Hot Fuzz - Zwei abgewichste Profis (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Erfahrungsbericht von atrachte
Brilliante Homage an das Actiongenre
Pro:
Simon Pegg und Nick Frost, sehr gute Darsteller, Lacher am laufenden Bann, gute Story, sehr gute Actionszenen, nette Goreeffekte,
Kontra:
nichts,
Empfehlung:
Ja
"Hot Fuzz" ist einer dieser Filme auf die ich mich schon seit ihrer Ankündigung freue, was vor allem daran liegt das der Film von den gleichen Machern des fabelhaften "Shaun of the Dead" stammt. Meine Erwartungen an den Streifen waren daher immens, vielleicht sogar zu hoch. Ob der Film diese letztendlich aber doch noch erfüllen konnte, wird der folgende Bericht klären.
\\\\ Story ////
Sergeant Nicholas Angel (Simon Pegg) ist in seinem Job so gut, dass seine Kollegen gegen ihn wie Nieten wirken. Daher wird der wohl beste Cop London´s kurzerhand von seinen Vorgesetzen in das idyllische Dörfchen Sandford geschickt um dort für Ordnung zu Sorgen, mit dem eigentlichen Gedanken im Hinterkopf den perfekten Cop endlich los zu sein um selbst wieder ein paar Lorbeeren einheimsen zu können. Dort angekommen räumt Angel, der nur sehr widerwillig seine Stelle als Streifenpolizist in London aufgegeben hat, erst einmal gehörig auf. Doch bis auf ein paar kleinere Vergehen gibt es in Sandford nur sehr wenig zu tun, was den auf seine Arbeit extrem fixierten Angel sehr missfällt und bald schon deprimiert. Zudem scheinen seine neuen Kollegen alles andere als wirklich professionelle Cops zu sein, allen voran Danny Butterman (Nick Frost), der eine große Vorliebe für Copfilme hat und von Angel und dessen Erlebnisse sehr beeindruckt ist. Eines Tages treibt plötzlich ein Mörder sein Unwesen in Sandford, was natürlich sofort Angel auf den Plan ruft. Doch dieser muss seinen Kollegen erst einmal weiß machen das es sich um die angeblichen "Unfälle", die sich immer weiter häufen, in Wirklichkeit um Morde handelt.
\\\\ Meine Kritik zu "Hot Fuzz" ////
Mit ihrer 2004 erschienen Horrorparodie "Shaun of the Dead" überraschten Regisseur Edgar Wright und Hauptdarsteller Simon Pegg, beide für das aberwitzige Drehbuch des Streifens verantwortlich, nicht wenige, denn der Film aus dem vereinten Königreich hebte sich nicht nur deutlich von anderen 08/15 Parodien ab, auch überzeugte er Qualitativ auf ganzer Linie und bot nebenbei noch eine, für Parodien eher ungewöhnlich, komplett eigene Story. Das belohnten auch die Kinogänger und bescherten dem Film ein Einspielergebnis von 60 Millionen Dollar, darüber hinaus gewann die Horrorkomödie einige Filmpreise. Der Druck, der auf Pegg und Wright lastete einen weiteren Kracher abzuliefern, war also immens hoch. Doch ihr neuestes Werk "Hot Fuzz" schafft es tatsächlich nahtlos an die Stärken von "Shaun of the Dead" anzuknüpfen und sie sogar weiter auszubauen.
Anders wie noch im Quasi-Vorgänger nimmt man in "Hot Fuzz" aber nicht mehr die Horrorfilmsparte auf´s Korn sondern sämtliche Cop-Filme, insbesondere "Gefährliche Brandung" und "Bad Boys II", auf welche im Film immer wieder Bezug genommen wird. Wobei "Hot Fuzz" eigentlich viel mehr eine Hommage an diese ganzen Actionschinken als eine wirkliche Verarschung ist. Ähnlich wie in "Shaun of the Dead" hat man für die Hintergrundgeschichte des Filmes nicht einfach das Drehbuch der genannten Vorlagen adoptiert und leicht verändert, sondern eine eigene Handlung auf die Beine gestellt, welche erneut perfekt funktioniert und bis zum Schluss auf einem sehr hohen Niveau unterhalten kann. Allerdings, und das wird einigen vielleicht missfallen, lässt es der Film relativ ruhig angehen und verbringt die ersten 40 Minuten damit die Charaktere und das fiktive Dörfchen Sandford vorzustellen.
