Zoo Tycoon (Management PC Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von MomimStress
Fun-perfect-tastisch
Pro:
Lehrreich, viel Spaß, keine Hektik, interessant.... zudem viele Updates..
Kontra:
Teuer
Empfehlung:
Ja
Zoo Tycoon ist die neue Wirtschaftssimulation von Microsoft, bei der man der stolze Besitzer eines Zoos ist, den man sowohl leiten, als auch bewirtschaften muss. Ca. 50 Tierarten wollen artgerecht untergebracht werden, indem man ihnen die passenden Gehege, mit selbstverständlich passendem Boden, Zaun, Pflanzen, etc, baut. Hierfür stehen 175 verschiedene Objekte zur Verfügung.
Sollte man jedoch auf die Idee kommen, einen Löwen in das Gehege mit den Gazellen stecken, stellt man schnell fest, dass sich die Anzahl der Gazellen enorm reduziert. (Hey, wollte es ja nur einmal ausprobieren..!)
Ebenso ist es nicht ratsam, einen niedrigen Holzzaun um die Elefanten oder Löwen zu ziehen, da diese sonst schnellstens durch den Zoo spazieren, was wiederum die Anzahl der Zoobesucher reduziert. lol
Beim Bau der Gehege, bzw. beim Kauf der Tiere bekommt man allerdings höchst interessante Informationen zur Tierhaltung, zum Beispiel was den Boden angeht, so wissen mittlerweile meine Kinder, die bei dem Spiel übrigens begeistert mitmachen, noch mehr oder weniger passiv allerdings (6 und 7 Jahre), das einige Tiere eben Savannengras dem tropischen Regenwaldboden vorziehen.
Beim Verändern der Gehege, sprich beim Ausstatten, helfen die Tiere sogar indirekt mit, indem über ihren Köpfen bei jeder Veränderung Smileys erscheinen, die entweder stark zufrieden grinsen, wenn man eine positive Veränderung vornahm, oder auch extrem traurig schauen, wenn man ihnen das Falsche ins Gehege getan hat. Dazu wird das Setzen von Gegenständen auch noch mit einem positiven oder negativen ton belohnt..... muss man gehört haben, schwer zu beschreiben.. meine Kinder lachen sich kringelig....
Um nicht allzu viel Geld in diese Try and Error Aktionen zu stecken, sollte man den Undo-Button benutzen.
Sollten sich die Tiere wohl genug fühlen, dann kann man bald mit Nachwuchs rechnen, den man, sollte es zu eng im Gehege werden, auch verkaufen kann.
Außer dem Eintrittsgeld, was den höchsten Profit ausmacht, gibt es natürlich Objekte, die für das leibliche Wohl der Besucher sorgen, wobei man diese selbstverständlich strategisch schlau plazieren muss.
Sehen die Finanzen im Spiel gut aus, kann man in die Forschung investieren, wodurch nach und nach mehr Spielgeräte, Pflanzen, Schulungen für die Arbeiter, medizinische Hilfen für die Tiere, etc, zur Verfügung stehen.
Spieldesign und Grafik:
Menüs und Statistiken findet man, wie bei anderen Spielen auch, zu fast jedem Tier und auch jedem Arbeiter und noch vielem anderen. Diese helfen einem zu bestimmen, wie müde das Tier ist, wann es zuletzt gefüttert wurde und wie hoch das Wohlbefinden tatsächlich ist. Notfalls muss man eben Veränderungen treffen, oder sogar einen Veterinär hinschicken.
Gerade als Mama von zwei „Kleinen“, ist dieses Spiel für mich ein Glücksgriff, da es so interessant ist, dass meine beiden mit Begeisterung auf meinem Schoß sitzen und Anweisungen geben, wie man welche Veränderungen vornehmen muss, wobei sie tatsächlich noch eine Menge lernen.
Da auch wieder etliche Missionen durchzuspielen sind, wenn man nicht das freie Spiel wählt, ist es ein absoluter „Hooker“, an dem man erst nach Wochen den Spaß verliert.
Die Grafik ist überraschend detailgetreu, außer bei den „Menschen, doch die interessieren eh nur am Rande. Die Tiere sind phantastisch gelungen.
Der Sound ist überwältigend, die Tierstimmen absolut realistisch.
Obwohl das Handbuch sehr kurz gehalten wurde, ist das Menü und die Hilfe derart einfach zu bedienen, dass man sich das Handbuch beinahe sparen kann.
Fortlaufende „updates“ und „patches“, die man unter: http://www.microsoft.com/games/zootycoon
Downloaden kann, machen dieses Spiel auch für die Zukunft interessant.
