Die Siedler - Das Erbe der Könige (PC Denkspiel) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Kanyoka

Für ein vereintes Königreich!

Pro:

Leicht zu Bedienen; Abwechslungsreich durch Schlachten; Herausfordernde, aber keine unfairen Kriege; Viele Häuser ...

Kontra:

Keine typische Siedler - Optik; Schatteneffekte verbesserungswürdig ...

Empfehlung:

Nein

Als der fünfte Teil der Siedler-Reihe, „Das Erbe der Könige“, 2004 erschien, gab es viele Neuerungen und viel Kritik seitens der eingefleischten Fans. Schließlich wich der allseits beliebte „Wuselfaktor“ der 3D-Grafik und überhaupt war alles anders, als sonst. So gibt es in diesem Teil „nur“ noch fünf Rohstoffe, es muss zwangsweise geforscht werden und das Augenmerk liegt nicht mehr auf den Waren, sondern auf den Arbeitern, um die sich der Spieler kümmern muss – ansonsten stänkern sie herum, verlieren die Motivation und das wiederum macht sich unter anderem durch eine mäßig gefüllte Staats- bzw. Dorfkasse bemerkbar.

Einen wesentlichen Teil der Spielzeit beanspruchen Schlachten mit verfeindeten Ortschaften. Deshalb ist es wichtig, Arbeiter und Leibeigene gut zu behandeln, damit Soldaten finanziert werden können – zum Einen zum Schutz gegen Feinde, zum Anderen um andere Dörfer zu erobern. Und das nicht zum Spaß, denn das Königreich muss wieder vereint werden! In der Rolle des Dario, einer der Helden und rechtmäßiger Thronfolger seines verstorbenen Vaters, müssen durch Ritter und Bösewichte besetzte Gebiete wieder erobert werden. Das geht natürlich nicht durch Diskussionen mit den anderen Herrschern, sondern muss durch militärische Aktionen erfolgen. Das Hauptziel ist demzufolge folgendes: alle fünfzehn Gebiete müssen am Ende erobert sein, der oberste Anführer der Ritter muss besiegt sein und Dario muss König des Reiches werden. Jedoch ist es bis dahin ein steiniger Weg..

---> Wenn vier Männer ein Dorf bauen..
.. dann kann das schon einmal etwas länger dauern. Ihr beginnt nahezu immer mit Dario, der allerdings zu nichts zu gebrauchen ist (was die Errichtung von Gebäuden betrifft), sowie mit einer Burg und in der Regel vier Leibeigenen. Letztere sind richtige Allrounder und können so ziemlich alle Arbeiten verrichten, die einfacher Natur gestrickt sind. Das heißt Häuser bauen, Bäume fällen, Steine schlagen, Lehm abbauen und so weiter. Zunächst muss aber eine Hochschule errichtet werden – ohne die funktioniert nämlich gar nichts. Dort müsst ihr neue Technologien erforschen, um später beispielsweise das Wetter individuell steuern, Kasernen errichten und andere Gebäude ausbauen zu können. Mit der Schule kommen ebenfalls Gelehrte, die einen Schlaf- und Essensplatz brauchen. Deshalb ist es notwendig, in der näheren Umgebung ein Wohnhaus und einen Bauernhof zu errichten. Dieses Schema muss bei allen Institutionen befolgt werden, da nur so die Motivation der Arbeiter (nicht der Leibeigenen, die brauchen nämlich weder Essen noch ein Zuhause!) steigt und der Fortschritt wachsen kann. Wege, wie man es aus anderen derartigen Simulationen kennt, müssen zwischen den Häusern nicht gebaut werden. Alle Bürger steuern ihre Arbeits-, Essens- und Schlafstätte übrigens selbstständig an, somit muss man sie nicht einmal zuerst einweisen, ehe sie ihre Aufgabe zur Kenntnis nehmen – bis auf die Leibeigenen, denen man einen Arbeitsplatz geben muss.

