Das Phantom der Oper (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Mottchen91
The Phantom Of The Opera Is There...
Pro:
Super Darsteller, tolle Verfilmung
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Das Phantom der Oper/The Phantom of the opera
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-=Handlung=-
Beginn der Filmes ist im Jahre 1919 mitten in einer Auktion im Pariser Opernhaus- unter den Auktionären Raoul Vicomte de Chagny. Versteigert werden Requisiten aus vergangen Aufführungen, darunter auch ein Kronleuchter, durch dessen Hochziehens der Zuchauer einen Rückblick ins Jahr 1871 und den Beginn der eigentlichen Handlung geführt wird.
Inmitten der Proben zu der Oper Hannibal erscheinen die neuen Operndirektoren, doch kommt es durch herabfallende Requisiten zu Problemen und dem Verabschieden der eigentlich Hauptdarstellen- der Prima Donna Charlotta. Aus diesem Grund soll Ballettmädchen Christine Daaé die Rolle übernehmen.
Nach einer gelungenen Premiere wird sie von Raoul in ihrer Gaderobe besucht, unwissend von der Tatsache, dass sie beide von dem Phantom der Oper beobachtet werden, von welchen Christine Gesangsunterricht erhält.
Nachdem Christine wieder alleine ist, erscheint ihr das Phantom. Sie spricht/singt es erst wieder als Engel der Muse an, erkennt dann jedoch im Refrain spontan, dass sie es mit dem Phantom der Oper zu tun hat - was sie jedoch nicht daran hindert, ihm leidenschaftlich singend in die Kellergewölbe des Opernhauses zu folgen. Im Versteck des Phantoms angekommen, singt es für sie von seiner Liebe zur Musik, und macht ihr indirekt einen Heiratsantrag, worauf Christine ohnmächtig zusammenbricht. Als sie wieder erwacht, schleicht sie sich an das Phantom an und reißt ihm seine Maske herunter. Nach einem Ausbruch von wildem Zorn und Trauer, den Christine mit einem ersten Hauch von Mitgefühl beantwortet, bringt es sie zurück in ihre Garderobe.
In einem Brief an die Direktoren verlangt das Phantom, dass die Hauptrolle weiterhin von Christine besetzt wird. Die Operndirektoren allerdings lassen wie geplant Charlotta als Gräfin fungieren und Christine als den stummen Pagen auftreten. Darüber und über die Tatsache, dass gegen seine Anordnung Loge 5 nicht freigehalten wurde, wenig erfreut unterbricht das Phantom die Vorstellung kurz und sorgt dafür, dass Charlottas Stimme eine Art Quarken annimmt und so nicht weiter singen kann. In der dadurch verursachten Pause flüchten Christine und Raoul auf das Dach der Oper. Das Phantom wird Zeuge der Liebeserklärungen der beiden an den jeweils anderen und schwört Rache.
Das Stück setzt danach Monate später bei einem Maskenball im Opernahus ein, bei dem das Phantom das roter Tod verkleidet auftaucht und seine eigen geschriebene Oper "Don Juan" überbringt, die nach seinen exakten Befehlen aufzuführen ist- natürlich mit Christine in der Hauptrolle.
Nach einer wenig erfreulichen Begegnung mit dem Phantom am Grab von Christines Vater fasst Raoul den Plan, 'Don Juan, der Sieger' wie befohlen aufzuführen, das Opernhaus allerdings abzuriegeln und die Polizei um Unterstützung zu bitten, die Raouls Nebenbuhler erschießen soll, sobald er sein hässliches Gesicht in seiner Stammloge zeigt.
