Butterfly Effect (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von IQIQIQ
Wenn du dein Leben ändern könntest ...
Pro:
origineller, schlüssiger Science Fiction-Film mit gutem Drehbuch und guten Darstellern
Kontra:
minimale Unstimmigkeiten, Premium Edition ist blanker Hohn
Empfehlung:
Ja
Die Story:
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Als der achtjährige Evan in der Schule ein gewalttätiges Bild malt, ist seine Mutter alarmiert, mehr noch, als Evan hinterher behauptet, sich nicht mehr daran zu erinnern. Einen ähnlichen Blackout erlebt Evan, als der Vater seiner Freunde Kayleigh und Tommy ein Video mit den Kindern drehen will. Evan erinnert sich nur daran schließlich nackt neben der ebenfalls nackten Kayleigh wieder zu sich gekommen zu sein.
Was Evan noch nicht weiß: Sein eigener Vater, nach dem er sich sehr sehnt, sitzt in einer psychiatrischen Anstalt wegen einer Erkrankung, die sich in ähnlichen Symptomen äußert wie die, die jetzt bei Evan auftauchen.
Der Psychiater, der Evans Vater behandelt, empfiehlt Evans Mutter, Evan Tagebuch führen zu lassen, um den Erinnerungslücken nachzuspüren, und er befürwortet ein Treffen zwischen Evan und seinem Vater. Doch zu aller Entsetzen versucht Evans Vater, Evan umzubringen, und wird von den Wärtern in Notwehr getötet.
Mit 13 leidet Evan immer noch unter Blackouts. Einer tritt auf, als er gemeinsam mit Kayleigh, Tommy und Lenny, einem weiteren Freund, einen Briefkasten in die Luft jagt und sich nicht daran erinnern kann, was dann Schreckliches passiert. Kurz darauf gibt es ein weiteres Blackout, als Tommy Evans Hund einfängt und brutal umbringt. Evan dreht durch, kurz darauf zieht Evans Mutter mit ihm fort.
Jahre später. Evan ist 20 und studiert Psychologie. Seit den Vorfällen einige Jahre zuvor hat er keine Blackouts mehr gehabt. Er führt allerdings immer noch Tagebuch. Eines Tages liest er einen alten Tagebucheintrag und erinnert sich daran, dass er Kayleigh bei seinem Wegzug versprochen hat, sie eines Tages holen und vor ihrem Vater retten zu kommen. Doch als er sie aufsucht, reagiert sie abweisend – sie will sich nicht an die alten Geschichten erinnern, im Gegenteil: Sie beneidet Evan darum, dass er sich nicht daran erinnert, was geschehen ist. Evan wird klar, dass ihr Leben sich nicht so positiv entwickelt hat wie seins, doch bevor er irgendetwas unternehmen kann, erfährt er, dass sie sich umgebracht hat.
Als Evan tieftraurig weitere alte Tagebucheintragungen durchliest, stellt er überrascht fest, dass er sich durch die Lektüre der Einträge, die seinen Blackouts unmittelbar vorangingen, in die damalige Zeit zurückversetzen und die damaligen Ereignisse ändern kann. Er ändert den Vorfall mit den Videoaufnahmen und rettet dadurch Kayleigh vor dem Missbrauch durch ihren Vater.
Alles scheint bestens zu sein, auch wenn Evan verwundert feststellt, dass er jetzt ein affiger Verbindungsstudent ist. Aber immerhin ist er mit Kayleigh zusammen, und sie beide sind glücklich. Doch dann stellt er fest, dass es Tommy nicht so gut geht – er hat bereits einige Jahre im Knast verbracht. Jetzt verfolgt er Evan mit mörderischer Wut, eine Wut, die Evan nur eine Chance zur Gegenwehr lässt …
Evan muss noch einmal die Vergangenheit ändern, um auch Tommy zu retten. Doch das Resultat macht die Sache nur schlimmer. Mit jeder neuen Änderung wird das gegenwärtige Leben für seine Freunde oder ihn unerträglicher. Langsam wird Evan klar, dass er exakt dasselbe erlebt wie sein Vater Jahre zuvor. Immer weniger scheint es einen Ausweg zu geben. Wird Evan alles wieder in Ordnung bringen können?
