paid2mail.com Testbericht
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Erfahrungsbericht von schalkman
Und sie zahlen wirklich...
Pro:
seriöse Wirkung des Anbieters; niedrige Auszahlungsgrenze; Auszahlungen finden tatsächlich statt; professionelles Design der Website; gut überdurchschnittlicher Verdienst
Kontra:
Verdienst könnte höher sein; Adressdaten werden bei Anmeldung zwingend abgefragt
Empfehlung:
Ja
1. Einleitung
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Um meine kleine Miniserie „Paidmailer bei denen ich mich inzwischen abgemeldet habe“ weiterzuführen und vorerst zu beenden, möchte ich heute paid2mail.com vorstellen. Warum stelle ich nur Paidmailer vor, bei denen ich mich schon abgemeldet habe? Ganz einfach: Da ich gemerkt habe, dass sich das Paidmail-Geschäft kaum lohnt, habe ich vor mich bei allen Paidmailern bei denen ich derzeit angemeldet bin mich bald wieder abzumelden. Nur irgendwie ist es mir zu schade um das schöne Geld, das ich gesammelt habe und wegen der Auszahlungsgrenzen noch nicht bekommen habe. Sobald ich eine Auszahlung erhalten habe, melde ich mich ab und habe meine Erfahrungen mit dem Paidmailer gesammelt, so dass ich euch alles wissenswerte mitteilen kann.
2. Anmeldung
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Die Anmeldung bei paid2mail.com läuft etwas anders ab als bei anderen Paidmailern. Zuerst einmal sucht man sich einen Nutzernamen aus (sonst ist kein anderes Feld auf der Seite zu sehen). Akzeptiert der Anbieter den Namen, gelangt man auf die eigentliche Anmeldeseite, die ganz typisch für so einen Anbieter ist.
Dass man Vorname, Name, Straße samt Hausnummer sowie Postleitzahl und Ort angeben muss, ist man schon fast gewohnt (aus Datenschutzgründen mag ich diese unnötigen Angaben nicht). Die nächsten Fragen des Anbieters beziehen sich auf das Geburtsjahr (man muss mindestens 16 sein, um teilnehmen zu können) und die Interessen (aus einer Liste von 20 Interessen kann man sich einen bis sechs Bereiche auswählen). Weiterhin kann man seine Kontodaten an dieser Stelle eingeben, lediglich den Kontoinhaber muss man sofort nennen. Anschließend sucht man sich ein Passwort aus und bestätigt, dass man Mails empfangen will und ob man diese in HTML (als Website) angezeigt bekommen möchte.
3. Die Website
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Das ist wohl der größte Pluspunkt von Paid2Mail: Die Website wirkt hochprofessionell, ist von oben bis unten durchgestylt, in rot und weiß gehalten, mit gut eingebundenen Fotos und sehr durchdachter Navigation.
Während sich auf der rechten Seite der Homepage Login-Fenster für Mitglieder (Mail-Empfänger) und Sponsoren (Mail-Versender) befinden, ist die Navigation oben mittig in die Website eingebunden. Die navigation beschränkt sich erfreulicherweise auf die nötigsten Menüpunkte und bleibt mit ihren acht Auswahlmöglichkeiten stets übersichtlich.
Durch das tolle Design der Website merkt man gar nicht die Masse an Werbebannern, die dort eingebunden sind. Auf der Startseite sind insgesamt acht Werbeeinblendungen zu sehen, von denen aber kaum eine stört, da sie an unaufdringlichen Stellen und in verschiedenen Formaten zu sehen sind (neben Standardbannern gibt\'s Skyscrapers und Buttons).
4. Die Mails
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Die Paidmails von Paid2Mail sind ebenso aufgebaut wie die Website. Alles sieht hochprofessionell aus, die Werbebotschaft wird gut durchgestylt präsentiert: Am Kopf der Mail erkennt man sofort das Paid2Mail-Logo, die ganze Mail wird von einem dunkelroten Rahmen eingerahmt, die Werbebotschaft ist zwischen dem Paid2Mail Emailkopf und dem sich am Ende der Mail befindlichen „Bestätigen“ Button. Unter diesem Button kommt noch das „Kleingedruckte“, unter anderem auch die Vergütung der Mail (eine Beispielmail ist unter http://www.paid2mail.com/nl/2.php?id=DEMO zu sehen), womit wir schon beim nächsten Punkt wären...
5. Payrate & Verdienst
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... die Vergütung liegt nämlich pro Mail bei zwei bis drei Cent, die einem sofort bei der Bestätigung gutgeschrieben werden. Die Vergütung richtet sich nach der gewünschten Countdowndauer eines Sponsors, welche zwischen 10 und 30 Sekunden betragen kann. Erst wenn der Countdown abgelaufen ist, bekommt man das Geld auf sein Konto gutgeschrieben.
