InFamous (PS3 Spiel) Testbericht




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- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von Chigiz
Holy electric shock !
Pro:
Grafik mit einigen schwächen, Helden System, Ton
Kontra:
Wenig Missionsabwechslung, Steuerung gewöhnungsbedürftig
Empfehlung:
Ja
Einleitung:
Bisher waren „Open World Games“ wie GTA oder Read Dead Redemption für mich eher uninteressant und erhielten also nur wenig Beachtung. Da mir allerdings Spiele wie Prototye und Infamous sehr viel Spaß bereiteten, liegt es meiner Ansicht nach wohl einfach an dem Setting. Die Steuerung der typischen Helden oder Antihelden fällt mir in jeder Hinsicht leichter und gepaart mit einer wüsten Umgebung und FSK 18 Action, sagt mir dieses eher zu. Nicht nur der Wunsch eines neuen Spieles für die Playstation 3, auch die guten Rezensionen zu dem Spiel führten letzten Endes zum Kauf.
Die Story: Elektrisierende Spannung
Mit einer gewaltigen Explosion wird ein Teil von Empire City dem Erdboden gleich gemacht. Viele Menschen verlieren dabei ihr Leben und zurück bleibt nur ein Trümmerhaufen. Cole McGrath befindet sich zum Großteil unbeschadet im Epizentrum des Geschehens… zumindest scheint es so. Seiner Erinnerungen der vergangenen Stunden vor dem Unfall beraubt, aber mit der Fähigkeit ausgestattet Blitze aus seinen Händen zu schießen, fällt Cole ins Koma. Zwei Wochen später erwacht dieser im Krankenhaus wieder. Empire City ist durch eine verhängte Quarantäne von der Außenwelt abgeschnitten, Cole wird für die Verwüstungen verantwortlich gemacht und die Straßen werden Gangs beherrscht, die Angst und Schrecken unter der übrigen Bevölkerung verbreiten. Cole wird sich zunehmends seiner Kräfte bewusst und beginnt diese zu verstehen und macht sich auf die Suche nach Antworten. Welchen Weg er jedoch einschlagen wird um auf diese Antworten zu kommen wird sich noch zeigen.
Auch wenn die Grundbausteine für eine solche Story schon durch zahlreiche andere Helden sowie Antihelden gelegt wurden, so fehlte es doch bisher an der richtigen Umsetzung. Eben dieser Umsetzung hat sich Sucker Punch Production angenommen. Endlich ist es möglich eine „offene Welt“ in Form eines Helden zu betreten und dabei selber zu entscheiden, welchen Weg man einschlagen möchte. Das dieser Superheld dabei auch noch blitze verschissen kann, was eine meiner Lieblingsfähigkeiten ist und blitze mich schon immer fasziniert haben, ist dabei reiner Zufall, aber durchaus willkommen. Die Story bleibt vom Anfang bis zum Ende spannend und beherbergt bedeutende Momente, in denen sich der Gamer für seine Zukunft entscheiden muss. Was aber macht diese Story im Gegensatz zu anderen Geschichten von Helden so einzigartig? Gewisse Parallelen wird es im Helden Universum immer wieder geben und solche lassen sich auch kaum vermeiden. Würde mir jemand diese Frage zu InFamous stellen, so würde ich wahrscheinlich sagen: Die Charaktere. Auch wenn sich Spiele in gewissen Fakten ähnlich wirken, so sind doch immer die Charaktere der markante Unterschied. Welches andere Spiel besitzt schon einen Cole McGrath, der durch die Lüfte schweben, jede Hausfassade erklimmen und seine Feinde mit Blitzen niederschmettert kann?
Grafik: Blitz und Donner !
