Ratiopharm IBU Ratiopharm 400 akut Schmerztabletten Testbericht
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- Wirkung:
- Verträglichkeit:
- Nebenwirkungen:
- Packungsbeilage:
Erfahrungsbericht von lahr2006
Ist nichts für mich
Pro:
gute Wirkung
Kontra:
viele Nebenwirkungen
Empfehlung:
Ja
Als ich vor einigen Jahren meinen ersten Bandscheibenvorfall hatte bekam ich diverse Schmerztabletten und kam mir schon wie ein Versuchs Kaninchen vor , weil ich alle Schmerzmittel irgendwie nicht vertragen habe .
Egal welches ich einnahm bekam ich irgendeine Nebenwirkung , wie zum Beispiel :
Magenkrämpfe , Durchfall , Übelkeit ,Pustel auf der Haut oder Juckende Haut .
Es war recht schwer etwas passendes für meine starken Schmerzen zu finden was ich auch vertrage , meine damalige Ärztin war schon fast am Verzweifeln und hatte fast alle möglichen Schmerzmittel
mir verschrieben .
So war auch unter anderem das Ibuprofen 400 Filmtabletten dabei und über dies möchte ich heute berichten .
Habe heute meine Apotheke Zuhause ausgemistet und es fiel mir in die Hände .
Das ist gegen starke Schmerzen der verschiedensten arten , dazu nachher mehr .
Ich sollte alle 4 - 6 Stunden eine Tablette einnehmen mit reichlich Wasser und nach dem Essen damit diese auch wirken konnte .
Die Tablette hat schnell gewirkt aber leider mit Nebenwirkungen und ich war schon froh das ich diese längliche , Zäpfchen förmige Tablette runter bekommen hatte , jetzt auch noch die Nebenwirkungen .
Diese äußerten sich in starke Magenkrämpfe und Durchfall , als wenn ich nicht schon genug Schmerzen hatte , aber die Krämpfe waren wirklich das kleinere übel .
Wenn jemand nicht gegen das Iboprofen Allergisch ist sind diese Tabletten gegen starke Schmerzen sehr zu empfehlen , leider gehöre ich nicht zu denen die sie einnehmen können .
Nun folgen die näheren Angaben über dieses Schmerzmittel .
Ibuprofen
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400 akut Schmerztabletten
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Hersteller:
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Ratiopharm GmbH
Wirkstoff :
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Ibuprofen
Sonstige Bestandteile :
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Croscarmellose-Natrium
Hypromellose
Macrogol
Maisstärke
hochdisperses Siliciumdioxid
Stearinsäure
Titandioxid
Anwendungsgebiete :
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Schmerzen (leicht bis mäßig stark)
Fieber
Entzündungen
Gicht
Arthrose
entzündlich-rheumatische Erkrankungen
Dosierung :
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Die Tabletten werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit unabhängig von der Mahlzeit eingenommen.
Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben empfiehlt es sich, die Tabletten während der Mahlzeiten einzunehmen.
Ibuprofen gegen Schmerzen oder Fieber soll ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als vier Tage lang eingenommen werden.
Dosierung bei 200-Milligramm-Tabletten:
Kinder zwischen zehn und 14 Jahren und ab 30 Kilogramm Körpergewicht nehmen eine Tablette pro Tag, aber höchstens drei ein.
Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene dürfen eine bis zwei Tabletten und höchstens sechs am Tag einnehmen.
Dosierung bei 400-Milligramm-Tabletten:
Kinder zwischen zehn und 14 Jahren und ab 30 Kilogramm Körpergewicht nehmen eine halbe Tablette täglich und pro Tag höchstens anderthalb ein.
Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene dürfen eine halbe bis eine Tabletten täglich und höchstens drei am Tag einnehmen.
Gegenanzeigen :
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Wann darf IBU-ratiopharm 400 nicht verwendet werden?
Ibuprofen darf nicht gegeben werden
bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen den Wirkstoff
wenn nach der Einnahme von ähnlich wirkenden Wirkstoffen (wie zum Beispiel Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidale Antirheumatika) Asthma-Anfälle, Verengungen der Atemwege (Bronchospasmen), akuter Schnupfen (Rhinitis) oder rote, juckende Hautausschläge auftraten.