Immer, wenn eine Forschung abgeschlossen ist, wird entweder eine neue Forschungsmöglichkeit oder ein neues Gebäude verfügbar. Dadurch wächst eure Siedlung stetig, da mit neuen Möglichkeiten auch neue Arbeiter kommen. Allerdings könnt ihr nur eine durch das Stadtzentrum begrenzte Anzahl an Siedlern beherbergen. Ist das Stadtzentrum gar nicht ausgebaut (insgesamt könnt ihr jedes Häuschen bis auf Stufe 3 ausbauen), so könnt ihr 75 Siedler aufnehmen (dazu zählen auch Soldaten und Leibeigene), auf zweiter Stufe sind es 100, auf dritter 125. Da dies relativ wenig ist, vor allem wenn man einige Stunden damit verbringt, die selbe Siedlung zu regieren, gibt es in der (näheren) Umgebung weitere, leerstehende Stadtzentren, die ihr bebauen könnt – dadurch wächst die maximale Anzahl eurer Siedler wieder. Alternativ könnt ihr auch gegnerische Festungen einnehmen, deren Zentren einreisen und eure auf selbem Platze errichten.

Um aber überhaupt ein Gebäude (aus-)bauen zu können, sind die Rohstoffe nötig; Holz, Steine, Lehm, Schwefel, Eisen und nicht zuletzt Taler (Steuergelder). Die findet ihr in der Regel innerhalb eurer Siedlung und könnt Leibeigene dorthin schicken, die die Rohstoffe abtragen und somit verwendbar machen. Mit der Zeit könnt ihr euch Ziegelhütten, Sägemühlen, Minen und Schächte bauen, die die Stoffe veredeln und dadurch recht schnell vermehren. Das funktioniert sogar mit den Talern, jedoch ist dafür eine Bank zuständig. Habt ihr einmal so viele Rohstoffe zur Verfügung, dass ihr mit ihnen nichts anzufangen wisst, könnt ihr sie bei dem örtlichen Händler (dessen Quartier gleichzeitig auch ein Lager darstellt) an andere Völker verhöckern. Ehrlich gesagt hatte ich noch nie das Vergnügen, etwas verkaufen zu können, was nicht an mangelnden Angeboten lag – vielleicht aber daran, dass ich ständig im Klinsch mit den anderen Dörfern lag.

Und das ist bei „Die Siedler: Das Erbe der Könige“ gar nicht so ungewöhnlich. Es gibt weitaus mehr Feinde als Verbündete, so dass ihr immer angegriffen werdet und selbst angreifen müsst, um endlich für Ruhe zu sorgen. Das ist auch der Grund, weshalb ihr möglichst schnell die Wehrpflicht erforschen solltet. Mit dieser ist es euch erlaubt, Kasernen und militärische Ausbildungsstätten für Einheiten auf Pferden und Bogenschützen zu errichten. Eure Armee, in beliebiger Größe und Stärke, könnt ihr dann zu dreierlei Dingen verwenden: 1) Ihr lasst sie jemanden beschützen (z.B. wenn es eure Aufgabe ist, einen Boten zu eskortieren); 2) Ihr postiert sie vor eurer Siedlung um gegnerische Angriffe abzuwehren oder 3) Ihr greift mit ihnen an, was während der Kampagne mehr als oft vorkommt.

---> Die Schlacht
Um das Königreich von seinen Tyrannen, vorzüglich böswillige Raubritter, zu befreien und in die Hände Darios zu übergeben, sind militärische Aktionen immer wiederkehrende Aktivitäten während des Spielverlaufs. Und das ist auch gut so, denn nur friedlich zu siedeln, wäre nach einer Weile doch etwas langweilig, oder? Habt ihr eure Militäreinheit in gewünschter Stärke ausgebaut, geht es in die Schlacht. Aber vorher solltet ihr noch etwas anderes unternehmen, falls noch nicht geschehen: Bewaffnete Wachtürme errichten. Das sind schlichte Aussichtstürme, die mit Kanonen ausgestattet sind. Sie erkennen automatisch feindliche Truppen, die sich nähern, und nehmen sie unter Beschuss – damit wird eure Siedlung geschützt, während ihr euch dem Krieg zuwendet.

Kriege führen könnt ihr völlig nach belieben. Es ist egal, welchen Feind ihr zuerst attackiert oder wie genau ihr vorgeht. Allerdings ist es sinnvoll, sich eine Strategie zu überlegen. Die Ritter sind nämlich nicht gerade dämlich und bauen ihre Militärs, wie auch bewaffnete Aussichtstürme aus, bei denen vor allem letztere euren Truppen recht schnell die Stirn bieten. Deshalb ist es gar nicht so verkehrt, sich erst einmal den Türmen zu widmen, danach einen Teil eurer Soldaten auf die gegnerischen loszulassen und den Rest auf die Kasernen der Gegner zu schicken – dadurch wird deren militärischer Aufschub unterbrochen.

