Canon EOS 400D BODY Testbericht



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Auf yopi.de gelistet seit 08/2006
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Summe aller Bewertungen
- Bildqualität:
- Ausstattung:
- Zuverlässigkeit:
- Akkulaufzeit:
- Bedienkomfort:
- Verarbeitung:
Erfahrungsbericht von brauer
Leistungsstarke Kamera, ideal auch für Einsteiger!
Pro:
Bedienungsfreundlich auch für Einsteiger Vielzahl von manuell einstellbaren Funktionen Preis-Leistung stimmt
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich bin seit nunmehr drei Wochen im Besitz dieser Kamera und rundherum sehr zufrieden.
Zuvor erstellte ich meine Fotos mit einer einfachen Digitalkamera mit einem 8fach Zoom. Das Umstellen auf die Spiegelreflexkamera war sehr einfach, da die Canon EOS 400d über fünf Motivprogramme (Sport, Landschaftsaufnahmen, Portrait, Nahaufnahme und Nachtportrait) sowie über eine vollautomatische Aufnahme verfügt. Dies ermöglicht es dem eher unerfahrenen Benutzer zunächst einmal Erfahrungen im Handling dieser doch eher großen Kamera zu sammeln, ohne Kenntnisse über Belichtung, Autofokus-Modi, Weißabgleich usw. zu haben. Und die Resultate sind erstaunlich gut!
Das einzigst gewöhnungsbedürftige an dieser Kamera im Vergleich zu einfachen Digitalkameras ist, dass man ausschließlich durch den Sucher das Fotomotiv sehen kann (ist bei Spiegelreflexkameras allerdings immer so). Das Display der Kamera schaltet automatisch auf schwarz, sobald sich das Gesicht dem Sucher nähert, um Streulicht zu vermeiden.
Ist man bereits erfahrener in der Fotografie lassen sich nahezu alle Elemente manuell einstellen. Hierfür liefert das mitgelieferte Handbuch einen ersten Einblick, wenn ich auch zum Kauf des etwas ausführlicheren Handbuchs der Firma Data Becker raten würde.
Für den versierteren Benutzer verfügt die Kamera über folgende Programme:
P: Programmautomatik
In diesem Programm werden Verschlusszeit und Blende automatisch von der Kamera geregelt, man kann aber die ISO-Empfindlichkeit, den Blitz, die Autofokusfunktion (One Shot, AI Focus, AI Servo) sowie das Autofokus-Messfeld (Mehrfeldmessung oder einzelne Bereiche) manuell wählen. Ich nutze dieses Programm vor allem dann, wenn es schnell gehen muss.
TV: Bewegungsabläufe
In diesem Programm lässt sich die Verschlusszeit der Blende manuell einstellen. Ich habe dieses Programm getestet, um aus dem fahrenden Auto heraus Aufnahmen zu machen. Hierfür habe ich die Verschlusszeit recht kurz gewählt (1/500Sek.). Das Resultat war jedoch nicht besonders überzeugend, was jedoch auch am Fehlen des Stativs liegen könnte.
AV: Schärfentiefe
In diesem Programm lässt sich der Blendenwert verändern. Ich habe dies genutzt, um den Hintergrund eines fotografierten Gegenstandes als besonders unscharf zu machen und ein recht gutes Ergebnis erzielt.
M: Manuelle Einstellung
In diesem Programm lassen sich sowohl Verschlusszeit als auch Blende frei wählen. Ich habe mit diesem Programm noch nicht so viel gearbeitet, da ich mich zunächst in den anderen Programmen zurecht finden möchte.
A-DEP: Schärfentiefe
In diesem Programm werden Motive im Vorder- und im Hintergrund automatisch scharf gestellt. Auch hiermit habe ich bisher noch nicht gearbeitet.
Darüber hinaus bietet die Kamera den Vorteil, dass sich Bilder neben dem gängigen JPEG Format auch im RAW-Modus speichern lassen. So ist eine Bearbeitung in Photoshop weitaus einfacher und effektiver zu gestalten.
Desweiteren bietet die Kamera eine Vielzahl weiterer manueller Einstellungsmöglichkeiten, wie z.B. den manuellen Weißabgleich, das Einschalten der Spiegelverriegelung, das Einstellen des Farbraums,...
