberfläche fühlt sich allerdings wirklich angenehm weich an und ist ein wenig gestanzt, vermutlich damit die unterschiedlichen Lagen besser aneinander haften. Auf der Unterseite befindet sich der obligatorische Klebestreifen.
Flugs war selbiger Klebestreifen entfernt und ich kam in den zweifelhaften Genuss die Einlagen bei einer Party \'erstzutragen\'.
Das erste echte Problem bestand darin, dass Ding zu überreden auch im Slip haften zu bleiben. Das zweite war, dass das hintere Ende wirklich zu breit ist und knautscht. Im Laufe der Zeit verrutscht dann der hintere knautschende Teil und lugt aus dem Slip heraus, dafür haftet der fordere Teil irgendwann halbwegs.
~~ Fazit ~~
Ich habe mich mit den Dingern den ganzen Abend unwohl gefühlt, es ist unangenehm ein knautschiges etwas im Slip zu tragen, dass sich dann auch noch verselbstständigt. Die Saugfähigkeit ist ok, wobei es da auch nicht viel zum aufsaugen gab.
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