Besonders gelungen und ansprechend finde ich die Ingame Videos oder Standbild Sequenzen im Comic-Stil, die den Spielverlauf vorantreiben. Gleiches gilt für die Animationen sowie Explosionen und Blitzeffekte. Es wäre auch durchaus traurig, hätten sich hier die Entwickler nicht alle Mühe gegeben, denn schliesslich handelt es sich hierbei um Ehrung des Genres. Die Weitsicht wird durch einen Blur-Effekt getrübt, dass Bild wird also in der Weite immer unschärfer. In meinen Augen stellt dieser Effekt das beste Bild zur Realität dar und wird so immer eingeschaltet, wann es mir ermöglicht wird. Auch wenn ich ein Blur-Fanatiker bin, so werden sich wahrscheinlich viele mit diesem Effekt nicht anfreunden können; eine Deaktivierung ist allerdings auch nicht möglich. Auch wenn Alles im Großen und Ganzen sehr gut gelungen und umgesetzt wurde, so komme ich doch nicht umhin, die Kletteranimationen zu bemängeln. Das Klettern an sich ist ein sehr nettes Feature, auch wenn es manchmal etwas langatmig sein kann und natürlich von der Höhe des Gebäudes abhängig ist, so kommt es hier und da zu doch sehr nervigen Rucklern. Das gesamte Klettermanöver sieht in seinen Grundzügen sehr abgehackt und weniger flüssig aus; Cole wirkt er wie ein immer wieder hüpfender Ball. Schöner wirken hingegen die Gleiteffekte auf Schienen oder Stromleitungen, bei der Cole in einen Schleier aus Strom gehüllt wird. Die gute Grafik und der schöne Weitblick haben leider auch ihren Preis. Zwar läuft das Spiel im Grunde flüssig, hier und da kann es aber schonmal zu einige leichten Verlangsamungseffekten kommen.
Das Setting rund um Empire City ist ebenfalls gelungen. Düster, viel Müll und eine zerstörte Stadt geben den nötigen Schliff. Schon beim ersten Rundgang fühlt man sich zwischen dem zahlreichen Gerümpel richtig heimisch. In Empire City scheint jeder Stadtteil dem anderen in keiner Weise zu gleichen. Wie häufig musste ich in anderen Spielen schon die Worte ausstossen : „War ich hier nicht schonmal ?“. Ob Reklamen, Mülltonnen, Maschendrahtzäune , fahrende Züge, Beleuchtung, kreischende Passanten… es wurde wirklich auf viel geachtet. Welcher Frage sich mir auch häufig stellt, ist vor allem bei solchen Spielen mit hoher NPC Dichte, die Frage nach dem Klonfaktor. Wie ähnlich sind sich also die Charaktere? Von der unbestrittenen Individualität der Hauptcharaktere hält sich die Klonfaktor bei den Passanten in Grenzen und fällt eigentlich kaum auf. Bei den Widersachern allerdings schon. Auch wenn es hier gewisse Differenzen gibt, so trifft man doch so häufig auf jene, dass es doch sehr stark ins Gewicht fällt.
Hätte ich noch einen Wunsch vor den Entwicklung äußern können, so hätte ich mir einen höheren Zerstörbarkeitsgrad der Stadt gewünscht. Zwar können hier und da ein paar Autos in die Luft gejagt oder Passanten durch die Gegend geschleudert werden, etwas mehr Wumps hätte es aber noch sein können. Wer schon Autos in die Luft jagen kann oder aus 50 Metern unbeschadet auf den Boden springt, gigantische Schockwellen auf die Gegner loslässt, der sollte auch in der Lage sein ein Haus zum Einsturz zu bringen oder wenigstens eine Laterne umkicken können. Bösewichte kommen hier nicht so ganz auf ihre Kosten, da ihrem Zerstörbarkeitsdrang nicht völlig freien Lauf lassen können.
Ton: Roar of Thunder
Wenn ich ein Spiel teste, so komme ich natürlich nicht drum herum mich auch ein wenig mit den Synchronisationen zu beschäftigen. Auch wenn die Deutsche diesmal doch sehr gelungen ist, so bleibe ich doch bei dem Original, welches mich von den Sprechern einfach mehr überzeugen kann. Ob Bösewicht oder einfache Passanten, die Umsetzung ist einfach gelungen. Die wirklich gelungene Musik, die doch sehr das Setting rund um Empire City und unserem Helden/ Antihelden einfängt, kommt leider viel zu kurz und ist häufig auch sehr leise, schade. Gerne hätte ich hiervon etwas mehr gehört.