Monatlich kommen zwischen 10 und 30 Mails an, so dass man von einem monatlichen Verdienst zwischen 25 Cent (0,25 Euro) und 60 Cent (0,60 Euro) sprechen kann. Man kann also durchaus innerhalb von einem Jahr an die Auszahlungsgrenze gelangen.
6. Refs
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Paid2Mail zahlt dem Werber einen Festbetrag, sobald dessen Refs (Geworbene) die Grenze von fünf Euro überschritten haben. Da die Refferalstaffelung über 10 Stufen geht, verzichte ich an dieser Stelle auf eine exakte Auflistung, nur so viel: Auf der ersten Stufe (direkt geworbene User) gibt\'s einen Euro als Bonbon, für User, die die geworbenen Benutzer und deren weiter geworbene für Paid2Mail begeistert haben gibt\'s Beträge zwischen 0,80 Euro und 0,10 Euro.
7. Auszahlung
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Die Auszahlungsgrenze ist mit lediglich fünf Euro recht tief angesetzt, was ich als großen Vorteil von Paid2Mail erachte. Als noch weit größeren Vorteil schätze ich, dass Paid2Mail das Geld auch wirklich überweist, was ja leider nicht bei allen Paidmailern üblich ist. Die Auszahlung die ich Anfang Juli 2004 angefordert habe kam zwar erst am 26.08.04 auf meinem Konto an, aber sie kam. Laut eigenen Aussagen hat Paid2Mail inzwischen schon über 28.000 Euro ausbezahlt (Stand: Mitte Januar 2005).
8. Fazit
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Tja, was will man zu diesem Paidmailer noch viel sagen? Er wirkt seriös (Aufbau der Website; Aufbau der Emails; Feste Vergütung der Mails) und ist auch tatsächlich seriös, denn die Versprechung Guthaben ab fünf Euro auf die Bankkonten der User auszuzahlen hat er ja gehalten, auch wenn es fast zwei Monate gedauert hat bis die Kohle endlich auf meinem Konto gutgeschrieben wurde. Die Refferalvergütung ist auch sehr gut, die Zahl der Emails (eine Mail täglich) ist erfreulich wenig und unaufdringlich. Lediglich die Abfragung der Adressdaten bei der Anmeldeprozedur stört mich ein wenig, natürlich könnte der Verdienst auch etwas höher sein, aber um Gottes Willen, es ist absolut okay.
Die Professionalität, die sichere Auszahlung, der gut überdurchschnittliche Verdienst und die gesamte Aufmachung verleiten mich dazu diesem Paidmailer vier von fünf Sternen und eine Empfehlung zu geben.
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Um meine kleine Miniserie „Paidmailer bei denen ich mich inzwischen abgemeldet habe“ weiterzuführen und vorerst zu beenden, möchte ich heute paid2mail.com vorstellen. Warum stelle ich nur Paidmailer vor, bei denen ich mich schon abgemeldet habe? Ganz einfach: Da ich gemerkt habe, dass sich das Paidmail-Geschäft kaum lohnt, habe ich vor mich bei allen Paidmailern bei denen ich derzeit angemeldet bin mich bald wieder abzumelden. Nur irgendwie ist es mir zu schade um das schöne Geld, das ich gesammelt habe und wegen der Auszahlungsgrenzen noch nicht bekommen habe. Sobald ich eine Auszahlung erhalten habe, melde ich mich ab und habe meine Erfahrungen mit dem Paidmailer gesammelt, so dass ich euch alles wissenswerte mitteilen kann.
2. Anmeldung
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Die Anmeldung bei paid2mail.com läuft etwas anders ab als bei anderen Paidmailern. Zuerst einmal sucht man sich einen Nutzernamen aus (sonst ist kein anderes Feld auf der Seite zu sehen). Akzeptiert der Anbieter den Namen, gelangt man auf die eigentliche Anmeldeseite, die ganz typisch für so einen Anbieter ist.
Dass man Vorname, Name, Straße samt Hausnummer sowie Postleitzahl und Ort angeben muss, ist man schon fast gewohnt (aus Datenschutzgründen mag ich diese unnötigen Angaben nicht). Die nächsten Fragen des Anbieters beziehen sich auf das Geburtsjahr (man muss mindestens 16 sein, um teilnehmen zu können) und die Interessen (aus einer Liste von 20 Interessen kann man sich einen bis sechs Bereiche auswählen). Weiterhin kann man seine Kontodaten an dieser Stelle eingeben, lediglich den Kontoinhaber muss man sofort nennen. Anschließend sucht man sich ein Passwort aus und bestätigt, dass man Mails empfangen will und ob man diese in HTML (als Website) angezeigt bekommen möchte.
