Canon EOS 400D BODY Testbericht



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- Bildqualität:
- Ausstattung:
- Zuverlässigkeit:
- Akkulaufzeit:
- Bedienkomfort:
- Verarbeitung:
Erfahrungsbericht von amgaida
Schwarz - Klein - Scharf... die EOS 400D
Pro:
Bildqualität, Rauschverhalten, Bedienung, großes Objektivangebot, Schnelligkeit, 9-Punkt AF, autom. Sensorreinigung
Kontra:
Suchergröße, teurer als die Konkurrenz mit Bildstabilisator, Akkuwarnung
Empfehlung:
Nein
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Warum die 400D?: Ein paar Worte zu meiner Kaufmotivation, diesen Punkt finde ich selbst als Leser von Berichten immer sehr interessant, um seine eigenen Ansprüche mit denen des Berichteschreibers abzugleichen.
Konkurrenz der Canon kam von allen Seiten. Da waren die Nikon D40/50/80, Pentax k100d Super oder eine Nummer größer die K10d (bzw. das baugleiche Pendant die Samsung GX10) und auch von Olympus und Sony gab es interessante Angebote. Hausintern gab es natürlich auch noch Konkurrenz und zwar in Form der 350d, der 30d und natürlich der neuen 40d.
Gründe für den Kauf der Canon anstelle einer Nikon war zum einen der Preisunterschied und zum anderen meine Sympathie zur Marke Canon. Außerdem fotografieren fast alle SLR-Fotografen in meinem Bekanntenkreis mit Canon. So kann man Objektive austauschen, eine praktische Sache. Generell ist bei Canon das Angebot an Objektiven sowohl neu als auch gebraucht einfach riesig!
Die D40/40x war mir einfach zu sehr abgespeckt, die D50 nicht ganz vergleichbar preislich aber auf Niveau der Canon, die D80 war eher vergleichbar, aber fast 200 Euro teurer!
Auch wurde die 400d immer wieder für ihre besondere Rauscharmut, ihren schnellen, zielsicheren AF und die Sensorreinigung gelobt. Punkte, die von der Konkurrenz so nicht geboten werden. Die Pentax k100d hätte noch einen eingebauten Bildstabilisator bei günstigerem Einstiegspreis auf der Habenseite gehabt, dafür aber weniger Pixel und einen schlechteren sowie langsameren AF.
Die anderen Canons sagten mir aus verschiedenen Gründen nicht ganz zu. Der Fortschritt von der 350d zur 400d war meiner Ansicht nach spürbar (Display, Sensor, Reinigungsmechanismus), auch wenn die Bilder der 350d häufig als "besser" empfunden werden. Die 30d ist ein Stück größer und außer den 5 Bildern/Sekunde und den garantierten 100.000 Auslösungen gab es auch keine Vorteile, die mich über die 330,- Euro Aufpreis hätten wegsehen lassen. Die 40d wäre schon interessant gewesen, keine Frage... insbesondere liveview ist eine Technologie, die man mit einem SLR-Kauf zum jetzigen Zeitpunkt zielsicher verpasst. Dennoch war mir die 40d einfach ein paar entscheidende Euro zu teuer und ich bin ja auch noch ein fortgeschrittener Einsteiger und denke, dass mir an der 400d nichts fehlen wird.
Der Kauf:
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Ich beobachte die Kamera bereits seit einem Jahr, habe sie zwischendurch auch ausprobieren können und wusste, dass sie es irgendwann werden wird. Seit Oktober 2007 bietet Canon nun mal wieder sein beliebtes Cashback-Programm an und im Endeffekt lag die 400D noch bei 529,- Eur inklusive Objektiv. Da konnte ich nicht mehr nein sagen und bestellte die Kamera - wie schon den Vorgänger Fuji S9600 - bei Amazon.de. Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen... Amazon mag nicht immer der topgünstigste Anbieter sein, aber sie sind in jedem Fall günstig, seriös und ich habe bisher immer 100% top-Service und vor allem nie Probleme gehabt!
