Monkey Island 3: The Curse of Monkey Island (Adventure PC Spiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von mschmidt534
Teil 3 der Saga! Monkey Island 3
Pro:
Sprachausgabe, Grafik, Witz, Klut
Kontra:
???
Empfehlung:
Ja
Monkey Island 3 - The Curse of Monkey Island ist 1997 erschienen. 7 Jahre nachdem Lucas Arts das erste Monkey Island Abenteuer mit dem schnittigen Guybrush Threepwood in die Läden gejagt hat. Und die 7 Jahren bedeuten kein Pech sondern viele Erneuerungen im Vergleich zu den Vorgängern.
1) Story
2) Grafik
3) Gameplay
4) Sound
5) Systemanforderung
6) Fazit
1) Story
~~~~~~~~
Unser Möchtegernpirat Guybrush hatte es also grad so geschafft dem höllischem Kirmes von LeChuck zu entkommen. Er paddelt also mit einem alten Boxauto durch die Karibik und kann nach langer Fahrt feststellen, das auf Plunder Island die Festung seiner Geliebten Elaine angegriffen wird. Von wem? Natürlich vom Wieder-Wieder-Auferstandenen LeChuck. Man denkt sich wie viele "Leben" hat dieser Tote eigentlich? Guybrush wird also von ihm gefangengenommen, kommt in eine schwimmendes Verlies, entert es von innen und töten anschliessend LeChuck nocheimal. Scheinbar! Er befreit sich von den Fängen des Bösen und gelangt an die Küste von Plunder Island wo seine Elaine auf ihn wartet. Unser Pirat hatte natürlich an seine Liebe gedacht und einen wunderschönen Ring aus der Schatzkammer von LeChuck mitgenommen. Voller Stolz streift er seiner "Verlobten" den Ring über den Finger. Das Glück schein vollkommen. Doch der Ring ist mit einem Voodoo-Fluch belegt und die schöne Elaine verwandelt sich in eine Goldene Statue. Guybrush sucht und findet Hilfe bei der Voodoo-Tante die ihm schon im ersten und zweiten Teil hilfreich zur Seite gestanden ist. Das Abenteuer beginnt.....wiedereinmal.
2) Grafik
~~~~~~~~~
Die Grafik hat sich im Vergleich zu dem Vorgängen erheblich verbessert. Die Charaktere sehen richtig echt aus. Damit meine ich nicht real sondern 3D! Doch nicht nur die Charaktere haben sich einer Vollsanierung unterzogen sondern auch die berühmten Hintergründe. Diese sind noch schöner und bewundernswerter als in den Spielen vorher. Man bemerkt das viele Paralellen gezogen wurden. Vieles wurde übernommen und sehr viel wurde neu hinzugefüht. Wie schon gesagt sich alle Objekte in 3D auf den verschiedenen Inseln vertreten.
3) Gameplay
~~~~~~~~~~~
Die Steuerung hat sich zum Glück nicht geändert. Immernoch hat man seine Befehlsleiste mit den Typisch LucasArts Befehlen: Nimm, Gib, Rede mit und so weiter. Wer glaubt das sich alles schon zu oft wiederholt hat der irrt. Die Witze greifen einfach alles auf. Vom bekannten Spiel Loom bishin zu Indiana Jones oder den Monkey Isalnd Vorgängern.
4) Sound
~~~~~~~~
Selbst der Sound bei Monkey Isalnd 3 hat sich stark verbesser. Nunja, der Fortschritt nunmal. Er lässt sich nicht aufhalten auf auf DER Pirateninsel nicht. So ist ein neues Feature bei Monkey Island 3 die Sprachausgabe. Sie ist vielleicht nicht immer Lippensynchron doch was möchte man 1997 erwarten. Es war eines der ersten Spiele die auf dieses Feature zurückgegriffen haben, und das mit viel Erfolg. Die Hintergrundmusik sowie die restlichen Greäuscheffekte sind wie immer sehr passent. Selbst dann passen sie, wenn Guybrush malwieder einen Witz "versaut". Einfach ein großes Plus....