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Anmerkungen zum Film:
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Über „Butterfly Effect“ habe ich schon sehr unterschiedliche Einschätzungen gehört. Einige Leute waren begeistert, andere fanden ihn unsinnig und wieder andere sogar absolut langweilig. Sprich: Die ganze Bandbreite der möglichen Einschätzungen war in meinem Bekanntenkreis vertreten, was nur sehr selten vorkommt.
Ich war deshalb irgendwann doch sehr neugierig und wollte mir ein eigenes Bild machen – und, soviel sei gleich vorausgeschickt: Ich gehöre zur begeisterten Fraktion.
Das liegt vor allem daran, dass der Film sehr originell ist, dabei aber gleichzeitig immer stimmig bleibt. Die Änderungen in der Vergangenheit, die Evan verursacht, haben nicht unbedingt vorhersehbare, aber doch immer recht einleuchtende Auswirkungen auf seine Gegenwart.
Natürlich kann man sich schon anfangs, als quasi Evans „Ursprungslebenslauf“ vorgeführt wird, so in etwa vorstellen, was in Evans Gedächtnislücken (bei denen auch der Zuschauer nicht sieht, was passiert, sondern nur vorgeführt bekommt, wohin sie führen – eben exakt so, wie Evan das erlebt und erinnert) passiert sein könnte oder müsste (beispielsweise kann man den Kindesmissbrauch bei dem Videovorfall erahnen). Das macht es aber für mich nicht langweilig, denn man bekommt ja auch vorgeführt, wie der kindliche Evan darauf zu reagieren versucht.
Außerdem bleiben, quasi als Angelhaken für das Zuschauerinteresse, genug Fragen offen, die man sich zunächst nicht selbst beantworten kann (etwa warum Evans Vater versucht, den Sohn umzubringen), die aber im weiteren Verlauf des Films schließlich doch noch zufriedenstellend geklärt werden.
Was besonders positiv auffällt, ist, dass der Film kaum mit bekannten Versatzstücken arbeitet, sondern die Ideen immer frisch und unverbraucht wirken. Ich denke, diese neuen Ideen sind zu einem Großteil dafür verantwortlich, dass man die Auflösung des Films nicht zu früh erahnen kann, gleichzeitig sind sie aber gut genug zu Ende gedacht, dass die Auflösung der vielen Einzelfragen mir doch fast immer schlüssig erscheint.
Was mich an dem Film allerdings ganz besonders überzeugt, ist das doch ein wenig bittersüße Ende, das vielleicht mehr Wahrheit enthält als die meisten anderen Hollywoodfilme, nämlich dass man ein Happyend nicht geschenkt bekommt, sondern einen Preis bezahlen muss, wenn man jemanden retten will.
Natürlich gibt es immer auch Kritikpunkte, auch wenn ich bei diesem Film nur recht wenige finde. In ganz wenigen Ausnahmefällen gab es Fragen, auf die ich gerne noch eine Antwort gehabt hätte, bzw. Fragen, bei denen mir die Antworten nicht umfassend oder schlüssig genug erschienen. Das gravierendste Beispiel dafür ist der Mitgefangene, der Evan aus dem Gefängnis (und in eine wiederum veränderte Gegenwart) verhilft und der leider im weiteren Verlauf des Films nicht mehr auftaucht. Was aus ihm durch Evans Eingreifen wird und ob es auch für ihn noch ein positives oder hoffnungsvolles Ende gibt, hätte mich noch interessiert.
Insgesamt muss ich jedoch sagen, dass solche kleinen Ausnahmen in der Stimmigkeit der Geschichte hier die ganz große Ausnahme sind, insgesamt ist alles hervorragend motiviert und aufgelöst.
Der Film ist in Deutschland ab 16 Jahren freigegeben. Ich halte das für angemessen, auch wenn es im Vergleich zu einigen anderen Filmen vielleicht sogar relativ hoch erscheinen mag. Doch letztlich ist einiges an Gewalt zu sehen – offen gezeigt oder durch die Story impliziert -, was eine hohe Einstufung rechtfertigt!
