Grand Theft Auto: San Andreas (PS2 Spiel) Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 03/2010
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von Tulu
Der Hammer das Spiel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Story und Spielprinzip:
GTA 3 beginnt mit einem Introvideo, in dem die Vorgeschichte zum Spiel gezeigt wird. So erfährt man, dass man selbst nach einem Banküberfall von seiner Freundin verraten und verhaftet wurde. Während eines Gefangenentransportes gelingt es jedoch, mit Hilfe von außen, zu entkommen. Auf freiem Fuß beginnt man nun selber als kleiner Gangster Liberty City unsicher zu machen. Es macht einen Heidenspaß Autos zu klauen und damit durch die Gegend zu fahren oder sie zu schrotten, Leute auf offener Straße zu verprügeln oder vor der Polizei zu fliehen.Untergetaucht im Rotlichtbezirk gerät man direkt an die erste Mission. Man arbeitet ab sofort für einen Gangsterboss und Clubbesitzer namens Luigi. Erfüllt man nun die Missionen, die man von Luigi oder später auch von anderen Gangsterbossen wie Salvatore, Joey, usw. bekommt, so erhält man von diesen, als Dank für die geleistete Arbeit, Geld. Schlägt eine Mission fehl, so geht man leer aus. Man kann die Missionen jedoch so oft man will von neuem spielen, bis man sie erfüllt hat. Es gibt auch andere, jedoch weniger effiziente, Möglichkeiten an Geld zu kommen. Als erstes kann man Fahrgäste in seinem geklauten Taxi von A nach B kutschieren, oder mit einem wiederum gestohlenem Krankenwagen Verletzte ins Krankenhaus bringen oder man löscht mit einem, frisch von der Feuerwehrwache entwendetem Feuerwehrwagen Brände und erhält so ein paar Dollar. Diese Arten in Liberty City an Geld zu kommen sind jedoch äußerst uneffektiv, das heißt man verdient auf diese Weise schlicht weg viel zu wenig Asche, um sich beispielsweise bei einem Gaunerkollegen namens 8-Ball eine Autobombe, in einen Wagen einbauen zu lassen. Man ist also quasi gezwungen sich sein Geld auf illegale, aber extrem spaßige Weise mit Aufträgen verschiedener Mafiosi zu verdienen. Um die Aufträge zu erfüllen, muss man mit dem Auto fahren, Mitglieder anderer Clans (z.B. den sogenannten Triaden) killen, wozu man natürlich auf den Gebrauch einer der vielzähligen Waffen (wie Pistole, Uzi, Präzisionsgewehr, Granaten, Flammenwerfer, etc.) angewiesen ist, oder anders gegen das Gesetz verstoßen. Treibt man in der Stadt jedoch zu heftig Unwesen, oder tut dieses in Anwesenheit der Polizei, so wird man von jener verfolgt. Gelingt es der Polizei, einen zu verhaften, bekommt man alle Waffen und einen Teil von seinem Geld abgenommen und man muss, wenn man sich zur Zeit in einer Mission befand, diese nochmal spielen. Es gibt insgesamt sechs Fahndungsstufen. In der ersten Stufe wird man nur schlecht verfolgt und es kommt sehr selten zur Verhaftung. Mit steigendem Fahndungslevel, wird das Entkommen vor der Polizei jedoch zunehmend schwieriger. In der letzten Fahndungsstufe lauert einen sogar das Militär auf und ballert den Spieler gnadenlos nieder. Weiterhin kann man aus Dummheit oder auf andere Arten \"außer Gefecht\" gesetzt werden, das heißt im Klartext abkratzen. Allerdings wacht man nun nicht vor der Polizeiwache, sondern vor dem Krankenhaus wieder auf. Um diese beiden unangenehmen Umstände zu vermeiden, befinden sich in ganz Liberty City, mehr oder weniger versteckt, Powerups, die den Spieler wieder gesund machen oder den Fahndungspegel senken. Speichern kann man seinen Spielstand, nur außerhalb der Missionen, indem man sich \"nach Hause\" (jedenfalls sieht man für diesen Ort ein Haussymbol auf der Karte) begibt. In die Garage neben dem Hauseingang, inden man zum Speichern eintreten muss, kann man seinen Wagen stellen, wo er sich auch nach dem Laden diesem Spielstandes noch befindet. Stellt man seinen Wagen irgendwo außerhalb der Garage ab, so wird man ihn nach dem Laden eines Spielstandes nicht mehr an diesem Ort vorfinden. Soviel zur Story und zum Spielprinzip.