Dies geschieht aber keinesfalls auf langweiligem Wege, denn schon zu Beginn zündet der Film einen Gag nach dem anderen und sorgt für regelrechte Krämpfe in der Magengegend. Aber nicht weil die komödiantischen Einlagen so Witzlos sind, sondern sich als das genaue Gegenteil einstellt. Neben den fabelhafte Drehbuchwitzen, sind es aber vor allem die Charaktere selbst die einen Großteil des Charmes von "Hot Fuzz" ausmachen und dazu beitragen, dass man sich als Zuschauer laufend gut unterhalten fühlt. Angetan hat es mir, wie schon bei "Shaun of the Dead", Nick Frost als Danny Butterman , ein erneut dümmlicher Charakter der so Blöd ist dass man ihn einfach mögen muss. Aber auch die anderen Charakter sind allesamt lustig, was zum großen Teil auch an den Schauspielern liegt. Doch dazu gleich mehr. Erstaunlich ist das viele der Gags so gut in der deutschen Version funktionieren, im O-Ton dürften sie daher noch um Längen besser kommen.
Nach gut 40 Minuten hat sich die Hintergrundgeschichte schließlich auch soweit entwickelt das es endlich Zeit für ein bisschen Action wird, wobei das große Highlight diesbezüglich jedoch das aberwitzige Finale darstellt, welches unter anderem eine schießwütige Oma auf Fahrrad und einen überzogen dramatischen Kampf in einer Modellnachbildung von Sandford beinhaltet. Doch die Actionsequenzen, Verfolgungsjagden und Shootouts sind nicht nur witzig, sondern auch exzellent und überraschend gut in Szene gesetzt. Da wo "Shaun of the Dead" also mit seinen, teilweise, recht harten Goreeinlagen zu überraschen wusste, sind es in "Hot Fuzz" die Actionszenen die für erstaunte Gesichter sorgen, wobei man etwas anderes eigentlich nicht erwartet hätte. Übrigens gibt es auch hier wieder einige nette Goreeinlagen zu betrachten, die dem Film wohl auch das FSK 16 Rating eingebracht haben.
Beim Cast gibt es zur Freude der "Shaun of the Dead" Fans wieder einige bekannte Gesichter zu sehen. In der Hauptrolle ist selbstverständlich Simon Pegg zu sehen, der die Rolle des Polizisten Nicholas Angel übernimmt. Pegg spielt seine Rolle mit einem relativ trockenen Humor der sich fantastisch mit der dümmlichen Art von Danny Butterman, gespielt von Nick Frost, verträgt, womit beide, wie auch schon in "Shaun of the Dead", ein perfektes Duo mit geradem Angriff auf die Lachmuskeln abgeben. Neben diesem unschlagbaren Team sieht man erneut auch Bill Nighy, allerdings in einer sehr kleinen Rolle, darüber hinaus geben sich auch Timothy Dalton als Supermarktleiter Simon Skinner, Stuart Wilson als Dr. Hatcher und Jim Broadbent als Inspector Frank Butterman die Ehre. Die Schauspieler sind allesamt perfekt gewählt und gehen in ihren Rollen vollends auf, es gibt keinen einzigen Darsteller der hier irgendwie fehl am Platz wirkt. Das hat man auch nicht allzu oft.
\\\\ Daten zum Film ////
Original Filmtitel:
Hot Fuzz (2007)
Länge des Filmes:
Ca.121 Minuten
Schauspieler:
Simon Pegg (Nicholas Angel)
Nick Frost (Danny Butterman)
Timothy Dalton (Simon Skinner)
Jim Broadbent (Inspector Frank Butterman)
Stuart Wilson (Dr. Robin Hatcher)
Bill Nighy (Metropolitan Chief Inspector Kenneth)
Regisseur:
Edgar Wright
FSK:
Ab 16 Jahren
Verleiher:
Universal Pictures
\\\\ Fazit ////
Meine hohen Erwartungen konnte "Hot Fuzz" vollends erfüllen. Ich will sogar so weit gehen das die britische Actionkomödie einer der besten Filme dieses Kinojahres ist. Denn der Film ist Witzig, Actionreich und bietet darüber hinaus fabelhafte Darsteller die einem die Tränen in die Augen gießen. Wer also schon etwas mit "Shaun of the Dead" anfangen konnte wird auch hier seine große Freude haben, jedoch sollte man so oder so ein gewisses Faible oder zumindestens eine nicht vorhandene Kontrahaltung zum britischen Humor haben. Denn dieser ist bekanntermaßen nicht jedermanns Sache, trotzdem sollte man diesem Film eine Chance geben. Aus meiner Sicht kann man sein Geld in eine Kinokarte kaum besser als in "Hot Fuzz" investieren, weshalb der Film von mir auch die volle Wertung sowie eine klare Empfehlung bekommt. Aus meiner Sicht einer der Top Filme 2007.
9/10 Punkten für den Film "Hot Fuzz" und somit fünf Sterne als Wertung.