Kurz um, eine gute Wahl für Einsteiger und Profis!
Zuvor erstellte ich meine Fotos mit einer einfachen Digitalkamera mit einem 8fach Zoom. Das Umstellen auf die Spiegelreflexkamera war sehr einfach, da die Canon EOS 400d über fünf Motivprogramme (Sport, Landschaftsaufnahmen, Portrait, Nahaufnahme und Nachtportrait) sowie über eine vollautomatische Aufnahme verfügt. Dies ermöglicht es dem eher unerfahrenen Benutzer zunächst einmal Erfahrungen im Handling dieser doch eher großen Kamera zu sammeln, ohne Kenntnisse über Belichtung, Autofokus-Modi, Weißabgleich usw. zu haben. Und die Resultate sind erstaunlich gut!
Das einzigst gewöhnungsbedürftige an dieser Kamera im Vergleich zu einfachen Digitalkameras ist, dass man ausschließlich durch den Sucher das Fotomotiv sehen kann (ist bei Spiegelreflexkameras allerdings immer so). Das Display der Kamera schaltet automatisch auf schwarz, sobald sich das Gesicht dem Sucher nähert, um Streulicht zu vermeiden.
Ist man bereits erfahrener in der Fotografie lassen sich nahezu alle Elemente manuell einstellen. Hierfür liefert das mitgelieferte Handbuch einen ersten Einblick, wenn ich auch zum Kauf des etwas ausführlicheren Handbuchs der Firma Data Becker raten würde.
Für den versierteren Benutzer verfügt die Kamera über folgende Programme:
P: Programmautomatik
In diesem Programm werden Verschlusszeit und Blende automatisch von der Kamera geregelt, man kann aber die ISO-Empfindlichkeit, den Blitz, die Autofokusfunktion (One Shot, AI Focus, AI Servo) sowie das Autofokus-Messfeld (Mehrfeldmessung oder einzelne Bereiche) manuell wählen. Ich nutze dieses Programm vor allem dann, wenn es schnell gehen muss.
TV: Bewegungsabläufe
In diesem Programm lässt sich die Verschlusszeit der Blende manuell einstellen. Ich habe dieses Programm getestet, um aus dem fahrenden Auto heraus Aufnahmen zu machen. Hierfür habe ich die Verschlusszeit recht kurz gewählt (1/500Sek.). Das Resultat war jedoch nicht besonders überzeugend, was jedoch auch am Fehlen des Stativs liegen könnte.
AV: Schärfentiefe
In diesem Programm lässt sich der Blendenwert verändern. Ich habe dies genutzt, um den Hintergrund eines fotografierten Gegenstandes als besonders unscharf zu machen und ein recht gutes Ergebnis erzielt.
M: Manuelle Einstellung
In diesem Programm lassen sich sowohl Verschlusszeit als auch Blende frei wählen. Ich habe mit diesem Programm noch nicht so viel gearbeitet, da ich mich zunächst in den anderen Programmen zurecht finden möchte.
A-DEP: Schärfentiefe
In diesem Programm werden Motive im Vorder- und im Hintergrund automatisch scharf gestellt. Auch hiermit habe ich bisher noch nicht gearbeitet.
Darüber hinaus bietet die Kamera den Vorteil, dass sich Bilder neben dem gängigen JPEG Format auch im RAW-Modus speichern lassen. So ist eine Bearbeitung in Photoshop weitaus einfacher und effektiver zu gestalten.
Desweiteren bietet die Kamera eine Vielzahl weiterer manueller Einstellungsmöglichkeiten, wie z.B. den manuellen Weißabgleich, das Einschalten der Spiegelverriegelung, das Einstellen des Farbraums,...
Kurz um, eine gute Wahl für Einsteiger und Profis!
25 Bewertungen, 4 Kommentare
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31.01.2007, 07:16 Uhr von sandrad198
Bewertung: sehr hilfreichKlasse LG Sandra
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31.01.2007, 01:27 Uhr von Liane
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich, LG Liane
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30.01.2007, 19:53 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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30.01.2007, 19:38 Uhr von outbox
Bewertung: sehr hilfreichSH & LG
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