SodaStream Penguin Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
Erfahrungsbericht von whiskyfan
Sprudelschleppen gehört der Vergangenheit an
Pro:
Folgekosten leckeres Sprudelwasser
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Vor nicht allzu langer Zeit habe ich noch auf Sprudelkisten geschworen. Bloß nicht so einen Sodaclub-Apparat. Dieses Plastik des Gerätes und diese Plastikbehälter sehen doch blöde aus.
Zudem kosten die Patronen ein Vermögen und wahrscheinlich kommt man eh nur auf 3 Kästen Sprudel.
Tja, so habe ich damals gedacht, bis ich in meinem lokalen REAL Markt einen Stand entdeckt habe, wo ein Gerät stand, was wie ein Pinguin aussah.
Natürlich war es das beschriebene Gerät. Ich war immer noch skeptisch genug, um mir erst einmal Informationen einzuholen, wie viel Sprudelwasser denn man so mit einem Co2 Zylinder erzeugen könne. Die Frau konnte mir leider keine Auskunft erteilen. Sie versprach aber, ihren Chef anzurufen und nachzufragen.
Also bin ich erst mal einkaufen gegangen. Nach der Erledigung meiner Einkäufe ging es dann zurück zum Stand und siehe da, man hatte eine Antwort für mich. Satte 60 Liter sollten es sein. Klang schonmal beeindruckend.
Also habe ich mich dazu entschlossen, erst einmal das Sprudelwasser des Penguin zu probieren. Ich war mehr als begeistert.
Doch nun genug dieser Vorgeschichte. Kommen wir nun zum Gerät.
Die Optik:
Das Gerät sieht in der Tat aus wie ein Pinguin. Dieser Eindruckt entsteht, weil die beiden Knöpfe für die Entriegelung der Heckklappe als auch der Sprudelhebel den Eindruck eines Pinguingesichtes hervorrufen. Das Gerät besitzt eine schwarze Heckpartie und hat vorne eine silberne und metallene Partie, die insgesamt einen doch sehr edelen Eindruck wecken. In dem oberen Teil sitzt ein kleiner Schalter, der dazu dient, die überschüssige Kohlensäure abzulassen, damit einem das Gemisch nicht um die Ohren fliegt.
Ist das Getränk fertig, öffnet man die Arretierung und der obere Teil fährt nach oben und das Metallteil klappt elegant nach vorne, um das Entnehmen der Karaffe zu erleichtern. Eine sehr elegante und intelligente Lösung.
Die Bedienung:
Bevor man ans Sprudeln kann, muss der Co2 Zylinder des Typs Alcojet Co2 eingesetzt werden. Dazu ist logischerweise die Abdeckung als auch die Kappe zu entfernen. Das Gerät wird, nachdem man die Heckkklappe abgenommen hat, schräg nach unten in das Gerät eingeführt und dann durch festschrauben mit dem Gerät verbunden. Dieser Vorgang ist simpel und wirklich nicht gefährlich.
Nun kann man beginnen, sich sein eigenes Sprudelwasser zu "brauen". Es wird frisches Leitungswasser in eine der Glaskaraffen bis zur Markierung gefüllt. Nun wird die Karaffe in den unteren Teil des Gerätes eingesetzt. Man klappt den Karaffeaufnahmebehälter nach vorne und drückt den oberen Teil nach unten, so dass der Zapfen des Gerätes in das Gefäß reicht und die beiden Hälften arretiert werden können. Das Ganze wird nun mit einem Klick auf das Schloß sicher verriegelt.
Jetzt betätigt man den Hebel, bis man ein deutliches Pfeifgeräusch hört. Das Sprudelwasser ist nun fertig. Doch bevor man nun die Verriegelung löst, muss man unbedingt den an der Vorderseite angebrachten Schalter betätigen, woraufhin der Überdruck abgelassen wird. Erst jetzt kann man die Verriegelung lösen und die Karaffe mit dem frischen Sprudelwasser entnehmen.
Je nach Wunsch kann man die Intensität des Wassers beeinflussen. Beim hier beschriebenen Einmaldrücken erhält man schon wirklich gutes Sprudelwasser, was in etwas normalen Sprudel gleichkommt. Zweimaliges bis dreimaliges Drücken verstärkt somitm logischerweise die Intensität der Kohlensäure. Man muss ausprobieren, welches Wasser einem am besten schmeckt. Hier hilft nur "Probieren geht über Studieren".
Alles in allem ist aber der Prozess der Sprudelwasserherstellung sehr einfach.
Der Nutzen und ein kleiner Kostenvergleich:
Jetzt fragen sich viele, ob das Gerät, welches bei uns momentan für 99€ inkl. 2 Glaskaraffen und Champagnerverschlüssen geliefert wird günstig ist. Dies kann ich mit einem Ja beantworten. Mit dem mitgelieferten AlcoJetCo2 Zylinder kommt man entweder gute 60 Liter (3x Drücken) oder gar 90 Liter (1x Drücken) hin. Diese Angaben beruhen auf den Angaben, die ich von dem Produktleiter bekommen habe.
