The Elder Scrolls III: Morrowind (PC Rollenspiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von orlan
Rollenspiel der Extraklasse
Pro:
langer Spielspaß, erstklassiges Charaktersystem, Editor u.v.m.
Kontra:
Gegner mit der Zeit zu schwach, hohe Hardwareanforderungen
Empfehlung:
Ja
"Morrowind" ist ein PC-Fantasy-Rollenspiel, das im Original zwei CDs umfasst. Veröffentlicht wurde es von der Firma Ubi Soft.
Story
******
Während der Kaiser alle Mühe hat, die Ruhe im Reich zu bewahren, ist unter dem Roten Berg, einem Vulkan in der Mitte der Insel Vvardenfell, ein uralter Fluch erwacht.
Seltsame und grauenerregende Kreaturen treiben dort ihr Unwesen. Außerdem breitet sich von dort eine todbringende Seuche aus, die weder Tiere noch Menschen verschont.
Nach einer uralten Prophezeiung soll nur ein Auserwählter in der Lage sein, das Land von Morrowind von diesem Übel zu befreien (und dreimal dürft Ihr raten, wer denn dieser Auserwählte ist).
Doch es ist gar nicht so einfach, dieser Auserwählte zu sein. Es gibt zwar einige Leute, die daran glauben, dass der Spieler dieser Auserwählte ist, doch die Fraktion, die diese Tatsache bezweifelt, ist wesentlich größer.
Bestimmte Gruppierungen im Reiches haben es auch gar nicht gern, wenn man solche Dinge behauptet. Sie fürchten um ihre Macht und ihren Einfluss.
Deswegen ist es die Aufgabe des Spielers, erst einmal allen zu beweisen, dass man es auch verdient hat, als Auserwählter bezeichnet zu werden. Erst wenn diese Tatsache von allen wichtigen Volksgruppen anerkannt ist, ist es möglich, sich der großen Bedrohung entgegenzustellen und den Fluch, der auf Vvardenfell und ganz Morrowind gefallen ist, zu beenden und somit den Völkern wieder Frieden zu bringen.
Spielercharakter
*****************
Morrowind ist ein Rollenspiel, in dem der Spieler in die Rolle einer einzelnen Person schlüpft. Es ist nicht möglich, andere zu steuernde Personen auf seinen Reisen mitzunehmen.
Zu Beginn des Spiels kann der Spieler sich seinen Charakter selbst erschaffen. Dabei kann man zwischen zehn verschiedenen Rassen wählen, auf die die Nichtspielercharaktere im Spiel jeweils anders reagieren. Manche Rassen wie die Katzenartigen Kahjit oder die ausgefallenen Argonier sind sogar gewissen Anfeindungen ausgesetzt (und deswegen recht schwierig zu spielen).
Ein großer Pluspunkt dieses Spieles ist es, dass es keinerlei festgelegte und somit einschränkende Charakterklassen (wie beispielsweise Krieger, Magier usw.) gibt. Der Spieler kann seinen Charakter im Spiel so weiterentwickeln, wie es ihm gefällt. Nach Lust und Laune kann man sich auf bestimmte Waffen und Rüstungsgattungen spezialisieren. Gleiches gilt natürlich auch für bestimmte Bereiche der Zauberei.
Die einzelnen Fähigkeiten steigern sich automatisch mit ihrer Verwendung, d.h. es müssen - im Gegensatz zu vielen anderen Rollenspielen – nicht immer wieder einzelne Punkte auf diese Fähigkeiten verteilt werden.
Das einzige, was man als Spieler bei jedem Stufenanstieg nach ganz freier Wahl steigern kann, sind die Eigenschaften wie Stärke, Intelligenz, Geschwindigkeit, Glück usw.
Das Ausmaß der Steigerungsmöglichkeiten hängt aber wiederum von den angewandten und somit gesteigerten Fähigkeiten ab.
