Age of Empires III (PC Strategiespiel) Testbericht




Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
Erfahrungsbericht von atrachte
Eine neue Welt will entdeckt werden
Pro:
sehr schöne Grafik, optimale Integrierung der Physik-Engine, fabelhafte Soundkulisse, unterhaltende Kampagne, einige Innovationen,
Kontra:
kaum taktische Möglichkeiten, enttäuschender Multiplayermodus, die Übersicht geht in den Gefechten schnell verloren,
Empfehlung:
Ja
\\\\ Familiengeschichten ////
Nach dem Angriff auf seine Heimatstadt Malta muss der Ritter Morgan Black in die neue Welt, nach Amerika, fliehen. Dort heißt es nun schnellstmöglichst soviel Land wie möglich für sich zu erobern. Doch treibt auch ein geheimer Orden namens "Zirkel von Ossus" sein Unwesen in der neuen Welt. Schließlich entdeckt Morgan das er in einer großen Verschwörung integriert ist und lange Zeit für die falschen Leute kämpfte.
Was sich vielleicht gar nicht mal so Interessant anhört, stellt sich als großer Pluspunkt von "Age of Empires 3" heraus. Zwar bekommt man keine episch, eindrucksvolle Geschichte erzählt, trotzdem unterhält die Story über den gesamten Spielverlauf über und treibt das Spiel spannend weiter. Besonders Nett ist dass man die Geschichte einer ganzen Familie, der Familie Black, von den Anfängen Amerikas bis in die Zeit der Eisenbahnen miterlebt und damit bis zum spannenden Schluss gut unterhalten wird. So beginnt die Erzählung rund um den Ritter Morgan Black, welcher eine Verschwörung aufdeckt. Weiter geht es im zweiten und dritten Akt der Kampagne mit de Nachfahren von Black. Hauptsächlich wird die Story in Zwischensequenzen erzählt, welche meistens in der Spielgrafik gehalten sind aber auch gelegentlich Gerendert werden. Letztendlich ist die Story einer der Faktoren die den hohen Suchtfaktor des Spieles, zumindestens in der Kampagne, ausmachen.
\\\\ Auf in die neue Welt ////
Im dritten Teil von "Age of Empires" findet sich der Spieler in der neuen Welt, auch bekannt als Amerika, wieder. Fängt man noch im tiefen Dsungel an die neue Welt langsam zu erkunden, kämpft man schon bald in alten Azteken Städten, verteidigt Forts im sandigen Texas, wandert durch riesige Winterlandschaften und greift den Jungbrunnen im schönen Florida an damit dieser nicht in die Hände des geheimen Zirkels fällt. An Abwechslung der Karten fehlt es in "Age of Empires 3" nicht, zudem sind die Karten sehr Schön modelliert. Vor allem die vielen, kleinen Details erfreuen nicht nur das Auge des Spielers sondern sorgen auch dafür dass man nicht laufend das Gefühl bekommt schon mal die Map gespielt zu haben. Auch im Missionsdesign gibt es allerlei Abwechslung. So ist es zwar meistens das Ziel schnellstmöglichst eine mächtige Armee aufzubauen um den Gegner anzugreifen, jedoch muss man dabei auch Stellungen verteidigen oder auf Unterstützung warten, etwa in einer Mission in der man an der Seite von Colonel Washington kämpft. In wieder einer anderen Mission muss man sich durch eine Schneewüste schlagen und dabei Verfolger abhängen. Jedoch muss man hierbei darauf achten immer wieder in Höhlen Schutz zu suchen da die Spielfiguren sonst erfrieren. Die Balance zwischen dem Missionsdesign ist das ganze Spiel über recht gelungen, so kommt es selten vor dass man zweimal hintereinander eine ähnliche Mission spielen muss.
\\\\ Aufstieg einer Nation ////
Kommt man auf einer neuen Karte an heißt es erst einmal ein Dorfzentrum zu gründen, schnell die wichtigsten Rohstoffe zu sammeln Rohstoffe sodass man sich binnen kürzester Zeit eine gut funktionierende Siedlung aufbaut. Im Vergleich zum Vorgänger gibt es nun jedoch nur noch Gold, Holz und Nahrung als Rohstoff, vorher gab es mit Steinen ein viertes Nutzmittel. Wie gehabt lässt man die Ressourcen von den Dorfbewohnern sammeln, welche die Ressourcen nun aber nicht mehr ins Dorfzentrum bringen müssen wie noch in den Vorgängern. Will man etwa Nahrung sammeln so schickt man seine Dorfbewohner entweder auf Plantagen, welche man jedoch bauen muss, oder lässt sie Tiere jagen. Dabei ist letztendlich dafür zu sorgen dass man von allen Ressourcen genug sammelt. Denn will man neue Dorfbewohner oder Kämpfer bauen braucht es meistens Nahrung, will man Häuser und andere Gebäude errichten braucht es viel Holz. Für größere Waffen und Gebäude braucht es zudem noch viel Gold. Bei den Gebäuden selbst gibt es übrigens keine großen Neuerungen. So gibt's es immer noch Häuser, Kirchen, Plantagen, Marktplätze, Häfen und Verteidigungsposten. Jedoch hat man nicht alle Gebäude sofort zur Verfügung sondern bekommt sie erst freigestellt wenn man in den insgesamt fünf Zeitaltern weiter voranschreitet.
