moneybar.de Testbericht

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Erfahrungsbericht von FoXx27

Verdienen beim Surfen

Pro:

guter Verdienst

Kontra:

Sexwerbung (aber selten)

Empfehlung:

Ja

Vor kurzem bin ich wieder auf eine gute Möglichkeit zum Geldverdienen gestoßen. Ein Freund hat mir erzählt, dass er jetzt eine Surfbar hat, die zuverlässig zahlt und dass man im Vergleich zu anderen Surfbars, einen recht hohen Verdienst hat. Die Rede ist von „Moneybar“. Im Bericht werde ich einige Vergleiche zwischen dieser Surfbar und der von „Surf2earn2“ bringen.

Woher stammt das Surfbar - Angebot?:

Immer mehr Internetseitenbetreiber erkennen den Trend, dass im Internet Geld verdient werden kann. So schießen Angebote für bezahlte Mails (siehe Bericht paid2mail), bezahlte Umfragen oder Surfbars, wie Pilze aus dem Boden.

„Moneybar“ finanziert sich durch Werbeeinnahmen und Provisionen, die die Betreiber von den Werbepartnern für das Schalten derer Banner erhalten. In dem Moment kommen die User von „Moneybar“ ins Spiel. Jeder der sich anmeldet, bekommt die Möglichkeit mit Hilfe der Surfbar und bezahlten Mails Geld zu verdienen.

Wie meldet man sich an?:

Alle Interessenten empfehle ich vor der Anmeldung die AGBs (Allgemeine Geschäftsbedingungen) durchzulesen, da diese akzeptiert werden müssen, damit man bei „Moneybar“ Mitglied werden kann. Diese sind jeder Zeit aufrufbar unter www.moneybar.de .
Ist man mit den AGBs vertraut, so kann man sich der Anmeldung widmen.
Bei der Anmeldung sind folgende Daten anzugeben:

Accountdaten:
Username – hier sollte auf Groß- und Kleinschreibung geachtet werden
Passwort – sollte nicht an Dritte geraten
E-Mailadresse – zum Empfangen der bezahlten Mails

Persönliche Daten:
Vorname / Nachname
Straße + Hausnummer
PLZ / Ort
Land
Geburtsdatum

Nachdem man alle Daten eingegeben hat, beendet man die Anmeldung und kann ab sofort auf seinen Account zu greifen. Außerdem bekommt man noch eine Begrüßungsmail, in der die wichtigsten Accountdaten stehen.
Die Anmeldung erfolgt genau so wie bei „Surf2earn“.

Wie verdient man?:

Bei allen Surfbar – Angeboten muss man sich nach der Anmeldung im Mitgliederbereich die jeweilige Surfbar herunterladen. Danach installiert man das Programm und die Surfbar kann jeder Zeit gestartet werden. Ist man online, so startet man die Surfbar und wartet kurz bis diese sich eingeloggt hat. Ab diesem Moment erscheinen auf der Surfbar ca. aller 30 Sekunden verschiedene Werbebanner. Bei jedem Wechsel des Werbebanners wird dem User ein Punkt gut geschrieben. Jeden Monat sammelt man Punkte und am Ende des Monats kommt es zur Abrechnung. „Moneybar“ schüttet 80 % der Werbe Einnahmen aus und jeder Nutzer bekommt je nach Höhe seines Punktestandes einen Teil davon ab.
Außerdem wird die Möglichkeit der bezahlten Mails angeboten, durch die man sich zusätzlich Punkte verdienen kann. Erhält man solch eine Mail, so muss man diese bestätigen und einen kurzen Zeitraum im Sponsorfenster verweilen, bis die Mail vergütet wird.
Auch in diesen Aspekten zeigen die Surfbar von „Moneybar“ und „Surf2earn“ keine Unterschiede. Lediglich der Bannerwechsel erfolgt bei „Surf2earn“ schneller.

Welche Werbung wird gezeigt?:

Die Werbebanner sind sehr unter schiedlich. Die Werbeanzeigen gehen von Versicherungen, Baumärkten, Handywerbung bis hin zu Angeboten beim Onlineshopping. Hier macht sich aber der erste Unterschied bemerkbar. Bei „Surf2earn“ sind (fast) alle Werbebanner seriös, bei „Moneybar“ hingegen wird selbst tagsüber Werbung für Sexpics gemacht. Mich persönlich stört dies nicht, da es mir ums Geld verdienen geht und diese Werbung nicht allzu oft angezeigt wird.

Muss ich die Werbebanner anklicken, um zu verdienen?:

Grundsätzlich muss man die Banner nicht betätigen, aber je mehr User auf die Banner klicken, desto höher sind die Werbeeinnahmen der Surfbarbetreiber und dadurch steigt der eigene Verdienst.

Stört die Surfbar beim Nutzen des Internets?:

Bei beiden Surfbars bleibt es dem Nutzer überlassen, ob er sie sich am oberen oder unteren Bildrand anzeigen lässt. Sollten sie dennoch stören können sie jeder Zeit minimiert werden.

Worauf muss ich achten?:

Es gibt nur eine Sache auf die man achten sollte und das ist der Aufmerksamkeitscheck. Wie bei „Surf2earn“ gibt es diesen auch bei „Moneybar“. In bestimmten Abständen erscheint auf der Stelle, wo sich die Werbebanner befinden ein Fenster mit einer Reihe von farbigen Punkten, in der ein Punkt ist der sich farblich von den anderen unterscheidet. Erst wenn man diesen betätigt, geht der Bannerwechsel und damit das Geldverdienen weiter. Die Betreiber stellen damit sicher, dass die Werbung vom User registriert wird.

Wie komme ich letztendlich an mein Geld?:

Beide Surfbarbetreiber haben eine sehr niedrige Auszahlungsgrenze, die bei 5 € liegt. Ist dies überschritten, so kann man sich jeder Zeit seinen Verdienst überweisen lassen. Es ist deshalb ratsam ein eigens Konto zu besitzen. User aus dem Ausland müssen eine Überweisungsgebühr berappen.

Kündigung:

Beide Betreiber lassen ihren Usern die Freiheit jeder Zeit zu kündigen. Im Mitgliederbereich kann man jeder Zeit den Küngigungsbutton betätigen. Jegliches Geld, dass sich bei der Kündigung auf dem Konto im Mitgliederbereich befindet, geht unwiderruflich verloren.

Fazit:
Beide Surfbars sind eine klasse Möglichkeit zum Geldverdienen. Für Nutzer, die sehr seriös Geld verdienen wollen ist Surf2earn, die bessere Wahl. Bei beiden Betreibern ist die Gewinnausschüttung sehr groß und damit auch der Verdienst. Ich für meinen Teil benutze beide Surfbars und verdiene doppelt. Wer mehr über die Surfbar von „Surf2earn“ erfahren möchte, kann meinen Bericht dazu lesen oder informiert sich unter www.surf2earn.de. Infos zu „Moneybar“ gibt’s unter www.moneybar.de

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