Bis(s) zum Morgengrauen (gebundene Ausgabe) / Stephenie Meyer Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Niveau:  anspruchsvoll
  • Unterhaltungswert:  gering
  • Spannung:  hoch
  • Humor:  humorvoll
  • Stil:  sehr ausschmückend

Erfahrungsbericht von Reeca

Bis(s) zur Mittagsstunde

5
  • Niveau:  durchschnittlich
  • Unterhaltungswert:  sehr gering
  • Spannung:  hoch
  • Humor:  durchschnittlich
  • Stil:  sehr ausschmückend
  • Zielgruppe:  jedermann

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Biss zur Mittagsstunde ist das zweite Buh der Bis(s)-reihe von Stephenie.

Kurz die Fakten:
Das Buch hat 557 Seiten und ist am 14. Februar 2007 im Carlsen-verlag erschienen.

Für alle, die den ersten Teil noch nicht gelesen haben oder sich nicht mehr erinnern können, hier nochmal eine kurze Zusammenfassung:

Bella zieht zu ihrem Vater nach Forks. An der dortigen Schule gibt es vier Schüler, die nicht so sind wie die anderen: blass, still . . . und wunderschön. Es sind die Cullens.

Besonders angetan hat es ihr Edward Cullen, der sie aber anscheinend nicht ausstehen kann. Doch nach und nach lernen sich die beiden näher kennen, und sie stellt fest, das er ein Geheimnis hat. ein Geheimnis, dass sie unbedingt lüften will. . .

Nun zu diesem Teil.

In diesem geht es auch wieder um Edward und Bella. Sie sind seit über einem Jahr ein paar, und bald ist Bellas 18. Geburtstag. Bei der Feier mit den Cullens passiert ein Unfall, der Edward vor Augen führt, welche Gefahr sie für Bella sind. Er verlässt, und mit ihm verschwinden alle Cullens aus der Stadt. Bella versinkt in tiefer Trauer, doch nach und nach rappelt sie sich scheinbar wieder auf. Doch durch einen schrecklichen Zufall passiert es, dass Edward denkt, Bella sei tot.

ER reist nach Volterra, um um seinen eigenen Tod zu bitten... Es kommt zum Showdown, der aber nicht verraten wird^^

Meine Meinung zu diesem Buch ist, dass es ganz eindeutig besser ist als das erste!
Man kennt schon alle Ckaraktere, es gibt nicht mehr so viel neues. Außerdem kann man hier viel besser Mitfühlen, denn so eine perfekte Welt wie im ersten Teil, also dann jeder jeden mag, einem immer geholfen wird und so, ist eifnach nicht richtig. Bellas Trauer ist leichter zu verstehen, und darauf baut das buch meiner Meinung nach auf. Auch werden hier mal andere Charaktere hervorgehoben, nicht immer nur Bella, Edward, die Cullens und so.

Mein Fazit also: ein gelungener zweiter Teil, der nicht in die Reihe der Zweit-teile gehört, die nur ein Abklatsch des ersten sind. GROSSARTIG!

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Das Buch Bis(s) zum Morgengrauen ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. In dem Buch der amerikanischen Autorin Stephenie Meyer geht es um die 17-jährie Bella, die von Pheonix, einer Großstadt in Amerika, in eine kleine Stadt in der Nähe von Washington, Forks, zu ihrem Vater zieht. Dort geht sie auf die städtische Schule. Gleich an ihrem ersten Tag fallen ihr fünf Schüler auf- Edward , Alice und Jasper Cullen und Rosalie und Emmet Hale. Sie sitzen immer abseits von allen. Und das schlimme- Edward scheint sie n icht zu mögen. Er versucht, sich immr von ihr fern zu halten, aber sie muss zum Beispiel in Bio neben ihm sitzen. Er reagiert immer abweisend auf sie, bis sie eines Tages fast von einem Auto zerquetscht wird. Er rettet sie- und offenbart dabei erstaunliche Kräfte- er ist nicht nur verdammt stark, sondern auch verdammt schnell... Nach und nach findet sie mehrere Sachen raus: Erstens, sie ist in ihn verliebt. zweitens, er liebt sie auch, und drittens: Er ist ein Vampir. Allerdings ist Edward eine art Vegetarier, er ernährt sich nur von Tieren. Sie lebt sich in Forks mithilfe Edwards ein, lernt zum Beispiel seinen Vater Carlisle Cullen kennen. Doch leider ist Bella eine art Gefahren-magnet, denn schon bald nachdem sie mit Edward zusammenkommt, treffen einige Fremde Vampire ein- Vampire, die keine Vegetarier sind und nach Menschenblut dürsten. Der eine macht Jagd auf sie. Edward versucht sie zu beschützen, aber Bella läuft weg und stellt sich dem Vampir in der Hoffnung, das er dann alle anderen in Ruhe lässt. Es kommt zum Show down...

Bis(s) zum Morgengrauen ist ein Exzellentes Buch, das jedem zu Empfehlen st, der gerne romantische Liebesgeschichten liest, die ein bisschen Fantasy und Teenager-tragödie enthalten. Harry Potter und der Herr der Ringe sind nichts gegen dieses grandiose Buch.

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Das Buch Bis(s) zum Morgengrauen ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. In dem Buch der amerikanischen Autorin Stephenie Meyer geht es um die 17-jährie Bella, die von Pheonix, einer Großstadt in Amerika, in eine kleine Stadt in der Nähe von Washington, Forks, zu ihrem Vater zieht. Dort geht sie auf die städtische Schule. Gleich an ihrem ersten Tag fallen ihr fünf Schüler auf- Edward , Alice und Jasper Cullen und Rosalie und Emmet Hale. Sie sitzen immer abseits von allen. Und das schlimme- Edward scheint sie n icht zu mögen. Er versucht, sich immr von ihr fern zu halten, aber sie muss zum Beispiel in Bio neben ihm sitzen. Er reagiert immer abweisend auf sie, bis sie eines Tages fast von einem Auto zerquetscht wird. Er rettet sie- und offenbart dabei erstaunliche Kräfte- er ist nicht nur verdammt stark, sondern auch verdammt schnell... Nach und nach findet sie mehrere Sachen raus: Erstens, sie ist in ihn verliebt. zweitens, er liebt sie auch, und drittens: Er ist ein Vampir. Allerdings ist Edward eine art Vegetarier, er ernährt sich nur von Tieren. Sie lebt sich in Forks mithilfe Edwards ein, lernt zum Beispiel seinen Vater Carlisle Cullen kennen. Doch leider ist Bella eine art Gefahren-magnet, denn schon bald nachdem sie mit Edward zusammenkommt, treffen einige Fremde Vampire ein- Vampire, die keine Vegetarier sind und nach Menschenblut dürsten. Der eine macht Jagd auf sie. Edward versucht sie zu beschützen, aber Bella läuft weg und stellt sich dem Vampir in der Hoffnung, das er dann alle anderen in Ruhe lässt. Es kommt zum Show down...

Bis(s) zum Morgengrauen ist ein Exzellentes Buch, das jedem zu Empfehlen st, der gerne romantische Liebesgeschichten liest, die ein bisschen Fantasy und Teenager-tragödie enthalten. Harry Potter und der Herr der Ringe sind nichts gegen dieses grandiose Buch.

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Nachdem ich von "Bis(s) zum Morgengrauen" von Stephenie Meyer so begeistert war, war es mir schier unmöglich, mich auf irgendein anderes Buch zu konzentrieren. Mir blieb letztendlich nichts anderes übrig, einfach darauf zu warten, bis ich den zweiten Teil in die Hände bekam. Letzten Samstag habe ich das Buch dann endlich bekommen und habe es gestern zu Ende gelesen. Ob er mit seinem Vorgänger mithalten konnte?


..::Stephenie Meyer::..

Stephenie Meyer ist im Jahr 1973 in Conneticut (USA) geboren und ist eine US-amerikanische Jugendbuchautorin. Ihre Kindheit verbrachte sie in Phoenix in Arizona und besuchte dort die Highschool Scotsdale. Ihr bekanntestes Werk ist "Bis(s) zum Morgengrauen", das letztes Jahr erschien. Der zweite Teil, "Bis(s) zur Mittagsstunde". Sie arbeitet momentan an dem dritten und vierten Teil der Reihe und ein Ende ist zum Glück noch nicht geplant, dafür eine Verfilmung von dem ersten Teil, "Bis(s) zum Morgengrauen".


..::Inhaltsangabe::..

Obwohl Bella möchte, dass ihre Freunde ihren 18. Geburtstag ignorieren, findet am Abend eine Geburtstagsparty für sie bei den Cullens statt. Als sie dort eines ihrer Geschenke aufpacken will und sich dabei - so ungeschickt wie sie eben ist - am Papier schneidet, tritt genau das ein, wovor Edward sich immer gefürchtet hat: Jasper kann sich nicht beherrschen und greift Bella an. Edward kann das schlimmste gerade noch verhindern und bringt Bella nach Hause.
Seit dem Vorfall verhält sich Edward seltsam. Sein strahlendes Lächeln, das Bella so liebt, ist verschwunden und er wirkt deprimiert. Bella stellt sich darauf ein, dass Edward sie bald fragen möchte, ob sie mit ihm fort ziehen will - nur sie und Edward, damit er sie nicht mehr einer so großen Gefahr aussetzt. Als es zwischen den beiden jedoch zu einem Gespräch kommt, verläuft alles ganz anders. Edward verlässt sie, damit er sie nicht mehr in Gefahr bringen kann, mit dem Versprechen, es würde bald so sein als hätte es ihn nie gegeben. Er geht und lässt Bella völlig fassungslos und verzweifelt zurück.
Auch nach einigen Monaten findet sie keinen Trost. Ihre Freunde wenden sich von ihr ab und sie selbst fühlt sich einsam und leer. Doch obwohl Edward weg gegangen ist, um sie keiner Gefahr mehr auszusetzen, lauert die nächste Gefahr schon bald: Als sie Laurent im Wald trifft, erzählt er ihr, dass Victoria Jagd auf sie macht. Edward hat damals Victorias Gefährten umgebracht und jetzt möchte sie Rache. Doch das ist noch nicht alles: Eines Tages steht Alice vor der Tür und berichtet Bella, dass Edward in großer Gefahr schwebt...