Gameplay: Held oder Antiheld, dass ist hier die Frage !
Natürlich kann InFamous von seinem Umfang her nicht mit Spielen wie GTA oder Red Dead Redemption verglichen werden und ob es sich hierbei wirklich um ein „Open World Game“ handelt, sei auch dahingestellt. Zwar hat man nach Beendigung der Kampagne die Möglichkeit die Stadt auch weiterhin zu verunsichern, auch wenn es Schade ist, dass sich alles Außerhalb von Gebäuden abspielt. Vielleicht ist dies auch besser so, schließlich würde Cole mit seinen Fähigkeiten viel zu großen Schaden anrichten und wahrscheinlich selber unter den Trümmern des einstürzenden Hauses begraben werden. So kann sich aber richtig in der Natur ausgetobt werden. Wer darauf spekuliert mit Cole eine rasante Spritztour in einem Auto durch Empire City zu unternehmen um einige schöne Denkmäler zu besichtigen, der wird schwer enttäuscht; aber warum mit dem Auto fahren, wenn man einfach nur auf einen Zug zu springen brauch oder eigenhändig auf den Schienen dahingleitet ?
Kommen wir nun zu den Besonderheiten von InFamous, die es doch zu einem sehr guten Spiel machen. Zum einen wäre da der Heldenmodus, bei dem sich der Spieler in bestimmten Situationen für gute, oder eher weniger gute Taten entscheiden kann. Je nachdem wie sich entschieden wird, verändert sich nicht nur das Erscheinungsbild des Helden (rote Blitze für schlechtes steigendes schlechtes Karma und blaue für gutes Karma) sondern es stehen im dadurch auch verschiedene neue Fähigkeiten zur Verfügung, die nach Belieben eingesetzt werden können. Doch Vorsicht ! Wer denkt er kann Pausenlos seine elektrische Ladung verströmen, der irrt. Cole fungiert wie eine Akku-Batterie die immer wieder aufgeladen werden muss. Jene, die sich schon längere Zeiten im Superhelden-Genre bewegen, wird dies vermutlich wundern…. ein Held, der nicht die ganze Zeit Blitze verschiessen kann ? Tja, so ist das Leben ! Auch wenn dadurch manche Situationen entstehen, die eher nicht wünschenswert sind, so kann sich Cole doch an fast jedem Gegenstand aufladen, durch den Elektrizität fließt. Besonders schön sind jene Missionen, bei denen Cole auf dem Dach eines Trucks Geleitschutz gibt und durch geladene Drähte auf dem Boden permanent mit Strom versorgt wird. Habt also immer einen Blick auf die Energieanzeige.