Das Herz einer jeden Siedlung – auch eurer eigenen – ist die Burg. Ist diese hinüber, ist das Spiel verloren. Denn neu bauen könnt ihr sie nicht, sie wird aber benötigt um Leibeigene zu besorgen, Steuern zu regeln und zu regieren. Da das bei den verfeindeten Ortschaften nicht anders ist, zählt deren Burg bzw. Festung natürlich zu euren ersten und wichtigsten Zielen. Leider ist sie aufgrund ihrer Unverzichtbarkeit eben stark geschützt, vor allen Dingen durch Türme und Armeen. Wie ihr sie erobert ist letztlich situationsabhängig, jedoch ist es im Spielverlauf nie unschaffbar oder unfair. Meistens stürmen, wenn ihr bis zu ihrer Burg vorgerückt seit, die Regenten hinaus und kämpfen mit euch. Sind sie besiegt, ist deren Siedlung definitiv erobert und in der Regel die Mission geschafft.

---> Die Helden
Konstant dabei ist Dario, der bekanntlich König des Reiches werden soll. Er ist aber nicht nur zum Herumstehen und kämpfen gut, sondern hat, wie die anderen Helden, spezielle Fähigkeiten, die ihr euch zu Nutze machen könnt. Mit Dario fliegt auch ein Falke, mit dessen Hilfe ihr unbemerkt die nähere Umgebung erkunden könnt. Außerdem besitzt er die Fähigkeit, seine Einheit (also Soldaten, die mit ihm kämpfen), zu beschützen. Besser gesagt vertreibt er feindliche Streitkräfte und schafft euren damit Luft, falls ihr z.B. in der Unterzahl seid.

Mit laufendem Fortschritt tauchen fünf weitere Helden auf, die euch teilweise begleiten. Einer von ihnen ist Pilgrim, seineszeichens Sprengstoffexperte. Mit ihm könnt ihr euch Wege freisprengen, Bomben legen oder Selbstschusskanonen stationieren, die besonders im Krieg nützlich sind. Salim, ein weiterer heldenhafter Genosse, stellt hinterhältige Fallen und kann Leute in seiner Umgebung heilen – sofern sie freundlich gesinnt sind. Erec, der ziemlich am Anfang zu euch stößt, ist der (beste) Freund von Dario und ist mit ihm aufgewachsen, und hat mit ihm trainiert, ist zwischenzeitlich aber ausgewandert. Nun könnt ihr ihn und seine Fähigkeiten befehligen. Er kann einen „Wirbelschlag“ durchführen, mit dem er alle Feinde, die neben ihm stehen, trifft sowie seine Männer mittels der „Aura der Stärke“ motivieren, zu kämpfen. Die letzte im Bund ist Ari, eine junge Kämpfern, die während des Spiels von euch gerettet wird und sich euch anschließt. Sie kann sich tarnen bzw. unsichtbar machen und Banditen rufen, die ihr zu Hilfe eilen. Gegen Ende kommt ein bekehrter Feind hinzu, der durch sein Gebrüll sämtliche Feinde verschrecken kann.

Gemeinsam mit euren normalen Truppen, die da Lanzenträger, Schwertkämpfer und Leibeigene sind (die könnt ihr gegebenenfalls auch bewaffnen und in den Krieg schicken), ist das eine nicht zu unterschätzende Einheit. Außerdem habt ihr später auch die Möglichkeit, mobile Kanonen zu bauen – die jedoch recht langsam sind.

