The Elder Scrolls III: Morrowind (PC Rollenspiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2010
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Erfahrungsbericht von JBond
Morrowind - das ultimative Freiheitsgefühl
Pro:
riesige Spielwelt unzählige Quests umfangreiches Inventar klasse Grafik
Kontra:
Suchtgefahr guter Rechner (1 GHz+) erforderlich
Empfehlung:
Ja
Hallo Yopianer...hier kommt ein Bericht über, meiner Meinung nach, eines der besten PC-Rollenspiele ever.
Viele haben ja Neverwinter Nights hochgelobt wegen der angeblichen Handlungsfreiheit...aber im Grunde hatte man immer vier Richtungen, in die man gehen konnte, und zur Erfüllung des Aktes musste man meißt auch in alle vier gehen.
Bei Morrowind ist das ganz anders...
Das Spiel startet mit einer Prophezeihung:
Ein Auserwählter wird kommen, und die verfeindeten Regionen Morrowinds ( eine Insel im Reich Vardenfell - Spielern von The Elder Scrolls II - Daggerfall durchaus schon bekannt) gegen den gemeinsamen Feind Dagoth Ur zu vereinen.
Man findet sich auf einem Schiff wieder, und man bekomt gesagt, dass man ein Gefangener war, aber auf Befehl des Kaisers Uriel Septim freigelassen wird.
Nun werden zu Beginn erstmal viele Fragen gestellt: erstmal kann man sich eine von vielen Rassen und ein Geschlecht aussuchen (das Geschlecht hat hauptsächlich nur Auswirkungen auf das Aussehen, und das Verhalten mancher NPC\'s...die Rasse bestimmt die Eigenschaften und Fähigkeiten des Charakters in starkem Maße-so sind zum Beispiel Ork\'s barbarische Kämpfer, während angehörige des Kaiservolkes eher durch Charisma und Wortgewandtheit glänzen).
Als nächstes kommt die Bestimmung der Klasse: Man kann entweder aus der vielfältigen Anzahl von vordefinierten Klassen (Paladin, Kampfmagier, Dieb...) wählen, man kann eine Reihe von Fragen beantworten und bekommt eine Klasse zugeteilt, oder man kann seine eigene Klasse definieren...was gerade für fortgeschrittene Spieler sehr zu empfehlen ist.
Zu guter letzt kann man sich noch ein Sternzeichen auswählen, was nocheinmal ein paar Bonusfeatures (z.B. besondere Zaubersprüche oder Resistenzen) mit sich bringt.
In der ersten Zeit wird man auch noch über Hilfetexte in die Steuerung des Spiels eingeführt.
Man bekommt auch sogleich einen ersten Auftrag...man soll zum kaiserlichen Agenten Caius Cosades(die Namen im Spiel sind alle sehr gewöhnungsbedürftig...aber wenn man sich mit anderen Spielern unterhält, wird es oft lustig, wenn es darum geht, die Namen auszusprechen) der einen dann mit weiteren Aufgaben versorgt.
Und somit wird man in die Welt entlassen.
Man kann sich nun unterschiedlichste Arten von Waffen und Rüstungen besorgen...und je mehr man etwas bestimmtes(zum Beispiel Langwaffen, mittlere Rüstungen, oder Magie der Wiederherstellung) desto besser werden die Fähigkeiten des Charakters auf diesem Gebiet.
Man kann vielen unterschiedlichen Vereinigungen beitreten (Krieger-/Magier-&Diebesgilde, Ratshäusern, Ureingeborenenstämmen, religiösen Gruppierungen) und ist in seiner Bewegung nur durch das Meer zu allen Seiten der Insel beschränkt(man kann zwar immer weiter schwimmen, aber irgendwann kommt enfach nichtsmehr).
Es gibt Unsummen von Quests verschiedenster Sorten(Diebstähle, Auftragsmorde, Lieferaufgaben, Schutzaufgaben...selbst Gartenarbeit u.v.m)-und alles wird im Tagebuch festgehalten.
So, dies sollte als kurzer Einblick genügen...ich kann einfach nur sagen: Spielen und mitreißen lassen...
Viele haben ja Neverwinter Nights hochgelobt wegen der angeblichen Handlungsfreiheit...aber im Grunde hatte man immer vier Richtungen, in die man gehen konnte, und zur Erfüllung des Aktes musste man meißt auch in alle vier gehen.
Bei Morrowind ist das ganz anders...
Das Spiel startet mit einer Prophezeihung:
Ein Auserwählter wird kommen, und die verfeindeten Regionen Morrowinds ( eine Insel im Reich Vardenfell - Spielern von The Elder Scrolls II - Daggerfall durchaus schon bekannt) gegen den gemeinsamen Feind Dagoth Ur zu vereinen.
Man findet sich auf einem Schiff wieder, und man bekomt gesagt, dass man ein Gefangener war, aber auf Befehl des Kaisers Uriel Septim freigelassen wird.
Nun werden zu Beginn erstmal viele Fragen gestellt: erstmal kann man sich eine von vielen Rassen und ein Geschlecht aussuchen (das Geschlecht hat hauptsächlich nur Auswirkungen auf das Aussehen, und das Verhalten mancher NPC\'s...die Rasse bestimmt die Eigenschaften und Fähigkeiten des Charakters in starkem Maße-so sind zum Beispiel Ork\'s barbarische Kämpfer, während angehörige des Kaiservolkes eher durch Charisma und Wortgewandtheit glänzen).
Als nächstes kommt die Bestimmung der Klasse: Man kann entweder aus der vielfältigen Anzahl von vordefinierten Klassen (Paladin, Kampfmagier, Dieb...) wählen, man kann eine Reihe von Fragen beantworten und bekommt eine Klasse zugeteilt, oder man kann seine eigene Klasse definieren...was gerade für fortgeschrittene Spieler sehr zu empfehlen ist.
Zu guter letzt kann man sich noch ein Sternzeichen auswählen, was nocheinmal ein paar Bonusfeatures (z.B. besondere Zaubersprüche oder Resistenzen) mit sich bringt.
In der ersten Zeit wird man auch noch über Hilfetexte in die Steuerung des Spiels eingeführt.
Man bekommt auch sogleich einen ersten Auftrag...man soll zum kaiserlichen Agenten Caius Cosades(die Namen im Spiel sind alle sehr gewöhnungsbedürftig...aber wenn man sich mit anderen Spielern unterhält, wird es oft lustig, wenn es darum geht, die Namen auszusprechen) der einen dann mit weiteren Aufgaben versorgt.
Und somit wird man in die Welt entlassen.
Man kann sich nun unterschiedlichste Arten von Waffen und Rüstungen besorgen...und je mehr man etwas bestimmtes(zum Beispiel Langwaffen, mittlere Rüstungen, oder Magie der Wiederherstellung) desto besser werden die Fähigkeiten des Charakters auf diesem Gebiet.
Man kann vielen unterschiedlichen Vereinigungen beitreten (Krieger-/Magier-&Diebesgilde, Ratshäusern, Ureingeborenenstämmen, religiösen Gruppierungen) und ist in seiner Bewegung nur durch das Meer zu allen Seiten der Insel beschränkt(man kann zwar immer weiter schwimmen, aber irgendwann kommt enfach nichtsmehr).
Es gibt Unsummen von Quests verschiedenster Sorten(Diebstähle, Auftragsmorde, Lieferaufgaben, Schutzaufgaben...selbst Gartenarbeit u.v.m)-und alles wird im Tagebuch festgehalten.
So, dies sollte als kurzer Einblick genügen...ich kann einfach nur sagen: Spielen und mitreißen lassen...
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