Dieses System sorgt dafür, dass der Charakter sich ganz "realistisch" und logisch weiterentwickelt. Nutzt man beispielsweise während des Spiels hauptsächlich Fähigkeiten, die auf Stärke beruhen, kann man beim Stufenanstieg eben auch hauptsächlich diese Eigenschaft erhöhen.
Die Welt von Morrowind
***********************
Die Welt von Morrowind ist nahezu unüberschaubar groß und vielfältig. Neun riesige Regionen mit nahezu unzähligen Dungeons und Ortschaften warten darauf, erkundet zu werden. Daneben existieren noch über zehn größere Städte und Orte. Allein die Erkundung der großen Städte kann schon gut und gerne mehrere Tage Spielzeit in Anspruch nehmen.
Die ersten Erfahrungen mit den verschiedensten Monstern, die sich teilweise auch nach der Stufe des Spielercharakters richten, sammelt man sozusagen auf der Straße, wo die ersten schwächeren Monster nur darauf warten, geschlagen zu werden.
Regiert wird die Insel Vvardenfell, auf der dieses Spiel stattfindet, vorwiegend von den drei großen Häusern der Dunkelelfen, die jeweils eine andere, ganz eigene Philosophie verfolgen. Einem dieser Häuser kann sich der Spieler auch während des Spiels anschließen, notwendig ist dies aber nicht.
Der Spieler ist in Morrowind überhaut recht frei in seinem Handeln. Der kürzeste Weg, das Spiel zu lösen, ist, einfach nur strikt der Hauptstoryline zu folgen. Beschränkt man sich allerdings darauf, werden einem die meisten Geheimnisse Morrowinds verborgen bleiben.
Die verschiedensten, teils verbündeten, teils verfeindeten Gilden warten nur auf einen tapferen Helden, der Aufgaben für sie erfüllt und somit auch nach und nach innerhalb der Gilde aufsteigt. Sogar bis zum Chef der jeweiligen Gilde kann man es bringen.
Steuerung
*********
Die Steuerung von Morrowind ist nicht weiter kompliziert. Es handelt sich um eine Kombination von Tastatur- und Maussteuerung, an die man sich sehr schnell gewöhnt und die mir eigentlich keinerlei Probleme bereitet hat.
Auf Wunsch lassen sich auch sämtliche Maustasten- und Tastaturbelegungen nach den eigenen Vorstellungen ändern.
Weiteres Lob (und ein wenig Kritik)
********************************
Abgesehen von den oben bereits ausgeführten positiven Aspekten gibt es (natürlich) auch einige klitzekleine Kritikpunkte.
Was mir mit meinem alten 667 Mhz-Computer besonders negativ aufgefallen ist, sind die hohen Anforderungen des Spiels an die Hardware. Hat man einen Rechner mit unter 1 Mhz, sollte man es lieber sein lassen, dieses Spiel spielen zu wollen.
So passierte es mir mit meinem alten Rechner z. B. immer wieder, dass man sich maximal zehn Minuten in der Welt von Morrowind bewegen konnte. Danach war der Rechner so überlastet, dass ich für jeden Schritt meines Charakters ein paar Minuten gebraucht habe. Mit der Zeit führte dies dann unweigerlich zu einem Absturz des Rechners.
Das einzige, was ich an dem eigentlichen Spiel auszusetzen habe, ist, dass die Monster mit der Zeit einfach viel zu schwach werden. Ab einem bestimmten Level des Spielercharakters können einem selbst die stärksten Monster nichts mehr anhaben. Hat man noch eine gute Waffe dabei, lassen sich die meisten Gegner mit zwei oder drei Schlägen ins Jenseits befördern. Dies dämpft mit der Zeit dann doch etwas den Reiz dieses Spiels.
Das alles ändert aber nichts daran, dass Morrowind das beste PC-Rollenspiel ist, das ich kenne. Die Grafik ist erstklassig und der Sound ebenso.
