Butterfly Effect (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2010
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Erfahrungsbericht von Realjackass
Der beste Film seit langem!
Pro:
Ashton Kutcher, Story, bewegend, regt zum Nachdenken an
Kontra:
das nicht zum restlichen Film passende Happy End, manche werde ihn als unnötig brutal empfinden
Empfehlung:
Ja
Eigentlich wollte ich ja heute über eine weitere CD berichten, da ich mir eingeredet habe, es wäre nicht möglich über einen so komplexen Film wie ``Butterfly Effect´´ vernünftg zu schreiben. Da ich euch aber in letzter Zeit genug mit CD berichten gefoltert habe, werde ich mich hieran versuchen.
Ich habe mir den Streifen vorgestern im Kino angesehen. Ich hatte zuerst die Wahl zwischen Riddick, und dem hier. Als ich aber auf Ciao! die Erfahrungsberichte zu Riddick gelesen habe, ist mir die Lust darauf vergangen. Zum Glück! Sonst hätte ich womöglich nie die Chance gehabt, den, wie ihr an der Überschrift bereits lesen konntet, besten Film seit langem zu sehen. Er behandelt das Thema Zeitreisen, und die damit verbunden Gefahren. Zuerst stellt sich natürlich die Frage:
Warum der Filmtitel?
-------------------------------------
Der Film beginnt damit, was es mit dem Schmetterlingseffekt auf sich hat. Und zwar ist das die Chaostheorie, die besagt, dass ein Schmetterlingsschlag am anderen Ende der Welt einen Wirbelsturm auslösen könnte. Hört sich ziemlich wirr an, passt aber gut zur Story. So ist der Titel also treffend gewählt.
Story
---------------
Der kleine Evan Treborn leidet schon seit langem unter Blackouts, die meist ganz spontan, aber in den verrücktesten Situationen auftauchen. So malt er zum Beispiel in der Schule ein Bild von sich als Massenmörder, ein anderes mal steht er mit einem Küchenmesser vor seiner Mutter, die ihn darauf zu einem Arzt bringt. Der kann aber auch nicht wirklich helfen, sondern gibt nur den Rat, Evan solle ab jetzt Tagebuch führen, um so sein Gedächtnis zu trainieren.
Jahre später ist Evan ein guter College Student, dem es eigentlich an nichts fehlt. Doch es bedrücken ihn schreckliche Erinnerungen an seine Kindheit, die immer mit diesen Blackouts zusammenhangen. Er versteht außerdem nicht, warum seine ehemaligen Freunde Kayleigh, Lenny und Tommy solche Versager wurden.
So beginnt er also in den Tagebüchern von damals zu lesen, und löst damit eine Reihe von schrecklichen Ereignissen aus. Er findet sich plötzlich in der Vergangenheit wieder - an der Stelle, an der er eben noch gelesen hat! Das erklärt auch die Blackouts in der Vergangenheit. So sieht Evan endlich eine Chance, seine verkorkste Kindheit, und auch die seiner Freunde, positiv zu verändern. Was er aber nicht weiß: Für alles, was er ins positive ändert, ändert sich etwas in der Gegenwart ins Negative.
Wird er es letztendlich schaffen, dem Strudel aus Schuldgefühlen und Chaos zu entkommen? Welche Ereignisse könnten bewirkt haben dass er und seine Freunde solch gebrochene Menschen wurden? Das wird nicht verraten, da ich euch sonst die Spannung nehmen würde. Nur soviel: Der Film bietet etliche unglaubliche Wendungen, dass man schon genau aufpassen muss, dass man alles versteht.
Schauspieler
------------------------
Ashton Kutcher, sonst nur aus lächerlichen Filmen wie ``ey mann wo is mein Auto?´´ , oder ``Party Alarm´´ liefert hier seine bisher beste Leistung ab. Er spielt den erwachsenen Evan, und das sehr überzeugend. Man muss einfach versuchen, seine Darstellungen in anderen Filmen zu vergessen, dann hat man einen klasse agierenden, ernsthaften Schauspieler vor sich, von dem man sicher noch einiges erwarten kann.