Steurung/Gameplay:
Gespielt wird GTA aus der Ego-Perspektive, wie beispielsweise Max Payne. Fährt man mit dem Auto, so kann man zwischen verschiedenen Kameraperspektiven wählen (z.B. Sicht von hinten auf das Auto bzw. über das Auto hinweg, oder wie bei GTA 2 von oben aus der Vogelperspektive). Die Ereignisse in der Umwelt hängen stark von den Aktionen des Spielers ab. Verstößt man zu krass gegen die Gesetze, hat man eh man sich versieht hunderte von Polizisten am Hals oder Verärgert man einen Clan, indem man beispielsweise einem anderen Clan hilft, so ballern die Mitglieder des verärgerten Clans auf einen und versuchen ohne Gnade einen außer Gefecht zu setzen. Sogar die Fahrphysik ändert sich jenachdem welches Auto man fährt (Vom Tieflader bis hin zur Dodge Viper ist übrigens alles dabei) und/oder welches Wetter zur Zeit ist.
Grafik/Sound:
Einfach atemberaubend erzeugen Sound und Grafik in GTA 3 eine ganz besondere Atmosphäre, die die ohnehin vorhandene Sucht nach dem Spiel noch sehr verstärkt.
Wettereffekte vom feinsten mit Nebel, Sonne, Regen und Gewittern wurden wahnsinnig realitätsnah umgesetzt. Integrierte Soundstandards, wie EAX, usw. machen z.B. eine wilde Schießerei zum echten Soundspektakel (sogar Sourround-Unterstützung). Die 3d-Grafik ist einfach nur geil. Bumpmapping, Lichteffekte/Spiegelungen und Animationen vom Feinsten.
Fazit:
Das Spiel ist der absolute Hammer. Ein muss für jeden, der Actiongames, Egoshooter und Rennsimulationen liebt, denn diese drei Genres kombiniert Take 2 mit seinem Spiel zu einem unvergleichbaren Megagame!!!! Ich kann mich nur wiederholen: Das Spiel ist nicht zuletzt dank dem großartigen Sound und der fetten Grafik, einfach nur coooooooool!!! Jedoch hat das Spiel relativ hohe Anforderungen. Ich denke ab einem Prozessor mit 700 Mhz und 128 Mb RAM und einer halbwegs guten Grafikkarte wird das Spiel einigermaßen akzeptabel laufen.
GTA 3 beginnt mit einem Introvideo, in dem die Vorgeschichte zum Spiel gezeigt wird. So erfährt man, dass man selbst nach einem Banküberfall von seiner Freundin verraten und verhaftet wurde. Während eines Gefangenentransportes gelingt es jedoch, mit Hilfe von außen, zu entkommen. Auf freiem Fuß beginnt man nun selber als kleiner Gangster Liberty City unsicher zu machen. Es macht einen Heidenspaß Autos zu klauen und damit durch die Gegend zu fahren oder sie zu schrotten, Leute auf offener Straße zu verprügeln oder vor der Polizei zu fliehen.Untergetaucht im Rotlichtbezirk gerät man direkt an die erste Mission. Man arbeitet ab sofort für einen Gangsterboss und Clubbesitzer namens Luigi. Erfüllt man nun die Missionen, die man von Luigi oder später auch von anderen Gangsterbossen wie Salvatore, Joey, usw. bekommt, so erhält man von diesen, als Dank für die geleistete Arbeit, Geld. Schlägt eine Mission fehl, so geht man leer aus. Man kann die Missionen jedoch so oft man will von neuem spielen, bis man sie erfüllt hat. Es gibt auch andere, jedoch weniger effiziente, Möglichkeiten an Geld zu kommen. Als erstes kann man Fahrgäste in seinem geklauten Taxi von A nach B kutschieren, oder mit einem wiederum gestohlenem Krankenwagen Verletzte ins Krankenhaus bringen oder man löscht mit einem, frisch von der Feuerwehrwache entwendetem Feuerwehrwagen Brände und erhält so ein paar Dollar. Diese Arten in Liberty City an Geld zu kommen sind jedoch äußerst uneffektiv, das heißt man verdient auf diese Weise schlicht weg viel zu wenig Asche, um sich beispielsweise bei einem Gaunerkollegen namens 8-Ball eine Autobombe, in einen Wagen einbauen zu lassen. Man ist also quasi gezwungen sich sein Geld auf illegale, aber extrem spaßige Weise mit Aufträgen verschiedener Mafiosi zu verdienen. Um die Aufträge zu erfüllen, muss man mit dem Auto fahren, Mitglieder anderer Clans (z.B. den sogenannten Triaden) killen, wozu man natürlich auf den Gebrauch einer der vielzähligen Waffen (wie