Innerlich darf Ibuprofen nicht gegeben werden bei:
schwerer Herzinsuffizienz
ungeklärten Blutbildungsstörungen
Magen- und Darmgeschwüren
akuten Blutungen.
Nur nach einer sorgfältigen ärztlichen Nutzen-Risiko-Bewertung durch den Arzt sollte Ibuprofen eingesetzt werden bei:
Patienten mit Magen-Darm-Geschwüren in der Vorgeschichte
Magen-Darm-Beschwerden
entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa
Asthma bronchiale
Heuschnupfen (Allergie)
Neigung zu Allergien auf Schmerz- und Rheumamittel
Nasenpolypen und chronischen Atemwegsinfektionen
Herzmuskelschwäche
akuten Stoffwechselstörungen wie hepatischer Porphyrie und Leberfunktionsstörungen
Bluthochdruck
Blutgerinnungsstörungen
Zustand direkt nach einer größeren Operation
Patienten mit bestimmten Immunerkrankungen wie systemischem Lupus erythematodes oder Mischkollagenosen
Infektionen, weil Ibuprofen kann den Krankheitsverlauf verschlimmern kann
älteren Menschen.
Bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen (Niereninsuffizienz) kann es zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion durch Ibuprofen kommen. Die Nierenwerte sollten daher während der Behandlung häufig vom Arzt überprüft werden.
Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Ibuprofen kann kann das ungeborene Kind schädigen, besonders wenn die Einnahme des Wirkstoffes im letzten Drittel der Schwangerschaft erfolgt. Für die ersten sechs Schwangerschaftsmonate ist das Risiko von Fehlbildungen gering, doch sollten Schwangere nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt Ibuprofen erhalten. Vorgeburtlich gegeben, unterdrückt Ibuprofen die Wehen und verzögert dadurch die Geburt.
Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen in die Muttermilch über. Eine Dauertherapie während der Stillzeit sollte daher nicht durchgeführt werden.
Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?
Ibuprofen ist für Kinder unter sechs Monaten nicht geeignet. Bei älteren Kindern richtet sich die Altersbeschränkung nach der Dosierung des Medikaments. Hier ist die Packungsbeilage zu Rate zu ziehen oder der Arzt zu befragen.
Nebenwirkungen :
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Welche Nebenwirkungen kann der Wirkstoff Ibuprofen in IBU-ratiopharm 400 haben?
Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste zu möglichen, bekannten Nebenwirkungen von Ibuprofen in IBU-ratiopharm 400. Diese Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber.
Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente.
Sehr häufige Nebenwirkungen:
Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, leichte Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blähungen.
Häufige Nebenwirkungen:
Magen-Darm-Geschwüre (unter Umständen mit Blutung und Durchbruch), Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit, Müdigkeit.
Bei Zäpfchen:
Reizerscheinungen am After, blutige schleimabsonderungen oder schmerzhafter Stuhldrang.
Gelegentliche Nebenwirkungen:
Sehstörungen, Verminderung der Harnausscheidung, Nierenentzündung (interstitielle Nephritis), Wassereinlagerungen in das Gewebe, Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschläge, Hautjucken, Asthma-Anfälle, Leberenzymwerterhöhungen.
Sehr seltene Nebenwirkungen:
Speiseröhrenentzündung, Darmverwachsungen, schwere Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom, Erythema exsudativum multiforme), Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen), Blutharnsäurekonzentrationserhöhung, Leberschäden, Bluthochdruck, Herzmuskelschwäche, Blutbildungsstörungen wie (Blutarmut, Weiße-Blutkörperchenmangel, Blutplättchenmangel, allgemeiner Blutzellmangel, Fehlen von Granulozyten), schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen mit Gesichtsschwellung, Zungenschwellung, Kehlkopfschwellung, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall, Schock, Blutgefäßentzündung, Ohrensausen (Tinnitus), Psychosen, Depression, Haarausfall, Blutarmut, Gehirnhautentzündung, Infektions-Verschlechterung.
Besonderheiten:
Alle Nebenwirkungen vermindern sich, wenn die niedrigste wirksame Dosis so kurz wie möglich angewendet wird.