---> Und es werde Lic.., äh - Sommer!
Das Wetter spielt bei „Die Siedler: Das Erbe der Könige“ eine große Rolle. Zwar gibt es keinen Tag/Nacht-Zyklus, dafür wechselt die Wetterlage in unregelmäßigen Abständen. Von heiterem Sonnenschein, Regen bis hin zum Schneefall ist alles dabei. Und auch die unterschiedlichen Wetterlagen haben ihre Vor- und Nachteile. So sind nicht immer gegnerische Siedlungen über Boden zu erreichen, sondern nur über Wasser. Da die Siedler nicht schwimmen können, müsst ihr euch daher etwas anderes einfallen lassen. Was passiert im Winter, wenn es richtig kalt ist? Genau, Seen frieren zu. Genau das passiert auch im Spiel, so dass ihr gemütlich über das Eis laufen und zu euren Feinden gelangen könnt. Leider kommen diese nicht selten auf die selbe Idee und greifen euch auf selbe Weise an.

Um das zu verhindern, habt ihr lediglich eine Möglichkeit: Das Wetter kontrollieren. Mittels einer Wetterstation und einer dazu gehörenden Anlage habt ihr die Fähigkeiten, die Witterung nach Belieben zu regulieren. Ob es schneien, regnen oder ob die Sonne scheinen soll, liegt dadurch in euren Händen. So könnt ihr euch eure Angriffe planen und Gegner, die sich auf einer anderen Insel befinden, zurückhalten.

----> Freispielkarten
Habt ihr die Kampagne durchgespielt oder wollt ihr sie einfach (noch) nicht beginnen, könnt ihr die Freispielkarten beginnen. Davon gibt es unzählige, wovon die meisten auch in der Kampagne vorkommen. Einige von ihnen sind von verfeindeten Siedlern besiedelt und müssen/sollen bekämpft werden, andere wiederum könnt ihr völlig alleine beanspruchen. Außerdem lassen sich diese Maps auch über LAN gegen bzw. mit Freunden besiedeln.

----> Steuerung, Sound, Grafik
Gesteuert wird überwiegend mit der Maus. Unten findet sich eine Art Taskleiste, die alle wichtigen Funktionen anzeigt (wobei sich die Funktionen jeweils auf die Person bezieht, die man gerade angewählt hat, z.B. Leibeigener, Soldat..). Steuern lässt sich alles alternativ auch mit der Tastatur, jedoch steht hierbei fast jede Taste für eine Funktion und dürfte daher recht unübersichtlich wirken.

Musikalisch bietet „Die Siedler: Das Erbe der Könige“ ganze 32 Lieder, die sich perfekt in die mittelalterliche Thematik integrieren und auch sonst perfekt passen. Es gibt weder rockige noch „moderne“ Lieder, sprich sie sind vollkommen ruhig und akustisch gehalten, was Stimmung macht. Weiter passen sie sich dem aktuellen Spielgeschehen an. Kurz vor einem Angriff wird sie etwas schneller und gerade dadurch wird eine spannende Atmosphäre geschaffen. An den Synchronisationen ist nichts auszusetzen. Die Stimmen passen zu den Personen und dem Mentor, der einen durchgehend begleitet, sich allerdings nie zeigt.

Die Grafik hat sich gegenüber vorherigen Siedler-Versionen stark verändert. Waren die Siedler früher „knuffig“, so sind sie in dieser Veröffentlichung recht menschlich und erinnern kaum mehr an die traditionellen, kultigen Siedler. Das ist nun nicht unbedingt negativ, schließlich soll man für alles offen sein. Es gibt nette Feueranimationen, Schatteneffekte (die jedoch statisch sind und sich z.B. nicht mitbewegen, obwohl bspw. ein Baum des Windes wegen schwenkt). Die verschiedenen Wetterlagen sind optisch absolut gelungen. Wenn Schnee fällt, kommt fast schon weihnachtliche Stimmung auf!

---> Systemvoraussetzungen
Betriebssystem: Windows 2000/XP/Me/98SE
Prozessor: Pentium 3, 1000 Mhz (oder vergleichbarer AMD)
Festplattenspeicher: 2GB
Arbeitsspeicher: 256MB
Laufwerk: Mindestens DVD 4x

---> Zusammengefasst
Pro:
+ Leicht zu Bedienen
+ Abwechslungsreich durch Schlachten
+ Herausfordernde, aber keine unfairen Kriege
+ Viele Häuser
+ Logisch aufgebaut (durch Forschung z.B.)
+ Viele Maps
+ Gelungener Soundtrack
+ Gelungene Synchronisationen
+ Ansehnliche Wetteranimationen
+ LAN-Fähig

Konrta:
- Keine typische Siedler-Optik
- Schatteneffekte verbesserungswürdig

---> Fazit
Siedeln und Kriege führen – oder andersherum. Egal in welcher Reihenfolge man es betrachten möchte, es macht in jedem Fall Spaß. Die zahlreichen Schlachten bieten eine gelungene Abwechslung zum bloßen Siedeln und sind motivierend, schließlich will man seinen Feind problemlos platt machen und dafür benötigt man eine starke Militär, die wiederum aus einem starken Dorf herausgeht.