Da es jedoch unmöglich ist an der Oper etwas vor dem Phantom geheim zu halten, hat dieses bereits einen Gegenplan entworfen, wie er Christine doch noch für sich gewinnen kann. Während der Aufführung des ersten Akts ermordet das Phantom Ubaldo Piangi und nimmt völlig unerkannt dessen Platz als Don Juan ein. Sein Plan scheint vorerst aufzugehen, denn Christine erkennt zwar, dass ihr Gegenüber in dem leidenschaftlichen Liebesduett keineswegs ein dicker Italiener ist, spielt ihre Rolle jedoch weiter. Erst am Ende des Stückes reißt Christine ihm vor aller Augen die Maske herunter. In der Oper entsteht ein großes Durcheinander, das dem Phantom ermöglicht zu fliehen und Christine mit sich in die Katakomben zu entführen.
Raoul folgt den beiden mit Hilfe der Ballettmeisterin Madame Giry, wird jedoch vom Phantom gefangen. Dieses droht nun, Raoul zu strangulieren, wenn Christine nicht bei ihm, dem Phantom, bleibt. Sie reagiert zuerst voll Wut und Abscheu, doch schließlich begreift sie, dass alles, was das Phantom will, Verständnis und Mitgefühl ist. Sie küsst das Phantom und bricht damit den Bann. In Tränen aufgelöst, lässt er sie und Raoul gehen. Als Meg Giry als Vorbotin des wütenden Mobs das Versteck des Phantoms betritt, findet sie nur noch seine Maske.
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-=Besetzung& Synchronstimmen=-
Rolle- Darsteller- Synchronstimme
Das Phantom- Gerard Butler- Uwe Kröger
Christine- Emmy Rossum- Jana Werner
Raoul- Patrick Wilson- Carsten Lepper
Madame Giry- Miranda Richardson- Gabriele Ramm
Carlotta- Minnie Driver- Jasna Ivir
Firmin- Ciaran Hinds- Hardy Rudolz
Andre- Simon Callow- Wolfgang Höltzel
Piangi- Victor McGuire- Marello Ronchietto
Reyer- Murray Melvin- Horst Raspe
Meg Giry- Jennifer Ellison- ana Stelley
Buquet- Kevin McNally- Joachim Kerzel
Lefevre- James Fleet- Klaus Guth
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-=Kapitel=-
01. Paris, 1919
02. Die Auktion
03. Paris, 1870
04, La Charlotta
05. Der Operngeist
06. Christine
07. Engel der Muse
08. Raoul
09. Das Phantom der Oper
10. Im Reich des Phantoms
11. Drohbriefe
12. Primadonna
13. Oper mit Zwischenfällen
14. Liebesschwur
15. Maskenball
16. Die Geschichte des Phantoms
17. Friedhofsbesuch
18. Jagd auf das Phantom
19. Don Juan
20. Duell der Liebe
21. Ewige Liebe
22. Abspann
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-=allgemine Informationen=-
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
DVD Erscheinungstermin: 2. Mai 2005
nach dem Roman von Gaston Leroux (französischer Journalist und Schriftsteller, *6.5.1878, †15.4. 1927)
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-=Stab=-
Regie: Joel Schumacher
Drehbuch: Andrew Lloyd Webber& Joel Schumacher
Musik: Andrew Lloyd Webber
Produzent: Andrew Lloyd Webber
Kamera: John Mathieson
Schnitt: Terry Rawlings
Produktionsdesign: Anthony Pratt
Musikalische Leitung: Simon Lee
Kostüme: Alexandra Byrne
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-=mein Fazit=-
Der Film hat mir sehr gut gefallen, jedoch hätte ich mir als Synchronisator für das Phantom jemand anderen gewünscht und nicht Uwe Kröger, dessen Stimme nach meiner Ansicht nicht zur Rolle des Phantoms passt. Bei allen anderen jedoch war ich hellaufbegeistert, ebenso von den Kostümen sowie den Kulissen des Filmes.
Die Kostüme sind größtenteils sehr pompös, die Kulissen aufwändig und vor allem das Reich des Phantoms sehr dunkel und einsam.
Ich kann diesen Film nur empfehlen.