Pistole, Uzi, Präzisionsgewehr, Granaten, Flammenwerfer, etc.) angewiesen ist, oder anders gegen das Gesetz verstoßen. Treibt man in der Stadt jedoch zu heftig Unwesen, oder tut dieses in Anwesenheit der Polizei, so wird man von jener verfolgt. Gelingt es der Polizei, einen zu verhaften, bekommt man alle Waffen und einen Teil von seinem Geld abgenommen und man muss, wenn man sich zur Zeit in einer Mission befand, diese nochmal spielen. Es gibt insgesamt sechs Fahndungsstufen. In der ersten Stufe wird man nur schlecht verfolgt und es kommt sehr selten zur Verhaftung. Mit steigendem Fahndungslevel, wird das Entkommen vor der Polizei jedoch zunehmend schwieriger. In der letzten Fahndungsstufe lauert einen sogar das Militär auf und ballert den Spieler gnadenlos nieder. Weiterhin kann man aus Dummheit oder auf andere Arten \"außer Gefecht\" gesetzt werden, das heißt im Klartext abkratzen. Allerdings wacht man nun nicht vor der Polizeiwache, sondern vor dem Krankenhaus wieder auf. Um diese beiden unangenehmen Umstände zu vermeiden, befinden sich in ganz Liberty City, mehr oder weniger versteckt, Powerups, die den Spieler wieder gesund machen oder den Fahndungspegel senken. Speichern kann man seinen Spielstand, nur außerhalb der Missionen, indem man sich \"nach Hause\" (jedenfalls sieht man für diesen Ort ein Haussymbol auf der Karte) begibt. In die Garage neben dem Hauseingang, inden man zum Speichern eintreten muss, kann man seinen Wagen stellen, wo er sich auch nach dem Laden diesem Spielstandes noch befindet. Stellt man seinen Wagen irgendwo außerhalb der Garage ab, so wird man ihn nach dem Laden eines Spielstandes nicht mehr an diesem Ort vorfinden. Soviel zur Story und zum Spielprinzip.
Steurung/Gameplay:
Gespielt wird GTA aus der Ego-Perspektive, wie beispielsweise Max Payne. Fährt man mit dem Auto, so kann man zwischen verschiedenen Kameraperspektiven wählen (z.B. Sicht von hinten auf das Auto bzw. über das Auto hinweg, oder wie bei GTA 2 von oben aus der Vogelperspektive). Die Ereignisse in der Umwelt hängen stark von den Aktionen des Spielers ab. Verstößt man zu krass gegen die Gesetze, hat man eh man sich versieht hunderte von Polizisten am Hals oder Verärgert man einen Clan, indem man beispielsweise einem anderen Clan hilft, so ballern die Mitglieder des verärgerten Clans auf einen und versuchen ohne Gnade einen außer Gefecht zu setzen. Sogar die Fahrphysik ändert sich jenachdem welches Auto man fährt (Vom Tieflader bis hin zur Dodge Viper ist übrigens alles dabei) und/oder welches Wetter zur Zeit ist.
Grafik/Sound:
Einfach atemberaubend erzeugen Sound und Grafik in GTA 3 eine ganz besondere Atmosphäre, die die ohnehin vorhandene Sucht nach dem Spiel noch sehr verstärkt.
Wettereffekte vom feinsten mit Nebel, Sonne, Regen und Gewittern wurden wahnsinnig realitätsnah umgesetzt. Integrierte Soundstandards, wie EAX, usw. machen z.B. eine wilde Schießerei zum echten Soundspektakel (sogar Sourround-Unterstützung). Die 3d-Grafik ist einfach nur geil. Bumpmapping, Lichteffekte/Spiegelungen und Animationen vom Feinsten.
Fazit:
Das Spiel ist der absolute Hammer. Ein muss für jeden, der Actiongames, Egoshooter und Rennsimulationen liebt, denn diese drei Genres kombiniert Take 2 mit seinem Spiel zu einem unvergleichbaren Megagame!!!! Ich kann mich nur wiederholen: Das Spiel ist nicht zuletzt dank dem großartigen Sound und der fetten Grafik, einfach nur coooooooool!!! Jedoch hat das Spiel relativ hohe Anforderungen. Ich denke ab einem Prozessor mit 700 Mhz und 128 Mb RAM und einer halbwegs guten Grafikkarte wird das Spiel einigermaßen akzeptabel laufen.
23 Bewertungen, 1 Kommentar
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13.03.2005, 12:20 Uhr von atrachte
Bewertung: nicht hilfreichdu schreibst ja über GTA3 hast den Bericht aber unter San Andreas geschrieben.
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