Der riesige Umfang und die nahezu unglaubliche Spieltiefe haben mich sehr positiv überrascht und begeistert. Endlich mal ein Computerspiel, bei dem man wirklich etwas für sein Geld bekommen hat – nämlich monatelangen, nahezu ungetrübten Spielspaß.
Editor
*******
Und noch mehr Positives: Morrowind enthält ein Construction Set, mit dem man selbst ein wenig herumbasteln kann. Äußerst detaillierte Länder, Inseln, Häuser und Dungeons lassen sich so entwerfen. Natürlich kann man auch neue Nichtspielercharaktere kreieren und sogar ganz neue Storylines schreiben, in die man die verschiedensten Quests einbauen kann.
Diese kann man dann in das regulär laufende Spiel laden. Auf diese Weise lässt sich also z.B. auch ein eigenes Häuschen "bauen", in dem man seine gesammelten Schätze sicher verwahren kann.
Ich will aber nicht verschweigen, dass die Anwendung des Editors nicht gerade einfach ist. Es braucht doch einige Zeit, um sich an die Steuerung des Editors zu gewöhnen. Und mit dem Entwerfen eines einzelnen Hauses kann man schon gut und gerne ein paar Stunden verbringen.
Systemanforderungen (laut Handbuch)
************************************
- Windows ME/98 128MB RAM
- Windows XP/2000 256MB RAM
- 500 Mhz Prozessor (empfohlen 800 MHz)
- 8x CD/DVD-ROM-Laufwerk
- 1 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte
- DirectX 8.1 (auf CD enthalten)
- 32 MB Direct3D-kompatible Grafikkarte und DirectX 8.1-kompatible Treiber
- DirectX 8.1-kompatible Soundkarte
Preis
******
"Morrowind" gibt es als Billigversion inzwischen schon für um die 10,- Euro.
Fazit
*****
"Morrowind" ist ein spitzenmäßiges Rollenspiel, das momentan auf dem Markt seines Gleichen sucht.
Es ist unglaublich umfangreich und sorgt somit für monatelangen Spielspaß. Da lohnt sich wirklich jeder einzelne Cent, den man für dieses Spiel ausgegeben hat.
Bei so viel Klasse bleibt mir gar nichts anderes übrig, als alle Sterne zu vergeben, die ich zu vergeben habe. "Morrowind" sollte einfach in keiner Spielesammlung fehlen.
Story
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Während der Kaiser alle Mühe hat, die Ruhe im Reich zu bewahren, ist unter dem Roten Berg, einem Vulkan in der Mitte der Insel Vvardenfell, ein uralter Fluch erwacht.
Seltsame und grauenerregende Kreaturen treiben dort ihr Unwesen. Außerdem breitet sich von dort eine todbringende Seuche aus, die weder Tiere noch Menschen verschont.
Nach einer uralten Prophezeiung soll nur ein Auserwählter in der Lage sein, das Land von Morrowind von diesem Übel zu befreien (und dreimal dürft Ihr raten, wer denn dieser Auserwählte ist).
Doch es ist gar nicht so einfach, dieser Auserwählte zu sein. Es gibt zwar einige Leute, die daran glauben, dass der Spieler dieser Auserwählte ist, doch die Fraktion, die diese Tatsache bezweifelt, ist wesentlich größer.
Bestimmte Gruppierungen im Reiches haben es auch gar nicht gern, wenn man solche Dinge behauptet. Sie fürchten um ihre Macht und ihren Einfluss.
Deswegen ist es die Aufgabe des Spielers, erst einmal allen zu beweisen, dass man es auch verdient hat, als Auserwählter bezeichnet zu werden. Erst wenn diese Tatsache von allen wichtigen Volksgruppen anerkannt ist, ist es möglich, sich der großen Bedrohung entgegenzustellen und den Fluch, der auf Vvardenfell und ganz Morrowind gefallen ist, zu beenden und somit den Völkern wieder Frieden zu bringen.
Spielercharakter
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Morrowind ist ein Rollenspiel, in dem der Spieler in die Rolle einer einzelnen Person schlüpft. Es ist nicht möglich, andere zu steuernde Personen auf seinen Reisen mitzunehmen.