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-=Handlung=-
Beginn der Filmes ist im Jahre 1919 mitten in einer Auktion im Pariser Opernhaus- unter den Auktionären Raoul Vicomte de Chagny. Versteigert werden Requisiten aus vergangen Aufführungen, darunter auch ein Kronleuchter, durch dessen Hochziehens der Zuchauer einen Rückblick ins Jahr 1871 und den Beginn der eigentlichen Handlung geführt wird.
Inmitten der Proben zu der Oper Hannibal erscheinen die neuen Operndirektoren, doch kommt es durch herabfallende Requisiten zu Problemen und dem Verabschieden der eigentlich Hauptdarstellen- der Prima Donna Charlotta. Aus diesem Grund soll Ballettmädchen Christine Daaé die Rolle übernehmen.
Nach einer gelungenen Premiere wird sie von Raoul in ihrer Gaderobe besucht, unwissend von der Tatsache, dass sie beide von dem Phantom der Oper beobachtet werden, von welchen Christine Gesangsunterricht erhält.
Nachdem Christine wieder alleine ist, erscheint ihr das Phantom. Sie spricht/singt es erst wieder als Engel der Muse an, erkennt dann jedoch im Refrain spontan, dass sie es mit dem Phantom der Oper zu tun hat - was sie jedoch nicht daran hindert, ihm leidenschaftlich singend in die Kellergewölbe des Opernhauses zu folgen. Im Versteck des Phantoms angekommen, singt es für sie von seiner Liebe zur Musik, und macht ihr indirekt einen Heiratsantrag, worauf Christine ohnmächtig zusammenbricht. Als sie wieder erwacht, schleicht sie sich an das Phantom an und reißt ihm seine Maske herunter. Nach einem Ausbruch von wildem Zorn und Trauer, den Christine mit einem ersten Hauch von Mitgefühl beantwortet, bringt es sie zurück in ihre Garderobe.
In einem Brief an die Direktoren verlangt das Phantom, dass die Hauptrolle weiterhin von Christine besetzt wird. Die Operndirektoren allerdings lassen wie geplant Charlotta als Gräfin fungieren und Christine als den stummen Pagen auftreten. Darüber und über die Tatsache, dass gegen seine Anordnung Loge 5 nicht freigehalten wurde, wenig erfreut unterbricht das Phantom die Vorstellung kurz und sorgt dafür, dass Charlottas Stimme eine Art Quarken annimmt und so nicht weiter singen kann. In der dadurch verursachten Pause flüchten Christine und Raoul auf das Dach der Oper. Das Phantom wird Zeuge der Liebeserklärungen der beiden an den jeweils anderen und schwört Rache.
Das Stück setzt danach Monate später bei einem Maskenball im Opernahus ein, bei dem das Phantom das roter Tod verkleidet auftaucht und seine eigen geschriebene Oper "Don Juan" überbringt, die nach seinen exakten Befehlen aufzuführen ist- natürlich mit Christine in der Hauptrolle.
Nach einer wenig erfreulichen Begegnung mit dem Phantom am Grab von Christines Vater fasst Raoul den Plan, 'Don Juan, der Sieger' wie befohlen aufzuführen, das Opernhaus allerdings abzuriegeln und die Polizei um Unterstützung zu bitten, die Raouls Nebenbuhler erschießen soll, sobald er sein hässliches Gesicht in seiner Stammloge zeigt.
Da es jedoch unmöglich ist an der Oper etwas vor dem Phantom geheim zu halten, hat dieses bereits einen Gegenplan entworfen, wie er Christine doch noch für sich gewinnen kann. Während der Aufführung des ersten Akts ermordet das Phantom Ubaldo Piangi und nimmt völlig unerkannt dessen Platz als Don Juan ein. Sein Plan scheint vorerst aufzugehen, denn Christine erkennt zwar, dass ihr Gegenüber in dem leidenschaftlichen Liebesduett keineswegs ein dicker Italiener ist, spielt ihre Rolle jedoch weiter. Erst am Ende des Stückes reißt Christine ihm vor aller Augen die Maske herunter. In der Oper entsteht ein großes Durcheinander, das dem Phantom ermöglicht zu fliehen und Christine mit sich in die Katakomben zu entführen.
