Butterfly Effect (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2010
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Erfahrungsbericht von traxdata
Schmetterlinge im Bauch :)
Pro:
packende Story, gute schauspielerische Leistung
Kontra:
teilweise sadistisch brutal
Empfehlung:
Ja
Hallo,
es ist zwar schon einige Tage her das ich das Produkt der Filmindustrie konsumiert habe, aber trotzdem werde ich versuchen meinen Eindruck von einem Film wiedergeben, den ich gleich vorweg gesagt, für sehr sehenswert halte. Ein besonderer Aspekt daran ist das ich sehr lange über diesen Film diskutieren konnte und mir auch ehrliche Gedanken gemacht habe. Es ghet in meinem heutigen Bericht also um
***
Butterfly Effect
***
Ich bin in diesen Film aufgrund der exellent gemachten Werbung mit einem Trailer der mich sehr neugierig auf genau dieses Werk gemacht hat. Also genau in diesem Fall hat die Werbung genau das bezweckt was sie sollte, ich war so gespannt auf den den Film das ich ihn mir nicht entgehen lassen konnte. Nun einen Nachteil hatte der Trailer schon meine Erwartungen waren extrem hoch. Ob diese komplett erfüllt wurden erfahrt ihr später im Bericht.
Zunächst möchte ich ein paar mehr Worte zum Inhalt des Filmes verlieren. Also grundsätzlich baut dieser Film auf die Chaos Theorie auf und die meinen nicht meine Wohnung. Also eine Aktion irgendwo auf der Welt ruft irgendwo anders ein Reaktion hervor. Nun genau so geginnt der Film auch im Chaos. Zu dem Zeitpunkt völlig unverständlich sieht man Evan Treborn, gespielt von Ashton Kutcher, durch eine Klinik rennen und es sieht so aus als würde er fliehen. Dann kritzelt er einen Text, der zu dem Zeitpunkt auch völlig unverständlich war, auf einen Zettel.
Nun erst beginnt die wirkliche Handlung die sich zunächst linear aufbaut. Also der Zuschauer wird ersteinmal mit der Geschichte diese in der Klinik umher rennenden Patienten vertraut gemacht. Das beginnt in seiner Kindheit genau im Alter von 7 Jahren. Schon zu der Zeit wird der junge Evan von Blackouts geplagt. Diese Blackouts treten immer in Situationen auf die eine gewisse Stresssituation darstellen. Diese Blackouts erklären sich später. Die Mutter allerdings ist besorgt und bringt den Jungen zu einem Psychologen, der Evan rät ein Tagebuch zu führen. Diese Sorge ist nicht unbegründet denn der Vater von Evan leidet unter einem ähnlichen Phänomen. Bei einem Besuch des Vaters kommt es dann wieder zu einem solchen Blackout, genau wie auch in anderen Situationen. Das alles klingt sehr verwirrend, ist es auch und das ist wohl auch so gewollt.
Sechs Jahre später geht es dann weiter mit der Geschichte. Evan ist älter geworden und noch immer leidet er unter seinen Blackouts. Genau wie seine Freunde Kayleigh, Tommy Miller und Lenny sind sie natürlich in dem Alter damit beschäftigt möglichst ausehenerregende Streiche zu spielen und genau das machen sie auch. Tommy bekommt in dem Teil des Filmes eine sadistische Ader, Lenny verfällt in den Wahnsinn und Kayleigh wird von ihrem Vater geschlagen: Evan zieht mit seiner Mutter in eine andere Stadt und somit ist dieser Teil der Story zu Ende. Ich habe bewußt die Kurzfassung gewählt um nicht alles verraten zu müssen. Es ist allerdings notwenig die absehbaren Entwicklungen der Freunde darzulegen, denn genau darauf baut die weitere Story auf.