3. Die Website
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Das ist wohl der größte Pluspunkt von Paid2Mail: Die Website wirkt hochprofessionell, ist von oben bis unten durchgestylt, in rot und weiß gehalten, mit gut eingebundenen Fotos und sehr durchdachter Navigation.
Während sich auf der rechten Seite der Homepage Login-Fenster für Mitglieder (Mail-Empfänger) und Sponsoren (Mail-Versender) befinden, ist die Navigation oben mittig in die Website eingebunden. Die navigation beschränkt sich erfreulicherweise auf die nötigsten Menüpunkte und bleibt mit ihren acht Auswahlmöglichkeiten stets übersichtlich.
Durch das tolle Design der Website merkt man gar nicht die Masse an Werbebannern, die dort eingebunden sind. Auf der Startseite sind insgesamt acht Werbeeinblendungen zu sehen, von denen aber kaum eine stört, da sie an unaufdringlichen Stellen und in verschiedenen Formaten zu sehen sind (neben Standardbannern gibt\'s Skyscrapers und Buttons).
4. Die Mails
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Die Paidmails von Paid2Mail sind ebenso aufgebaut wie die Website. Alles sieht hochprofessionell aus, die Werbebotschaft wird gut durchgestylt präsentiert: Am Kopf der Mail erkennt man sofort das Paid2Mail-Logo, die ganze Mail wird von einem dunkelroten Rahmen eingerahmt, die Werbebotschaft ist zwischen dem Paid2Mail Emailkopf und dem sich am Ende der Mail befindlichen „Bestätigen“ Button. Unter diesem Button kommt noch das „Kleingedruckte“, unter anderem auch die Vergütung der Mail (eine Beispielmail ist unter http://www.paid2mail.com/nl/2.php?id=DEMO zu sehen), womit wir schon beim nächsten Punkt wären...
5. Payrate & Verdienst
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... die Vergütung liegt nämlich pro Mail bei zwei bis drei Cent, die einem sofort bei der Bestätigung gutgeschrieben werden. Die Vergütung richtet sich nach der gewünschten Countdowndauer eines Sponsors, welche zwischen 10 und 30 Sekunden betragen kann. Erst wenn der Countdown abgelaufen ist, bekommt man das Geld auf sein Konto gutgeschrieben.
Monatlich kommen zwischen 10 und 30 Mails an, so dass man von einem monatlichen Verdienst zwischen 25 Cent (0,25 Euro) und 60 Cent (0,60 Euro) sprechen kann. Man kann also durchaus innerhalb von einem Jahr an die Auszahlungsgrenze gelangen.
6. Refs
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Paid2Mail zahlt dem Werber einen Festbetrag, sobald dessen Refs (Geworbene) die Grenze von fünf Euro überschritten haben. Da die Refferalstaffelung über 10 Stufen geht, verzichte ich an dieser Stelle auf eine exakte Auflistung, nur so viel: Auf der ersten Stufe (direkt geworbene User) gibt\'s einen Euro als Bonbon, für User, die die geworbenen Benutzer und deren weiter geworbene für Paid2Mail begeistert haben gibt\'s Beträge zwischen 0,80 Euro und 0,10 Euro.
7. Auszahlung
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Die Auszahlungsgrenze ist mit lediglich fünf Euro recht tief angesetzt, was ich als großen Vorteil von Paid2Mail erachte. Als noch weit größeren Vorteil schätze ich, dass Paid2Mail das Geld auch wirklich überweist, was ja leider nicht bei allen Paidmailern üblich ist. Die Auszahlung die ich Anfang Juli 2004 angefordert habe kam zwar erst am 26.08.04 auf meinem Konto an, aber sie kam. Laut eigenen Aussagen hat Paid2Mail inzwischen schon über 28.000 Euro ausbezahlt (Stand: Mitte Januar 2005).
8. Fazit
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Tja, was will man zu diesem Paidmailer noch viel sagen? Er wirkt seriös (Aufbau der Website; Aufbau der Emails; Feste Vergütung der Mails) und ist auch tatsächlich seriös, denn die Versprechung Guthaben ab fünf Euro auf die Bankkonten der User auszuzahlen hat er ja gehalten, auch wenn es fast zwei Monate gedauert hat bis die Kohle endlich auf meinem Konto gutgeschrieben wurde. Die Refferalvergütung ist auch sehr gut, die Zahl der Emails (eine Mail täglich) ist erfreulich wenig und unaufdringlich. Lediglich die Abfragung der Adressdaten bei der Anmeldeprozedur stört mich ein wenig, natürlich könnte der Verdienst auch etwas höher sein, aber um Gottes Willen, es ist absolut okay.
Die Professionalität, die sichere Auszahlung, der gut überdurchschnittliche Verdienst und die gesamte Aufmachung verleiten mich dazu diesem Paidmailer vier von fünf Sternen und eine Empfehlung zu geben.
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