..::Das Buch::..

Das Buch ist von Carlsen und gibt es bisher nur als gebundenes Buch. Es hat einen glatten Papierumschlag, auf dem Bella mit gesenktem Blick zu sehen ist. Darüber steht "Biss zur Mittagsstunde". Die Ecken des Buches sind mit beigen, halb durchsichtigen Blättern überzogen. Zusätzlich hat das Buch ein dunkelblaues Lesebändchen.
Das Buch hat 558 Seiten und ist in mehrere Kapitel unterteilt, die meist jeweils zwanzig Seiten oder mehr umfassen. Gekostet hat das Buch 19,90 € und man findet es im Bücherladen in der Jugendbuchabteilung.

ISBN-13: 978-3-551-58161-7


..::Kritik::..

Wie im ersten Teil bereits, ist das Buch wieder komplett aus Bellas Sicht geschrieben. Normalerweise mag ich Bücher in Ich-Form nicht besonders gern, doch hier finde ich es mehr als passend. So kann man sich sehr gut in Bella hineinversetzen und ich glaube, wäre das Buch in normaler allwissender Form geschrieben, wäre es nur halb so gut.
Der Schreibstil von Stephenie Meyer hat wohl keinen besonders hohen Wiedererkennungswert, aber das muss ja nicht jedes Buch haben. So, wie das Buch geschrieben ist, ist es einfach perfekt. Wäre der Schreibstil zu außergewöhnlich, würde es einfach nicht mehr in das Buch passen, vor allem weil die Geschichte aus Bellas Sicht geschrieben ist. Der Schreibstil passt eben super zu der dazugehörigen Geschichte, ist einfach zu verstehen und ist flüssig zu lesen.

Jetzt stellt sich die Frage, ob "Bis(s) zum Morgengrauen" überhaupt eine Fortsetzung gebraucht hätte. Gebraucht meiner Meinung nach wohl eher nicht, aber fehl am Platz ist sie keineswegs. Das Buch fängt sozusagen an dem Punkt an, wo der letzte Teil aufgehört hat. Es ist Bellas 18. Geburtstag, weshalb sie so schon sehr frustriert ist, da sie nun - rein theoretisch - älter ist als Edward. Obwohl Anfangs noch nicht davon die Rede war, dass Edward sie bald verlassen würde, merkt der Leser sofort, dass irgendetwas nicht zu stimmen scheint. An was das genau liegt, kann ich nicht sagen, doch für mich lag die böse Vorahnung wie eine Gewitterwolke über der Handlung. Es dauert auch nicht allzu lange, bis der Verdacht bestätigt wird und dann steht Bella plötzlich eine lange Zeit bevor, in der sie nur so dahinvegetiert und es einfach nicht mehr schafft, glücklich zu sein. Nur ihr Freund Jacob spendet ihr eine Zeit lang Trost.

Diesmal wird nicht nur die Legende der Vampire aufgeschnappt und über den Haufen geworfen, sondern in diesem Teil stoßen auch noch Werwölfe dazu. Werwölfe - das sind Menschen, die sich in einer Vollmondnacht in einen Werwolf verwandeln und in diesem Zustand sogar ihren besten Freund töten würden? Ganz und gar nicht! Die Werwölfe in diesem Buch verwandeln sich nicht bei Vollmond, sie verwandeln sich sobald ihre Wut außer Kontrolle gerät. Auch die Tatsache, dass Werwölfe nach der Verwandlung nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden können und wild um sich attackieren, trifft in diesem Buch nicht zu. Ich persönlich hätte mir da ein bisschen mehr gewünscht, weil man so einen Werwolf schier nicht von einem bravem Schoßhündchen unterscheiden kann und es noch etwas mehr Spannung in das Buch gebracht hätte, wenn Werwölfe eine wirkliche Gefahr dargestellt hätten - aber was solls!
Außerdem weiß wohl jeder, dass Vampire und Werwölfe schon immer verfeindet sind und sich das auch nie ändern wird. Doch hat sich schon mal jemand gefragt, WARUM Vampire und Werwölfe verfeindet sind? Ich habe mich das während ich das Buch las immer wieder gefragt. Sobald sich Vampire und Werwölfe begegnen, hängt stets eine Feindseligkeit in der Luft, die fast schon greifbar ist. Es wird einfach nicht erklärt, warum das so ist, was ich ziemlich schade fand.

Auch der zweite Teil ist wieder genauso spannend und mitreißend wie der erste. Ich bin normalerweise jemand, der die meiste Zeit eher langsam liest (im Gegensatz zu manch anderen, die ein 500seitiges Buch mal schnell an einem Tag durchlesen). Wenn es hoch kommt, lese ich vielleicht 100 Seiten am Tag, wenn ich richtig Lust habe und das Buch gut ist. Dieses Buch habe ich (für meine Verhältnisse) geradezu verschlungen. Die 550 Seiten waren in gerade einmal viereinhalb Tagen durchgelesen, in denen ich sicher auch nicht pausenlos lesen konnte.
Jedenfalls ist das Buch an vielen Stellen wieder sehr emotional, sodass ich mir oft die Tränen zurückhalten musste. An wiederum anderen Stellen war das Buch so nervenzerreißend spannend, dass man es nur ungern weglegen würde, wenn man beim Lesen gestört wird.

Was ich an dem Buch auch noch ein wenig schade fand, dass Edward in dem größten Teil des Buches nicht vorkam. Ganz am Anfang verabschiedet er sich von ihr und verschwindet für eine lange Zeit. Doch auch wenn ich das ein wenig schade fand, hat das Buch dadurch kaum an Reiz oder Spannung verloren. Bella unternimmt allerhand waghalsige und dumme Sachen mit ihrem Freund Jacob, weil sie das Gefühl hat, Edward dadurch wieder ein Stück näher zu sein.


..::Fazit::..

Das Buch braucht sich vor seinem Vorgänger auf keinen Fall verstecken. Meiner Meinung nach ist "Bis(s) zum Morgengrauen" fast genauso gut wie "Bis(s) zur Mittagsstunde". Die Spannung und das Gefühl im Buch bleiben stets erhalten, die Geschichte ist spannend und interessant und der Schreibstil passend. Ich freue mich jetzt schon auf den dritten Teil!

Ich vergebe 9 von 10 Punkten und eine Empfehlung.

MfG Regan


================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Seit längerer Zeit geistere ich des öfteren in diversen Foren herum, vor allem in Bücherforen. Dort stieß ich irgendwann einmal auf den meiner Meinung nach eher nichtssagenden Titel "Bis(s) zum Morgengrauen" von Stephenie Meyer. Das Buch hat mein Interesse erst nicht geweckt. Der Inhalt hörte sich für mich nicht besonders viel versprechend an, das Cover war eher unscheinbar. Mich wunderte allerdings, dass sämtliche Forenuser dermaßen ins Schwärmen gekommen sind (und ich habe bisher nicht eine schlechte oder auch nur durchschnittliche Meinung über dieses Buch gehört, das soll doch was heißen!), und so kam es, dass ich, als ich letztes Wochenende in Freiburg in einem Bücherladen war und das Buch zufällig entdeckte, einen näheren Blick darauf warf und schließlich auch kaufte. Warum ich nun auch einen von den Schwärmern bin, erfahrt ihr im folgenden Bericht.


..::Stephenie Meyer::..

Stephenie Meyer ist im Jahr 1973 in Conneticut (USA) geboren und ist eine US-amerikanische Jugendbuchautorin. Ihre Kindheit verbrachte sie in Phoenix in Arizona und besuchte dort die Highschool Scotsdale. Ihr bekanntestes Werk ist "Bis(s) zum Morgengrauen", das letztes Jahr erschien. Der zweite Teil, "Bis(s) zur Mittagsstunde". Sie arbeitet momentan an dem dritten und vierten Teil der Reihe und ein Ende ist zum Glück noch nicht geplant, dafür eine Verfilmung von dem ersten Teil, "Bis(s) zum Morgengrauen".


..::Inhaltsangabe::..