Homepage des Filmes :
www.hotfuzz.com/
Homepage des Verleihers :
www.universal-pictures.de
IMDB Link mit weiteren Informationen:
http://german.imdb.com/title/tt0425112/
\\\\ Story ////
Sergeant Nicholas Angel (Simon Pegg) ist in seinem Job so gut, dass seine Kollegen gegen ihn wie Nieten wirken. Daher wird der wohl beste Cop London´s kurzerhand von seinen Vorgesetzen in das idyllische Dörfchen Sandford geschickt um dort für Ordnung zu Sorgen, mit dem eigentlichen Gedanken im Hinterkopf den perfekten Cop endlich los zu sein um selbst wieder ein paar Lorbeeren einheimsen zu können. Dort angekommen räumt Angel, der nur sehr widerwillig seine Stelle als Streifenpolizist in London aufgegeben hat, erst einmal gehörig auf. Doch bis auf ein paar kleinere Vergehen gibt es in Sandford nur sehr wenig zu tun, was den auf seine Arbeit extrem fixierten Angel sehr missfällt und bald schon deprimiert. Zudem scheinen seine neuen Kollegen alles andere als wirklich professionelle Cops zu sein, allen voran Danny Butterman (Nick Frost), der eine große Vorliebe für Copfilme hat und von Angel und dessen Erlebnisse sehr beeindruckt ist. Eines Tages treibt plötzlich ein Mörder sein Unwesen in Sandford, was natürlich sofort Angel auf den Plan ruft. Doch dieser muss seinen Kollegen erst einmal weiß machen das es sich um die angeblichen "Unfälle", die sich immer weiter häufen, in Wirklichkeit um Morde handelt.
\\\\ Meine Kritik zu "Hot Fuzz" ////
Mit ihrer 2004 erschienen Horrorparodie "Shaun of the Dead" überraschten Regisseur Edgar Wright und Hauptdarsteller Simon Pegg, beide für das aberwitzige Drehbuch des Streifens verantwortlich, nicht wenige, denn der Film aus dem vereinten Königreich hebte sich nicht nur deutlich von anderen 08/15 Parodien ab, auch überzeugte er Qualitativ auf ganzer Linie und bot nebenbei noch eine, für Parodien eher ungewöhnlich, komplett eigene Story. Das belohnten auch die Kinogänger und bescherten dem Film ein Einspielergebnis von 60 Millionen Dollar, darüber hinaus gewann die Horrorkomödie einige Filmpreise. Der Druck, der auf Pegg und Wright lastete einen weiteren Kracher abzuliefern, war also immens hoch. Doch ihr neuestes Werk "Hot Fuzz" schafft es tatsächlich nahtlos an die Stärken von "Shaun of the Dead" anzuknüpfen und sie sogar weiter auszubauen.
Anders wie noch im Quasi-Vorgänger nimmt man in "Hot Fuzz" aber nicht mehr die Horrorfilmsparte auf´s Korn sondern sämtliche Cop-Filme, insbesondere "Gefährliche Brandung" und "Bad Boys II", auf welche im Film immer wieder Bezug genommen wird. Wobei "Hot Fuzz" eigentlich viel mehr eine Hommage an diese ganzen Actionschinken als eine wirkliche Verarschung ist. Ähnlich wie in "Shaun of the Dead" hat man für die Hintergrundgeschichte des Filmes nicht einfach das Drehbuch der genannten Vorlagen adoptiert und leicht verändert, sondern eine eigene Handlung auf die Beine gestellt, welche erneut perfekt funktioniert und bis zum Schluss auf einem sehr hohen Niveau unterhalten kann. Allerdings, und das wird einigen vielleicht missfallen, lässt es der Film relativ ruhig angehen und verbringt die ersten 40 Minuten damit die Charaktere und das fiktive Dörfchen Sandford vorzustellen.
Dies geschieht aber keinesfalls auf langweiligem Wege, denn schon zu Beginn zündet der Film einen Gag nach dem anderen und sorgt für regelrechte Krämpfe in der Magengegend. Aber nicht weil die komödiantischen Einlagen so Witzlos sind, sondern sich als das genaue Gegenteil einstellt. Neben den fabelhafte Drehbuchwitzen, sind es aber vor allem die Charaktere selbst die einen Großteil des Charmes von "Hot Fuzz" ausmachen und dazu beitragen, dass man sich als Zuschauer laufend gut unterhalten fühlt. Angetan hat es mir, wie schon bei "Shaun of the Dead", Nick Frost als Danny Butterman , ein erneut dümmlicher Charakter der so Blöd ist dass man ihn einfach mögen muss. Aber auch die anderen Charakter sind allesamt lustig, was zum großen Teil auch an den Schauspielern liegt. Doch dazu gleich mehr. Erstaunlich ist das viele der Gags so gut in der deutschen Version funktionieren, im O-Ton dürften sie daher noch um Längen besser kommen.