Amy Smart, die mir vor diesem Streifen unbekannt war, verkörpert die erwachsene Kayleigh Miller, in die Evan schon lange verliebt ist. Nachdem er und seine Mutter allerdings weggezogen sind, haben sie für eine sehr lange Zeit den Kontak verloren. Kayleigh ist ein trauriger, vom Leben gebeutelter Character, die kurz vor dem Suizid steht. Das versucht Evan unter anderem auch durch seine Zeitreisen zu verhindern. Die Darstellung von Amy Smart hat mir relativ gut gefallen, auch wenn sie hin und wieder anders hätte reagieren können. Im großen und ganzen aber eine gute Leistung.
William Lee Scott spielt den psychophatischen Freund von Evan, und gleichzeitig den Bruder von Kayleigh. Er kommt nicht damit klar, dass Evan seine Schwester liebt, und außerdem hat sein Vater ihn als Kind immer verprügelt. So beginnt er sich zu rächen. Der mehr oder weniger bekannte Darsteller hat mich voll und ganz überzeugt, man kauft ihm seine Krankheit gut ab.
Last but not least der Vater von Evan - Callum Keith Rennie - Jason, der aufgrund seiner ``geisteskrankehit´´ in einer Anstalt sitzt. Er ist eine wichtige Schlüsselrolle, von der wir leider viel zu wenig erfahren. Seine Leistung war dementsprechend klasse.
Jetzt liste ich noch kurz die anderen, wichigen Darsteller auf:
Melora Walters (Andrea Treborn)
Elden Henson (Lenny Kagan)
Eric Stoltz ( George Miller )
Gewalt im Film, bzw ist die FSK 16 gerechtfertigt?
-------------------------------------------------------------------
Um eins mal vorweg zu sagen: Der Film ist brutaler, als manch einer sich jetzt bestimmt denkt. Und das auf physischer, UND auf psychischer ebene!
Zum einen werden sehr grausame Dinge gezeigt wie Kinmdesmissbrauch, extreme Tiermisshandlung usw, und zum anderen sieht man einen eingeschlagenen Schädel, sehr viel Blut etc. Wenn man dann noch die sehr vielen Schimpfworte beachtet, kommt man auf einen brutalen, beklemmenden Film, bei dem man die FSK 16 schon einhalten sollte.
Kritik
--------------
Endlich mal wieder ein Zeitreise Film! Das ist meiner Meinung nach ein Thema, das in Filmen viel zu wenig behandelt wird. Oder ist das auch gut so? So bleibt das Genre nämlich Klischeefrei und man wird mit solchen Knallern wie eben ``Butterfly Effect´´ überrascht. Doch was macht diesen Film so besonders? Vielleicht dass der Hauptcharacter kein verrückter Wissenschaftler ist, der eine Zeitmaschine baut, und damit die Welt ins postive ändert, sondern ein Typ wie du und ich, der zuerst garicht weiß, wie ihm geschieht. Durch das lesen in seinen Tagebüchern wird es ihm ermöglicht rückwärts durch die Zeit zu Reisen, und traumatische Erlebnisse in der Kindheit erstens aufzuarbeiten, und zweitens ins positive zu ändern. Doch für alles was er ändert, beschwört er drastische Dinge in der Gegenwart herauf. Sowas hat man vorher noch nicht gesehen, und das ist gut so, denn so hat der Film eine große Eigenständigkeit.
Die ganze Zeit über kann der Zuschauer es vor Spannung fast nichts aushalten, um dann beim nächsten Schockeffekt umso mehr zusammen zu zucken. Diese kommen überraschend, und vor allem hart rüber. Ob es jetzt Kindesmissbrauch oder Tierqüalerei ist. Nach den ganzen Ereignissen wird klar warum aus den Kindern solche zerstörten Seelen wurden.
