Butterfly Effect (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2010
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Erfahrungsbericht von Hanasu
Für alle Psychofans
Pro:
Immer wieder gut zum anschauen Packend Klasse Geschichte Super Schauspielerei
Kontra:
Für manche schwer zu verstehen
Empfehlung:
Ja
Butterfly Effect ist der packenste Thriller, den ich je gesehen habe. Nervenaufreibend und emotional. Der junge Evan lebt allein mit seiner Mutter in einer friedlichen Umgebung. Sein Vater ist in einer Psychiatrie und er hat ihn noch nie getroffen. Seine beste Freundin ist Kayleigh. Er unternimmt viel mit ihrem Bruder und einem weiteren Jungen.
Als er endlich seinen Vater besuchen darf, macht dieser einen einigermaßen netten Eindruck. Aber plötzlich hat Evan ein Blackout und liegt auf dem Boden. Sein Vater will ihn erwürgen. Da wird er von einer Wache erschlagen.
Evan erleidet nun immer öfter solche Blackouts und immer sind es Momente mit schrecklichen Folgen, die ihm einfach fehlen. Dann ist er verwirrt und weiß gar nicht, was er getan haben soll.
Seine Mutter bringt ihn zu einem Psychologen und beschließt, er solle in ein Tagebuch schrieben, das solle ihm helfen. Jahre lang hat er keine Blackouts mehr. Er ist Student geworden und hat einen Zimmergenossen. Nach einiger Zeit beschließt er, Kayleigh zu suchen, die er all die Jahre nicht mehr besucht hatte, trotz seinem versprechen, zu ihr zurück zu kehren. Als er sie findet ist sie wütend auf ihn. Sie arbeitet unter schlimmsten Bedingungen als Bedienung und wird immer noch von ihrem Vater verabscheut.
Durch ihr Zusammentreffen ist Kayleigh am Boden zerstört. Am nächsten tag hat Evan eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Eine wütende Nachricht von Kayleigh’s Bruder, sie hätte sich wegen ihm umgebracht.
Als Evan seine Gabe entdeckt, mit Hilfe seiner Tagebücher in die Vergangenheit zu reisen, will er alles wieder gut machen und reist zu seinen Blackouts zurück. Aber kann man wirklich alles wieder in Ordnung bringen?
Nichts für sensible und schwache Nerven. Und schon gar nichts für solche Leute, die schwer von begriff sind. Die würden an diesem Film verzweifeln. Man muss alles gut verfolgen, um nicht durcheinander zu kommen. Für mich war das kein Problem, aber mein Vater ist fast wahnsinnig geworden.
Eine Geschichte voller Leid, Liebe und Freundschaft. Und die Tatsache, dass man manchmal dafür büßen muss, dass es anderen besser geht als einem selbst.
Als er endlich seinen Vater besuchen darf, macht dieser einen einigermaßen netten Eindruck. Aber plötzlich hat Evan ein Blackout und liegt auf dem Boden. Sein Vater will ihn erwürgen. Da wird er von einer Wache erschlagen.
Evan erleidet nun immer öfter solche Blackouts und immer sind es Momente mit schrecklichen Folgen, die ihm einfach fehlen. Dann ist er verwirrt und weiß gar nicht, was er getan haben soll.
Seine Mutter bringt ihn zu einem Psychologen und beschließt, er solle in ein Tagebuch schrieben, das solle ihm helfen. Jahre lang hat er keine Blackouts mehr. Er ist Student geworden und hat einen Zimmergenossen. Nach einiger Zeit beschließt er, Kayleigh zu suchen, die er all die Jahre nicht mehr besucht hatte, trotz seinem versprechen, zu ihr zurück zu kehren. Als er sie findet ist sie wütend auf ihn. Sie arbeitet unter schlimmsten Bedingungen als Bedienung und wird immer noch von ihrem Vater verabscheut.
Durch ihr Zusammentreffen ist Kayleigh am Boden zerstört. Am nächsten tag hat Evan eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Eine wütende Nachricht von Kayleigh’s Bruder, sie hätte sich wegen ihm umgebracht.
Als Evan seine Gabe entdeckt, mit Hilfe seiner Tagebücher in die Vergangenheit zu reisen, will er alles wieder gut machen und reist zu seinen Blackouts zurück. Aber kann man wirklich alles wieder in Ordnung bringen?
Nichts für sensible und schwache Nerven. Und schon gar nichts für solche Leute, die schwer von begriff sind. Die würden an diesem Film verzweifeln. Man muss alles gut verfolgen, um nicht durcheinander zu kommen. Für mich war das kein Problem, aber mein Vater ist fast wahnsinnig geworden.
Eine Geschichte voller Leid, Liebe und Freundschaft. Und die Tatsache, dass man manchmal dafür büßen muss, dass es anderen besser geht als einem selbst.
6 Bewertungen, 4 Kommentare
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16.05.2006, 00:30 Uhr von jockel2001
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich ;) Jo
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09.05.2006, 18:24 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichHört sich gut an :-)
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09.05.2006, 17:25 Uhr von Mogry1987
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich, obwohl Daten hier auch fehlen =)
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09.05.2006, 17:19 Uhr von ChrissaH
Bewertung: sehr hilfreichAuf Widerlesen ; ). VLG ChrissaH
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