Preis: ca. 50,00 €
Systemanforderungen:
Betriebssystem Windows 95, 98, 2000, Me oder Xp
32 MB Arbeitsspeicher für 95/98, und Me
64 für 2000
128 für XP
Mindestens 250MB verfügbaren Festplattenspeicher, 800 empfohlen
CD-ROM Vierfach
4MB Grafikkarte
SVGA-Grafikkarte mit Mindestauflösung von 800 x 600
Maus
Lautsprecher empfohlen
Viel Spaß, Gruß Angie
Sollte man jedoch auf die Idee kommen, einen Löwen in das Gehege mit den Gazellen stecken, stellt man schnell fest, dass sich die Anzahl der Gazellen enorm reduziert. (Hey, wollte es ja nur einmal ausprobieren..!)
Ebenso ist es nicht ratsam, einen niedrigen Holzzaun um die Elefanten oder Löwen zu ziehen, da diese sonst schnellstens durch den Zoo spazieren, was wiederum die Anzahl der Zoobesucher reduziert. lol
Beim Bau der Gehege, bzw. beim Kauf der Tiere bekommt man allerdings höchst interessante Informationen zur Tierhaltung, zum Beispiel was den Boden angeht, so wissen mittlerweile meine Kinder, die bei dem Spiel übrigens begeistert mitmachen, noch mehr oder weniger passiv allerdings (6 und 7 Jahre), das einige Tiere eben Savannengras dem tropischen Regenwaldboden vorziehen.
Beim Verändern der Gehege, sprich beim Ausstatten, helfen die Tiere sogar indirekt mit, indem über ihren Köpfen bei jeder Veränderung Smileys erscheinen, die entweder stark zufrieden grinsen, wenn man eine positive Veränderung vornahm, oder auch extrem traurig schauen, wenn man ihnen das Falsche ins Gehege getan hat. Dazu wird das Setzen von Gegenständen auch noch mit einem positiven oder negativen ton belohnt..... muss man gehört haben, schwer zu beschreiben.. meine Kinder lachen sich kringelig....
Um nicht allzu viel Geld in diese Try and Error Aktionen zu stecken, sollte man den Undo-Button benutzen.
Sollten sich die Tiere wohl genug fühlen, dann kann man bald mit Nachwuchs rechnen, den man, sollte es zu eng im Gehege werden, auch verkaufen kann.
Außer dem Eintrittsgeld, was den höchsten Profit ausmacht, gibt es natürlich Objekte, die für das leibliche Wohl der Besucher sorgen, wobei man diese selbstverständlich strategisch schlau plazieren muss.
Sehen die Finanzen im Spiel gut aus, kann man in die Forschung investieren, wodurch nach und nach mehr Spielgeräte, Pflanzen, Schulungen für die Arbeiter, medizinische Hilfen für die Tiere, etc, zur Verfügung stehen.
Spieldesign und Grafik:
Menüs und Statistiken findet man, wie bei anderen Spielen auch, zu fast jedem Tier und auch jedem Arbeiter und noch vielem anderen. Diese helfen einem zu bestimmen, wie müde das Tier ist, wann es zuletzt gefüttert wurde und wie hoch das Wohlbefinden tatsächlich ist. Notfalls muss man eben Veränderungen treffen, oder sogar einen Veterinär hinschicken.
Gerade als Mama von zwei „Kleinen“, ist dieses Spiel für mich ein Glücksgriff, da es so interessant ist, dass meine beiden mit Begeisterung auf meinem Schoß sitzen und Anweisungen geben, wie man welche Veränderungen vornehmen muss, wobei sie tatsächlich noch eine Menge lernen.
Da auch wieder etliche Missionen durchzuspielen sind, wenn man nicht das freie Spiel wählt, ist es ein absoluter „Hooker“, an dem man erst nach Wochen den Spaß verliert.
Die Grafik ist überraschend detailgetreu, außer bei den „Menschen, doch die interessieren eh nur am Rande. Die Tiere sind phantastisch gelungen.
Der Sound ist überwältigend, die Tierstimmen absolut realistisch.
Obwohl das Handbuch sehr kurz gehalten wurde, ist das Menü und die Hilfe derart einfach zu bedienen, dass man sich das Handbuch beinahe sparen kann.
Fortlaufende „updates“ und „patches“, die man unter: http://www.microsoft.com/games/zootycoon
Downloaden kann, machen dieses Spiel auch für die Zukunft interessant.
Preis: ca. 50,00 €
Systemanforderungen:
Betriebssystem Windows 95, 98, 2000, Me oder Xp
32 MB Arbeitsspeicher für 95/98, und Me
64 für 2000
128 für XP
Mindestens 250MB verfügbaren Festplattenspeicher, 800 empfohlen
CD-ROM Vierfach
4MB Grafikkarte
SVGA-Grafikkarte mit Mindestauflösung von 800 x 600
Maus
Lautsprecher empfohlen
Viel Spaß, Gruß Angie
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