Zu Beginn des Spiels kann der Spieler sich seinen Charakter selbst erschaffen. Dabei kann man zwischen zehn verschiedenen Rassen wählen, auf die die Nichtspielercharaktere im Spiel jeweils anders reagieren. Manche Rassen wie die Katzenartigen Kahjit oder die ausgefallenen Argonier sind sogar gewissen Anfeindungen ausgesetzt (und deswegen recht schwierig zu spielen).
Ein großer Pluspunkt dieses Spieles ist es, dass es keinerlei festgelegte und somit einschränkende Charakterklassen (wie beispielsweise Krieger, Magier usw.) gibt. Der Spieler kann seinen Charakter im Spiel so weiterentwickeln, wie es ihm gefällt. Nach Lust und Laune kann man sich auf bestimmte Waffen und Rüstungsgattungen spezialisieren. Gleiches gilt natürlich auch für bestimmte Bereiche der Zauberei.
Die einzelnen Fähigkeiten steigern sich automatisch mit ihrer Verwendung, d.h. es müssen - im Gegensatz zu vielen anderen Rollenspielen – nicht immer wieder einzelne Punkte auf diese Fähigkeiten verteilt werden.
Das einzige, was man als Spieler bei jedem Stufenanstieg nach ganz freier Wahl steigern kann, sind die Eigenschaften wie Stärke, Intelligenz, Geschwindigkeit, Glück usw.
Das Ausmaß der Steigerungsmöglichkeiten hängt aber wiederum von den angewandten und somit gesteigerten Fähigkeiten ab.
Dieses System sorgt dafür, dass der Charakter sich ganz "realistisch" und logisch weiterentwickelt. Nutzt man beispielsweise während des Spiels hauptsächlich Fähigkeiten, die auf Stärke beruhen, kann man beim Stufenanstieg eben auch hauptsächlich diese Eigenschaft erhöhen.
Die Welt von Morrowind
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Die Welt von Morrowind ist nahezu unüberschaubar groß und vielfältig. Neun riesige Regionen mit nahezu unzähligen Dungeons und Ortschaften warten darauf, erkundet zu werden. Daneben existieren noch über zehn größere Städte und Orte. Allein die Erkundung der großen Städte kann schon gut und gerne mehrere Tage Spielzeit in Anspruch nehmen.
Die ersten Erfahrungen mit den verschiedensten Monstern, die sich teilweise auch nach der Stufe des Spielercharakters richten, sammelt man sozusagen auf der Straße, wo die ersten schwächeren Monster nur darauf warten, geschlagen zu werden.
Regiert wird die Insel Vvardenfell, auf der dieses Spiel stattfindet, vorwiegend von den drei großen Häusern der Dunkelelfen, die jeweils eine andere, ganz eigene Philosophie verfolgen. Einem dieser Häuser kann sich der Spieler auch während des Spiels anschließen, notwendig ist dies aber nicht.
Der Spieler ist in Morrowind überhaut recht frei in seinem Handeln. Der kürzeste Weg, das Spiel zu lösen, ist, einfach nur strikt der Hauptstoryline zu folgen. Beschränkt man sich allerdings darauf, werden einem die meisten Geheimnisse Morrowinds verborgen bleiben.
Die verschiedensten, teils verbündeten, teils verfeindeten Gilden warten nur auf einen tapferen Helden, der Aufgaben für sie erfüllt und somit auch nach und nach innerhalb der Gilde aufsteigt. Sogar bis zum Chef der jeweiligen Gilde kann man es bringen.
Steuerung
*********
Die Steuerung von Morrowind ist nicht weiter kompliziert. Es handelt sich um eine Kombination von Tastatur- und Maussteuerung, an die man sich sehr schnell gewöhnt und die mir eigentlich keinerlei Probleme bereitet hat.
Auf Wunsch lassen sich auch sämtliche Maustasten- und Tastaturbelegungen nach den eigenen Vorstellungen ändern.