Das einzige, was mich wirklich gestört hat, war das Ende. Ich meine ein Happy End ist ja für gewöhnlich schön und gut, doch hier passt es einfach nicht ins restliche Konzept des Filmes. Zuerst machen die Regisseure einen auf knallharten Psychfilm, und dann ein Hollywodtypisches, von Klischees strotzendes Ende. Das ist schade, und nimmt dem Zuschauer viel von der aufgebauten Bedrückheit.
Daten zum Film
-----------------------------
Originaltitel: The Butterfly Effect
Land: USA (2003)
Regie: Eric Bress, J. Mackye Gruber
Länge: ca 114 Minuten
FSK: 16
Premiere USA: 23.01.2004
Kinostart Deutschland: 26.08.2004
Budget: 13 Millionen Dollar
@ Realjackass
Fazit
---------------
Ein Film, den man eigentlich nur in Grund und Boden loben kann. Für alle Thrillerfans und Zeitreisefans ein MUSS. Der Film geht unbeschrittene Pfade, und ist abgesehen vom Schluß, schön Klischeefrei und Neu. Mir wurde es in den knapp 114 Minuten kein bisschen langweilig, und ich wurde von der im Grunde traurigen Geschichte richtig gefesselt. Es geht einfach etwas faszinierendes von diesem Werk aus, über das man sich noch lange nach dem ansehen Gedanken macht. Schließlich und letztendlich stellt man sich auch die Frage: Was würde ich in meinem Leben ändern, wenn ich die möglichkeit ändern? Ich denke die Moral von der Gesichte ist, dass man nicht der Vergangenheit wegen trauern soll, sondern versuchen das beste aus der Gegenawart zu machen.
Abraten den Film zu sehen kann ich nur Leuten, die kein Sadismus an Kindern oder Tieren sehen können, oder auch keine Gewalt, denn davon bietet der Film relativ viel.
Ich hoffe ich konnte euch überreden, den Film anzusehen, denn er lont sich!
Solltet ihr Verbesserungsvorschläge haben, immer her damit ;-)
Mfg
Realjackass
Ich habe mir den Streifen vorgestern im Kino angesehen. Ich hatte zuerst die Wahl zwischen Riddick, und dem hier. Als ich aber auf Ciao! die Erfahrungsberichte zu Riddick gelesen habe, ist mir die Lust darauf vergangen. Zum Glück! Sonst hätte ich womöglich nie die Chance gehabt, den, wie ihr an der Überschrift bereits lesen konntet, besten Film seit langem zu sehen. Er behandelt das Thema Zeitreisen, und die damit verbunden Gefahren. Zuerst stellt sich natürlich die Frage:
Warum der Filmtitel?
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Der Film beginnt damit, was es mit dem Schmetterlingseffekt auf sich hat. Und zwar ist das die Chaostheorie, die besagt, dass ein Schmetterlingsschlag am anderen Ende der Welt einen Wirbelsturm auslösen könnte. Hört sich ziemlich wirr an, passt aber gut zur Story. So ist der Titel also treffend gewählt.
Story
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Der kleine Evan Treborn leidet schon seit langem unter Blackouts, die meist ganz spontan, aber in den verrücktesten Situationen auftauchen. So malt er zum Beispiel in der Schule ein Bild von sich als Massenmörder, ein anderes mal steht er mit einem Küchenmesser vor seiner Mutter, die ihn darauf zu einem Arzt bringt. Der kann aber auch nicht wirklich helfen, sondern gibt nur den Rat, Evan solle ab jetzt Tagebuch führen, um so sein Gedächtnis zu trainieren.
Jahre später ist Evan ein guter College Student, dem es eigentlich an nichts fehlt. Doch es bedrücken ihn schreckliche Erinnerungen an seine Kindheit, die immer mit diesen Blackouts zusammenhangen. Er versteht außerdem nicht, warum seine ehemaligen Freunde Kayleigh, Lenny und Tommy solche Versager wurden.