Im Lieferumfang enthalten waren:
- eos 400D
- Objektiv EF-S 18-55 3.5-5.6
- Akku
- Ladegerät für den Akku
- USB-Kabel
- TV-Kabel
- Umhängeband
- Software, dt. Bedienungsanleitung und anderer Papierkram
Meine Erfahrungen:
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Ich habe den Akku geladen, meine vorhandene 4GB CF-Speicherkarte in die Canon gesteckt, sie in der Kamera formatiert und los fotografiert. Dabei war nicht ein Bild, das mich irgendwie ernüchtert hätte. Ich war in jeder Hinsicht zufrieden. Wenn Bilder nicht gut waren, lag es nicht an der Kamera sondern an falscher Bedienung. Ich habe mittlerweile gut über 1500 Bilder gemacht und werde mal alles was mir dabei aufgefallen ist hier aufschreiben.
Es gibt verschiedene Motiv-Programme, die sich per Wahlrad auf der Kameraoberseite einstellen lassen. Die Programme habe ich noch nicht alle ausprobiert, aber meist haben sie auch ihre Macken. Z.B. geht die ISO-Automatik auch im Sportprogramm maximal bis ISO400, was u.U. keine richtig kurzen Belichtungszeiten ermöglicht. Aus diesem Grund habe ich bisher fast nur im Av-Modus sowie im M-Modus fotografiert. Bei der Blendenautomatik kann ich die Blende vorauswählen, abhängig davon was ich fotografieren möchte und die Kamera wählt automatisch die richtige Belichtungszeit. Im manuellen Modus kann ich sowohl Blende als auch Belichtungszeit manuell bestimmen, auf evtl. falsch belichtete Ergebnisse wird seitens der Kamera beim Fokussieren bzw. bei Betätigung des Auslösers im großen Display per Balkengrafik hingewiesen.
Die Belichtungsmessung der 400D wurde in Testberichten desöfteren bemängelt. So habe ich schon Verkäufer sagen hören, man könne mit der Kamera keine bewegten Motive fotografieren, weil es keine Spotmessung gäbe. Das mit der Spotmessung stimmt zwar, jedoch gibt die Kamera durch die Einstellung "Selektivmessung" die Möglichkeit, einen kleinen Bereich in der Mitte des Suchers (ca. 9 % der Sucherfläche!) als Messbereich auszuwählen. Der Unterschied zur reinen Spotmessung ist SO groß nun auch nicht, ich habe es bisher nicht als Negativpunkt empfunden, obwohl ich fast 50 % meiner bisherigen Bilder immer mit Spotmessung gemacht habe.
Der Weißabgleich - ein Thema das bei K100d-Nutzern häufig für Verdruss sorgt - funktioniert einfach super. Sehr zuverlässig, absolut neutral, ganz selten mal etwas warm (dann meist im Halogenlicht), insgesamt bin ich sehr zufrieden. Natürlich ist es auch möglich, einen manuellen Weißabgleich vorzunehmen.
Die Kamera bietet drei verschiedene Aufnahmearten. Einzelaufnahme, Serienbild und Selbstauslöser/Fernbedienung. Mit Hilfe eines Infrarot-Auslösers (für 12 eur auf ebay!) kann man die Kamera ganz fantastisch fernbedienen, was ich schon für eine Vielzahl von Fotos insbesondere vom Stativ nutzen konnte. Der Selbstauslöser ist leider nur auf 10 Sekunden eingestellt und durch vernehmliches Piepsen (lässt sich abstellen) hörbar sowie durch ein blinkendes Lämpchen sichtbar. In den letzten 2 Sekunden vor der Auslösung ändert sich der Ton sowie das Licht nochmals.
Die Serienbild-Funktion ist für mich ausreichend, ohne Blitz gehen locker 3 Bilder/Sek., egal ob Jpeg oder RAW oder beides gleichzeitig. Mit Blitz sind es etwas weniger, ich würde sagen etwas über 2 Bilder/Sek., wobei sich der Blitz nach 4 - 5 Aufnahmen erst mal einige Sekunden regenerieren muss. Bei Aufnahme von vielen RAW-Aufnahmen hintereinander kann es auch sein, dass die Speicherkarte überfordert ist und sich eine Auszeit gönnt. Das wird mit dem Symbol "busy" im Display angezeigt.