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Die wichtigsten Mitwirkenden:
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Fangen wir mit dem Autorenteam an: J. Mackye Gruber und Eric Bress haben gemeinsam das Drehbuch geschrieben und die Regie geführt. Ihr erinnert euch ja vielleicht, dass ich von Autorenfilmen oft nicht so viel halte, aber hier ist es mal wieder gelungen, was sicherlich auch daran liegt, dass nicht ein einzige Autor beides allein gemacht hat, sondern ein Team aus zwei jungen Autoren.
„Butterfly Effect“ war ihr erstes Projekt, das sie wohl noch als Filmstudenten angefangen hatten. Allerdings wurde ihnen zunächst „Final Destination 2“ angeboten, bei dem sie ebenfalls gemeinsam das Drehbuch geschrieben und Regie geführt haben, bevor sie „Butterfly Effect“ bei einer Produktionsfirma unterbringen konnte.
Leider war „Butterfly Effect“ auch gleichzeitig ihr bisher letztes großes Projekt. 2006 führten die beiden bei einer US-Fernsehserie Regie und schrieben Episodendrehbücher, aber bisher scheint diese Serie noch nicht nach Deutschland geschwappt zu sein. Erst für 2008 ist wieder ein Kinofilm der beiden angekündigt, auf den ich schon gespannt warte.
Ashton Kutcher spielt Evan. Ich muss gestehen: Sein Name war mir schon länger geläufig, sein Gesicht aber weniger, da seine bisherigen Filme doch überwiegend eher Mittelmaß waren und ich auch nur „Guess Who“ davon gesehen hatte. In „Butterfly Effect“ hat er mich allerdings überzeugt, und ich hoffe, ihn noch häufiger in derart dramatischen Rollen zu sehen zu bekommen. Ich denke, er bringt hier wesentlich mehr rüber als in den romantischen Komödien, in denen er allzu häufig nur gut aussehen darf.
Fast ebenso konnte mich Amy Smart als Kayleigh überzeugen, die ich bisher in keiner einzigen großen Rolle gesehen hatte. Allerdings muss man dazu anmerken, dass die Rolle ihr längst nicht so viel zu spielen gibt, da die dramatischsten Momente den Darstellerinnen von Kayleigh als Kind vorbehalten sind.
Apropos Kinder-Darsteller: Die sind nicht nur äußerlich hervorragend ausgewählt – man hat überhaupt keine Schwierigkeiten, sich vorzustellen, dass das jeweils dieselbe Person in unterschiedlichem Alter sind, sondern waren auch darstellerische sehr gut, was ja bei Kinderdarstellern häufig problematisch ist. Hier waren sie durchweg überzeugend!
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DVD-Ausstattung:
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Technische Daten:
Bildformat: 16:9
Tonformat: Dolby Digital 5.1
FSK16
Spieldauer: 109 min.
Film-Veröffentlichung: 2004
DVD-Erscheinungstermin: 30.11.2006 (Metalpak / Premium Ed.)
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DVD 1:
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Die erste DVD enthält nur den Film selbst, alle Extras befinden sich auf der zweiten DVD.
Der Film liegt auf der DVD in englischsprachiger Originalfassung sowie deutscher Synchronfassung vor. Untertitel gibt es für Englisch, Deutsch und Deutsch für Hörgeschädigte.
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DVD 2:
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Die zweite DVD enthält den ganzen Film noch einmal im Director’s Cut (englisch mit deutschen Untertiteln). Nun mag das bei manchen Filmen ja sinnvoll sein, es gibt ja Director’s Cuts, die erheblich länger sind als die Kinofassung, die erheblich mehr Hintergründe bieten, abweichende Deutungen zulassen und ähnliches. All das ist aber hier gar nicht der Fall. Der Director’s Cut ist gerade mal fünf Minuten länger als die Kinofassung! Ich habe ihn mir natürlich angesehen, aber mir sind nur zwei oder drei Szenen aufgefallen, die von der Kinofassung abweichen, und es handelt sich nicht unbedingt um Szenen, die dem Film wirklich noch etwas Sehenswertes hinzufügen.