\\\\ Kämpfe ohne Übersicht ////
Natürlich gibt es auch Gebäude in denen man seine Streitkräfte ausbildet, wie etwa Ställe und Artilleriefabriken. Hier bildet man dann Fußsoldaten, Musketeere, Bogenschützen, Granatenwerfer und Mörserkanonen aus. Hat man sich schließlich eine mächtige Streitkraft zusammengestellt geht es in den wohl wichtigsten Akt von "Age of Empires 3" über, den Gefechten. Denn diese sind in den meisten Missionen Dreh- und Wendepunkt einer jeden Karte. Das gute an den Gefechten ist das sie fantastisch Inszeniert werden, sodass man sich wirklich wie auf dem Schlachtfeld fühlt. Besonders dank der packenden Soundkulisse und der integrierten Physik-Engine kommen die Kämpfe sehr Realistisch rüber. Doch leider gibt es bei den Gefechten auch ein großes Manko, die Übersicht. Gerade wenn man mit einer großen Armee die Gegner bekämpft ist es schier unmöglich den Überblick zu behalten was schnell in Hektik und Verwirrung ausarten kann sodass, gerade in schwierigen Missionen, Frustmomente einsetzen. Das gleiche gilt für Seekämpfe, besonders wenn mehrere größere Schiffen im Bild sind ist es trotz des weiten Zooms kaum möglich den Überblick zu behalten. Ebenfalls Schade ist das die KI nicht so wirklich Schlau ist bzw. öfters mal Aussetzer hat. So passiert es das eigene Truppen, obwohl sie mitten im Kampf sind, die Gegner nicht angreifen, gleiches gilt teilweise auch für die Gegner KI. Auch die KI der Dorfbewohner hat gerne mal Hänger, etwa wenn man ein paar zum Holz fällen schickt passiert es manchmal das diese nicht weitermachen obwohl man ihnen keinen neuen Befehl gegeben hat und noch genügend Bäume in der näheren Umgebung zum Fällen bereit stehen.
\\\\ Geschenke aus der Heimat ////
Während des Spieles sammelt man, meistens durch Kämpfe, Erfahrungspunkte, welche sich nach jeder Mission in eine Art Trading Card verwandeln. Mit den Trading Cards kann man in seiner Heimatstadt, in der Kampagne ist dies neben Malta auch St. Louis und Boston, verschiedene Sachen "kaufen, etwa Nahrung, Holz, Schiffe, Kanonen, Bodentruppen oder Upgrades. Die gekauften Dinge lassen sich dann auf jeder Karte ordern. Hat man etwa zu wenig Nahrung kann man sich Nahrung aus der Heimatstadt schicken lassen, will man seine Armee schnell aufbauen ist es Klug einige Truppen schicken zu lassen usw. Diese Neuerung stellt sich im Spielverlauf als sehr Nützlich heraus zumal es gerade in den späteren Kampagnemissionen oftmals Schnell gehen muss, je nachdem welchen Schwierigkeitsgrad man gewählt hat. Neben Trading Cards für den Nachschub verschiedener Dinge, lassen sich die Cards aber auch zur Verschönerung der Heimatstadt einsetzen, wobei man hier gerne nach dem Sinn suchen darf. So kann man etwa den Anstrich der Gebäude bestimmen oder wie die Passanten angezogen sind. Neu ist übrigens auch das man sich nun mit Indianerstämmen verbünden kann, welche einem im Kampf helfen. Auf jeden Fall ein nettes und hilfreiches Feature, denn die indianischen Krieger sind oftmals ziemlich Stark und können in den Kämpfen eine mehr als gute Unterstützung sein.