Isabella Swan muss zu ihrem Vater Charlie ins kleine, verregnete Forks in Washington State ziehen, was sie ziemlich deprimiert. Nicht nur, dass sie von ihrer Mutter und ihrer sonnigen Heimat Phoenix in Arizona getrennt ist, es kommt noch dazu, dass sie ziemliche Angst vor ihrem ersten Schultag an der neuen Schule hat.
In der Schule wird sie von sämtlichen Gesichtern angestarrt, da sich schon herumgesprochen hat, dass die Tochter von Charlie Swan hier an die Schule kommt. Prompt wird sie von einigen Schülern angesprochen, zu denen sie sich am Mittag in der Cafeteria setzt. In der Cafeteria angekommen, fällt ihr ein Tisch besonders auf: alle, die an dem Tisch sitzen sind beinahe überirdisch schön, unterhalten sich mit keinem anderen in der Cafeteria und scheinen auf den ersten Blick irgendwie anders zu sein. Sie wird von ihrer Tischnachbarin aufgeklärt, dass das der Tisch der Cullen Geschwister ist. Während sie die Schüler interessiert mustert, wird sie von einem Junge am Tisch ebenfalls interessiert und irgendwie frustriert angeschaut.
Der Junge heißt Edward Cullen, und sobald Bella sich in Bio auf dem einzigst freien Platz neben ihn setzt, versteht sie die Welt nicht mehr: mal rückt er seinen Stuhl so weit von ihr weg wie nur möglich und starrt sie wütend an, am nächsten Tag rettet er ihr das Leben. Dazu kommt noch, dass Bella das Gefühl hat, seine Augenfarbe würde sich ständig aufhellen und wieder abdunkeln. Wer ist Edward wirklich und warum verhält er sich ihr gegenüber so komisch? Bald baut sich zwischen den beiden eine tiefe Freundschaft auf, die bald zur innigen Liebe wird und nach und nach offenbart Edward Bella sein dunkles Geheimnis...


..::Das Buch::..

Das Buch ist von Carlsen und gibt es bisher nur als gebundenes Buch. Es hat einen glatten Papierumschlag, wo der Hals und das halbe Gesicht eines Mädchens (Bella) zu sehen ist und darunter steht "Biss zum Morgengrauen". Die Untere Hälfte des Buches ist mit beigen, halb durchsichtigen Blumen überzogen. Zusätzlich hat das Buch ein dunkelrotes Lesebändchen.
Das Buch hat 509 Seiten und ist in mehrere Kapitel unterteilt, die meist jeweils zwanzig Seiten oder mehr umfassen. Gekostet hat das Buch 19,90 € und man findet es eher bei den Jugendbüchern.

ISBN-13: 978-3-551-58149-5


..::Kritik::..

Was Bücher angeht, habe ich mich mittlerweile eigentlich eindeutig auf ein Genre beschränkt: Fantasy. Nun, Vampire mögen vielleicht halbwegs in die Sparte Fantasy fallen, aber ein Fantasybuch ist "Bis(s) zum Morgengrauen) keineswegs. Es handelt sich hier mehr um eine Liebesgeschichte für Jugendliche, allerdings keine kitschige, die man jetzt vielleicht erwarten würde. Ich weiß nicht ganz, wie ich es erklären soll und was genau das Buch so einzigartig macht, aber obwohl ich nicht gerade jemand bin, der gerne Liebesromane liest (vor allem wenn es sich dabei nicht um Fantasy handelt), habe ich das Buch nur sehr ungern aus der Hand gelegt.

Das Buch wird durchgehend in Ich-Form aus Bellas Sicht beschrieben. Anfangs fand ich es ein wenig ungewohnt, da ich nicht viele Bücher in Ich-Form lese und ich die dann meistens auch nicht besonders mag. Ich habe mich allerdings schnell daran gewöhnt und mir fiel Stephenie Meyers Schreibstil auf, der wohl nicht sehr von Wiedererkennungswert strotzt, sich aber dennoch sehen lassen kann und meiner Meinung nach auch die einen oder anderen Eigenheiten in der Wortwahl hat, was möglicherweise auch dazu beigetragen hat, dass mich die Ich-Form eigentlich gar nicht störte.

Die Geschichte fand ich vorerst eher unscheinbar und uninteressant, als ich mir eine Inhaltsangabe im Internet durchlas. Gekauft habe ich es letztendlich nur wegen den vielen positiven Kritiken, die ich überall gehört hatte. Doch so uninteressant, wie die Geschichte auf den ersten Blick zu sein scheint, ist sie garantiert nicht. Obwohl ich eigentlich nur Fantasybücher lese und mich nur selten für "normale" Bücher begeistern kann, hat mich das Buch von vorne bis hinten begeistert und die Handlung wurde nie langweilig, auch wenn sie nicht besonders einfallsreich und neu ist. Stephenie Meyer hat aus dem Thema alles rausgeholt, wie nur ging und das ist hir voll und ganz gelungen. Besser hätte man so eine Geschichte nicht erzählen können, wage ich zu behaupten.

Vampire sind blasse, grauenhafte und gefühllose Monster, die es lediglich auf das Blut der Menschen gesehen haben - von wegen! Die Vampire in diesem Buch gehen auf die High School, sehen blendend aus und jagen aus moralischen Gründen nur Wild, was ihnen zwar oft sehr schwer fällt, wo sie sich aber strikt dran halten, damit sie nicht aus Forks verjagt werden. Zusätzlich ist ihnen übermäßige Stärke, hohe Geschwindigkeit und ab und zu eine besondere Gabe gegeben. So hat Edward zum Beispiel die Fähigkeit Gedanken zu lesen, seine Schwester Alice kann die Zukunft voraussagen und Jasper kann die Stimmung beeinflussen.
Einige wird die Abwandlung vom bösen Ungeheuer zum anscheinend liebevollen und schönen Wesen wohl stören, mich hat es allerdings kein bisschen gestört. Edward und seine Familie wird in dem Buch kein einziges Mal harmlos dargestellt, da es immer wieder zu einem "Unfall" kommen kann, wenn sie sich nicht zusammenreißen. Das auch hier Vampire Monster sind, wird am Schluss des Buches nochmal sehr deutlich gezeigt. Was da aber passiert, werde ich mal für mich behalten, falls es der ein oder andere noch lesen will.

Das wirklich besondere an diesem Buch ist aber, dass ich selten bei einem Buch so sehr mitfiebern konnte wie bei diesem hier. Als ich schon ein paar Seiten gelesen hatte, kam es mir vor, als hätte mich das Buch fest im Griff, sodass es mir schier unmöglich war, es wegzulegen und dieser Griff schien nach jeder gelesenen Seite stärker zu werden. Selbst auf den Seiten, wo nicht viel passiert, fiel es mir schwer, das Buch wegzulegen, weil die Spannung und die Unterhaltung pausenlos vorhanden war und ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Besonders in den schönen, romantischen Szenen zwischen Edward und Bella oder auch in den traurigen Szenen, in denen Bella und Edward voneinander getrennt sind.
Zum Ende hin wird das Buch besonders spannend und mich hat man beinahe gar nicht mehr von dem Buch wegbekommen können. Das Buch hat wahnsinnig viel Spannung und schafft es mit links, den Leser richtig zu fesseln.

Was mir auch sehr gut an dem Buch gefallen hat war, wie Stephenie Meyer ihre Charaktere formt. Nie hat ein Charakter irgendwie oberflächlich gewirkt, nie wirkte irgendein Dialog in irgendeiner Weise aufgesetzt. Jede Person in dem Buch hatte seinen eigenen, unverwechselbaren Charakter, sodass man sich sehr gut in das Buch hineinversetzen konnte. Vor allem Bella ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Stephenie Meyer hat sich sehr Mühe geben, ihren Hauptpersonen echtes Leben einzuhauchen, und in gewisser Weise ist ihr das auch wirklich gelungen.


..::Fazit::..

Ich bin so begeistert von dem Buch, dass ich fast schon traurig war, als ich es zu Ende gelesen hatte und ich am liebsten sofort mit dem nächsten Teil anfangen würde. Das Buch hat nicht einen negativen Punkt, für mich ist es rundum perfekt und mittlerweile vermisse ich das Buch sogar schon. Ich kann es eigentlich jedem nur empfehlen, da es völlig spannend und fesselnd ist, die Charaktere gut sind und die Handlung interessant. Den ein oder anderen wird der Begriff (hehe) "Liebesroman" nicht besonders zusagen, ich kann das Buch aber jedem nur ans Herz legen. Ich vergebe perfekte 10 von 10 Punkten und eine klare Empfehlung!

MfG Regan


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Das Buch Bis(s) zum Morgengrauen ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. In dem Buch der amerikanischen Autorin Stephenie Meyer geht es um die 17-jährie Bella, die von Pheonix, einer Großstadt in Amerika, in eine kleine Stadt in der Nähe von Washington, Forks, zu ihrem Vater zieht. Dort geht sie auf die städtische Schule. Gleich an ihrem ersten Tag fallen ihr fünf Schüler auf- Edward , Alice und Jasper Cullen und Rosalie und Emmet Hale. Sie sitzen immer abseits von allen. Und das schlimme- Edward scheint sie n icht zu mögen. Er versucht, sich immr von ihr fern zu halten, aber sie muss zum Beispiel in Bio neben ihm sitzen. Er reagiert immer abweisend auf sie, bis sie eines Tages fast von einem Auto zerquetscht wird. Er rettet sie- und offenbart dabei erstaunliche Kräfte- er ist nicht nur verdammt stark, sondern auch verdammt schnell... Nach und nach findet sie mehrere Sachen raus: Erstens, sie ist in ihn verliebt. zweitens, er liebt sie auch, und drittens: Er ist ein Vampir. Allerdings ist Edward eine art Vegetarier, er ernährt sich nur von Tieren. Sie lebt sich in Forks mithilfe Edwards ein, lernt zum Beispiel seinen Vater Carlisle Cullen kennen. Doch leider ist Bella eine art Gefahren-magnet, denn schon bald nachdem sie mit Edward zusammenkommt, treffen einige Fremde Vampire ein- Vampire, die keine Vegetarier sind und nach Menschenblut dürsten. Der eine macht Jagd auf sie. Edward versucht sie zu beschützen, aber Bella läuft weg und stellt sich dem Vampir in der Hoffnung, das er dann alle anderen in Ruhe lässt. Es kommt zum Show down...