Für das, was hier zusätzlich zum Film auf der ersten DVD geboten wird, finde ich es ehrlich gesagt absolut unnötigen, den ganzen Film noch einmal auf die zweite DVD zu bringen!
Die weiteren Extras liegen ebenfalls alle auf Englisch vor, es stehen jeweils deutsche oder englische Untertitel zur Auswahl.
„Hinter den Kulissen“:
„Die Psychologie der Chaostheorie“:
Hier wird die Chaostheorie vorgestellt, allerdings oberflächlich und auch nicht immer vollständig korrekt. Wenn man dieses Feature anschaut, könnte man – auch wenn ihre Entstehung im Fachgebiet der Meteorologie kurz angesprochen wird – glauben, dass die Chaostheorie ihr Hauptanwendungsgebiet in der Psychologie hat, und das ist nun mal nicht der Fall. Aber leider wird sie nicht einmal in Bezug auf die Psychologie wirklich dargestellt, sondern der Zuschauer wird nur aufgefordert, sich exakt die Fragestellungen, die letztlich den Film ausmachen, zu bedenken. Genau das kann der Film aber eleganter vermitteln.
Ich denke, hier hat man das Thema ein Stück weit verschenkt, aus dem Feature hätte man erheblich mehr machen könnten.
„Die Geschichte und Faszination von Zeitreisen“:
Ähnliches gilt für dieses Feature. Man erfährt vor allem, was die ersten bekannten Filme mit einer Zeitreisethematik sind, welche Typen es gibt und ob und was für eine wissenschaftliche Grundlage sie haben. Aber auch das bleibt oberflächlich – und letztlich wird die Besonderheit von „The Butterfly Effect“ nicht herausgearbeitet, denn hier werden ja eigentlich gar keine Zeitreisen dargestellt, sondern jeweils nur eine einzelne Szene aus der Vergangenheit verändert und die Auswirkungen dieser Veränderung auf die Gegenwart aufgezeigt.
„Fact Track“:
Das ist eine Untertitelvariante des Films (in der auf dieser DVD enthaltenen Director’s Cut-Fassung), wobei in den Untertiteln jeweils Fakten aus dem Film erläutert werden.
Neben der vordergründigen Schwierigkeit, dass dabei nur die englischsprachige Audiospur verfügbar ist, da die Untertitel nicht für die Übersetzung, sondern für die Fakten verwendet werden, habe ich vor allem meine Probleme damit, was für Fakten da erläutert werden. Es geht nämlich praktisch nie um die psychologischen oder wissenschaftlichen Hintergründe, sondern um solche Dinge wie, dass es sich bei dem Auto zu Beginn des Films um einen Toyota handelt und dann einige Fakten zu Toyota. Sowas finde ich aber absolut uninteressant, dafür brauche ich den Film wirklich nicht mit diesen Untertiteln zu sehen!
„Specials“:
„Original-Kommentar der Filmemacher mit den Co-Regisseuren und Co-Autoren Eric Bress und J. Mackye Gruber“:
Auch der Audiokommentar ist natürlich zur Director’s Cut-Fassung unterlegt. Ich empfinde ihn als eher unterhaltsam denn als informativ, was ich schade finde, da hier ja die Autorenfilmer zu Wort kommen. Man sollte meinen, dass sie insbesondere dramaturgisch etwas zu ihrem Film zu sagen hätten, aber das ist leider nur selten der Fall, und da, wo es geschieht, bleibt es recht vordergründig. Schade!
„Der kreative Prozess“:
Oberflächlich betrachtet, könnte man diesem Feature wieder einmal viel zu viel Lobhudelei ankreiden, wie das ja häufig in den Extras insbesondere zu amerikanischen Filmen vorkommt.