\\\\ Taktik Ade, Arcade Ole ////
Was schnell beim Spielen von "Age of Empires 3" auffällt ist, das der Fokus nicht mehr so sehr auf ein taktisch orientiertes Spielen liegt. Dies wird gerade für Fans der Reihe ein Wermutstropfen sein, für Neulinge ist "Age of Empires 3" allerdings ein idealer Einstieg in das Strategiegenre eben da nicht mehr soviel taktisches Feingefühl verlangt wird. So ist es während Gefechten nicht mehr möglich die Einheiten in bestimmte Formationen zu stellen, man kann seine Truppen nicht mehr in Geschütztürme und auf Palisaden positionieren und einen richtigen Diplomatie Modus vermissen wahre Strategen auch. Zudem ist es sehr Komisch geregelt das die Truppen durch Mauern schießen können. Und dies ist keinesfalls ein Bug, denn selbst die nachgelieferten Patches beheben diesen Fehler, der aber eigentlich keiner ist, nicht. Darum ist es eben fraglich warum man seitens der Entwickler darauf verzichtet hat dass der Spieler seine Einheiten auf Geschütztürmen und Mauern positionieren kann, denn Einheiten die durch Mauern schießen trüben das Taktikerherz schon, wenn auch nicht maßgeblich. Ebenfalls Schade ist dass man die Umgebung nicht wirklich zu seiner taktischen Überlegenheit ausnutzen kann, etwa wenn man seine Gegner von einem Hügel aus angreifen will bringt dies keine wirkliche Überlegenheit. Dafür läuft das Spiel nun wesentlich, nennen wir es mal, Arcadelastiger ab, sprich man setzt mehr auf ein einfaches Handling das, wie schon erwähnt, gerade für Einsteiger sehr vom Vorteil ist.
\\\\ Enttäuschender Multiplayer ////
Hat man die Kampagne nach gut 15-20 Stunden durchgespielt, je nachdem welchen Schwierigkeitsgrad man wählt, lockt noch der Skirmish Modus. In diesem geht es eigentlich darum so schnell wie möglich eine Zivilisation aufzubauen um mit einer gut ausgerüsteten Armee den Gegner zu überrennen und zu besiegen. Auswählen kann man hier zwischen acht Völkern, wie den Briten, Osmanen und Franzosen, welche alle Unterschiedliche Stärken und Schwächen mitbringen, so sind die Briten zum Beispiel in der Artillerietechnik weiterentwickelt wie die anderen Völker. Der Skirmish ist letztendlich ganz Nett und bringt noch einige zusätzliche Spielstunden, ebenso wie der Karten Editor mit dem man eigene Maps erstellen kann. Weniger gut gelungen ist der Multiplayermodus welcher gerade einmal zwei verschiedene Spielmodi beinhaltet. Auch hier wählt man sich eines der acht Völker aus und kämpft entweder Online oder im LAN gegen seine Kontrahenten. An sich zwar ganz Nett aber aufgrund dessen das es nur zwei Spielmodi gibt ist hier die Luft relativ schnell raus. Wenigstens wurde das Heimatstadt und Trading Card System auch in den Multiplayermodus integriert.
\\\ Ein neues Technik-Zeitalter bricht an ////
Grafisch ist "Age of Empires 3" eine wahre Augenweide. Im Wasser spiegelt sich die Umgebung wieder, Blätter fallen friedvoll von den Bäumen und bleiben anschließend auf dem Boden liegen, die Explosionen wirken so gut wie in keinem RTS Game vorher und auch die Schatten sind so Weich gezeichnet als seien sie der Realität entsprungen. Ein weiteres großes Plus ist an die wunderbaren Texturen zu richten, welche immer Stimmig sind und selten Verwaschen wirken, lediglich die Bodentexturen sind manchmal etwas Unscharf geworden was das restliche Bild aber in keinem Verhältnis trübt. In vollem Umfang kann man die Grafik jedoch erst mit einer Grafikkarte genießen die das Shader Modell 3.0 supportet. Aber auch ohne einer solchen Grafikkarte bekommt der Spieler immer noch eine beachtliche Optik geboten. Weiteres Highlight sind die liebevollen Animationen, sicherlich sieht es immer ein wenig Komisch aus wenn die Einheiten zum Beispiel Synchron nachladen, aber das kann man den Animationen an sich nun wirklich nicht zur Last legen. Perfektioniert wird das Bild von "Age of Empires 3" jedoch erst durch die, im Strategiegenre, bisher einmalige Physik-Engine. Diese basiert hier übrigens auf der Havok-2 Engine, welche man hauptsächlich in Ego-Shootern wiederfindet. Besonders während der großen Kämpfe zeigt die Physik-Engine ihr volles Potenzial und sorgt dafür das Häuser realistisch anfangen zu Bröckeln bis sie in sich zusammen krachen, Schiffe werden unter Kanonenbeschuss langsam auseinander genommen und bei Explosionen fliegen ganze Trümmer durch die Gegend. Schade ist nur das die Physik-Engine nicht so genutzt wurde das herumfliegende Trümmer Einheiten verletzten können.