Bei Langzeittherapien kann es in sehr seltenen Fällen zu Nierengewebsschädigungen oder Leberschäden kommen.
Besonders bei älteren Patienten kann die Einnahme des Medikaments zu Schäden im Verdauungstrakt führen. Säure-bedingte Geschwüre, Durchbrüche und Blutungen können dabei sogar tödlich sein.
Blutbildungsstörungen wie (Agranulozytose) sollten frühzeitig erkannt werden. Erste Anzeichen können Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenblutungen und Hautblutungen sein. Es muss sofort der Arzt infomiert werden, wenn solche Symptome auftreten.
Bei einer Injektion des Wirkstoffes in den Muskel kann es an der Injektionsstelle zu einem brennendem Gefühl kommen. Bei fehlerhafter Injektion von Ibuprofen können auch sterile Abszesse, so genannte Fettgewebsnekrosen, auftreten.
In neueren Studien wurde herausgefunden, dass die Einnahme hoher Dosen von Ibuprofen möglicherweise zu einem gesteigerten Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall führt. Dieses Risiko steigt, je stärker die Dosis ist und je länger die Behandlung dauert. Die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer ist daher nicht zu überschreiten.
Wechselwirkungen :
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Welche Wechselwirkungen des Wirkstoffs Ibuprofen in IBU-ratiopharm 400 sind bekannt?
Die gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen verändert bei folgenden Wirkstoffen die Wirkung:
Digoxin, Lithium, Methotrexat oder Phenytoin. Es kann durch Erhöhung der Blutkonzentration dieser Wirkstoffe zu Vergiftungen kommen.
Mittel gegen Diabetes (orale Antidiabetika). Die blutzuckerspiegelsenkende Wirkung wird verstärkt, daher ist eine häufige ärztliche Kontrolle der Blutzuckerwerte nötig. Eventuell muss die Dosis der Antidiabetika durch den Arzt angepasst werden.
kaliumsparende Entwässerungsmittel. Es kann zu überhöhter Blut-Kaliumkonzentration kommen.
Ciclosporin. Die nierenschädigende Nebenwirkung wird verstärkt.
Mittel gegen Bluthochdruck (Antihypertonika), Entwässerungsmittel (Diuretika) und Sulfinpyrazon. Abschwächung der Wirkung.
ACE-Hemmer. Wirkungsabschwächung bei gleichzeitiger Erhöhung der Gefahr von Nierenschädigungen.
Acetylsalicylsäure. Die erwünschte Hemmung der Blutplättchen-Zusammenballung und damit der Schutz vor Blutgerinnseln kann vermindert werden.
Aber auch die Wirkung von Ibuprofen kann sich durch die Einnahme anderer Substanzen verändern:
Probenecid und Sulfinpyrazon verringern die Ibuprofen-Ausscheidung und erhöhen damit die Gefahr unerwünschter Wirkungen.
Durch die Einnahme von anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (einschließlich der so genannten Coxibe oder selektiven COX 2-Hemmer) oder von Glukokortikoiden steigt die Gefahr von Nebenwirkungen, insbesondere das Risiko von Magen-Darm-Blutungen und -Geschwüren.
Gleichzeitiger starker Alkoholkonsum sowie orale Antikoagulanzien erhöhen die Blutungsgefahr.
Hinweis:
Die gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen und Acetylsalicylsäure zur Blutverdünnung muss unbedingt vermieden werden. Ibuprofen hebt nämlich den blutverdünnenden Effekt der Acetylsalicylsäure teilweise auf. Statt Ibuprofen kann bei Bedarf auf Diclofenac zurückgegriffen werden, das diese Wechselwirkung nicht zeigt.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen :
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Das Reaktionsvermögen kann durch die Einnahme des Medikaments so stark beeinträchtigt sein, dass die aktive Teilnahme am Strassenverkehr oder das Führen von Maschinen gefährlich werden.
Bei Einnahme des Medikaments über einen längeren Zeitraum ohne ärztliche Aufsicht können schwere Nebenwirkungen auftreten.
Die Einnahmedosis darf nicht ohne Befragen des Arztes erhöht werden, weil es sonst zu Vergiftungen kommen kann.