Die manuelle ISO-Auswahl geht von 100 bis 1600, eine 3200er Einstellung bietet die Kamera LEIDER nicht. Wer von einer Kompaktkamera kommt, der wundert sich, wie gut das Rauschverhalten der 400D ist. Ich würde sagen, sie rauscht bei ISO1600 weniger als die "rauscharme" Fuji S9600 bei ISO400, das ist mein Ernst! Eine ISO-Automatik (z.B. Begrenzung bis 400/800 ISO etc.) bietet die EOS leider nicht, hier haben Nikon und Pentax Vorteile!
Der 9-Punkt-Autofokus aus der 30D ist eine deutliche Verbesserung gegenüber der Vorgängerin 350d und er ist einfach schnell und treffsicher, sogar mit dem relativ einfachen und langsamen Kit-Objektiv. Es lassen sich einzelne Segmente auswählen oder wenn man alle Segmente wählt, übernimmt immer das Segment die Fokussierung, das dem Motiv am nächsten ist. In der Praxis verwende ich fast nur das mittlere Segment in Zusammenhang mit der Selektivmessung, was bisher sehr zuverlässige Ergebnisse brachte.
Das Display der 400D wurde im Vergleich zum Vorgänger von 1.8 auf 2.5 Zoll Durchmesser vergrößert und es beinhaltet nun auch die sämtlichen Fotodaten (Blende, Verschlusszeit, ISO, Belichtungsmessung, Weißabgleich etc. pp). Das Display braucht natürlich etwas mehr Strom als das kleine monochrom-LCD von der 350D, dadurch ist die Akkulaufzeit der 400D etwas schlechter geworden. Nach meiner Erfahrung sind bisher ca. 450 Bilder drin bei gelegentlichem Blitzbetrieb. Ich habe jetzt neue Akkus inkl. Batteriegriff (EB-G3) im Betrieb, die ich allerdings noch ausgiebiger testen muss. Bisher haben sie ca. 700 Bilder gehalten und sie haben auch eine deutlich erhöhte angegebene Leistung (1100 statt 720 mAh).
Die Menüführung der 400d insgesamt finde ich einfach nur genial! Gab es an der Fuji S9600 schon eine übersichtliche Menüführung, so finde ich die der 400D noch mal besser. Hier gibt es in den Benutzereinstellungen sogar eigene Konfigurationen. So kann man einstellen, ob man die Belichtungsmessung um 1/2 oder 1/3 Ev-Werte vornehmen möchte, ob der Blitz auf den 1. Vorhang (Öffnen des Lichteinfalls) oder auf den 2. Vorhang (Verschließen des Lichteinfalls) blitzen soll, mit welcher Funktion die "Set"-Taste belegt werden soll, wie der Blitz mit der Belichtungszeit synchronisiert werden soll und außerdem gibt es noch voreingestellte Scenes was Schärfe- Kontrast- und Farbfilterfunktionen angeht. Drei weitere kann man sich individuell zusammenstellen und abspeichern. All diese Funktionen finde ich einfach genial und wer "Fotografie" im ursprünglichen Sinne lernen und erleben möchte, ist hier einfach einige Stufen näher dran als mit einer Kompakt- oder Bridge-Kamera wie es z.B. die S9600 ist.
Natürlich bietet die EOS 400D ein Metall-Stativgewinde. Auf ein Stativ montiert ergeben zwei weitere Features der Kamera auch Sinn.
1. ist die maximale vorgegebene Belichtungszeit mit 30 Sekunden angegeben. Im Bulb-Modus kann allerdings so lange belichtet werden, wie der Fotograf es über den Auslöser vorgibt. Um hier ein Verwackeln zu vermeiden empfiehlt sich die Fernbedienung über Kabel- oder IR-Auslöser.
2. haben manche SLR-Kameras einen so heftigen Spiegelschlag, dass alleine durch diesen schon ein Verwackeln zu befürchten ist. Zur Vermeidung gibt es bei der 400D die Option der Spiegelvorauslösung (Mirror lockup).