Weitere 7 Jahre später, Evan ist mittlerweile ein erfolgreicher Student, feiert er mit seinem Zimmergenossen Thumper, gespielt von Ethan Suplee, das sechsjährige Ausbleiben von Blackouts. Das passiert mit reichlich Alkohol und Evan lernt eine Frau kennen, nimmt sie mit aufs Zimmer und dort passiert es dann das genau diese Frau die Tagebücher findet. Sie bittet Evan daraus vorzulesen und schnell befindet er sich in der Vegangenheit. Wenig später merkt er dann das er Fehler die gemacht wurden wieder herstellen kann. Genau in dem Moment verliert die Story auch ihren linearen Ablauf und so langsam wird es schwer Folgen zu können. Evan geht immer genau an die Stellen zurück die er als Kind und Jugendlicher als Blackout empfunden hat und ändert die Vergangenheit durch sein Handeln. Nur leider hat das nicht immer einen positiven Effekt.
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, dann würde das Schauen des Filmes keinen Sinn mehr machen. Ich will euch ja nicht die Spannung nehmen.
So nun ein paar Worte zu den Schauspielern, wobei ich auf eine einzelne Beschreibung verzichte. Also den Schauspielern wird schon eine Menge abverlangt, besonders nachdem Evan versucht alles zum Guten zu wenden. Jedes mal findet sich Evan und seine Freunde in einer neuen Situation wieder und natürlich haben die Charaktere sich auch extrem verändert. Dieses veränderten Situationen meistern die Darsteller perfekt, auch wenn es ein wenig komisch ist den Psychopaten, Tommi, auf einmal als gottesfürchtigen Menschen zu sehen. Besonders hervorzuheben ist die Leistung der Keyliegh Miller gespielt von Amy Smart ist besonders hervorzuheben. Sie hat neben Evan, also Ashton Kutcher, die extremsten Änderungen im Leben zu spielen, jedenfalls nach meiner Meinung. Weiterhin war ich besonders von den Darstellern beeindruckt, die die Jugend der Hauptdarsteller spielen. Diesen wird hinsichtlich der zu erwartenden Entwicklung eine Menge abverlangt. Auch hir verzichte ich auf eine namentlich Nennung denn alle sind in meinen Augen gleich gut, zumal sie ja nicht nur zu Beginn des Filmes eine gute Rolle spielen müssen, sondern auch im Verlauf des Filmes immer wieder auftauchen. Also alles in allem möchte ich sagen die Besetzung ist dem Regisseur gut gelungen und die Schauspieler, so hatte ich den Eindruck, konnten sich mit ihrer Rolle gut identifizieren und somit sich auch gut in diese reinversetzen.
Die Story hat mich persönlich wirklich gefesselt. Das mag besonders darn liegen das es einen solchen Film mit dieser Art Story noch nicht gab. Zum anderen wird es daran liegen das man dem Film wirklich folgen muß um ihn zu verstehen. Leider gleitet die Story zum Teil wirklich in den Bereich einfache Brutalität bis hin zu extremen Sadismus ab, was allerdings wohl auch gewollt ist. So mischt sich ein wenig Brutalität mit einer einem gewissen Maß an Intellekt. Der Film leidet aber auch etwas unter nicht eindeutigen Erklärung warum Evan die Vergangenheit verändern kann, was ein Grund war das ich lange darüber nachgedacht habe. Der Schnitt ist äußerst gelungen, besonders bei den Zeitsprüngen und den danach eintretenden Ereignissen.
Fazit
Also mir hat der Film wirklich gut gefallen und wie schon zu Beginn gesagt kann ich ihn auch empfehlen. Sicherlich ist die Handlung in meinen Augen weit ab der Realität, doch die Produzenten haben eine neue Idee umgesetzt und das in meinen Augen wirklich anspruchsvoll. Ich habe also nicht bereut ins Kino zu gehen und mir diesen Film angeschaut zu haben.
