Butterfly Effect (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von ::CwC::
Butterfly Effect
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Evan Treborn (Ashton Kutcher) wurde nicht gerade mit einer angenehmen Kindheit gesegnet. Sein Vater ist ein Verrückter, der in einer Psychatrie lebt, seine Freundin wurde von ihrem Vater missbraucht und seine ständigen Blackouts machten ihm und seiner Mutter echte Probleme. Hilfe fand er nur in seinen Tagebüchern, die er von seinem 7. Lebensjahr an führte. Inzwischen erwachsen und 7 Jahre ohne Blackout liest er wieder in seinen Tagebüchern und kann dadurch in die Vergangenheit zurückreisen. So versucht er, seine problematische Kindheit auszubessern, aber mit jedem Versuch macht er es nur noch schlimmer...
Angetan von einer ähnlichen Inhaltsangabe beschloss ich, mal wieder ins Kino zu gehen und mir den Film \"Butterfly Effect\" anzugucken. Ausgerüstet mit Popcorn und Cola saß ich im Kino und harrte der Dinge die da kommen sollten.
(Der Film ist nun auch schon auf DVD erhältlich).
Den Regisseuren und Regieneulingen Eric Bress und J. Mackye Gruber ist ein imposantes Erstlingswerk gelungen, der Film begeistert eigentlich durchgehend mit klasse Effekten und einer tollen Spannungskurve. Den Regisseuren gelingt es mit tollen Schnitten und dezent eingesetzter Hintergrundmusik eine tolle Atmosphäre hervorzuzaubern und auch die Schauspieler tun ihr bestes, damit das Werk authentisch wirkt.
Ashton Kutcher spielt hier wirklich seine erste \"ernsthafte\" Rolle und macht das dafür gar nicht schlecht. Auch wenn ich zum Anfang Probleme hatte, seine Rolle ernstzunehmen, weil er mir vorher nur aus Filmen wie \"Ey Man, wo iss mein Auto\" oder der Serie \"Die wilden Siebziger\" bekannt war. Das legte sich aber auch recht schnell, weil er meistens wirklich authentisch rüberkommt und die Rolle des kranken kaputten Evan wirklich gut rüberbringt. Die Nebenrollen sind auch nicht schlecht besetzt, Amy Smart spielt Evans Jugendliebe Kayleigh, die sich zwischendurch im Film mal umbringt, nur um in der \"verbesserten\" Welt wieder quicklebendig zu sein.
Je weiter der Film aufgebaut hat, desto mehr Logikfehler findet man auch, aber mit diesen haben ja quasi alle Filme, die sich um das Thema Zeitreisen drehen zu kämpfen. Außerdem ist das Ende ziemlich unpassend, bei solchen Filmen gehört sich einfach kein Happy End. Positiv wiederum ist, dass man bei diesem Film wirklich komplett auf irgendwelche pseudowissenschaftlichen Erklärungen zum Thema Zeitreisen verzichtet, sondern das ganze einfach nur als rein psychologischen Horrortrip darstellt. So ist die Idee zwar nicht mehr ganz neu (Frequency, Gothika), aber immerhin gut umgesetzt. Und Fans solcher Filme stören sich deshalb auch nicht an Logikfehlern.
Ich gehöre zu diesen Fans und mir gefällt dieser Film auch wirklich sehr gut. Die Logikfehler kann ich auf jeden Fall verschmerzen, was dann übrig bleibt ist ein wirklich guter Film, eigentlich sogar der beste, den ich in diesem Jahr gesehen habe. Daher scheint auch mein Urteil klar zu sein, 5 Sterne und eine klare Empfehlung. Einen kleinen Tipp habe ich aber noch, man sollte sich mal die Directors Cut Edition ansehen, die es als DVD Import gibt. Da ist dieser Film um einiges düsterer und schwerer bekömmlich und das unpassende Ende ganz anders.
Angetan von einer ähnlichen Inhaltsangabe beschloss ich, mal wieder ins Kino zu gehen und mir den Film \"Butterfly Effect\" anzugucken. Ausgerüstet mit Popcorn und Cola saß ich im Kino und harrte der Dinge die da kommen sollten.
(Der Film ist nun auch schon auf DVD erhältlich).
Den Regisseuren und Regieneulingen Eric Bress und J. Mackye Gruber ist ein imposantes Erstlingswerk gelungen, der Film begeistert eigentlich durchgehend mit klasse Effekten und einer tollen Spannungskurve. Den Regisseuren gelingt es mit tollen Schnitten und dezent eingesetzter Hintergrundmusik eine tolle Atmosphäre hervorzuzaubern und auch die Schauspieler tun ihr bestes, damit das Werk authentisch wirkt.
Ashton Kutcher spielt hier wirklich seine erste \"ernsthafte\" Rolle und macht das dafür gar nicht schlecht. Auch wenn ich zum Anfang Probleme hatte, seine Rolle ernstzunehmen, weil er mir vorher nur aus Filmen wie \"Ey Man, wo iss mein Auto\" oder der Serie \"Die wilden Siebziger\" bekannt war. Das legte sich aber auch recht schnell, weil er meistens wirklich authentisch rüberkommt und die Rolle des kranken kaputten Evan wirklich gut rüberbringt. Die Nebenrollen sind auch nicht schlecht besetzt, Amy Smart spielt Evans Jugendliebe Kayleigh, die sich zwischendurch im Film mal umbringt, nur um in der \"verbesserten\" Welt wieder quicklebendig zu sein.
Je weiter der Film aufgebaut hat, desto mehr Logikfehler findet man auch, aber mit diesen haben ja quasi alle Filme, die sich um das Thema Zeitreisen drehen zu kämpfen. Außerdem ist das Ende ziemlich unpassend, bei solchen Filmen gehört sich einfach kein Happy End. Positiv wiederum ist, dass man bei diesem Film wirklich komplett auf irgendwelche pseudowissenschaftlichen Erklärungen zum Thema Zeitreisen verzichtet, sondern das ganze einfach nur als rein psychologischen Horrortrip darstellt. So ist die Idee zwar nicht mehr ganz neu (Frequency, Gothika), aber immerhin gut umgesetzt. Und Fans solcher Filme stören sich deshalb auch nicht an Logikfehlern.
Ich gehöre zu diesen Fans und mir gefällt dieser Film auch wirklich sehr gut. Die Logikfehler kann ich auf jeden Fall verschmerzen, was dann übrig bleibt ist ein wirklich guter Film, eigentlich sogar der beste, den ich in diesem Jahr gesehen habe. Daher scheint auch mein Urteil klar zu sein, 5 Sterne und eine klare Empfehlung. Einen kleinen Tipp habe ich aber noch, man sollte sich mal die Directors Cut Edition ansehen, die es als DVD Import gibt. Da ist dieser Film um einiges düsterer und schwerer bekömmlich und das unpassende Ende ganz anders.
25 Bewertungen, 4 Kommentare
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19.05.2006, 12:22 Uhr von Sommergirl
Bewertung: sehr hilfreichden habe ich daheim und noch nicht gesehen
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14.12.2005, 02:32 Uhr von MasterDeniz
Bewertung: sehr hilfreichsh :-) <br/>würde mich über gegenlesung freuen, deniz :-)
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09.02.2005, 19:04 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichunnötig in die Länge gezogen,daher würd ich mir den sicher kein 2. Mal anschauen,aber jeder hat einen anderen Geschmack! Lg
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09.02.2005, 18:59 Uhr von Artatius
Bewertung: nicht hilfreichSorry, wohl falsche Kategorie, zu den DVDs erfahre ich nämlich überhaupt nix
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