So beginnt er also in den Tagebüchern von damals zu lesen, und löst damit eine Reihe von schrecklichen Ereignissen aus. Er findet sich plötzlich in der Vergangenheit wieder - an der Stelle, an der er eben noch gelesen hat! Das erklärt auch die Blackouts in der Vergangenheit. So sieht Evan endlich eine Chance, seine verkorkste Kindheit, und auch die seiner Freunde, positiv zu verändern. Was er aber nicht weiß: Für alles, was er ins positive ändert, ändert sich etwas in der Gegenwart ins Negative.
Wird er es letztendlich schaffen, dem Strudel aus Schuldgefühlen und Chaos zu entkommen? Welche Ereignisse könnten bewirkt haben dass er und seine Freunde solch gebrochene Menschen wurden? Das wird nicht verraten, da ich euch sonst die Spannung nehmen würde. Nur soviel: Der Film bietet etliche unglaubliche Wendungen, dass man schon genau aufpassen muss, dass man alles versteht.
Schauspieler
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Ashton Kutcher, sonst nur aus lächerlichen Filmen wie ``ey mann wo is mein Auto?´´ , oder ``Party Alarm´´ liefert hier seine bisher beste Leistung ab. Er spielt den erwachsenen Evan, und das sehr überzeugend. Man muss einfach versuchen, seine Darstellungen in anderen Filmen zu vergessen, dann hat man einen klasse agierenden, ernsthaften Schauspieler vor sich, von dem man sicher noch einiges erwarten kann.
Amy Smart, die mir vor diesem Streifen unbekannt war, verkörpert die erwachsene Kayleigh Miller, in die Evan schon lange verliebt ist. Nachdem er und seine Mutter allerdings weggezogen sind, haben sie für eine sehr lange Zeit den Kontak verloren. Kayleigh ist ein trauriger, vom Leben gebeutelter Character, die kurz vor dem Suizid steht. Das versucht Evan unter anderem auch durch seine Zeitreisen zu verhindern. Die Darstellung von Amy Smart hat mir relativ gut gefallen, auch wenn sie hin und wieder anders hätte reagieren können. Im großen und ganzen aber eine gute Leistung.
William Lee Scott spielt den psychophatischen Freund von Evan, und gleichzeitig den Bruder von Kayleigh. Er kommt nicht damit klar, dass Evan seine Schwester liebt, und außerdem hat sein Vater ihn als Kind immer verprügelt. So beginnt er sich zu rächen. Der mehr oder weniger bekannte Darsteller hat mich voll und ganz überzeugt, man kauft ihm seine Krankheit gut ab.
Last but not least der Vater von Evan - Callum Keith Rennie - Jason, der aufgrund seiner ``geisteskrankehit´´ in einer Anstalt sitzt. Er ist eine wichtige Schlüsselrolle, von der wir leider viel zu wenig erfahren. Seine Leistung war dementsprechend klasse.
Jetzt liste ich noch kurz die anderen, wichigen Darsteller auf:
Melora Walters (Andrea Treborn)
Elden Henson (Lenny Kagan)
Eric Stoltz ( George Miller )
Gewalt im Film, bzw ist die FSK 16 gerechtfertigt?
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Um eins mal vorweg zu sagen: Der Film ist brutaler, als manch einer sich jetzt bestimmt denkt. Und das auf physischer, UND auf psychischer ebene!
Zum einen werden sehr grausame Dinge gezeigt wie Kinmdesmissbrauch, extreme Tiermisshandlung usw, und zum anderen sieht man einen eingeschlagenen Schädel, sehr viel Blut etc. Wenn man dann noch die sehr vielen Schimpfworte beachtet, kommt man auf einen brutalen, beklemmenden Film, bei dem man die FSK 16 schon einhalten sollte.