Filmdaten:
USA 2004
Originaltitel: The Butterfly Effect
Regie: Eric Bress, J. Mackye Gruber
Darsteller: Ashton Kutcher, Amy Smart, Melora Walters, Elden Henson, William Lee Scott, John Patrick Amedori
FSK: ab 16
Länge: 114 min
mfg
Traxdata
es ist zwar schon einige Tage her das ich das Produkt der Filmindustrie konsumiert habe, aber trotzdem werde ich versuchen meinen Eindruck von einem Film wiedergeben, den ich gleich vorweg gesagt, für sehr sehenswert halte. Ein besonderer Aspekt daran ist das ich sehr lange über diesen Film diskutieren konnte und mir auch ehrliche Gedanken gemacht habe. Es ghet in meinem heutigen Bericht also um
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Butterfly Effect
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Ich bin in diesen Film aufgrund der exellent gemachten Werbung mit einem Trailer der mich sehr neugierig auf genau dieses Werk gemacht hat. Also genau in diesem Fall hat die Werbung genau das bezweckt was sie sollte, ich war so gespannt auf den den Film das ich ihn mir nicht entgehen lassen konnte. Nun einen Nachteil hatte der Trailer schon meine Erwartungen waren extrem hoch. Ob diese komplett erfüllt wurden erfahrt ihr später im Bericht.
Zunächst möchte ich ein paar mehr Worte zum Inhalt des Filmes verlieren. Also grundsätzlich baut dieser Film auf die Chaos Theorie auf und die meinen nicht meine Wohnung. Also eine Aktion irgendwo auf der Welt ruft irgendwo anders ein Reaktion hervor. Nun genau so geginnt der Film auch im Chaos. Zu dem Zeitpunkt völlig unverständlich sieht man Evan Treborn, gespielt von Ashton Kutcher, durch eine Klinik rennen und es sieht so aus als würde er fliehen. Dann kritzelt er einen Text, der zu dem Zeitpunkt auch völlig unverständlich war, auf einen Zettel.
Nun erst beginnt die wirkliche Handlung die sich zunächst linear aufbaut. Also der Zuschauer wird ersteinmal mit der Geschichte diese in der Klinik umher rennenden Patienten vertraut gemacht. Das beginnt in seiner Kindheit genau im Alter von 7 Jahren. Schon zu der Zeit wird der junge Evan von Blackouts geplagt. Diese Blackouts treten immer in Situationen auf die eine gewisse Stresssituation darstellen. Diese Blackouts erklären sich später. Die Mutter allerdings ist besorgt und bringt den Jungen zu einem Psychologen, der Evan rät ein Tagebuch zu führen. Diese Sorge ist nicht unbegründet denn der Vater von Evan leidet unter einem ähnlichen Phänomen. Bei einem Besuch des Vaters kommt es dann wieder zu einem solchen Blackout, genau wie auch in anderen Situationen. Das alles klingt sehr verwirrend, ist es auch und das ist wohl auch so gewollt.
Sechs Jahre später geht es dann weiter mit der Geschichte. Evan ist älter geworden und noch immer leidet er unter seinen Blackouts. Genau wie seine Freunde Kayleigh, Tommy Miller und Lenny sind sie natürlich in dem Alter damit beschäftigt möglichst ausehenerregende Streiche zu spielen und genau das machen sie auch. Tommy bekommt in dem Teil des Filmes eine sadistische Ader, Lenny verfällt in den Wahnsinn und Kayleigh wird von ihrem Vater geschlagen: Evan zieht mit seiner Mutter in eine andere Stadt und somit ist dieser Teil der Story zu Ende. Ich habe bewußt die Kurzfassung gewählt um nicht alles verraten zu müssen. Es ist allerdings notwenig die absehbaren Entwicklungen der Freunde darzulegen, denn genau darauf baut die weitere Story auf.