Weiteres Lob (und ein wenig Kritik)
********************************
Abgesehen von den oben bereits ausgeführten positiven Aspekten gibt es (natürlich) auch einige klitzekleine Kritikpunkte.
Was mir mit meinem alten 667 Mhz-Computer besonders negativ aufgefallen ist, sind die hohen Anforderungen des Spiels an die Hardware. Hat man einen Rechner mit unter 1 Mhz, sollte man es lieber sein lassen, dieses Spiel spielen zu wollen.
So passierte es mir mit meinem alten Rechner z. B. immer wieder, dass man sich maximal zehn Minuten in der Welt von Morrowind bewegen konnte. Danach war der Rechner so überlastet, dass ich für jeden Schritt meines Charakters ein paar Minuten gebraucht habe. Mit der Zeit führte dies dann unweigerlich zu einem Absturz des Rechners.
Das einzige, was ich an dem eigentlichen Spiel auszusetzen habe, ist, dass die Monster mit der Zeit einfach viel zu schwach werden. Ab einem bestimmten Level des Spielercharakters können einem selbst die stärksten Monster nichts mehr anhaben. Hat man noch eine gute Waffe dabei, lassen sich die meisten Gegner mit zwei oder drei Schlägen ins Jenseits befördern. Dies dämpft mit der Zeit dann doch etwas den Reiz dieses Spiels.
Das alles ändert aber nichts daran, dass Morrowind das beste PC-Rollenspiel ist, das ich kenne. Die Grafik ist erstklassig und der Sound ebenso.
Der riesige Umfang und die nahezu unglaubliche Spieltiefe haben mich sehr positiv überrascht und begeistert. Endlich mal ein Computerspiel, bei dem man wirklich etwas für sein Geld bekommen hat – nämlich monatelangen, nahezu ungetrübten Spielspaß.
Editor
*******
Und noch mehr Positives: Morrowind enthält ein Construction Set, mit dem man selbst ein wenig herumbasteln kann. Äußerst detaillierte Länder, Inseln, Häuser und Dungeons lassen sich so entwerfen. Natürlich kann man auch neue Nichtspielercharaktere kreieren und sogar ganz neue Storylines schreiben, in die man die verschiedensten Quests einbauen kann.
Diese kann man dann in das regulär laufende Spiel laden. Auf diese Weise lässt sich also z.B. auch ein eigenes Häuschen "bauen", in dem man seine gesammelten Schätze sicher verwahren kann.
Ich will aber nicht verschweigen, dass die Anwendung des Editors nicht gerade einfach ist. Es braucht doch einige Zeit, um sich an die Steuerung des Editors zu gewöhnen. Und mit dem Entwerfen eines einzelnen Hauses kann man schon gut und gerne ein paar Stunden verbringen.
Systemanforderungen (laut Handbuch)
************************************
- Windows ME/98 128MB RAM
- Windows XP/2000 256MB RAM
- 500 Mhz Prozessor (empfohlen 800 MHz)
- 8x CD/DVD-ROM-Laufwerk
- 1 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte
- DirectX 8.1 (auf CD enthalten)
- 32 MB Direct3D-kompatible Grafikkarte und DirectX 8.1-kompatible Treiber
- DirectX 8.1-kompatible Soundkarte
Preis
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"Morrowind" gibt es als Billigversion inzwischen schon für um die 10,- Euro.
Fazit
*****
"Morrowind" ist ein spitzenmäßiges Rollenspiel, das momentan auf dem Markt seines Gleichen sucht.
Es ist unglaublich umfangreich und sorgt somit für monatelangen Spielspaß. Da lohnt sich wirklich jeder einzelne Cent, den man für dieses Spiel ausgegeben hat.
Bei so viel Klasse bleibt mir gar nichts anderes übrig, als alle Sterne zu vergeben, die ich zu vergeben habe. "Morrowind" sollte einfach in keiner Spielesammlung fehlen.
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