Bei Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinstrübung sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.
Bei der Einnahme von Antidiabetika sollte der Blutzuckerwert besonders sorgfältig kontrolliert und gegebenenfalls die Antidiabetika-Dosis ärztlich angepasst werden.
Bei längerer Anwendung des Medikaments ist die Nierenfunktion regelmäßig vom Arzt zu prüfen.
Bei längerer Anwendung des Medikaments ist das Blutbild regelmäßig ärztlich zu kontrollieren.
Bei Gesichts- und Zungenschwellung, Atemnot, Herzjagen und Blutdruckabfall ist sofort der Arzt zu verständigen.
Das Medikament darf nicht bei Patienten angewendet werden, die Acetylsalicylsäure zur Blutverdünnung einnehmen.
Bei längerem Gebrauch des Medikaments können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen behandelt werden dürfen.
Bei Bluthochdruck und/oder leichter bis mittelschwerer, Beschwerden-verursachender Herzmuskelschwäche in der Vorgeschichte ist eine besondere ärztliche Kontrolle nötig, weil das Medikament Wasseransammlungen im Gewebe verursachen kann.
Während der Einnahme des Medikaments sollte kein Alkohol getrunken werden.
Arzneimittel können allergische Reaktionen auslösen. Anzeichen hierfür können sein: Hautrötung, Schnupfen, Juckreiz, Schleimhautschwellung, Jucken und Rötung der Augen, Verengung der Atemwege (Asthma). In seltenen Fällen kann es zum allergischen Schock mit Bewusstlosigkeit kommen.
So wirkt IBU-ratiopharm 400
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IBU-ratiopharm 400 enthält den Wirkstoff Ibuprofen. Im Folgenden erfahren Sie mehr zu den Anwendungsgebieten und der Wirkungsweise von Ibuprofen. Lesen Sie dazu auch die Informationen zu den Wirkstoffgruppen Antiphlogistika, nicht-steroidale Antirheumatika, zu welcher der Wirkstoff Ibuprofen gehört.
Anwendungsgebiete des Wirkstoffs: Ibuprofen
Ibuprofen ist ein Wirkstoff, der hauptsächlich zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen angewendet wird, aber auch Fieber senken kann.
Eine häufige Anwendung sind leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Regelschmerzen. Hier reichen oft schon Wirkstoffmengen von 200 bis 400 Milligramm Ibuprofen aus. Weiterhin wird Ibuprofen erfolgreich bei Migräne-Anfällen eingesetzt.
Der Wirkstoff wird außerdem bei der Behandlung von stumpfen Verletzungen wie Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen wie zum Beispiel nach Sportverletzungen verabreicht.
Ibuprofen dient auch sehr häufig bei Gelenkentzündungen der Linderung von starken bis sehr starken Schmerzen. Der Wirkstoff bekämpft Schmerzen und Entzündung gleichermaßen. Gelenkentzündungen beziehungsweise entzündlich-rheumatische Erkrankungen, die mit Ibuprofen behandelt werden, sind: Gicht, Arthrose, rheumatoide Arthritis (auch chronische Polyarthritis genannt) und entzündliche Wirbelerkrankungen wie Morbus Bechterew. Bei entzündlichen Erkrankungen der Gelenke sind verhältnismäßig hohe Dosierungen von 800 Milligramm Wirkstoff erforderlich.
Bei entzündlichen rheumatischen Erkrankungen der Weichteile (Muskeln und Organe) wie beispielweise bei der Fibromyalgie wird Ibuprofen ebenfalls verwendet.
Für ältere Säuglinge und Kinder steht Ibuprofen in niedriger Dosierung als Saft zur Verfügung. Tabletten oder Kapseln mit mehr als 600 Milligramm Ibuprofen pro Einzeldosis sind verschreibungspflichtig.
Wirkungsweise von Ibuprofen
Ibuprofen gehört zu den nicht-steroidalen Antirheumatika und dort zur Untergruppe der Propionsäureverbindungen. Seine Wirkung beruht vor allem auf der Hemmung der körpereigenen Prostaglandin-Produktion.