Bis(s) zum Morgengrauen ist ein Exzellentes Buch, das jedem zu Empfehlen st, der gerne romantische Liebesgeschichten liest, die ein bisschen Fantasy und Teenager-tragödie enthalten. Harry Potter und der Herr der Ringe sind nichts gegen dieses grandiose Buch.

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Nachdem ich von "Bis(s) zum Morgengrauen" von Stephenie Meyer so begeistert war, war es mir schier unmöglich, mich auf irgendein anderes Buch zu konzentrieren. Mir blieb letztendlich nichts anderes übrig, einfach darauf zu warten, bis ich den zweiten Teil in die Hände bekam. Letzten Samstag habe ich das Buch dann endlich bekommen und habe es gestern zu Ende gelesen. Ob er mit seinem Vorgänger mithalten konnte?


..::Stephenie Meyer::..

Stephenie Meyer ist im Jahr 1973 in Conneticut (USA) geboren und ist eine US-amerikanische Jugendbuchautorin. Ihre Kindheit verbrachte sie in Phoenix in Arizona und besuchte dort die Highschool Scotsdale. Ihr bekanntestes Werk ist "Bis(s) zum Morgengrauen", das letztes Jahr erschien. Der zweite Teil, "Bis(s) zur Mittagsstunde". Sie arbeitet momentan an dem dritten und vierten Teil der Reihe und ein Ende ist zum Glück noch nicht geplant, dafür eine Verfilmung von dem ersten Teil, "Bis(s) zum Morgengrauen".


..::Inhaltsangabe::..

Obwohl Bella möchte, dass ihre Freunde ihren 18. Geburtstag ignorieren, findet am Abend eine Geburtstagsparty für sie bei den Cullens statt. Als sie dort eines ihrer Geschenke aufpacken will und sich dabei - so ungeschickt wie sie eben ist - am Papier schneidet, tritt genau das ein, wovor Edward sich immer gefürchtet hat: Jasper kann sich nicht beherrschen und greift Bella an. Edward kann das schlimmste gerade noch verhindern und bringt Bella nach Hause.
Seit dem Vorfall verhält sich Edward seltsam. Sein strahlendes Lächeln, das Bella so liebt, ist verschwunden und er wirkt deprimiert. Bella stellt sich darauf ein, dass Edward sie bald fragen möchte, ob sie mit ihm fort ziehen will - nur sie und Edward, damit er sie nicht mehr einer so großen Gefahr aussetzt. Als es zwischen den beiden jedoch zu einem Gespräch kommt, verläuft alles ganz anders. Edward verlässt sie, damit er sie nicht mehr in Gefahr bringen kann, mit dem Versprechen, es würde bald so sein als hätte es ihn nie gegeben. Er geht und lässt Bella völlig fassungslos und verzweifelt zurück.
Auch nach einigen Monaten findet sie keinen Trost. Ihre Freunde wenden sich von ihr ab und sie selbst fühlt sich einsam und leer. Doch obwohl Edward weg gegangen ist, um sie keiner Gefahr mehr auszusetzen, lauert die nächste Gefahr schon bald: Als sie Laurent im Wald trifft, erzählt er ihr, dass Victoria Jagd auf sie macht. Edward hat damals Victorias Gefährten umgebracht und jetzt möchte sie Rache. Doch das ist noch nicht alles: Eines Tages steht Alice vor der Tür und berichtet Bella, dass Edward in großer Gefahr schwebt...


..::Das Buch::..

Das Buch ist von Carlsen und gibt es bisher nur als gebundenes Buch. Es hat einen glatten Papierumschlag, auf dem Bella mit gesenktem Blick zu sehen ist. Darüber steht "Biss zur Mittagsstunde". Die Ecken des Buches sind mit beigen, halb durchsichtigen Blättern überzogen. Zusätzlich hat das Buch ein dunkelblaues Lesebändchen.
Das Buch hat 558 Seiten und ist in mehrere Kapitel unterteilt, die meist jeweils zwanzig Seiten oder mehr umfassen. Gekostet hat das Buch 19,90 € und man findet es im Bücherladen in der Jugendbuchabteilung.

ISBN-13: 978-3-551-58161-7


..::Kritik::..

Wie im ersten Teil bereits, ist das Buch wieder komplett aus Bellas Sicht geschrieben. Normalerweise mag ich Bücher in Ich-Form nicht besonders gern, doch hier finde ich es mehr als passend. So kann man sich sehr gut in Bella hineinversetzen und ich glaube, wäre das Buch in normaler allwissender Form geschrieben, wäre es nur halb so gut.
Der Schreibstil von Stephenie Meyer hat wohl keinen besonders hohen Wiedererkennungswert, aber das muss ja nicht jedes Buch haben. So, wie das Buch geschrieben ist, ist es einfach perfekt. Wäre der Schreibstil zu außergewöhnlich, würde es einfach nicht mehr in das Buch passen, vor allem weil die Geschichte aus Bellas Sicht geschrieben ist. Der Schreibstil passt eben super zu der dazugehörigen Geschichte, ist einfach zu verstehen und ist flüssig zu lesen.

Jetzt stellt sich die Frage, ob "Bis(s) zum Morgengrauen" überhaupt eine Fortsetzung gebraucht hätte. Gebraucht meiner Meinung nach wohl eher nicht, aber fehl am Platz ist sie keineswegs. Das Buch fängt sozusagen an dem Punkt an, wo der letzte Teil aufgehört hat. Es ist Bellas 18. Geburtstag, weshalb sie so schon sehr frustriert ist, da sie nun - rein theoretisch - älter ist als Edward. Obwohl Anfangs noch nicht davon die Rede war, dass Edward sie bald verlassen würde, merkt der Leser sofort, dass irgendetwas nicht zu stimmen scheint. An was das genau liegt, kann ich nicht sagen, doch für mich lag die böse Vorahnung wie eine Gewitterwolke über der Handlung. Es dauert auch nicht allzu lange, bis der Verdacht bestätigt wird und dann steht Bella plötzlich eine lange Zeit bevor, in der sie nur so dahinvegetiert und es einfach nicht mehr schafft, glücklich zu sein. Nur ihr Freund Jacob spendet ihr eine Zeit lang Trost.

Diesmal wird nicht nur die Legende der Vampire aufgeschnappt und über den Haufen geworfen, sondern in diesem Teil stoßen auch noch Werwölfe dazu. Werwölfe - das sind Menschen, die sich in einer Vollmondnacht in einen Werwolf verwandeln und in diesem Zustand sogar ihren besten Freund töten würden? Ganz und gar nicht! Die Werwölfe in diesem Buch verwandeln sich nicht bei Vollmond, sie verwandeln sich sobald ihre Wut außer Kontrolle gerät. Auch die Tatsache, dass Werwölfe nach der Verwandlung nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden können und wild um sich attackieren, trifft in diesem Buch nicht zu. Ich persönlich hätte mir da ein bisschen mehr gewünscht, weil man so einen Werwolf schier nicht von einem bravem Schoßhündchen unterscheiden kann und es noch etwas mehr Spannung in das Buch gebracht hätte, wenn Werwölfe eine wirkliche Gefahr dargestellt hätten - aber was solls!
Außerdem weiß wohl jeder, dass Vampire und Werwölfe schon immer verfeindet sind und sich das auch nie ändern wird. Doch hat sich schon mal jemand gefragt, WARUM Vampire und Werwölfe verfeindet sind? Ich habe mich das während ich das Buch las immer wieder gefragt. Sobald sich Vampire und Werwölfe begegnen, hängt stets eine Feindseligkeit in der Luft, die fast schon greifbar ist. Es wird einfach nicht erklärt, warum das so ist, was ich ziemlich schade fand.

Auch der zweite Teil ist wieder genauso spannend und mitreißend wie der erste. Ich bin normalerweise jemand, der die meiste Zeit eher langsam liest (im Gegensatz zu manch anderen, die ein 500seitiges Buch mal schnell an einem Tag durchlesen). Wenn es hoch kommt, lese ich vielleicht 100 Seiten am Tag, wenn ich richtig Lust habe und das Buch gut ist. Dieses Buch habe ich (für meine Verhältnisse) geradezu verschlungen. Die 550 Seiten waren in gerade einmal viereinhalb Tagen durchgelesen, in denen ich sicher auch nicht pausenlos lesen konnte.
Jedenfalls ist das Buch an vielen Stellen wieder sehr emotional, sodass ich mir oft die Tränen zurückhalten musste. An wiederum anderen Stellen war das Buch so nervenzerreißend spannend, dass man es nur ungern weglegen würde, wenn man beim Lesen gestört wird.

Was ich an dem Buch auch noch ein wenig schade fand, dass Edward in dem größten Teil des Buches nicht vorkam. Ganz am Anfang verabschiedet er sich von ihr und verschwindet für eine lange Zeit. Doch auch wenn ich das ein wenig schade fand, hat das Buch dadurch kaum an Reiz oder Spannung verloren. Bella unternimmt allerhand waghalsige und dumme Sachen mit ihrem Freund Jacob, weil sie das Gefühl hat, Edward dadurch wieder ein Stück näher zu sein.