Ebenfalls sollte darauf geachtet werden, wie die Punkte verteilt werden. Wer gerne so schnell wie möglich seine Fähigkeiten auf die Maximale Stufe von 3 bringen möchte, sollte auf jeden Fall genug Nebenmissionen absolvieren um an die benötigte Punktemenge zu kommen. Diese werden auf der Minikarte und dem Stadtplan sehr deutlich als Ausrufezeichen angezeigt, scheinen aber nach jeder Hauptmission vereinzelt die Position zu wechseln. Häufig kam auch die Befürchtung auf, dass nachdem eine Hauptmission erledigt wurde, diese vorherigen Nebenmissionen nicht mehr zur Auswahl stehen, da keine Anzeige mehr erfolgt. Scheinbar tauchen diese zu einem späteren Zeitpunkt immer wieder auf, auch wenn es manchmal dazu kam, dass jene gar nicht wieder auftauchten. Häufig werden einige auch nicht angezeigt und so bleibt einem nur der Weg zu Fuß um zu überprüfen, ob welche in einem bestimmten Gebiet vorhanden sind oder nicht. Ob dies so gewollt ist oder nicht, darauf weiß ich leider keine Antwort.; häufig ist es aber verwirrend. Wer gerne wissen möchte, was die zahlreichen anderen Zeichen bedeuten… keine Angst, es ist eine Legende vorhanden. Bei der Variation von Nebenaufgaben hätte man sich auch ein wenig mehr Mühe geben können, vor allem im Vergleich zu zeitlich noch aufwändigeren Spielen, finde ich dies klar als negativ. Auch wenn es immer wieder spannend ist die herumfahrenden gepanzerten Fahrzeuge der Gegner auszuschalten, so ist es einfach nur nervig, dies 3 Mal hintereinander zu tun. In dieser Hinsicht sind auch die Untergrund Missionen weniger gelungen, bei denen es darum geht, die Stromgeneratoren von nicht elektrisierten Stadtzonen wieder einzuschalten. So freut man sich zwar darauf, dass man am Ende dieser Missionen eine neue Fähigkeit erhält, weniger schön ist jedoch dar nahezu identische Aufbau der Kanalisation. Auch wenn es in manchen Situationen heisst, sich mit unterschiedlichen Fähigkeiten zu schützen oder fort zu bewegen… ein wenig mehr hätte es schon sein können. Cole´s Nahkampffähigkeiten kommen leider kaum zum Einsatz, da die Gegner einfach immer wegrennen und den Nahkampf mit uns wirklich zu meiden scheinen. So können schon einige Sekunden damit vergeudet werden, dem Feind nachzujagen, wie ein Hund dem Stock. Wenn der Biss aber erstmal sitzt, dann bedeutet es meistens da Aus für den Gegner.
Schwieriger könnte es vor allem für Neulinge in Punkte Steuerung werden. Die Bewegung aus der dritten Person ist nicht immer Mann´s oder Frau´s Sache. Um überhaupt erst zielen zu können, muss die L1 Taste dauerhaft gedrückt gehalten werden, weitere Taste, wie R1 sorgen dabei für die nötige Feuerkraft. Mit neuen Fähigkeiten stehen dementsprechend auch neue Steuerungsoptionen zur Verfügung. Eine automatische Zielvorrichtung wäre manches Mal ganz wünschenswert und vor allem Hilfreich gewesen. Für Massengefechte, wo man es aber gleichzeitig mit mehreren Gegner zu tun bekommt, ist diese „freie“ Steuerung aber durchaus nützlich.
Wer nebenbei noch etwas mehr zu Story erfahren möchte, kann dies durch das Einklinken von Horchposten durchführen. Diese können durch den Radarimpuls geortet werden. Das System erschien mir Anfangs sehr verwirrend und ich wusste nicht so recht, wo ich eigentlich hingehen sollte; Halbstündiges umher irren und Frustration war die Folge. Sobald der Radarimpuls ausgelöst wurde, erscheint ein kurzes Blinken in Form eines Kreises auf der Minikarte. Jene Stelle, an der der Impuls zu Letzt aufblinkt, ist die Richtung in die gegangen werden muss. Möglicherweise lag es auch daran, dass ich die englische Beschreibung nicht wirklich übersetzt oder gelesen habe, aber in meinen Augen wurde dieser Schritt nicht gut genug erklärt. Vor allem sehr ärgerlich, wenn es sich um eine Hauptmission handelt und man absolut nicht mehr weiter weiss. Wer eine weitere sehr zeitaufwendige Aufgabe sucht, kann mit dem Sammeln der hell blau leuchtenden Explosionsscherben beginnen, welche Cole´s Energieleiste ab einer bestimmten Menge weiter erhöhen. Ich rate hier: Nehmt einfach jene mit, die ihr auf eurem Weg findet und erspart euch die stundenlange Suche, ihr erhaltet dadurch wirklich genug Scherben.