Neben der fantastischen Grafik kann "Age of Empires 3" aber auch eine mehr als gelungene Akustik aufweisen. Alleine die Umgebungssounds sind schon wirklich einsame Spitze, etwa wenn man Mitten in einem Gefecht ist und überall Schüsse zu hören sind, Bomben einschlagen und Gebäude explodieren. Die passende Musikuntermalung setzt dem ganzen sein Sahnehäuptchen auf. Auch in Sachen Sprachausgabe gibt es wenig zu Bemängeln. Die deutsche Synchronisation ist recht gut gelungen, kommt aber, wie meist üblich, nicht ganz an die doch authentisch wirkendere englische Sprachfassung heran. Besitzer einer fetten Soundanlage und EAX Support dürfen sich also freuen, allen anderen entgeht hier wirklich ein wahrer Ohrenschmaus.
Systemanforderung:
Mit der neuen Technik benötigt es natürlich auch stärkere Hardware. So sollte man mindestens einen Athlon XP 1600+ (oder einen Pentium-4 mit 1,5 Ghz), eine Radeon 9600 (oder eine Geforce 5700) und 512 MB Arbeitsspeicher haben. Für den vollen Genuss von "Age of Empires 3" müsste es ein System a la Athlon XP 3200+ (oder ein Pentium-4 mit 3,1 Ghz), eine Radeon X800 (oder eine Geforce 6800) und 1024 MB Arbeitsspeicher sein. Für das Spielen im Internet kommt man um eine Breitbandleitung nicht herum. Als Betriebssystem wird ausschließlich Windows XP unterstützt.
\\\\ Wertung in Prozent ////
Story: 82%
Gameplay: 83%
Atmosphäre: 87%
Innovation: 83%
Langzeitmotivation: 84%
Singleplayer: 87%
Multiplayer: 82%
Grafik: 91%
Sound: 90%
Steuerung: 91%
Gesamt Prozentzahl des Spieles: 86%
\\\\ Fazit ////
"Age of Empires 3" ist nicht so gut geworden wie es sich Strategiefans gewünscht haben, trotzdem ist mit dem dritten Teil der "AoE" Reihe ein gutes Echtzeitstrategiespiel auf dem Markt erschienen das durchaus einen Blick wert ist. Von technischer Seite gibt es bei dem Titel überhaupt nichts zu bemängeln, vor allem der fantastische Sound und die wunderbar in Szene gesetzte Physik-Engine sind ein wahrer Schmaus für die Sinne. Auch die verschiedenen Karten sehen 1A aus und strotzen nur so vor Detailreichtum. Doch es gibt auch einige Mankos die das Spiel mitbringt. So gibt es kaum taktische Finessen, die Übersicht geht während der Gefechte zu schnell verloren und auch in Punkto Multiplayer enttäuscht das Spiel mehr als das es begeistert. Doch letztendlich sind es wirklich die positiven Aspekte die bei "Age of Empires 3" überwiegen sodass ich das Spiel gerne weiterempfehle, vor allem die Fans der Reihe werden auch mit Teil Drei ihren Spass haben. Hardcore Strategen greifen lieber zu einem anderen Titel.
Homepage von Age of Empires 3:
http://www.ageofempires3.com/
Homepage von Entwickler Ensemble Studios:
http://www.microsoft.com/games/
Homepage von Publisher Microsoft Games:
http://www.ensemblestudios.com/
39 Bewertungen, 13 Kommentare
-
31.01.2007, 12:26 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Edith und Claus
-
01.12.2006, 20:44 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreichLG Anita
-
08.10.2006, 03:20 Uhr von convex
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich ...LG, convex
-
06.10.2006, 17:09 Uhr von SabineG1959
Bewertung: sehr hilfreichDas zweite habe ich immer gerne gespielt .. alles Liebe von Sabine :)
-
02.09.2006, 12:51 Uhr von campimo
Bewertung: sehr hilfreich☼☼☼ ...SH & LG ... ☼☼☼
-
01.09.2006, 17:58 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLieben Gruß :-)) Marianne
-
31.08.2006, 10:50 Uhr von Engal00
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht von dir! SH von mir und liebe Grüße Anja
-
26.08.2006, 18:19 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh von mir für dich :) grüßle
-
24.08.2006, 03:11 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichsh, Liebe Grüße Anett
-
24.08.2006, 00:48 Uhr von maus1991
Bewertung: sehr hilfreichlg und ein eindeutiges SH , yvonne
-
24.08.2006, 00:12 Uhr von Zagge1988
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht! Freue mich über Gegenlesungen ;)
-
23.08.2006, 20:08 Uhr von dottigross_juliaa
Bewertung: sehr hilfreichSehr verständlich beschrieben. SH von mir. Gruß Dotti
-
23.08.2006, 19:45 Uhr von MatthiasHuehr
Bewertung: sehr hilfreichCiao Matthias
Bewerten / Kommentar schreiben