..::Fazit::..

Das Buch braucht sich vor seinem Vorgänger auf keinen Fall verstecken. Meiner Meinung nach ist "Bis(s) zum Morgengrauen" fast genauso gut wie "Bis(s) zur Mittagsstunde". Die Spannung und das Gefühl im Buch bleiben stets erhalten, die Geschichte ist spannend und interessant und der Schreibstil passend. Ich freue mich jetzt schon auf den dritten Teil!

Ich vergebe 9 von 10 Punkten und eine Empfehlung.

MfG Regan


================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Seit längerer Zeit geistere ich des öfteren in diversen Foren herum, vor allem in Bücherforen. Dort stieß ich irgendwann einmal auf den meiner Meinung nach eher nichtssagenden Titel "Bis(s) zum Morgengrauen" von Stephenie Meyer. Das Buch hat mein Interesse erst nicht geweckt. Der Inhalt hörte sich für mich nicht besonders viel versprechend an, das Cover war eher unscheinbar. Mich wunderte allerdings, dass sämtliche Forenuser dermaßen ins Schwärmen gekommen sind (und ich habe bisher nicht eine schlechte oder auch nur durchschnittliche Meinung über dieses Buch gehört, das soll doch was heißen!), und so kam es, dass ich, als ich letztes Wochenende in Freiburg in einem Bücherladen war und das Buch zufällig entdeckte, einen näheren Blick darauf warf und schließlich auch kaufte. Warum ich nun auch einen von den Schwärmern bin, erfahrt ihr im folgenden Bericht.


..::Stephenie Meyer::..

Stephenie Meyer ist im Jahr 1973 in Conneticut (USA) geboren und ist eine US-amerikanische Jugendbuchautorin. Ihre Kindheit verbrachte sie in Phoenix in Arizona und besuchte dort die Highschool Scotsdale. Ihr bekanntestes Werk ist "Bis(s) zum Morgengrauen", das letztes Jahr erschien. Der zweite Teil, "Bis(s) zur Mittagsstunde". Sie arbeitet momentan an dem dritten und vierten Teil der Reihe und ein Ende ist zum Glück noch nicht geplant, dafür eine Verfilmung von dem ersten Teil, "Bis(s) zum Morgengrauen".


..::Inhaltsangabe::..

Isabella Swan muss zu ihrem Vater Charlie ins kleine, verregnete Forks in Washington State ziehen, was sie ziemlich deprimiert. Nicht nur, dass sie von ihrer Mutter und ihrer sonnigen Heimat Phoenix in Arizona getrennt ist, es kommt noch dazu, dass sie ziemliche Angst vor ihrem ersten Schultag an der neuen Schule hat.
In der Schule wird sie von sämtlichen Gesichtern angestarrt, da sich schon herumgesprochen hat, dass die Tochter von Charlie Swan hier an die Schule kommt. Prompt wird sie von einigen Schülern angesprochen, zu denen sie sich am Mittag in der Cafeteria setzt. In der Cafeteria angekommen, fällt ihr ein Tisch besonders auf: alle, die an dem Tisch sitzen sind beinahe überirdisch schön, unterhalten sich mit keinem anderen in der Cafeteria und scheinen auf den ersten Blick irgendwie anders zu sein. Sie wird von ihrer Tischnachbarin aufgeklärt, dass das der Tisch der Cullen Geschwister ist. Während sie die Schüler interessiert mustert, wird sie von einem Junge am Tisch ebenfalls interessiert und irgendwie frustriert angeschaut.
Der Junge heißt Edward Cullen, und sobald Bella sich in Bio auf dem einzigst freien Platz neben ihn setzt, versteht sie die Welt nicht mehr: mal rückt er seinen Stuhl so weit von ihr weg wie nur möglich und starrt sie wütend an, am nächsten Tag rettet er ihr das Leben. Dazu kommt noch, dass Bella das Gefühl hat, seine Augenfarbe würde sich ständig aufhellen und wieder abdunkeln. Wer ist Edward wirklich und warum verhält er sich ihr gegenüber so komisch? Bald baut sich zwischen den beiden eine tiefe Freundschaft auf, die bald zur innigen Liebe wird und nach und nach offenbart Edward Bella sein dunkles Geheimnis...


..::Das Buch::..

Das Buch ist von Carlsen und gibt es bisher nur als gebundenes Buch. Es hat einen glatten Papierumschlag, wo der Hals und das halbe Gesicht eines Mädchens (Bella) zu sehen ist und darunter steht "Biss zum Morgengrauen". Die Untere Hälfte des Buches ist mit beigen, halb durchsichtigen Blumen überzogen. Zusätzlich hat das Buch ein dunkelrotes Lesebändchen.
Das Buch hat 509 Seiten und ist in mehrere Kapitel unterteilt, die meist jeweils zwanzig Seiten oder mehr umfassen. Gekostet hat das Buch 19,90 € und man findet es eher bei den Jugendbüchern.

ISBN-13: 978-3-551-58149-5


..::Kritik::..

Was Bücher angeht, habe ich mich mittlerweile eigentlich eindeutig auf ein Genre beschränkt: Fantasy. Nun, Vampire mögen vielleicht halbwegs in die Sparte Fantasy fallen, aber ein Fantasybuch ist "Bis(s) zum Morgengrauen) keineswegs. Es handelt sich hier mehr um eine Liebesgeschichte für Jugendliche, allerdings keine kitschige, die man jetzt vielleicht erwarten würde. Ich weiß nicht ganz, wie ich es erklären soll und was genau das Buch so einzigartig macht, aber obwohl ich nicht gerade jemand bin, der gerne Liebesromane liest (vor allem wenn es sich dabei nicht um Fantasy handelt), habe ich das Buch nur sehr ungern aus der Hand gelegt.

Das Buch wird durchgehend in Ich-Form aus Bellas Sicht beschrieben. Anfangs fand ich es ein wenig ungewohnt, da ich nicht viele Bücher in Ich-Form lese und ich die dann meistens auch nicht besonders mag. Ich habe mich allerdings schnell daran gewöhnt und mir fiel Stephenie Meyers Schreibstil auf, der wohl nicht sehr von Wiedererkennungswert strotzt, sich aber dennoch sehen lassen kann und meiner Meinung nach auch die einen oder anderen Eigenheiten in der Wortwahl hat, was möglicherweise auch dazu beigetragen hat, dass mich die Ich-Form eigentlich gar nicht störte.

Die Geschichte fand ich vorerst eher unscheinbar und uninteressant, als ich mir eine Inhaltsangabe im Internet durchlas. Gekauft habe ich es letztendlich nur wegen den vielen positiven Kritiken, die ich überall gehört hatte. Doch so uninteressant, wie die Geschichte auf den ersten Blick zu sein scheint, ist sie garantiert nicht. Obwohl ich eigentlich nur Fantasybücher lese und mich nur selten für "normale" Bücher begeistern kann, hat mich das Buch von vorne bis hinten begeistert und die Handlung wurde nie langweilig, auch wenn sie nicht besonders einfallsreich und neu ist. Stephenie Meyer hat aus dem Thema alles rausgeholt, wie nur ging und das ist hir voll und ganz gelungen. Besser hätte man so eine Geschichte nicht erzählen können, wage ich zu behaupten.

Vampire sind blasse, grauenhafte und gefühllose Monster, die es lediglich auf das Blut der Menschen gesehen haben - von wegen! Die Vampire in diesem Buch gehen auf die High School, sehen blendend aus und jagen aus moralischen Gründen nur Wild, was ihnen zwar oft sehr schwer fällt, wo sie sich aber strikt dran halten, damit sie nicht aus Forks verjagt werden. Zusätzlich ist ihnen übermäßige Stärke, hohe Geschwindigkeit und ab und zu eine besondere Gabe gegeben. So hat Edward zum Beispiel die Fähigkeit Gedanken zu lesen, seine Schwester Alice kann die Zukunft voraussagen und Jasper kann die Stimmung beeinflussen.
Einige wird die Abwandlung vom bösen Ungeheuer zum anscheinend liebevollen und schönen Wesen wohl stören, mich hat es allerdings kein bisschen gestört. Edward und seine Familie wird in dem Buch kein einziges Mal harmlos dargestellt, da es immer wieder zu einem "Unfall" kommen kann, wenn sie sich nicht zusammenreißen. Das auch hier Vampire Monster sind, wird am Schluss des Buches nochmal sehr deutlich gezeigt. Was da aber passiert, werde ich mal für mich behalten, falls es der ein oder andere noch lesen will.

Das wirklich besondere an diesem Buch ist aber, dass ich selten bei einem Buch so sehr mitfiebern konnte wie bei diesem hier. Als ich schon ein paar Seiten gelesen hatte, kam es mir vor, als hätte mich das Buch fest im Griff, sodass es mir schier unmöglich war, es wegzulegen und dieser Griff schien nach jeder gelesenen Seite stärker zu werden. Selbst auf den Seiten, wo nicht viel passiert, fiel es mir schwer, das Buch wegzulegen, weil die Spannung und die Unterhaltung pausenlos vorhanden war und ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Besonders in den schönen, romantischen Szenen zwischen Edward und Bella oder auch in den traurigen Szenen, in denen Bella und Edward voneinander getrennt sind.
Zum Ende hin wird das Buch besonders spannend und mich hat man beinahe gar nicht mehr von dem Buch wegbekommen können. Das Buch hat wahnsinnig viel Spannung und schafft es mit links, den Leser richtig zu fesseln.