Weitere 7 Jahre später, Evan ist mittlerweile ein erfolgreicher Student, feiert er mit seinem Zimmergenossen Thumper, gespielt von Ethan Suplee, das sechsjährige Ausbleiben von Blackouts. Das passiert mit reichlich Alkohol und Evan lernt eine Frau kennen, nimmt sie mit aufs Zimmer und dort passiert es dann das genau diese Frau die Tagebücher findet. Sie bittet Evan daraus vorzulesen und schnell befindet er sich in der Vegangenheit. Wenig später merkt er dann das er Fehler die gemacht wurden wieder herstellen kann. Genau in dem Moment verliert die Story auch ihren linearen Ablauf und so langsam wird es schwer Folgen zu können. Evan geht immer genau an die Stellen zurück die er als Kind und Jugendlicher als Blackout empfunden hat und ändert die Vergangenheit durch sein Handeln. Nur leider hat das nicht immer einen positiven Effekt.
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, dann würde das Schauen des Filmes keinen Sinn mehr machen. Ich will euch ja nicht die Spannung nehmen.
So nun ein paar Worte zu den Schauspielern, wobei ich auf eine einzelne Beschreibung verzichte. Also den Schauspielern wird schon eine Menge abverlangt, besonders nachdem Evan versucht alles zum Guten zu wenden. Jedes mal findet sich Evan und seine Freunde in einer neuen Situation wieder und natürlich haben die Charaktere sich auch extrem verändert. Dieses veränderten Situationen meistern die Darsteller perfekt, auch wenn es ein wenig komisch ist den Psychopaten, Tommi, auf einmal als gottesfürchtigen Menschen zu sehen. Besonders hervorzuheben ist die Leistung der Keyliegh Miller gespielt von Amy Smart ist besonders hervorzuheben. Sie hat neben Evan, also Ashton Kutcher, die extremsten Änderungen im Leben zu spielen, jedenfalls nach meiner Meinung. Weiterhin war ich besonders von den Darstellern beeindruckt, die die Jugend der Hauptdarsteller spielen. Diesen wird hinsichtlich der zu erwartenden Entwicklung eine Menge abverlangt. Auch hir verzichte ich auf eine namentlich Nennung denn alle sind in meinen Augen gleich gut, zumal sie ja nicht nur zu Beginn des Filmes eine gute Rolle spielen müssen, sondern auch im Verlauf des Filmes immer wieder auftauchen. Also alles in allem möchte ich sagen die Besetzung ist dem Regisseur gut gelungen und die Schauspieler, so hatte ich den Eindruck, konnten sich mit ihrer Rolle gut identifizieren und somit sich auch gut in diese reinversetzen.
Die Story hat mich persönlich wirklich gefesselt. Das mag besonders darn liegen das es einen solchen Film mit dieser Art Story noch nicht gab. Zum anderen wird es daran liegen das man dem Film wirklich folgen muß um ihn zu verstehen. Leider gleitet die Story zum Teil wirklich in den Bereich einfache Brutalität bis hin zu extremen Sadismus ab, was allerdings wohl auch gewollt ist. So mischt sich ein wenig Brutalität mit einer einem gewissen Maß an Intellekt. Der Film leidet aber auch etwas unter nicht eindeutigen Erklärung warum Evan die Vergangenheit verändern kann, was ein Grund war das ich lange darüber nachgedacht habe. Der Schnitt ist äußerst gelungen, besonders bei den Zeitsprüngen und den danach eintretenden Ereignissen.
Fazit
Also mir hat der Film wirklich gut gefallen und wie schon zu Beginn gesagt kann ich ihn auch empfehlen. Sicherlich ist die Handlung in meinen Augen weit ab der Realität, doch die Produzenten haben eine neue Idee umgesetzt und das in meinen Augen wirklich anspruchsvoll. Ich habe also nicht bereut ins Kino zu gehen und mir diesen Film angeschaut zu haben.
Filmdaten:
USA 2004
Originaltitel: The Butterfly Effect
Regie: Eric Bress, J. Mackye Gruber
Darsteller: Ashton Kutcher, Amy Smart, Melora Walters, Elden Henson, William Lee Scott, John Patrick Amedori
FSK: ab 16
Länge: 114 min
mfg
Traxdata
24 Bewertungen, 1 Kommentar
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14.12.2004, 17:14 Uhr von hasentier
Bewertung: sehr hilfreichHab ich gesehen, sehr spannend!
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