Allerdings finde ich das Feature in seinen Aussagen doch interessant und wichtig: Es mag einem auch wie ein Plädoyer für Autorenfilme vorkommen, wobei der „Autor“ allerdings ein Team aus zwei jungen Männer ist, die gemeinsam geschrieben und Regie geführt haben. Und man erfährt in diesem Feature, wie viel sie an ihrer Geschichte gearbeitet und verändert haben, sogar wirklich extreme Einzelheiten (wie etwa den Schluss des Films), und ich denke, das ist es, was diesen Film letztlich gut und erfolgreich gemacht hat, denn dadurch erst ist er gut geworden – eine Lehre, die insbesondere europäische Autorenfilmer sich zu Herzen nehmen sollten.
„Visuelle Effekte“:
Ein Feature für die Technikfreaks: Ursprünglich war der Film ja als extreme Low Budget-Produktion geplant, aber als sich ein großes Studio dafür interessierte, begann man, auch die kostenintensiven Special Effects auszunutzen. Ich finde, die visuellen Effekte des Films sind gelungen, sie sind eindrucksvoll, ohne die Geschichte in den Hintergrund zu drängen. Das Feature entspricht nicht so sehr meinem Interessenbereich, aber wer sich für die kreative und technische Seite davon interessiert, der findet hier einige Infos.
„Storyboard Galerie“:
Hier finden sich 11 Szenen, wobei die Skizzen aus dem Storyboard und dem späteren Film gegenübergestellt werden. Interessant, allerdings halten sich die Szenen dabei meistens sehr eng an die Storyboards, so dass die Aussagekraft letztlich beschränkt ist.
„Nicht verwendete / Alternative Szenen“:
Hier gibt es neun Szenen, die nicht im endgültigen Film zu sehen sind. Man kann diese Szenen einzeln oder komplett sowie wahlweise mit oder ohne Kommentar der Regisseure abspielen.
Ich denke, dass diese Szenen es zu recht nicht in den Film geschafft haben. Am interessantesten sind noch die beiden alternativen Enden, aber obwohl ich im Film gehofft habe, er könnte irgendwas tun, durchaus auch in der Art dieser Szenen, bin ich letztlich doch froh, dass der Film nicht so verkitscht wird.
„USA-Kinotrailer“:
Der Trailer gefällt mir gut, ich denke, er spricht durchaus die richtige Zielgruppe an.
Insgesamt finde ich, dass die DVD-Ausstattung nicht unbedingt gelungen ist. Den Director’s Cut, der kaum von der Kinofassung abweicht, hätte man nicht auf die zweite DVD brennen müssen, und die übrigen Extras hätten auch auf eine Einzel-DVD-Ausgabe gepasst. Ebenso hätte man eine Director’s Cut-Ausgabe natürlich auch auf einer Einzel-DVD herausgeben können. Aber natürlich wollen die DVD-Firmen mit der Premium Edition Geld verdienen, so dass es immer wieder zu solchen unsinnigen Zusammenstellungen kommt.
Vor diesem Hintergrund würde ich eher die normale 2-Disc-Ausgabe als die Premium Edition empfehlen (eine Einzel-DVD gibt es derzeit nicht).
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Fazit:
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Den Film finde ich überaus sehenswert, ich hätte dabei wohl zwischen vier und fünf Sternen geschwankt. Die DVD-Premium Edition, zu der ich hier schreibe, zieht die Bewertung allerdings herunter, so dass ich nur noch gerade so eben vier Sterne geben kann.
Empfehlung: Film schauen, aber kein Geld für die Premium Edition rausschmeißen!