Was mir auch sehr gut an dem Buch gefallen hat war, wie Stephenie Meyer ihre Charaktere formt. Nie hat ein Charakter irgendwie oberflächlich gewirkt, nie wirkte irgendein Dialog in irgendeiner Weise aufgesetzt. Jede Person in dem Buch hatte seinen eigenen, unverwechselbaren Charakter, sodass man sich sehr gut in das Buch hineinversetzen konnte. Vor allem Bella ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Stephenie Meyer hat sich sehr Mühe geben, ihren Hauptpersonen echtes Leben einzuhauchen, und in gewisser Weise ist ihr das auch wirklich gelungen.


..::Fazit::..

Ich bin so begeistert von dem Buch, dass ich fast schon traurig war, als ich es zu Ende gelesen hatte und ich am liebsten sofort mit dem nächsten Teil anfangen würde. Das Buch hat nicht einen negativen Punkt, für mich ist es rundum perfekt und mittlerweile vermisse ich das Buch sogar schon. Ich kann es eigentlich jedem nur empfehlen, da es völlig spannend und fesselnd ist, die Charaktere gut sind und die Handlung interessant. Den ein oder anderen wird der Begriff (hehe) "Liebesroman" nicht besonders zusagen, ich kann das Buch aber jedem nur ans Herz legen. Ich vergebe perfekte 10 von 10 Punkten und eine klare Empfehlung!

MfG Regan


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Zusammenfassung

Bella wird 18. Ein Gedanke, den sie absolut unerträglich findet. Denn nun ist sie ganz definitiv älter als Edward, der für immer 17 bleiben wird. Aus diesem Grund möchte sie eigentlich, dass ihr Geburtstag ignoriert wird. Doch natürlich halten Edward und seine Familie sich nicht an Bellas Wunsch. Abends findet bei den Cullens zu Hause eine Party für sie statt. Ungeschickt wie Bella nun einmal ist, schneidet sie sich an der Geschenkverpackung in den Finger. In Sekundenbruchteilen muss Edward sich vor sie werfen, um sie vor seinem Bruder Jasper zu beschützen. Jasper ist derjenige, dem das Leben als „vegetarischer Vampir“ (= nur Tierblut) noch am schwersten fällt. Nachdem Bella verarztet wurde, fährt Edward sie nach Hause. In den folgenden Tagen ist nichts mehr wie es sein sollte. Edward verhält sich merkwürdig abweisend und Bella hat Angst, dass etwas passieren könnte. Sie vermutet, dass Edward mit ihr fortziehen wird. Die Realität trifft sie völlig unvorbereitet als Edward ihr mitteilt, dass er mit seiner Familie wegziehen wird. Er glaubt, dass Bella nur ohne ihn ein normales, glückliches Leben führen kann. Wie falsch er damit liegt, wird dem Leser nur allzu schnell klar.
Bella ist verzweifelt. Monatelang ist sie nicht mehr sie selbst, lebt in einer Art Zombiezustand. Ihr Vater Charlie weiß sich nicht mehr zu helfen und möchte Bella am liebsten zu ihrer Mutter schicken.
Mit der Zeit stellt Bella fest, dass sie Edwards Stimme hören kann, wenn sie dumme und gefährliche Sachen tut. Also hält sie verzweifelt nach solchen Gelegenheiten Ausschau. Wie der Zufall es so will, findet sie zwei alte Motorräder. Mit Hilfe von Jacob, einem Indianerjungen aus dem Quileute-Reservat, richtet sie diese wieder her und lässt sich von ihm das Fahren beibringen. Was natürlich, wie man sich bei Bella denken kann, nicht ganz ohne Unfälle vonstatten geht. Mit der Zeit entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden, wobei Jacob deutlich macht, dass er an mehr interessiert ist. Bella jedoch ist sich sicher, dass sie nie mehr eine Beziehung haben möchte.
Währenddessen hat sie weiterhin regelmäßige Alpträume und das Loch in ihrer Brust, das ihr das Atmen so schwer macht, wird auch nicht besser.
Im Reservat gehen mittlerweile merkwürdige Dinge vor sich. Junge Männer verändern sich und schließen sich einer Art „Gang“ an. Jacob hat Angst, dass er bald auch dazu gehören wird. Und so kommt es dann auch. Bella ist wütend und will nicht akzeptieren, dass Jacob ihr nun dauernd aus dem Weg geht. Schließlich erfährt sie, dass Edward und seine Familie nicht die einzigen merkwürdigen Wesen da draußen sind. Es gibt auch noch andere, die natürlichen Feinde der Vampire - Werwölfe. Und zu einem solchen ist Jacob, wie vor ihm zahlreiche junge Männer seines Stammes, nun geworden.
Während einige der bösen Vampire aus Biss zum Morgengrauen wieder auftauchen und es erneut auf Bella abgesehen haben, lernt sie die anderen jungen Männer/Werwölfe im Reservat kennen. Diese versuchen auch, Bella vor dem letzten übrigen bösen Vampir, Victoria, zu beschützen.
Als Jacob und die anderen mal wieder auf Patrouille sind, beschließt Bella, von den Klippen zu springen. Nein, kein Selbstmordversuch, sondern einfach so. Um mal wieder etwas wirklich Dummes zu tun und Edwards warnende Stimme in ihrem Kopf zu hören.
Sie springt . . . und wird kurz vor dem Ertrinken von Jacob gerettet.
Edward, der nur einen Teil der Geschichte erfährt, ist der Überzeugung, dass Bella sich umgebracht hat. Daher möchte auch er nicht mehr weiterleben. Er fährt nach Italien, um die Volturi, die einflussreichsten Vampire der Welt, zu bitten, ihn zu töten.
Bella macht sich zusammen mit Edwards Schwester Alice auf, um Edward davon abzuhalten. Sie müssen ihn erreichen, bevor es Mittag wird, andernfalls ist alles verloren.
Den Rest will ich hier mal noch nicht verraten, einfach selber lesen, es lohnt sich!

Persönliche Bewertung

Ebenso wie der erste Band, ist „Biss zur Mittagsstunde“ wieder sehr spannend geschrieben. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen. Anfangs fiel es mir ein bisschen schwer, mich durch Bellas ganzen Trübsinn hindurch zu lesen. Überhaupt hat das Buch einen etwas anderen Charakter als der erste Band. Das liegt wohl vor allem daran, dass die Hauptperson schlechthin, nämlich Edward, für den größten Teil des Buches verschwunden ist und sich am Anfang, als er Bella verlässt, weil er glaubt, das sei das Beste für sie, wie ein Idiot benimmt (meine persönliche Meinung…). Mir hat es nicht ganz so gut gefallen wie der erste Band. Trotzdem kann ich es ganz klar empfehlen. Auch dass Jacob, der im ersten Band nur eine kleine Rolle hat (er ist derjenige, der Bella darauf bringt, dass Edward und seine Familie Vampire sind) hier deutlich mehr in Erscheinung tritt, hat mir gut gefallen.
Der erste Band war in sich abgeschlossen und hätte nicht unbedingt eine Fortsetzung benötigt. Nach „Biss zur Mittagsstunde“ schreit jedoch alles danach. Es bleiben sehr viele Fragen ungeklärt und man kann es kaum erwarten, endlich Band drei in die Finger zu bekommen.

Allgemeine Informationen

Das Buch ist im Carlsen Verlag in gebundener Form erschienen und kostet hier 19,90 €.
Auf dem Cover ist ein Mädchen zu sehen. Sie lässt ihren Kopf hängen. Oberhalb steht der Titel "Biss zur Mittagsstunde".

Zur Autorin

Geboren ist Stephenie Meyer 1973 in Connecticut, lebt aber mittlerweile in Phoenix, Arizona. Sie hat einen Bachelorabschluss in Englisch. Biss zur Mittagsstunde ist ihr zweites Buch. Der dritte Band "Eclipse" erscheint im Juli. Nebenbei arbeitet Stephenie noch an verschiedenen Projekten rund um die Biss - Bücher. Stephenie Meyer ist verheiratet und hat drei Söhne.

Für weitere Informationen siehe auch www.stepheniemeyer.com

Dieser Bericht erscheint unter dem Namen Maja_Beutlin auch bei dooyoo.

