Animal Crossing: Wild World (Nintendo DS Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2008
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von Pappemutti
Kurzweiliges Rollenspiel in Echtzeit
Pro:
Niedliche Figuren, abwechslungsreiche Tagesabläufe
Kontra:
Das Spiel muss immer exakt gespeichert werden. Zwischendurch speichern und abschalten ist nicht möglich. Man muss zum Speichern immer das Haus aufsuchen und „zu Bett gehen“. Dies finde ich etwas umständlich.
Empfehlung:
Ja
Sie werden von einem Taxifahrer in eine kleine Stadt gefahren, in der Sie ab sofort ihr neues Leben beginnen. Da Sie zunächst mittellos sind, müssen Sie für Tom Nook, den Geschäftsmann des kleinen Ortes, einige Botengänge erledigen. Das hat den großen Vorteil, dass Sie so die Spielsteuerung und die anderen Einwohner der Stadt, deren Name Sie sich vorher ausgesucht haben, kennenlernen. Nachdem Sie alle Aufgaben erledigt haben ziehen Sie auf Kredit in ein kleines Häuschen ein. Den Kredit für das Haus können Sie nach und nach beim Rathaus abbezahlen. Dafür müssen Sie natürlich erstmal zu Geld kommen. Jetzt heißt es fleißig sein und überlegen, wie man an Geld (im Spiel Sternis genannt) kommt. Hierzu gibt es diverse Möglichkeiten: Die einfachste ist Muscheln am Strand zu sammeln und diese an Tom Nook zu verkaufen. Man kann auch noch Insekten oder Fische fangen und diese zu Geld machen. Bei dem ganzen Arbeitsstress sollte man nicht vergessen, mit den anderen Bewohnern der Stadt zu sprechen oder ihnen Briefe zu schreiben. So kann man von Zeit zu Zeit auch zu Geschenken kommen oder mit ihnen Freundschaft schließen. Sehr gute Freunde schenken Ihnen dann ein Portrait-Foto, dass Sie in Ihrem Haus aufstellen können. Da Sie für eine schöne Ausstattung Ihres Hauses Punkte bekommen können, sollten Sie sich hier besonders viel Mühe geben. Möbel der gleichen Serie, Fotos oder gewonnene Pokale lassen die Punkte in die Höhe schnellen. Wer möchte kann Tiere, die er gefangen hat oder Fossilien dem örtlichen Museum stiften. Alle gestifteten Dinge werden dann im Museum ausgestellt. So kann man sich im Aquarium die gefangenen Fische, im Garten die Insekten oder im Fossilien-Bereich ausgegrabene Dinosaurier-Knochen ansehen. Das Spiel hat viele kleine Details, mit denen man sich endlos lange beschäftigen kann (u. a. auch Blumen oder Bäume pflanzen, Rüben kaufen und verkaufen, Geld spenden oder anlegen usw.).
12 Bewertungen, 3 Kommentare
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14.08.2007, 13:48 Uhr von lueckingb
Bewertung: sehr hilfreichsiehe unten
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13.08.2007, 18:13 Uhr von kolibri850
Bewertung: sehr hilfreichGruß Michael
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13.08.2007, 18:11 Uhr von kengi
Bewertung: sehr hilfreichSorry hier kann ich nicht besser als hilfreich werten. Der Bericht sollte in Kategorien unterteilt werden und mehr eigene Meinung bzw. Bewertung enthalten.
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