Somit rechnet sich dieses Gerät für mich, da ich sonst immer 5 Kästen Sprudel aus dem ALDI gekauft habe. Das wären zusammen 45 Liter oder eben 5,70€ für 30 Flaschen. Ein Zylinder für den Penguin kostet von 7,20€ bis 7,70€. Der Preis ist abhängig von der Größe der Patrone. Der AlcoJet 60 kann bis zu 90 Liter erzeugen.
Die Ersparnis ist somit schon nicht zu verachten, da ich für 90 Liter ALDI Sprudel 11,40€ zahlen müsste.
Ein wichtiger Punkt noch zum Schluß, was die Patronen angeht. Diese kann man bei vielen Partnern tauschen lassen, oder aber erneut mit dem dementsprechenden Gas füllen können. Die Kosten hierfür sollten sich in einem mehr als überschaubaren Rahmen halten. Geringer als eine neue Patrone sind sie aber auf jeden Fall.
Was gibt's denn sonst noch?:
Damit man sein Sprudelwasser noch mehr genießen kann, gibt es von Sodaclub noch eine ganze Anzahl von Mixturen, die man dem fertigen Sprudelwasser beimischen kann. Ganz wichtig. Das Konzentrat erst nach der Herstellung des Sprudelwassers hinzufügen!
Es gibt verschiedene Geschmacksrichtungen, die für jeden Geschmack etwas passendes bereithalten sollte. Die Preise variieren von 2,99€ bis 3,99€. Zum Glück benötigt man nicht all zuviel davon, da das Konzentrat sehr ergiebig ist. Eine Kappe kann auf 23 Liter verteilt werden, sodass man daran eine Menge Trinkgenuß haben wird.
Das Fazit:
Die Bedienung des Gerätes ist wirklich kinderleicht, das Sprudelwasser kann schon auf "Stufe 1" überzeugen und die hochwertigen Glaskaraffen machen auch optisch was her. Es gibt jede Menge Trinkzusätze, die ein breites Geschmacksspektrum von Ananas bis über Zitrone etc. abdecken. Die Folgekosten sind mehr als überschaubar und im Vergleich zu Sprudelkisten unschlagbar. Zudem muss man keine Sprudelkisten mehr tragen und erspart sich auch so das Zurückbringen der Flaschen.
Ein wirklich sehr gut aussehendes, praktisches Gerät.
Zudem kosten die Patronen ein Vermögen und wahrscheinlich kommt man eh nur auf 3 Kästen Sprudel.
Tja, so habe ich damals gedacht, bis ich in meinem lokalen REAL Markt einen Stand entdeckt habe, wo ein Gerät stand, was wie ein Pinguin aussah.
Natürlich war es das beschriebene Gerät. Ich war immer noch skeptisch genug, um mir erst einmal Informationen einzuholen, wie viel Sprudelwasser denn man so mit einem Co2 Zylinder erzeugen könne. Die Frau konnte mir leider keine Auskunft erteilen. Sie versprach aber, ihren Chef anzurufen und nachzufragen.
Also bin ich erst mal einkaufen gegangen. Nach der Erledigung meiner Einkäufe ging es dann zurück zum Stand und siehe da, man hatte eine Antwort für mich. Satte 60 Liter sollten es sein. Klang schonmal beeindruckend.
Also habe ich mich dazu entschlossen, erst einmal das Sprudelwasser des Penguin zu probieren. Ich war mehr als begeistert.
Doch nun genug dieser Vorgeschichte. Kommen wir nun zum Gerät.
Die Optik:
Das Gerät sieht in der Tat aus wie ein Pinguin. Dieser Eindruckt entsteht, weil die beiden Knöpfe für die Entriegelung der Heckklappe als auch der Sprudelhebel den Eindruck eines Pinguingesichtes hervorrufen. Das Gerät besitzt eine schwarze Heckpartie und hat vorne eine silberne und metallene Partie, die insgesamt einen doch sehr edelen Eindruck wecken. In dem oberen Teil sitzt ein kleiner Schalter, der dazu dient, die überschüssige Kohlensäure abzulassen, damit einem das Gemisch nicht um die Ohren fliegt.
Ist das Getränk fertig, öffnet man die Arretierung und der obere Teil fährt nach oben und das Metallteil klappt elegant nach vorne, um das Entnehmen der Karaffe zu erleichtern. Eine sehr elegante und intelligente Lösung.
Die Bedienung:
Bevor man ans Sprudeln kann, muss der Co2 Zylinder des Typs Alcojet Co2 eingesetzt werden. Dazu ist logischerweise die Abdeckung als auch die Kappe zu entfernen. Das Gerät wird, nachdem man die Heckkklappe abgenommen hat, schräg nach unten in das Gerät eingeführt und dann durch festschrauben mit dem Gerät verbunden. Dieser Vorgang ist simpel und wirklich nicht gefährlich.