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Zusammenfassung

Bella Swan hat es wirklich nicht leicht im Leben. Mit 17 beschließt sie, ihrer Mutter und deren neuem Mann nicht immer im Weg zu sein und zieht zu ihrem Vater Charlie nach Forks - eine der verregnetsten Gegenden überhaupt. Besonders graut es Bella vor dem ersten Tag an der neuen Highschool. Sie hasst kaum etwas so sehr, wie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Doch genau das passiert natürlich unweigerlich. Sogar die Jungs in ihrem Jahrgang scheinen sie interessant zu finden, was Bella ziemlich irritiert, da ihr so etwas auf ihrer alten Highschool nie passiert war. Bella erträgt es so gut sie kann. Beim Mittagessen wird sie zum ersten Mal auf eine merkwürdige Gruppe von Schülern aufmerksam. Von ihrer Klassenkameradin Jessica erfährt sie, dass es sich um die Familie Cullen handelt und alle Kinder von Dr. Cullen adoptiert worden sind. Bella ist fasziniert von der Schönheit und Unnahbarkeit dieser Familie, insbesondere von Edward. Dem begegnet sie dann auch in ihrer ersten Biologiestunde. Doch warum verhält er sich ihr gegenüber so feindselig? Was hat er für ein Geheimnis?
Als Bella einige Wochen später von einen Truck fast überfahren wird und Edward sie in letzter Minute rettet, spätestens da wird ihr klar: Edward ist kein gewöhnlicher Mensch.
Ein Ausflug in das nahe gelegene Indianerreservat und die Begegnung und Unterhaltung mit einem alten Bekannten bringen sie schließlich auf eine scheinbar absurde Idee: Könnte Edward ein Vampir sein?
In den Wochen davor waren die beiden sich etwas näher gekommen und Bella hatte festgestellt, dass sie für Edward etwas empfindet, dass sie zuvor noch nie für einen Jungen empfunden hat. Was wäre, wenn nun Edward tatsächlich . . . Was für eine absurde Idee. Und doch lässt sie Bella nicht mehr los.
Schließlich kommt der Tag der Wahrheit. In einer nahe gelegenen Stadt verläuft sich Bella und wird von mehreren Männern verfolgt, die Böses mit ihr vorhaben. In letzter Minute erscheint auch hier wieder Edward als Retter in der Not. Beim gemeinsamen Abendessen erfährt Bella, dass Edward Gedanken lesen kann – von allen Menschen, außer von Bella. Seiner Theorie zufolge liegt das daran, dass Bellas Gehirn nicht so funktioniert wie das der anderen Menschen.
Und auf der Heimfahrt nach Forks bestätigt Edward auch Bellas neuste Theorie: Ja, Edward ist ein Vampir. Und an Bellas erstem Tag in Forks wäre er beinahe über sie hergefallen, weil ihr Blut fast unwiderstehlich für ihn war. Normalerweise jedoch ernähren Edward und seine Familie sich ausschließlich von Tierblut.
An diesem Abend kommt Bella ziemlich erschöpft und verwirrt zu Hause an. Sie weiß nur drei Dinge mit absoluter Sicherheit:
„Erstens, Edward war ein Vampir. Zweitens, es gab einen Teil von ihm – und ich wusste nicht genau, wie stark dieser Teil war– der nach meinem Blut dürstete. Und drittens war ich bedingungslos und unwiderruflich in ihn verliebt.“
(frei aus der englischen Version übersetzt, habe die deutsche gerade nicht griffbereit)

Es beginnt eine ungewöhnliche Liebe voller Romantik. Auch wenn Bella sich hin und wieder einmal Sorgen macht, wie das denn werden soll, wenn sie alt wird, während Edward für immer 17 bleibt. Und da Bella Katastrophen schon immer magisch angezogen hat, bleibt sie auch weiterhin nicht ganz davor bewahrt. Doch nun hat sie ja Edward. Edward, der immer wieder versucht ihr klarzumachen, wie gefährlich er für sie ist. Edward, durch den sie alles andere um sich herum vergisst. Edward, mit dem sie am liebsten die gesamte Ewigkeit verbringen möchte. Und Edward, der vor jedem Kuss genau abwägen muss, ob er wirklich noch Kontrolle über sich hat, damit nicht plötzlich sein Blutdurst ihn überwältigt und er den einen Menschen tötet, der ihm mehr als alles auf der Welt bedeutet.
Alles könnte so schön sein, wenn es da nicht auch noch andere Vampire gäbe. Vampire, die sich nicht an den strikten Diätplan von Edward und seiner Familie halten. Und ausgerechnet ein solcher hat es auf Bella abgesehen.
Um zu erfahren, wie die Geschichte ausgeht kann ich nur sagen: Selber lesen, es lohnt sich!

Persönliche Bewertung
Geschmäcker können ziemlich verschieden sein, von daher ist das Folgende rein subjektiv. Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich mich gerade in einer Art „Vampirphase“ befand und einfach mal auf der Suche nach guten Büchern zum Thema war. An „Biss zum Morgengrauen“ hat mich zunächst die Tatsache abgeschreckt, dass es sich um eine Liebesgeschichte handelt. Ich habe mich dann aber doch entschieden, mein Glück zu versuchen und habe es nicht bereut. Auch wenn ich wohl altersmäßig nicht mehr ganz in der anvisierten Zielgruppe bin (das Buch ist wohl vor allem für Mädchen zwischen 12-18 geschrieben), hat das Buch meine Erwartungen mehr als übertroffen. Stellenweise romantisch, stellenweise humorvoll und stellenweise spannend, ohne jedoch übertrieben schmalzig oder klischeehaft zu wirken – wenn das mal kein perfektes Buch ist . . .
Mir persönlich hat auch sehr gut gefallen, dass die Autorin eine ganz eigene Art von Vampiren geschaffen hat, die mit den gemeinhin bekannten Monstern mit spitzen Eckzähnen nicht allzu viel gemeinsam haben.
Übrigens bin ich bei weitem nicht die Einzige, die dieses Buch toll findet. Es wurde sogar für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2007 nominiert.

Allgemeine Informationen
Das Buch ist im Carlsen Verlag in gebundener Form erschienen und kostet hier 19,90 €.
Auf dem Cover ist ein Mädchen zu sehen. Man sieht allerdings nur ihren Hals/Ausschnitt und den unteren Teil ihres Gesichtes. Dieses ist nach rechts geneigt. Auf dem Hals steht der Titel Bis(s) zum Morgengrauen.

Zur Autorin
Geboren ist Stephenie Meyer 1973 in Connecticut, lebt aber mittlerweile in Phoenix, Arizona. Sie hat einen Bachelorabschluss in Englisch. Twilight bzw. Biss zum Morgengrauen ist ihr erstes Buch. Die Idee dazu kam ihr nach eigener Auskunft in einem Traum, den sie dann auch in das Buch mit eingearbeitet hat. Stephenie Meyer ist verheiratet und hat drei Söhne.

(für mehr Informationen, auch zu den Fortsetzungen von Biss zum Morgengrauen empfehle ich für alle, die der englischen Sprache halbwegs mächtig sind, die offizielle Homepage der Autorin www.stepheniemeyer.com )


Diesen Bericht habe ich unter dem Namen Maja_Beutlin auch bei dooyoo.de veröffentlicht.


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Das Buch Bis(s) zum Morgengrauen ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. In dem Buch der amerikanischen Autorin Stephenie Meyer geht es um die 17-jährie Bella, die von Pheonix, einer Großstadt in Amerika, in eine kleine Stadt in der Nähe von Washington, Forks, zu ihrem Vater zieht. Dort geht sie auf die städtische Schule. Gleich an ihrem ersten Tag fallen ihr fünf Schüler auf- Edward , Alice und Jasper Cullen und Rosalie und Emmet Hale. Sie sitzen immer abseits von allen. Und das schlimme- Edward scheint sie n icht zu mögen. Er versucht, sich immr von ihr fern zu halten, aber sie muss zum Beispiel in Bio neben ihm sitzen. Er reagiert immer abweisend auf sie, bis sie eines Tages fast von einem Auto zerquetscht wird. Er rettet sie- und offenbart dabei erstaunliche Kräfte- er ist nicht nur verdammt stark, sondern auch verdammt schnell... Nach und nach findet sie mehrere Sachen raus: Erstens, sie ist in ihn verliebt. zweitens, er liebt sie auch, und drittens: Er ist ein Vampir. Allerdings ist Edward eine art Vegetarier, er ernährt sich nur von Tieren. Sie lebt sich in Forks mithilfe Edwards ein, lernt zum Beispiel seinen Vater Carlisle Cullen kennen. Doch leider ist Bella eine art Gefahren-magnet, denn schon bald nachdem sie mit Edward zusammenkommt, treffen einige Fremde Vampire ein- Vampire, die keine Vegetarier sind und nach Menschenblut dürsten. Der eine macht Jagd auf sie. Edward versucht sie zu beschützen, aber Bella läuft weg und stellt sich dem Vampir in der Hoffnung, das er dann alle anderen in Ruhe lässt. Es kommt zum Show down...

Bis(s) zum Morgengrauen ist ein Exzellentes Buch, das jedem zu Empfehlen st, der gerne romantische Liebesgeschichten liest, die ein bisschen Fantasy und Teenager-tragödie enthalten. Harry Potter und der Herr der Ringe sind nichts gegen dieses grandiose Buch.

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Nachdem ich von "Bis(s) zum Morgengrauen" von Stephenie Meyer so begeistert war, war es mir schier unmöglich, mich auf irgendein anderes Buch zu konzentrieren. Mir blieb letztendlich nichts anderes übrig, einfach darauf zu warten, bis ich den zweiten Teil in die Hände bekam. Letzten Samstag habe ich das Buch dann endlich bekommen und habe es gestern zu Ende gelesen. Ob er mit seinem Vorgänger mithalten konnte?


..::Stephenie Meyer::..

Stephenie Meyer ist im Jahr 1973 in Conneticut (USA) geboren und ist eine US-amerikanische Jugendbuchautorin. Ihre Kindheit verbrachte sie in Phoenix in Arizona und besuchte dort die Highschool Scotsdale. Ihr bekanntestes Werk ist "Bis(s) zum Morgengrauen", das letztes Jahr erschien. Der zweite Teil, "Bis(s) zur Mittagsstunde". Sie arbeitet momentan an dem dritten und vierten Teil der Reihe und ein Ende ist zum Glück noch nicht geplant, dafür eine Verfilmung von dem ersten Teil, "Bis(s) zum Morgengrauen".