5) Systemanforderung
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Pentium 90
16 MB RAM
2 MB Festplatte + Speicherplatz für Savegames
4x CD-Rom
1 MB Grafikkarte
Soundblaster
6) Fazit
~~~~~~~~
Der dritte Teil der Monkey Island Reihe ist wohl der letzte wirklich gute. Da im vierten Teil die Steuerung komplett geändert wurde und Spieler wie ich damit einfach nicht zurecht kommen ist dies das letzte Adventure der guten alten Zeit. Man kann nur hoffen, das die Entwickler auf die Kultspiele irgendwann einmal zurückgreifen und sich ein Beispiel nehmen. Doch leider hatte Lucas Arts nicht daraus gelernt und den vierten Teil total versaut. Klar gibt es ein haufen Vorteile und der Witz hatte nicht darunter gelitten doch sehr die Atmosphere, und gerade die hatte die Spiele in den Kultstatus erhoben. (Meine Meinung)
1) Story
2) Grafik
3) Gameplay
4) Sound
5) Systemanforderung
6) Fazit
1) Story
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Unser Möchtegernpirat Guybrush hatte es also grad so geschafft dem höllischem Kirmes von LeChuck zu entkommen. Er paddelt also mit einem alten Boxauto durch die Karibik und kann nach langer Fahrt feststellen, das auf Plunder Island die Festung seiner Geliebten Elaine angegriffen wird. Von wem? Natürlich vom Wieder-Wieder-Auferstandenen LeChuck. Man denkt sich wie viele "Leben" hat dieser Tote eigentlich? Guybrush wird also von ihm gefangengenommen, kommt in eine schwimmendes Verlies, entert es von innen und töten anschliessend LeChuck nocheimal. Scheinbar! Er befreit sich von den Fängen des Bösen und gelangt an die Küste von Plunder Island wo seine Elaine auf ihn wartet. Unser Pirat hatte natürlich an seine Liebe gedacht und einen wunderschönen Ring aus der Schatzkammer von LeChuck mitgenommen. Voller Stolz streift er seiner "Verlobten" den Ring über den Finger. Das Glück schein vollkommen. Doch der Ring ist mit einem Voodoo-Fluch belegt und die schöne Elaine verwandelt sich in eine Goldene Statue. Guybrush sucht und findet Hilfe bei der Voodoo-Tante die ihm schon im ersten und zweiten Teil hilfreich zur Seite gestanden ist. Das Abenteuer beginnt.....wiedereinmal.
2) Grafik
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Die Grafik hat sich im Vergleich zu dem Vorgängen erheblich verbessert. Die Charaktere sehen richtig echt aus. Damit meine ich nicht real sondern 3D! Doch nicht nur die Charaktere haben sich einer Vollsanierung unterzogen sondern auch die berühmten Hintergründe. Diese sind noch schöner und bewundernswerter als in den Spielen vorher. Man bemerkt das viele Paralellen gezogen wurden. Vieles wurde übernommen und sehr viel wurde neu hinzugefüht. Wie schon gesagt sich alle Objekte in 3D auf den verschiedenen Inseln vertreten.
3) Gameplay
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Die Steuerung hat sich zum Glück nicht geändert. Immernoch hat man seine Befehlsleiste mit den Typisch LucasArts Befehlen: Nimm, Gib, Rede mit und so weiter. Wer glaubt das sich alles schon zu oft wiederholt hat der irrt. Die Witze greifen einfach alles auf. Vom bekannten Spiel Loom bishin zu Indiana Jones oder den Monkey Isalnd Vorgängern.
4) Sound
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Selbst der Sound bei Monkey Isalnd 3 hat sich stark verbesser. Nunja, der Fortschritt nunmal. Er lässt sich nicht aufhalten auf auf DER Pirateninsel nicht. So ist ein neues Feature bei Monkey Island 3 die Sprachausgabe. Sie ist vielleicht nicht immer Lippensynchron doch was möchte man 1997 erwarten. Es war eines der ersten Spiele die auf dieses Feature zurückgegriffen haben, und das mit viel Erfolg. Die Hintergrundmusik sowie die restlichen Greäuscheffekte sind wie immer sehr passent. Selbst dann passen sie, wenn Guybrush malwieder einen Witz "versaut". Einfach ein großes Plus....
5) Systemanforderung
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Pentium 90
16 MB RAM
2 MB Festplatte + Speicherplatz für Savegames
4x CD-Rom
1 MB Grafikkarte
Soundblaster
6) Fazit
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Der dritte Teil der Monkey Island Reihe ist wohl der letzte wirklich gute. Da im vierten Teil die Steuerung komplett geändert wurde und Spieler wie ich damit einfach nicht zurecht kommen ist dies das letzte Adventure der guten alten Zeit. Man kann nur hoffen, das die Entwickler auf die Kultspiele irgendwann einmal zurückgreifen und sich ein Beispiel nehmen. Doch leider hatte Lucas Arts nicht daraus gelernt und den vierten Teil total versaut. Klar gibt es ein haufen Vorteile und der Witz hatte nicht darunter gelitten doch sehr die Atmosphere, und gerade die hatte die Spiele in den Kultstatus erhoben. (Meine Meinung)
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