Nun kann man beginnen, sich sein eigenes Sprudelwasser zu "brauen". Es wird frisches Leitungswasser in eine der Glaskaraffen bis zur Markierung gefüllt. Nun wird die Karaffe in den unteren Teil des Gerätes eingesetzt. Man klappt den Karaffeaufnahmebehälter nach vorne und drückt den oberen Teil nach unten, so dass der Zapfen des Gerätes in das Gefäß reicht und die beiden Hälften arretiert werden können. Das Ganze wird nun mit einem Klick auf das Schloß sicher verriegelt.
Jetzt betätigt man den Hebel, bis man ein deutliches Pfeifgeräusch hört. Das Sprudelwasser ist nun fertig. Doch bevor man nun die Verriegelung löst, muss man unbedingt den an der Vorderseite angebrachten Schalter betätigen, woraufhin der Überdruck abgelassen wird. Erst jetzt kann man die Verriegelung lösen und die Karaffe mit dem frischen Sprudelwasser entnehmen.
Je nach Wunsch kann man die Intensität des Wassers beeinflussen. Beim hier beschriebenen Einmaldrücken erhält man schon wirklich gutes Sprudelwasser, was in etwas normalen Sprudel gleichkommt. Zweimaliges bis dreimaliges Drücken verstärkt somitm logischerweise die Intensität der Kohlensäure. Man muss ausprobieren, welches Wasser einem am besten schmeckt. Hier hilft nur "Probieren geht über Studieren".
Alles in allem ist aber der Prozess der Sprudelwasserherstellung sehr einfach.
Der Nutzen und ein kleiner Kostenvergleich:
Jetzt fragen sich viele, ob das Gerät, welches bei uns momentan für 99€ inkl. 2 Glaskaraffen und Champagnerverschlüssen geliefert wird günstig ist. Dies kann ich mit einem Ja beantworten. Mit dem mitgelieferten AlcoJetCo2 Zylinder kommt man entweder gute 60 Liter (3x Drücken) oder gar 90 Liter (1x Drücken) hin. Diese Angaben beruhen auf den Angaben, die ich von dem Produktleiter bekommen habe.
Somit rechnet sich dieses Gerät für mich, da ich sonst immer 5 Kästen Sprudel aus dem ALDI gekauft habe. Das wären zusammen 45 Liter oder eben 5,70€ für 30 Flaschen. Ein Zylinder für den Penguin kostet von 7,20€ bis 7,70€. Der Preis ist abhängig von der Größe der Patrone. Der AlcoJet 60 kann bis zu 90 Liter erzeugen.
Die Ersparnis ist somit schon nicht zu verachten, da ich für 90 Liter ALDI Sprudel 11,40€ zahlen müsste.
Ein wichtiger Punkt noch zum Schluß, was die Patronen angeht. Diese kann man bei vielen Partnern tauschen lassen, oder aber erneut mit dem dementsprechenden Gas füllen können. Die Kosten hierfür sollten sich in einem mehr als überschaubaren Rahmen halten. Geringer als eine neue Patrone sind sie aber auf jeden Fall.
Was gibt's denn sonst noch?:
Damit man sein Sprudelwasser noch mehr genießen kann, gibt es von Sodaclub noch eine ganze Anzahl von Mixturen, die man dem fertigen Sprudelwasser beimischen kann. Ganz wichtig. Das Konzentrat erst nach der Herstellung des Sprudelwassers hinzufügen!
Es gibt verschiedene Geschmacksrichtungen, die für jeden Geschmack etwas passendes bereithalten sollte. Die Preise variieren von 2,99€ bis 3,99€. Zum Glück benötigt man nicht all zuviel davon, da das Konzentrat sehr ergiebig ist. Eine Kappe kann auf 23 Liter verteilt werden, sodass man daran eine Menge Trinkgenuß haben wird.
Das Fazit:
Die Bedienung des Gerätes ist wirklich kinderleicht, das Sprudelwasser kann schon auf "Stufe 1" überzeugen und die hochwertigen Glaskaraffen machen auch optisch was her. Es gibt jede Menge Trinkzusätze, die ein breites Geschmacksspektrum von Ananas bis über Zitrone etc. abdecken. Die Folgekosten sind mehr als überschaubar und im Vergleich zu Sprudelkisten unschlagbar. Zudem muss man keine Sprudelkisten mehr tragen und erspart sich auch so das Zurückbringen der Flaschen.
Ein wirklich sehr gut aussehendes, praktisches Gerät.
21 Bewertungen, 6 Kommentare
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16.11.2007, 08:43 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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13.04.2007, 00:05 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichl. g. petra
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12.04.2007, 22:46 Uhr von sweetsixty
Bewertung: sehr hilfreichLG Martina
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12.04.2007, 22:29 Uhr von golfgirl
Bewertung: sehr hilfreichLg Dani
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12.04.2007, 19:03 Uhr von Sabate
Bewertung: sehr hilfreichlg Todd
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12.04.2007, 15:58 Uhr von jarolimi79
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Sonnige Grüsse , Jaro



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