..::Inhaltsangabe::..

Obwohl Bella möchte, dass ihre Freunde ihren 18. Geburtstag ignorieren, findet am Abend eine Geburtstagsparty für sie bei den Cullens statt. Als sie dort eines ihrer Geschenke aufpacken will und sich dabei - so ungeschickt wie sie eben ist - am Papier schneidet, tritt genau das ein, wovor Edward sich immer gefürchtet hat: Jasper kann sich nicht beherrschen und greift Bella an. Edward kann das schlimmste gerade noch verhindern und bringt Bella nach Hause.
Seit dem Vorfall verhält sich Edward seltsam. Sein strahlendes Lächeln, das Bella so liebt, ist verschwunden und er wirkt deprimiert. Bella stellt sich darauf ein, dass Edward sie bald fragen möchte, ob sie mit ihm fort ziehen will - nur sie und Edward, damit er sie nicht mehr einer so großen Gefahr aussetzt. Als es zwischen den beiden jedoch zu einem Gespräch kommt, verläuft alles ganz anders. Edward verlässt sie, damit er sie nicht mehr in Gefahr bringen kann, mit dem Versprechen, es würde bald so sein als hätte es ihn nie gegeben. Er geht und lässt Bella völlig fassungslos und verzweifelt zurück.
Auch nach einigen Monaten findet sie keinen Trost. Ihre Freunde wenden sich von ihr ab und sie selbst fühlt sich einsam und leer. Doch obwohl Edward weg gegangen ist, um sie keiner Gefahr mehr auszusetzen, lauert die nächste Gefahr schon bald: Als sie Laurent im Wald trifft, erzählt er ihr, dass Victoria Jagd auf sie macht. Edward hat damals Victorias Gefährten umgebracht und jetzt möchte sie Rache. Doch das ist noch nicht alles: Eines Tages steht Alice vor der Tür und berichtet Bella, dass Edward in großer Gefahr schwebt...


..::Das Buch::..

Das Buch ist von Carlsen und gibt es bisher nur als gebundenes Buch. Es hat einen glatten Papierumschlag, auf dem Bella mit gesenktem Blick zu sehen ist. Darüber steht "Biss zur Mittagsstunde". Die Ecken des Buches sind mit beigen, halb durchsichtigen Blättern überzogen. Zusätzlich hat das Buch ein dunkelblaues Lesebändchen.
Das Buch hat 558 Seiten und ist in mehrere Kapitel unterteilt, die meist jeweils zwanzig Seiten oder mehr umfassen. Gekostet hat das Buch 19,90 € und man findet es im Bücherladen in der Jugendbuchabteilung.

ISBN-13: 978-3-551-58161-7


..::Kritik::..

Wie im ersten Teil bereits, ist das Buch wieder komplett aus Bellas Sicht geschrieben. Normalerweise mag ich Bücher in Ich-Form nicht besonders gern, doch hier finde ich es mehr als passend. So kann man sich sehr gut in Bella hineinversetzen und ich glaube, wäre das Buch in normaler allwissender Form geschrieben, wäre es nur halb so gut.
Der Schreibstil von Stephenie Meyer hat wohl keinen besonders hohen Wiedererkennungswert, aber das muss ja nicht jedes Buch haben. So, wie das Buch geschrieben ist, ist es einfach perfekt. Wäre der Schreibstil zu außergewöhnlich, würde es einfach nicht mehr in das Buch passen, vor allem weil die Geschichte aus Bellas Sicht geschrieben ist. Der Schreibstil passt eben super zu der dazugehörigen Geschichte, ist einfach zu verstehen und ist flüssig zu lesen.

Jetzt stellt sich die Frage, ob "Bis(s) zum Morgengrauen" überhaupt eine Fortsetzung gebraucht hätte. Gebraucht meiner Meinung nach wohl eher nicht, aber fehl am Platz ist sie keineswegs. Das Buch fängt sozusagen an dem Punkt an, wo der letzte Teil aufgehört hat. Es ist Bellas 18. Geburtstag, weshalb sie so schon sehr frustriert ist, da sie nun - rein theoretisch - älter ist als Edward. Obwohl Anfangs noch nicht davon die Rede war, dass Edward sie bald verlassen würde, merkt der Leser sofort, dass irgendetwas nicht zu stimmen scheint. An was das genau liegt, kann ich nicht sagen, doch für mich lag die böse Vorahnung wie eine Gewitterwolke über der Handlung. Es dauert auch nicht allzu lange, bis der Verdacht bestätigt wird und dann steht Bella plötzlich eine lange Zeit bevor, in der sie nur so dahinvegetiert und es einfach nicht mehr schafft, glücklich zu sein. Nur ihr Freund Jacob spendet ihr eine Zeit lang Trost.

Diesmal wird nicht nur die Legende der Vampire aufgeschnappt und über den Haufen geworfen, sondern in diesem Teil stoßen auch noch Werwölfe dazu. Werwölfe - das sind Menschen, die sich in einer Vollmondnacht in einen Werwolf verwandeln und in diesem Zustand sogar ihren besten Freund töten würden? Ganz und gar nicht! Die Werwölfe in diesem Buch verwandeln sich nicht bei Vollmond, sie verwandeln sich sobald ihre Wut außer Kontrolle gerät. Auch die Tatsache, dass Werwölfe nach der Verwandlung nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden können und wild um sich attackieren, trifft in diesem Buch nicht zu. Ich persönlich hätte mir da ein bisschen mehr gewünscht, weil man so einen Werwolf schier nicht von einem bravem Schoßhündchen unterscheiden kann und es noch etwas mehr Spannung in das Buch gebracht hätte, wenn Werwölfe eine wirkliche Gefahr dargestellt hätten - aber was solls!
Außerdem weiß wohl jeder, dass Vampire und Werwölfe schon immer verfeindet sind und sich das auch nie ändern wird. Doch hat sich schon mal jemand gefragt, WARUM Vampire und Werwölfe verfeindet sind? Ich habe mich das während ich das Buch las immer wieder gefragt. Sobald sich Vampire und Werwölfe begegnen, hängt stets eine Feindseligkeit in der Luft, die fast schon greifbar ist. Es wird einfach nicht erklärt, warum das so ist, was ich ziemlich schade fand.

Auch der zweite Teil ist wieder genauso spannend und mitreißend wie der erste. Ich bin normalerweise jemand, der die meiste Zeit eher langsam liest (im Gegensatz zu manch anderen, die ein 500seitiges Buch mal schnell an einem Tag durchlesen). Wenn es hoch kommt, lese ich vielleicht 100 Seiten am Tag, wenn ich richtig Lust habe und das Buch gut ist. Dieses Buch habe ich (für meine Verhältnisse) geradezu verschlungen. Die 550 Seiten waren in gerade einmal viereinhalb Tagen durchgelesen, in denen ich sicher auch nicht pausenlos lesen konnte.
Jedenfalls ist das Buch an vielen Stellen wieder sehr emotional, sodass ich mir oft die Tränen zurückhalten musste. An wiederum anderen Stellen war das Buch so nervenzerreißend spannend, dass man es nur ungern weglegen würde, wenn man beim Lesen gestört wird.

Was ich an dem Buch auch noch ein wenig schade fand, dass Edward in dem größten Teil des Buches nicht vorkam. Ganz am Anfang verabschiedet er sich von ihr und verschwindet für eine lange Zeit. Doch auch wenn ich das ein wenig schade fand, hat das Buch dadurch kaum an Reiz oder Spannung verloren. Bella unternimmt allerhand waghalsige und dumme Sachen mit ihrem Freund Jacob, weil sie das Gefühl hat, Edward dadurch wieder ein Stück näher zu sein.


..::Fazit::..

Das Buch braucht sich vor seinem Vorgänger auf keinen Fall verstecken. Meiner Meinung nach ist "Bis(s) zum Morgengrauen" fast genauso gut wie "Bis(s) zur Mittagsstunde". Die Spannung und das Gefühl im Buch bleiben stets erhalten, die Geschichte ist spannend und interessant und der Schreibstil passend. Ich freue mich jetzt schon auf den dritten Teil!

Ich vergebe 9 von 10 Punkten und eine Empfehlung.

MfG Regan


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20 Bewertungen, 7 Kommentare

  • sigrid9979

    05.01.2009, 12:13 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht ..Gruß Sigi

  • werder

    05.01.2009, 08:59 Uhr von werder
    Bewertung: sehr hilfreich

    Prima berichtet! LG aus Hannover!

  • senora

    05.01.2009, 07:12 Uhr von senora
    Bewertung: sehr hilfreich

    Einen Wintergruß aus Hamburg sendet senora

  • racheane

    05.01.2009, 02:51 Uhr von racheane
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüsse, Anne

  • frankensteins

    05.01.2009, 01:08 Uhr von frankensteins
    Bewertung: sehr hilfreich

    ganz liebe Grüße Werner

  • Jerry525

    05.01.2009, 00:01 Uhr von Jerry525
    Bewertung: sehr hilfreich

    Einen lieben Gruß vom JERRY

  • anonym

    04.01.2009, 23:50 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller Bericht, schön geschrieben, freu mich über Gegenlesungen LG