Nach gut 40 Minuten hat sich die Hintergrundgeschichte schließlich auch soweit entwickelt das es endlich Zeit für ein bisschen Action wird, wobei das große Highlight diesbezüglich jedoch das aberwitzige Finale darstellt, welches unter anderem eine schießwütige Oma auf Fahrrad und einen überzogen dramatischen Kampf in einer Modellnachbildung von Sandford beinhaltet. Doch die Actionsequenzen, Verfolgungsjagden und Shootouts sind nicht nur witzig, sondern auch exzellent und überraschend gut in Szene gesetzt. Da wo "Shaun of the Dead" also mit seinen, teilweise, recht harten Goreeinlagen zu überraschen wusste, sind es in "Hot Fuzz" die Actionszenen die für erstaunte Gesichter sorgen, wobei man etwas anderes eigentlich nicht erwartet hätte. Übrigens gibt es auch hier wieder einige nette Goreeinlagen zu betrachten, die dem Film wohl auch das FSK 16 Rating eingebracht haben.
Beim Cast gibt es zur Freude der "Shaun of the Dead" Fans wieder einige bekannte Gesichter zu sehen. In der Hauptrolle ist selbstverständlich Simon Pegg zu sehen, der die Rolle des Polizisten Nicholas Angel übernimmt. Pegg spielt seine Rolle mit einem relativ trockenen Humor der sich fantastisch mit der dümmlichen Art von Danny Butterman, gespielt von Nick Frost, verträgt, womit beide, wie auch schon in "Shaun of the Dead", ein perfektes Duo mit geradem Angriff auf die Lachmuskeln abgeben. Neben diesem unschlagbaren Team sieht man erneut auch Bill Nighy, allerdings in einer sehr kleinen Rolle, darüber hinaus geben sich auch Timothy Dalton als Supermarktleiter Simon Skinner, Stuart Wilson als Dr. Hatcher und Jim Broadbent als Inspector Frank Butterman die Ehre. Die Schauspieler sind allesamt perfekt gewählt und gehen in ihren Rollen vollends auf, es gibt keinen einzigen Darsteller der hier irgendwie fehl am Platz wirkt. Das hat man auch nicht allzu oft.
\\\\ Daten zum Film ////
Original Filmtitel:
Hot Fuzz (2007)
Länge des Filmes:
Ca.121 Minuten
Schauspieler:
Simon Pegg (Nicholas Angel)
Nick Frost (Danny Butterman)
Timothy Dalton (Simon Skinner)
Jim Broadbent (Inspector Frank Butterman)
Stuart Wilson (Dr. Robin Hatcher)
Bill Nighy (Metropolitan Chief Inspector Kenneth)
Regisseur:
Edgar Wright
FSK:
Ab 16 Jahren
Verleiher:
Universal Pictures
\\\\ Fazit ////
Meine hohen Erwartungen konnte "Hot Fuzz" vollends erfüllen. Ich will sogar so weit gehen das die britische Actionkomödie einer der besten Filme dieses Kinojahres ist. Denn der Film ist Witzig, Actionreich und bietet darüber hinaus fabelhafte Darsteller die einem die Tränen in die Augen gießen. Wer also schon etwas mit "Shaun of the Dead" anfangen konnte wird auch hier seine große Freude haben, jedoch sollte man so oder so ein gewisses Faible oder zumindestens eine nicht vorhandene Kontrahaltung zum britischen Humor haben. Denn dieser ist bekanntermaßen nicht jedermanns Sache, trotzdem sollte man diesem Film eine Chance geben. Aus meiner Sicht kann man sein Geld in eine Kinokarte kaum besser als in "Hot Fuzz" investieren, weshalb der Film von mir auch die volle Wertung sowie eine klare Empfehlung bekommt. Aus meiner Sicht einer der Top Filme 2007.
9/10 Punkten für den Film "Hot Fuzz" und somit fünf Sterne als Wertung.
Homepage des Filmes :
www.hotfuzz.com/
Homepage des Verleihers :
www.universal-pictures.de
IMDB Link mit weiteren Informationen:
http://german.imdb.com/title/tt0425112/
24 Bewertungen, 6 Kommentare
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22.07.2008, 15:38 Uhr von Iris1979
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. LG Iris
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01.03.2008, 19:57 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSH LG Pet
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13.01.2008, 23:54 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichLG Anett
-
13.01.2008, 21:03 Uhr von oxalife
Bewertung: sehr hilfreichliebe grüße, oxalife
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13.01.2008, 20:50 Uhr von lueckingb
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße
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13.01.2008, 19:34 Uhr von taykan18
Bewertung: sehr hilfreichden habe ich auch geguckt, ein toller Film
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