Kritik
--------------
Endlich mal wieder ein Zeitreise Film! Das ist meiner Meinung nach ein Thema, das in Filmen viel zu wenig behandelt wird. Oder ist das auch gut so? So bleibt das Genre nämlich Klischeefrei und man wird mit solchen Knallern wie eben ``Butterfly Effect´´ überrascht. Doch was macht diesen Film so besonders? Vielleicht dass der Hauptcharacter kein verrückter Wissenschaftler ist, der eine Zeitmaschine baut, und damit die Welt ins postive ändert, sondern ein Typ wie du und ich, der zuerst garicht weiß, wie ihm geschieht. Durch das lesen in seinen Tagebüchern wird es ihm ermöglicht rückwärts durch die Zeit zu Reisen, und traumatische Erlebnisse in der Kindheit erstens aufzuarbeiten, und zweitens ins positive zu ändern. Doch für alles was er ändert, beschwört er drastische Dinge in der Gegenwart herauf. Sowas hat man vorher noch nicht gesehen, und das ist gut so, denn so hat der Film eine große Eigenständigkeit.
Die ganze Zeit über kann der Zuschauer es vor Spannung fast nichts aushalten, um dann beim nächsten Schockeffekt umso mehr zusammen zu zucken. Diese kommen überraschend, und vor allem hart rüber. Ob es jetzt Kindesmissbrauch oder Tierqüalerei ist. Nach den ganzen Ereignissen wird klar warum aus den Kindern solche zerstörten Seelen wurden.
Das einzige, was mich wirklich gestört hat, war das Ende. Ich meine ein Happy End ist ja für gewöhnlich schön und gut, doch hier passt es einfach nicht ins restliche Konzept des Filmes. Zuerst machen die Regisseure einen auf knallharten Psychfilm, und dann ein Hollywodtypisches, von Klischees strotzendes Ende. Das ist schade, und nimmt dem Zuschauer viel von der aufgebauten Bedrückheit.
Daten zum Film
-----------------------------
Originaltitel: The Butterfly Effect
Land: USA (2003)
Regie: Eric Bress, J. Mackye Gruber
Länge: ca 114 Minuten
FSK: 16
Premiere USA: 23.01.2004
Kinostart Deutschland: 26.08.2004
Budget: 13 Millionen Dollar
@ Realjackass
Fazit
---------------
Ein Film, den man eigentlich nur in Grund und Boden loben kann. Für alle Thrillerfans und Zeitreisefans ein MUSS. Der Film geht unbeschrittene Pfade, und ist abgesehen vom Schluß, schön Klischeefrei und Neu. Mir wurde es in den knapp 114 Minuten kein bisschen langweilig, und ich wurde von der im Grunde traurigen Geschichte richtig gefesselt. Es geht einfach etwas faszinierendes von diesem Werk aus, über das man sich noch lange nach dem ansehen Gedanken macht. Schließlich und letztendlich stellt man sich auch die Frage: Was würde ich in meinem Leben ändern, wenn ich die möglichkeit ändern? Ich denke die Moral von der Gesichte ist, dass man nicht der Vergangenheit wegen trauern soll, sondern versuchen das beste aus der Gegenawart zu machen.
Abraten den Film zu sehen kann ich nur Leuten, die kein Sadismus an Kindern oder Tieren sehen können, oder auch keine Gewalt, denn davon bietet der Film relativ viel.
Ich hoffe ich konnte euch überreden, den Film anzusehen, denn er lont sich!
Solltet ihr Verbesserungsvorschläge haben, immer her damit ;-)
Mfg
Realjackass
26 Bewertungen, 1 Kommentar
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06.09.2004, 22:24 Uhr von klukklukkluk
Bewertung: sehr hilfreichAlso sonderlich hart fand ich ihn eigentlich nicht (Die Geschichte wird ja revidiert ;-)), aber das Ende hat mir auch nicht sonderlich zugesagt. Mal gucken... vielleicht gibt es ja mal ein Remake abseits des Mainstream *g
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