138 Bewertungen, 38 Kommentare
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26.08.2007, 01:22 Uhr von Puenktchen3844
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Beschreibung. LG
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09.03.2007, 17:39 Uhr von Sommergirl
Bewertung: sehr hilfreichden fand ich auch nicht schlecht, interessante Story
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09.03.2007, 12:10 Uhr von evaachenbach
Bewertung: sehr hilfreichsuper Film
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08.03.2007, 19:28 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris :-)
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25.02.2007, 19:41 Uhr von Nat_Tom
Bewertung: sehr hilfreichalle die ich bis jetzt gehört habe finden den film klasse hab ihn selbst immer noch nicht angeschaut
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19.02.2007, 00:42 Uhr von SweetPiccolina
Bewertung: sehr hilfreichja ja ich habe gemerkt Du verstehst was von guten Filmen ;o) wieder ein super bericht
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15.02.2007, 08:59 Uhr von sandrad198
Bewertung: sehr hilfreichsh Sandra :o)
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14.02.2007, 10:20 Uhr von Valeska
Bewertung: sehr hilfreichder Film war wirklich gut. der hätte von mir auch 5 Sterne bekommen. gut, dass ich mir nicht die Premium Edition angeschafft habe;)
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30.01.2007, 15:05 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichHallo, auch ich war eher begeistert, wenngleich der Film schon einige Brutalitäten / Schockszenen offenbart (nichts für mein zartes Gemüt, lach) ... Allerdings ist dieses wohl nicht der einzige Film, bei dem sich die Geister scheiden ... Gruß, Sven
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29.01.2007, 18:29 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Elke
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23.01.2007, 01:04 Uhr von Zuckermaus29
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Jeanny :o)
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20.01.2007, 01:14 Uhr von Ringwraith
Bewertung: sehr hilfreichsh viele grüße ringwraith :-)
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19.01.2007, 20:44 Uhr von Power_Surfer
Bewertung: sehr hilfreichsh... lg patrick
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19.01.2007, 01:24 Uhr von Nettiteddy
Bewertung: sehr hilfreichsh LG Nettiteddy
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18.01.2007, 15:20 Uhr von lila25l
Bewertung: sehr hilfreichSG &SH!
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18.01.2007, 03:20 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichLG Anett
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17.01.2007, 19:45 Uhr von sandraberg
Bewertung: sehr hilfreichwieder mal ein toller bericht von dir. glg sandra
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17.01.2007, 19:30 Uhr von sape26
Bewertung: sehr hilfreichein klasse Bericht zu einem ,wie ich finde, klasse Film!!:)lg,sandra
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17.01.2007, 19:00 Uhr von Qantas
Bewertung: sehr hilfreichWie immer ein sehr guter Bericht!
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17.01.2007, 18:31 Uhr von MOFFt
Bewertung: sehr hilfreichAlso mir hat er echt gut gefallen, vom 2-er Teil erwarte ich mir aber nix neues - toller Bericht auch - grüsse MOFFt
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17.01.2007, 14:41 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Edith und Claus
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17.01.2007, 13:50 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLieben Gruß :o) Marianne
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17.01.2007, 12:46 Uhr von Matze1195
Bewertung: sehr hilfreich~sh~ :o)
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17.01.2007, 09:51 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichFür diesen Bericht bekommst du von Mir ein SH.LG Bernd
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17.01.2007, 03:26 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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17.01.2007, 00:43 Uhr von LittleSparko
Bewertung: sehr hilfreichlg, daniela
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17.01.2007, 00:27 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich* ~~ * Lieben Gruß Anita * ~~ *
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16.01.2007, 23:20 Uhr von luxusklasse1
Bewertung: sehr hilfreichsh + lg
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16.01.2007, 22:27 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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16.01.2007, 22:25 Uhr von Nick_Neschi
Bewertung: sehr hilfreicho---> lg...jonny :o)
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16.01.2007, 22:01 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichsh + lg
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16.01.2007, 21:53 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreichsh aus Catania - bernie
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16.01.2007, 21:36 Uhr von Zzaldo
Bewertung: sehr hilfreichein sh von mir für dich. LG Stephan
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16.01.2007, 21:23 Uhr von krullinchen
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨¨*:•.sehr hilfreich.•:*¨¨*:•.
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16.01.2007, 21:22 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Biggi :-)
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16.01.2007, 21:20 Uhr von Gemeinwesen
Bewertung: sehr hilfreich@topflop: Nö. Beste Grüße vom Gemeinwesen.
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16.01.2007, 21:20 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichDiese Zeitreisegeschichten mit der Änderung der Vergangenheit führen immer auf ein fürchterliches Paradoxon: Wenn ich soweit in der Zeit zurück gehe, dass ich meinen Großvater umbringe, bevor er meinen Vater gezeugt hat, kann ich das überhaupt?? Gibt es mi
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16.01.2007, 21:08 Uhr von Kronni
Bewertung: sehr hilfreichKannte den Film bisher nicht... LG
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