Fazit:
InFamous ist ein gelungenes Spiel bei dem sich Helden-Freunde wie zu Hause fühlen werden. Das aus 60 Personen bestehende Team von SuckerPunch hat wirklich gute Arbeit geleistet, auch wenn vieles hätte verbessert werden können. Dennoch kann sich die Grafik, wenn auch mit einigen Mankos, sehen lassen und auch der Ton kann überzeugen. Weniger schön ist die Abwechslung bei den Missionen die die sehr gelungene Story vorantreiben oder auch nebenbei erledigt werden können. Ein nettes Feature ist der Held-/ Antiheldenmodus sowie die differenzierten Fähigkeiten, die einem im weiteren Voranschreiten zur Auswahl stehen. Insgesamt konnte in InFamous fast 30 Stunden Spielzeit, wenn nicht sogar mehr verbringen. Nach meinen Erfahrungen und den Aussagen anderer, bieten Spiele wie GTA doch einiges mehr, im Vergleich zur Größe der Spielwelt von InFamous ist dies aber vollkommen ausreichend und in Ordnung; etwas mehr hätte es in Punkte Gameplay aber doch geben können. Dennoch liefert InFamous jede Menge Spielspaß und alleine die Wahl des guten oder bösen Pfades verleitet zum erneuten durchspielen, zumal die Umgebung von Empire City einfach einzigartig und genial ist. Ein gutes Singleplayer-Spiel, was sich eigentlich 4,5 von 5 Sternen verdient hat.
74 Bewertungen, 21 Kommentare
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30.05.2011, 01:10 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß *~*
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23.05.2011, 16:45 Uhr von Saarhoodboy
Bewertung: sehr hilfreichgruß basti
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28.12.2010, 21:29 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichgreetz from wallcity beartown
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20.11.2010, 19:14 Uhr von janavi
Bewertung: besonders wertvollSehr ausführlicher Bericht! Dafür gibts ein bw, lg.
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03.10.2010, 22:50 Uhr von babygiftzwerg
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. LG Ulrike
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28.09.2010, 08:28 Uhr von Stefansson
Bewertung: besonders wertvollsehr guter bericht, werds mir bestimmt net kaufen...bin eher ein gta und redredemption fan!!!BW
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21.09.2010, 14:14 Uhr von catmum68
Bewertung: besonders wertvollbesonders wertvoller Bericht, Lg
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21.09.2010, 13:19 Uhr von trullilu
Bewertung: sehr hilfreichGrüße schickt dir trullilu !!!
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21.09.2010, 13:12 Uhr von cleo1
Bewertung: sehr hilfreichSehr schön geschrieben. Wünsche einen schönen Start in die Woche und LG cleo1
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20.09.2010, 15:11 Uhr von Zatzeck0805
Bewertung: besonders wertvoll -
19.09.2010, 12:35 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvolltja, schon ein besonders guter bericht!
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15.09.2010, 23:01 Uhr von Powerdiddl
Bewertung: sehr hilfreichLG
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12.09.2010, 17:53 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichLG KATJA´´´´´´´
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12.09.2010, 17:26 Uhr von senora
Bewertung: sehr hilfreichKaum zu glauben, aber wahr. Die Sonne ist mal wieder da. Freu
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12.09.2010, 15:13 Uhr von XXLALF
Bewertung: sehr hilfreichund ganz liebe grüße
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12.09.2010, 14:07 Uhr von Nina1805
Bewertung: sehr hilfreichSH und noch einen schönen Sonntag!
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12.09.2010, 13:58 Uhr von picassoweiblich
Bewertung: besonders wertvollToll beschrieben...., auch wenn ich davon keine Ahnung habe! LG
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12.09.2010, 13:47 Uhr von Sommerregen
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht. Liebe Grüße, Yvonne PS: Freu mich immer über Gegenlesungen :-).
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12.09.2010, 13:32 Uhr von Lanch999
Bewertung: besonders wertvollSchöner Bericht! LG von Lanch999
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12.09.2010, 13:20 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichWünsche einen schönen Sonntag....
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12.09.2010, 13:15 Uhr von Iris1979
Bewertung: besonders wertvollSuper Bericht. LG Iris




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