Die Kampagne ist zwar in einigen wenigen Stunden geschafft, lässt sich aber immer wieder durchlaufen und wird so schnell auch nicht langweilig. Was man sich nun durch die sinnvolle Aufgabe erklären kann, das Reich von den Rittern zu befreien und wieder zu vereinen. Außerdem gibt es ja noch den Freispielermodus, in dem man siedeln darf, wie immer man es möchte. Da kann man über die „neue“ Optik sowie die mangelnden Schattenanimationen hinwegsehen und, wie ich es nun tue, eine klare Empfehlung dafür aussprechen.

74 Bewertungen, 25 Kommentare

  • Puppekaa

    28.09.2008, 11:02 Uhr von Puppekaa
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr schöner Bericht

  • Nannyangel

    18.08.2008, 05:26 Uhr von Nannyangel
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schöner Bericht. L.G. Anni

  • Estha

    28.07.2008, 14:37 Uhr von Estha
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gruß Susi

  • try_or_die87

    16.07.2008, 18:50 Uhr von try_or_die87
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße aus Regensburg

  • frankensteins

    25.06.2008, 16:28 Uhr von frankensteins
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe Grüße von der Loreley

  • Turbotisl1

    28.03.2008, 14:48 Uhr von Turbotisl1
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller bericht---lg

  • Baer55

    17.03.2008, 18:49 Uhr von Baer55
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr guter Bericht! Könnte auch mal drüber schreiben ... LG Baer55

  • morla

    16.01.2008, 21:44 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    l.g. petra

  • Mondlicht1957

    12.01.2008, 20:05 Uhr von Mondlicht1957
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr informativ Dein Bericht, LG Pet

  • Katja204

    11.01.2008, 11:45 Uhr von Katja204
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, lg katja

  • JayKey90

    06.01.2008, 15:25 Uhr von JayKey90
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh !LG JayKey90

  • panico

    04.01.2008, 13:55 Uhr von panico
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg panico :-)

  • Markusgeiger86

    03.01.2008, 18:25 Uhr von Markusgeiger86
    Bewertung: sehr hilfreich

    mfg, Markus

  • emanuels

    03.01.2008, 16:14 Uhr von emanuels
    Bewertung: sehr hilfreich

    sicher ein gutes Spiel, liebe Grüße

  • MasterT86

    03.01.2008, 14:05 Uhr von MasterT86
    Bewertung: sehr hilfreich

    Läuft auf meinem PC leider net. Dann beib ich halt beim Klassiker, Siedler 1. Liebe Grüße Tobias

  • Miraculix1967

    03.01.2008, 12:57 Uhr von Miraculix1967
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein sehr informativer Bericht! SH und LG Miraculix1967:-)

  • kreinsch2

    03.01.2008, 09:44 Uhr von kreinsch2
    Bewertung: sehr hilfreich

    wünsche für 2008 alles Gute und vorallem auch viele Lesungen

  • anonym

    03.01.2008, 00:21 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • campino

    02.01.2008, 23:43 Uhr von campino
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh - lg andrea

  • bigmama

    02.01.2008, 22:41 Uhr von bigmama
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, LG Anett

  • Django006

    02.01.2008, 21:31 Uhr von Django006
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh & *lg* Alan ;>))))

  • tobbbbi

    02.01.2008, 20:05 Uhr von tobbbbi
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht! Total ausführlich, klar gegliedert und gut lesbar. Großes Lob! :-) LG Tobias

  • misscindy

    02.01.2008, 19:06 Uhr von misscindy
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein schöner Bericht, lg Sylvia

  • anonym

    02.01.2008, 18:35 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht. :) lg

  • wusi

    02.01.2008, 18:35 Uhr von wusi
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg claudi