Die Prostaglandine werden vom Körper im Rahmen von Entzündungsvorgängen freigesetzt. Prostaglandine sind Botenstoffe. Sie veranlassen einerseits im Gewebe die typischen Entzündungszeichen wie Rötung und Schwellung. Andererseits reizen die Prostaglandine aber auch die Nervenenden, sind aber auch an der Schmerzweiterleitung und -wahrnehmung im Gehirn beteiligt. Dieser Reiz wird von den Nerven an das Gehirn übertragen, dort als Schmerz wahrgenommen und verarbeitet.
Durch die Verhinderung der körpereigenen Produktion von Prostaglandinen lindert Ibuprofen die Schmerz- und Entzündungsreaktionen. Es wirkt also entzündungshemmend, abschwellend und schmerzstillend. Über die Beeinflussung des Temperaturregelzentrums im Gehirn hat Ibuprofen außerdem eine fiebersenkende Wirkung.
Diese Tabletten waren vor einigen Jahren verschreibungspflichtig , also nur auf Rezept und heute weiß ich nicht ob es immer noch so ist !
Vielen Dank für das Lesen und Bewerten !
59 Bewertungen, 25 Kommentare
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23.01.2009, 22:49 Uhr von wolli007
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße, Wolli
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21.01.2009, 20:25 Uhr von 4money
Bewertung: sehr hilfreichToller Beitrag !...lg.........chris
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20.01.2009, 02:07 Uhr von Ninamaus19886
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße von Nina
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19.01.2009, 15:51 Uhr von katimouse007
Bewertung: besonders wertvollklasse berichtet! lg kati
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18.01.2009, 11:57 Uhr von paula2
Bewertung: besonders wertvollliebe Grüße
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17.01.2009, 23:52 Uhr von ColaFantaSprite
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht - Weiter so!
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17.01.2009, 14:55 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichsuper beschrieben, nun weiß ich auch woher meine vielen Beschwerden nach meinem KH aufenthalt kommen, zugemüllt von Ärzten und Schwestern. Wundermittel nach Nebenwirkungen wurde nicht gefragt. lg
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17.01.2009, 00:07 Uhr von Lunagirl07
Bewertung: besonders wertvollEin schönes Wochenende und LG. Pia
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16.01.2009, 22:57 Uhr von Elfenfrau
Bewertung: sehr hilfreichGut beschrieben. Lg Elfi
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16.01.2009, 21:58 Uhr von sonnenbaerchen
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße vom Sonnenbaerchen
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16.01.2009, 21:36 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht, schönen Abend und schönes Wochenende Miraculix1967
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16.01.2009, 19:50 Uhr von Bunny84
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht. Lieben Gruß Anja
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16.01.2009, 19:15 Uhr von senora
Bewertung: sehr hilfreichIch wünsche dir ein schönes Wochenende mit etwas Sonne
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16.01.2009, 18:10 Uhr von racheane
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße, Anne
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16.01.2009, 17:48 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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16.01.2009, 17:32 Uhr von bambie34
Bewertung: sehr hilfreichNoch einen schönen Tag, Gruß Tanja
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16.01.2009, 17:31 Uhr von rainbow90
Bewertung: sehr hilfreichInformativer Bericht. Liebe Grüße
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16.01.2009, 17:10 Uhr von Jerry525
Bewertung: sehr hilfreichEinen lieben Gruß vom JERRY
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16.01.2009, 15:45 Uhr von Iris1979
Bewertung: besonders wertvollSuper Bericht. LG Iris
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16.01.2009, 15:40 Uhr von krawallo
Bewertung: sehr hilfreichibu400 für bandscheibe halte ich für verfehlt
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16.01.2009, 15:28 Uhr von werder
Bewertung: sehr hilfreichSchön berichtet! LG aus Hannover!
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16.01.2009, 15:21 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichWünsche ein schönes Wochnende Lg Sigi
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16.01.2009, 15:10 Uhr von timecode001
Bewertung: besonders wertvollKlasse Testbericht! Dafür von mir die 10.0!!! Liebe Grüße. timecode001
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16.01.2009, 15:06 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichDein Bericht gefällt mir. LG Marina
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16.01.2009, 15:01 Uhr von HeikouSimone
Bewertung: sehr hilfreichsh und lg von Simone
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