Erwähnenswert im positiven Sinne ist übrigens auch die mitgelieferte Software von Canon. Der "Zoombrowser EX" ist einfach ein schönes Tool, über den man die Bilder katalogisieren und verwalten kann. Man kann sie qualitativ bewerten und filtern und auch RAW-Dateien "entwickeln". Zur RAW-Entwicklung gibt es DPP (Digital Photo Professional) ebenfalls im Lieferumfang. Die Software macht auf mich einen hochwertigen und durchdachten Eindruck. Ein deutlicher Unterschied verglichen mit dem "Finepix-Viewer", der bei der Fuji dabei war.
Nach dem vielen Lob kommen wir jetzt mal zu ein paar Eigenschaften der Kamera, die mir bislang als nicht so positiv aufgefallen sind. Da wäre in erster Linie das Handling. Die Kamera ist relativ klein, leicht und durch die geringe Ausformung auf der rechten Seite fasst sie sich mit großen Händen eher schlecht an. Die 30D liegt da schon maskuliner in den Händen. Auch meine Fuji s9600 liegt besser und ermöglicht durch die tolle Handlage bis zu Belichtungszeiten von 1/4 Sek. richtig scharfe Bilder aus der Hand. Das ist mir bisher mit der Canon nicht gelungen. Aus diesem Grund habe ich mir den Batteriegriff der Canon bestellt. Er wird unten an die Kamera drangeschraubt und verlängert diese nach unten. Er bietet zudem einen zweiten Auslöser für Hochformat-Aufnahmen und eine Reihe weiterer Knöpfe zur verbesserten Bedienung im Hochformat. Außerdem sind im Griff 2 Akkus verborgen, die die Laufzeit der Kamera auf ca. 1000 Bilder verlängern. Wer will, kann auch einfach 6x AA-Batterien einsetzen... für ausgedehnte Städtetrips ein Traum! :-)
Weniger traumhaft dagegen ist der Sucher der 400D. Klar ist es ein optischer Sucher wie ihn alle SLR-Kameras bieten. Aber das Blickfeld durch den Sucher ist relativ klein. Die Fuji hatte einen größeren Sucher, wenn er auch durch seine digitale Abbildungsweise nicht so schön klar war. Die Nikon D80 und auch die Canon 30D bieten einen größeren und besseren Sucher als die 400D, hier hat Canon etwas zu sehr gespart! Aus diesem Grund kommt auch ein Feature der 400D nicht so sehr zum Tragen, die Abblendetaste. Sie ermöglicht die Vorschau der Tiefenschärfe durch die gewählte Blendenkombination. Jedoch ist hier höchstens ein Anhaltspunkt zu erahnen.
Abschließend noch zwei Anmerkungen:
1. war ich überrascht, wie man als Käufer der 400D in DSLR-Foren gesehen wird. Die 400D scheint der VW Golf unter den SLR-Kameras zu sein. Wer nicht weiß was er sich gerade kaufen soll, kauft die 400D. Das war zwar bei mir nicht so, aber dennoch hat die Kamera dieses Image.
2. wären offenbar viele Käufer dieser Einsteiger-SLRs mit einer Bridge-Kamera besser bedient gewesen. Erschreckend häufig kennen SLR-Fotografen nicht einmal Begriffe wie ISO, Blende oder Verschlusszeit. Wer sich bei diesem Kenntnisstand eine SLR anschafft, hat entweder zu viel Geld oder ist einfach selbst schuld.
Objektive:
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Das mitgelieferte Kit-Objektiv (EF-S 18-55) will ich auch noch kurz erwähnen. Es ist natürlich keine Top-Linse und ist weder schnell, noch lichtstark oder haptisch irgendwie aufregend. Für einen Aufpreis von ca. 60 Euro auf den Bodypreis ist es aber ein sehr vernünftiges Objektiv mit einer guten Range (am 1.6er Crop der 400D entspricht das 28,8-88mm) und einer hinnehmbaren Bildqualität. Die Schärfe in der Mitte ist gut, etwas abgeblendet sogar wirklich gut. Es ist durchschnittlich schnell und relativ leise. Zu den Rändern fällt es von der Schärfe her etwas ab, bietet aber wenig Farbsäume oder andere Bildfehler. Eine deutliche Tonnenbildung am Weitwinkel ist in dieser Preisklasse einfach normal.