Raoul folgt den beiden mit Hilfe der Ballettmeisterin Madame Giry, wird jedoch vom Phantom gefangen. Dieses droht nun, Raoul zu strangulieren, wenn Christine nicht bei ihm, dem Phantom, bleibt. Sie reagiert zuerst voll Wut und Abscheu, doch schließlich begreift sie, dass alles, was das Phantom will, Verständnis und Mitgefühl ist. Sie küsst das Phantom und bricht damit den Bann. In Tränen aufgelöst, lässt er sie und Raoul gehen. Als Meg Giry als Vorbotin des wütenden Mobs das Versteck des Phantoms betritt, findet sie nur noch seine Maske.
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-=Besetzung& Synchronstimmen=-
Rolle- Darsteller- Synchronstimme
Das Phantom- Gerard Butler- Uwe Kröger
Christine- Emmy Rossum- Jana Werner
Raoul- Patrick Wilson- Carsten Lepper
Madame Giry- Miranda Richardson- Gabriele Ramm
Carlotta- Minnie Driver- Jasna Ivir
Firmin- Ciaran Hinds- Hardy Rudolz
Andre- Simon Callow- Wolfgang Höltzel
Piangi- Victor McGuire- Marello Ronchietto
Reyer- Murray Melvin- Horst Raspe
Meg Giry- Jennifer Ellison- ana Stelley
Buquet- Kevin McNally- Joachim Kerzel
Lefevre- James Fleet- Klaus Guth
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-=Kapitel=-
01. Paris, 1919
02. Die Auktion
03. Paris, 1870
04, La Charlotta
05. Der Operngeist
06. Christine
07. Engel der Muse
08. Raoul
09. Das Phantom der Oper
10. Im Reich des Phantoms
11. Drohbriefe
12. Primadonna
13. Oper mit Zwischenfällen
14. Liebesschwur
15. Maskenball
16. Die Geschichte des Phantoms
17. Friedhofsbesuch
18. Jagd auf das Phantom
19. Don Juan
20. Duell der Liebe
21. Ewige Liebe
22. Abspann
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-=allgemine Informationen=-
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
DVD Erscheinungstermin: 2. Mai 2005
nach dem Roman von Gaston Leroux (französischer Journalist und Schriftsteller, *6.5.1878, †15.4. 1927)
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-=Stab=-
Regie: Joel Schumacher
Drehbuch: Andrew Lloyd Webber& Joel Schumacher
Musik: Andrew Lloyd Webber
Produzent: Andrew Lloyd Webber
Kamera: John Mathieson
Schnitt: Terry Rawlings
Produktionsdesign: Anthony Pratt
Musikalische Leitung: Simon Lee
Kostüme: Alexandra Byrne
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-=mein Fazit=-
Der Film hat mir sehr gut gefallen, jedoch hätte ich mir als Synchronisator für das Phantom jemand anderen gewünscht und nicht Uwe Kröger, dessen Stimme nach meiner Ansicht nicht zur Rolle des Phantoms passt. Bei allen anderen jedoch war ich hellaufbegeistert, ebenso von den Kostümen sowie den Kulissen des Filmes.
Die Kostüme sind größtenteils sehr pompös, die Kulissen aufwändig und vor allem das Reich des Phantoms sehr dunkel und einsam.
Ich kann diesen Film nur empfehlen.
16 Bewertungen, 5 Kommentare
-
30.01.2006, 13:28 Uhr von Connector
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
-
28.01.2006, 23:50 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Birgit :-)
-
28.01.2006, 22:06 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich***SH und LG***
-
28.01.2006, 21:24 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
-
28.01.2006, 21:13 Uhr von Lidlefood
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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