Kaiser Springform La Forme Plus rund Testbericht

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ab 28,03
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Erfahrungsbericht von Anonym126

Gelungener Sonntagskuchen!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Wenn ich mich zwischen Kochen und Backen entscheiden könnte, würde ich immer das Backen vorziehen. Zum Einen esse ich selber gern Kuchen und zum Anderen macht mir das Teiganrühren, Backen und verzieren der Torten oder sonstiger Kuchen richtig Spaß. Und da ich eine Familie habe, die ebenfalls auf ein leckeres Stück selbstgebackenen Kuchen ungern verzichtet, backe ich fast jedes Wochenende. Es müssen aber wirklich nicht immer Torten sein. Ein leckerer Rodonkuchen, mal als Sandkuchen, Marmor- oder Nußkuchen abgeändert, ist uns genauso lieb.

Um einen gelungenen Kuchen auf den Tisch zu bringen, ist ein sehr gutes Handwerkszeug, also Backformen, unbedingt nötig. Nichts wirkt nervender als angebackene Kuchenränder, oder Kuchen, die schon bei der Entnahme aus der Form, auseinanderbrechen. Für meine Rodonkuchen besitze ich schon seit langem eine Kuchenform guter Qualität.

Produktbeschreibung:
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Bei der Kuchenform handelt es sich um eine Springfom der Marke Kaiser. Sie heisst La Forme, besteht aus Metall und ist antihaftbeschichtet. Zu der Form gehört der äussere Ring mit Metallkippverschluß und zwei einsetzbare Böden. Einer der Böden hat die typische Rodonform, mit einem großen Loch in der Mitte und wellenförmigem Boden, der nach dem Stürzen des Kuchens oben liegt. Der zweite Einsatz ist nur ein glatter Metallboden. Der Hersteller vespricht eine absolute Auslaufsicherheit des Teiges und eine kratzfeste Backform. Meine Form hat 28cm Durchmesser. Es gibt sie auch mit einem Durchmeser von 26cm. Gekostet hat die Springform 15,90Euro. Für die richtige Handhabung liegt noch eine genaue Anleitung bei.

Erfahrungen:
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Die Form wird in einem quadratischen Pappkarton geliefert, der bereits mit einigen Infos versehen ist. Bevor man die Form zum ersten Mal einsetzt, sollte man sie mit heißem Wasser ausspülen. Durch die oft doch längere Lagerung in den Geschäften haben sich Staub und Schmutz gut auf dem Material absetzen können. Doch dann kann es schon losgehen.

Um einen Frankfurter Kranz oder einen Rodonkuchen zu backen, brauche ich den Einsatz mit dem wellenförmigen Rand. Den Ring öffne ich, in dem ich den an der Seite befindlichen Metallbügel umklappe. Dadurch erweitert sich der Ring um einige Zentimeter und ich kann den Einsatz hineinlegen. Das mache ich immer auf einer glatten und harten Fläche. So habe ich die Sicherheit, dass beim Zurücklappen des Bügels, der Ring wirklich fest um den Einsatz liegt. Das ist wichtig, damit die Form später auch plan auf dem Ofenrost steht. Doch vor allem ist das die Garantie dafür, dass nichts von dem flüssigen Kuchenteig auslaufen kann. Der Hersteller behauptet zwar die Form sei unbedingt auslaufsicher, doch er setzt sicher ein korrektes Einsetzen voraus.

Von Antihaftbeschichtungen weiss ich, dass man sie nicht einzufetten braucht. Doch bei der Kaisers La Forme wird das Einfetten empfohlen. Mit einem Pinsel und etwas weicher Butter ist das schnell gemacht. Der Kuchenteig wird hineingegeben und bei normaler Temperatutr, die auch in der Anleitung nachzulesen ist, abgebacken.

Der große Augenblick kommt immer dann, wenn die Backzeit beendet ist und der Kuchen aus der Form genommen werden muss. Dazu kann man bei dieser Backform ruhig ein Messer zur Hilfe nehmen, denn die doppelte Antihaftbeschichtung hält sogar einem Messerschnitt stand. Ich löse also den Rand mit einem Messer und dann rate ich allerdings jedem zur Vorsicht. Bei meiner alten Form musste ich mehrmals auf den Boden der Form klopfen, damit sich der Kuchen endlich löst und herauskommt. So machte ich es mit dieser Form auch, mit dem Erfolg, dass der fertige, noch sehr heiße Kuchen sanft und schnell aus der Form glitt und halb auf der Arbeitsfläche und halb auf dem Boden landete. Damit hatte ich nicht gerechnet. Obwohl es ärgerlich war, zeigte es doch die wirklich gute Qualität der Backform und ihrer Beschichtung.

Bei meinen weiteren gelungenen Backversuchen stellte ich fest, dass nichts vom Kuchen am Rand oder am Boden hängen blieb. Der Kuchen war ausserdem einheitlich hellbraun geworden. Es gab keine unansehnlichen, dunklen Stellen. Auch das zeugt von guter Qualität. Mir ist dieses Dilemma übrigens nur beim ersten Mal passiert und wir konnten den größten Teil des Kuchens noch retten.

Dadurch, dass nichts mehr an der Form hängen blieb, war das spätere Reinigen wirklich schnell erledigt. Spülmaschinengeeignet ist die Backform leider nicht. Ich habe mir angewöhnt die Form sofort nach der Entnahme des Kuchens unter heißem Wasser mit ein wenig Spülmitten zu reinigen. Das reicht völlig aus und ist schnell gemacht. Allerdings sollte die Form gut abgetrocknet werden, wobei auch diverse Rillen nicht vergessen werden dürfen. Die Form besteht schießlich aus Metall und bei stehender Feuchtigkeit könnte es Stellen geben, die still und leise vor sich hinrosten. Also nur völlig trocken wegstellen. Der Pappkarton eignet sich gut dafür, da er wirklich nicht mehr Platz braucht als die unverpackte Form.

Der zweite Einsatz, der ja eigentlich nur aus einem runden Metallboden besteht, wird gebraucht, um durchgehende Kuchen, ohne Loch, zu backen.*g* Zum Beispiel backe ich in ihm Biskuitböden für Torten, Obstkuchen oder Käsekuchen. In der ausführlichen und guten Anleitung kann man das aber alles selber nachlesen.

Fazit:
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Mit der Kaiser`s La Forme bin ich bis jetzt sehr gut zurecht gekommen. Die Versprechungen, die der Hersteller macht, treffen zu. Deshalb ist auch der Preis in meinen Augen durchaus gerechtfertigt. Ich kann die Form wirklich nur empfehlen.


Liebe Grüße

Catty

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