Ich nutze noch eine EF 50 1.8er Festbrennweite von Canon und meine Erfahrungen damit sind bisher umwerfend. Wer mal über "available light"-Fotografie nachgedacht hat, wird hiermit neue Horizonte erfahren. Hier zeigt sich auch die Möglichkeit als hilfreich, den AF auf die *-Taste zu legen und nicht vor jeder Auslösung neu fokussieren zu müssen.
Probleme:
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Ich hatte beim Fotohändler Objektive ausprobiert, darunter waren auch einige mit Bildstabilisator. Da diese den Akku der Kamera mehr belasten als nicht stabilisierte Objektive ist mitten im Auslösen plötzlich meine Kamera hängen geblieben. Nach Abnehmen des Objektives sah man entspannt auf den Sensor, weil nicht mal der Spiegel wieder zurückgefahren war. Der entscheidende "Stromschlag" hat wohl hier gefehlt. Leider war auch vorher keine Akkuwarnung erfolgt.
Um es also auf den Punkt zu bringen. Die Anzeige der Akku-Restlaufzeit ist ziemlich verbesserungswürdig, man kann nur raten wie lange sie es noch tut und plötzlich geht die Kamera aus, ohne vorher eine Warnung gebracht zu haben... das könnte man besser machen! ;-)
Fazit:
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Ich habe mir die 400D gekauft, weil ich tiefer in das Erlebnis Fotografie einsteigen wollte. Und genau das ermöglicht sie mir. Durch die riesige Objektivauswahl bei Canon und die auf dem Gebrauchtmarkt zum einen interessanten zum anderen relativ stabilen Preise ist das Angebot wirklich groß und man kann auch mal probehalber ein Objektiv anschaffen, das man wieder verkauft, ohne großen Verlust zu erleiden.
Durch den Batteriegriff liegt die 400D deutlich souveräner in der Hand und ermöglicht auch verwackelungsfreie Aufnahmen mit längeren Belichtungszeiten. Durch ihren schnellen Autofokus und die schnelle Verarbeitungsgeschwindigkeit und den leichten, sirrenden Spiegelschlag ist das Fotografieren mit der Kamera für mich einfach eine große Freude. Das tolle Rauschverhalten in Zusammenarbeit mit der guten Bedienbarkeit sowie den Möglichkeiten der Individualisierung durch die Menügestaltung machen einfach Spaß und Lust auf mehr.
Ich kann die 400D absolut empfehlen. Sie ist im Kreise der Konkurrenz ein gutes Angebot, auch wenn ihr gegenüber der Sony Alpha und der Pentax K100d ein Stabilisator fehlt. Diesen gibt es im Objektiv, was ich nicht als Nachteil empfinde. Von mir gibt es daher eine dicke Empfehlung und volle 5 Sterne.
Hinweis: Den Bericht habe ich unter gleichem Namen bei ciao.de veröffentlicht.
12 Bewertungen, 8 Kommentare
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24.12.2007, 16:07 Uhr von GSiebert
Bewertung: sehr hilfreichEin schönes Weihnachtsfest wünscht ich dir LG Georg
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24.12.2007, 07:47 Uhr von RikeAn
Bewertung: sehr hilfreichSuper! lg
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24.12.2007, 03:39 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichwünsche dir ein schönes weihnachtsfest und einen guten rutsch ins neue jahr l.g.petra
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24.12.2007, 02:19 Uhr von waltraud.d
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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24.12.2007, 01:24 Uhr von wolli007
Bewertung: sehr hilfreichlg Wolli
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24.12.2007, 01:14 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichWow, ein super ausführlicher Bericht! Dafür ein gefühltes BH von mir! Frohe Weihnachten und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967:-)
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24.12.2007, 00:43 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich - Frohe Weihnachten - l.g. greenpüschel
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24.12.2007, 00:22 Uhr von LaDyH
Bewertung: sehr hilfreichWow, so ausführlich! SH von mir. Lesen und gelesen werden. LG

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